19 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Potential wird erkannt und gefördert. Faulheit auf Kosten der Kollegen wird bestraft.
Habe ich für mich nach 6 Jahren noch nicht herausgefunden.
Den Personalvermittler wechseln.
Die Mitarbeiter arbeiten an fünf Standorten in Deutschland. Trotzdem kennt man sich, schätzt sich und spricht miteinander.
Warum auch immer der Ruf des Unternehmens nicht gut ist. Verstehen tue ich die Bewertungen nicht. Über Jahre hinweg treffe ich immer die selben Kollegen. Die Arbeit ist nicht einfach, jeder hat seine Herausforderungen. Aber jeden den ich über die Zeit kenne leistet sie. Das Problem ist Fachpersonal. Man stellt aus Vermittlern ein, branchenfremdes Personal, welches dann einfach überfordert ist, was in Frustration und schlechten Bewertungen endet. Chance auf einen zukunftssicheren Arbeitsplatz verpasst. Das Unternehmen ist besser als sein Ruf.
Zwischen 7 und 18 Uhr wird normalerweise gearbeitet. Die einen arbeiten gerne früher, die anderen etwas später. Unsere Kunden wollen auch Mal um 6 Uhr oder um 20 Uhr betreut werden. Solange dein Teamleiter um 09:00 Uhr weiß wo du bist und wann du kommst, ist das vertretbar. Nach erfolgreicher Einarbeitung gibt es 50% Homeoffice. Keiner verweigert dir deinen Arztbesuch. Du hast dein transparentes Zeitkonto welches du in Ordnung halten musst.
Ich habe als Auftragssachbearbeiter angefangen, jetzt stehe ich hier als Service Verantwortlicher. Einfach weil Leistung und wille zählt.
Quereinsteiger bekommen ein Gehalt was deutlich über Mindestlohn liegt. Fachpersonal bekommt ein Angebot welches sie annehmen oder nicht. Leistung wird bezahlt. Jedes Jahr habe ich eine Gehaltserhöhung bekommen. Nebenleistungen muss man halt verhandeln. Es gibt Sommerfeste und Weihnachtsfeiern. Urlaubsgeld gibt es auch.
Papierloses Büro. In meinem Mülleimer liegt alle 3 Wochen Mal was drin.
Innerhalb der Teams wird unterstützt und ausgeholfen. Man hat seine feste Vertretung die bei Abwesenheit unterstützt. Das Team weiß welche Ziele erreicht werden muss.
Wir profitieren von der Erfahrung der älteren.
Dein Vorgesetzter erwartet etwas von dir. In erster Linie Mal den Inhalt deines Arbeitsvertrages. Es wird erwartet das du für das Unternehmen einen Mehrwert bietest und auch einen Gewinn erwirtschaftest. Dann kommt das Lob von ganz alleine.
Jeder hat seinen Laptop. Zwei Monitore, Docking Station und eigenes Headset. Laptoptasche bekommst du. Diensthandy für die die es brauchen. Probleme löst unsere eigene IT. Wir haben kleine und große Büros, jeder findet seinen Platz. Es kann dir aber auch ein Platz zugewiesen werden. Es gibt eine Kantine (Kaffee, Tee, Wasser for free, belegtes Brötchen, Cola Limo 50 Cent, auch Mal Schnitzel, Kartoffelsalat, Wurst für 1,50). Wir sind in der Stadt: Rewe, McDonald's, Pizza, Kaufland ect. in der Mittagspause erreichbar.
Jeder ist für jeden ansprechbar. Jedes Team hat einen Gruppenchat in Teams und WhatsApp für Notfälle. Die einzelnen Teams führen wöchentliche Teams Konferenzen. Zudem findet wöchentlich eine unternehmensweite Konferenz statt.
Alle sind gleich.
Von unserem Auftraggeber erhalten wir viele unterschiedliche Aufgaben. Vom reinbeißen bis rumklicken. Wenn wir uns kennen, finden wir deine Aufgabe. Du musst aber auch mitmachen.
Nichts
Solche Arbeitgeber sollte man verbieten können.
Besucht einen Kurs in dem man lernt das wichtigste Gut einer Firma zu schätzen - die Mitarbeiter.
Und einen weiteren Kurs Anger Management
Einschüchternd, Mitarbeiter werden verbal und im Ton in Meetings von Führungskräften niedergemacht.
Minimum an Urlaub. Keine Zusatzleistungen
Keine VVL, Urlaubsgeld oder sonstige Zusatzleistungen
Sehr wenige Kollegen die diese Bezeichnung auch verdienen. Viele sind Wölfe im Schafspelz die das Beispiel der Chefs nachahmen. Nach unten treten, sich im Ton vergreifen, jeder sich selbst der Nächste
Das miserabelste Verhalten was mir je untergekommen ist.
Miserable Kopfhörer, Kunden am Telefon hören Unterhaltungen mit, die mehrere Büros weiter weg stattfinden. Schön die Türen zu den einzelnen Büros immer offen lassen, damit Chef im Vorbeigehen kontrollieren kann ob man arbeitet
Nach außen hin alles in Ordnung. Glaube keiner Statistik die man nicht selbst... ihr wisst ja.
Kein Austausch untereinander möglich...
Der externe Auftraggeber hebt Wochen nach abgeschlossenem Auftrag jeden Stein um, um mögliche Fehler zu finden, vor denen man sich nun rechtfertigen muss. Das Ziel: für den Auftrag nicht zahlen und Druck aufbauen
Kollegen
Druck, Aussagen unter der Gürtellinie, unwahrheiten an den Auftraggeber, gute Leistungen werden nicht erkannt
Mal schauen wen man raus ekelt
Untereinander ok. Alles andere nur mit der Zwischendame möglich
Direkte Ansprechpartner gab es die einen nach Jahren Mut machten und diese haben mich positiv gestimmt.scheinbar zu gut. Darüber steht nur noch Gott ohne Worte
Nur soviel wie es nützlich ist bzw die aktuelle Meinung zum Mitarbeiter..Nasenfaktor
Gab es als eine Ansprechpartnerin noch wirklich vor einem stand.
Wenige Kollegen
Fehlende Menschlichkeit, Bezahlung, katastrophale Personalführung
Nach vielen Jahren im Berufsleben und einigen davon bei der Netzteam GmbH kann ich ganz klar sagen, dass dies eine Firma ist, bei der man auf gar keinen Fall landen möchte.
Anfangs noch guter Dinge, hat sich schnell das wahre Gesicht der Firma - oder bessergesagt der Vorgesetzten - gezeigt. Das Arbeitsklima leidet massiv unter groben Fehlplanungen der Firmenleitung und den daraus resultierenden Arbeitsbelastungen.
Sowohl das fachliche, als auch das menschliche Unvermögen der (hier in anderen Bewertungen schon mehrfach genannten) Vorgesetzten sorgt dafür, dass viele Mitarbeiter nach kurzer Zeit wieder das Weite suchen, oder aufgrund von massiver Überlastung krankheitsbedingt ausfallen.
Und es ist definitiv nicht so, dass man gleichzeitig mit einem angemessenen Gehalt rechnen könnte. Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich, Sozialleistungen ebenfalls.
Wer es wagt krankheitsbedingt auszufallen, wird nicht nur persönlich angegriffen und bestraft, sondern kann sich im Extremfall auch schon mal mit einer Kündigung befassen.
Das Niveau an Menschlichkeit und Fairness des Managements ist geradezu erbärmlich, boshaft und narzisstisch. Darüber hinaus sorgt die juristische Unkenntnis des Managements dafür, dass die Netzteam eine Dauerkarte beim Arbeitsgericht besitzt.
Wer sich also für einen Job der Netzteam entscheidet, sollte nicht nur eine gute Kranken-, sondern ebenfalls eine Arbeitsrechtsschutzversicherung besitzen.
Es gibt keine Vorteile hier zu arbeiten, nur Nachteil.
Gehalt, Kollegen, Büro, Miarbeiter, Personalabteilung, Führungskräfte unterste Niveau.
Lohnt sich nicht, Entwicklung ist ein Fremdwort für diesen Betrieb.
Einfach mangelhaft
Das ich gekündigt habe.
Leider git es eine Zeichenbeschränkung...
Im Rhein galt der Stöhr lange als ausgestorben. Natürliche Auslese
Der einzige Pluspunkt ist die Arbeit im Team, dies schafft eine gewisse Arbeitsatmosphäre.
Ich kenne nur 1 von ehemals 100+ Mitarbeitern, der seit dem Wechsel in der Führungsebene etwas positives erzählt hat.
Fremdwort welches keine Anwendung mehr findet seit einem Wechsel in der Führungsebene.
Siehe oben.... Manche sitzen ja auch hier nur Ihre Zeit ab....
Weit unter Branchendurschnitt
Umweltbewusstsein kann ich nicht beurteilen und interessiert mich persönlich auch nicht. Sozialbewusstein. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass dies jemals besprochen wurde.
Der Zusammenhalt der Kollegen im Team ist gut. Team übergreifend genau das Gegenteil.
Es sind nicht mehr viele ältere Kollegen da und wenn jemand nicht völlig verwirrt ist wechselt er zügig den Arbeitgeber.
Manche sitzen ja auch hier nur Ihre Zeit ab, war die Antwort auf die Frage "Warum Mitarbeiter weit unter Durchschnitt bezahlt werden". Ja genau so entwickelt sich ein Unternhemen und seine Mitarbeiter garantiert weiter !!
Ein Büro, ein Schreibtisch und eine Kantine. Es reicht zum Überleben.
Im Team gut...darüber hinaus ein ständiges Tauziehen in der Führungsebene.
Ja man kann sicher sein auch wenn jeder das gleiche macht, werden alle unterschiedlich schlecht bezahlt.
Ironischer Weise müsste die passende Antwort jetzt lauten "Hier wird Zeit abgesessen, dass ist ja das Ziel des Unternehmens"
Den Kollegialen Zusammenhalt, man sitzt immerhin im gleichen Boot
Inventar, Technik, Vorgesetzte
Sich quallitativ nicht an Callcentern orientieren sondern an ernstzunehmenden IT-Dienstleistern
Jeder für sich, ohne ältere Mitarbeiter wäre man oft aufgeschmissen gewesen
Bis auf kurze Anlernphase garnichts. Danach ist man auf ältere Kollegen angewiesen, die noch zufällig Wissen und/oder Zugänge haben. Sonst Pustekuchen.
Man hilfft sich wo man kann, man hat ja sonst nichts
Werden sehr geschätzt, da sie die Dokumentation ersetztn und der Laden ohne sie garnicht mehr laufen würde
Fast durchweg unquallifiziert und inkompetent. Wie einige in Führungspositionen kommen konnten ist mir schleierhaft
Abgeranztes Inventar, veraltete Technik, auf Arbeitsgeräte wartet man Monate
Fast nicht vorhanden
Da gibt es absolut nichts!
Sogut wie Alles!
Der Laden ist ein Auffangbecken für Loser.
Das Motto lautet " Besser als ohne Arbeit!"
Geht soooo.......
Hat keinen
Home Office gibt es. Aber man muss sich auf Sprüche gefasst machen
Vetternwirtschaft! Andere gucken in die Röhre.
Bis auf ein Paar gut bezahlte Leute ( Vetternwirtschaft), sind die Löhne eher was für Leute die woanders nicht unterkommen können.
Keine Angabe
Teilweise vorhanden
Zweite Wahl
Eher desinteressiert
Mit Luft nach oben.
Eher Schein als Sein!
Nö!
!!! NEIN !!!
Die Fortbildungen sind sehr gut. Und hat Verständnis für private Anliegen und die beruflichen zu verbessern.
Der Umgang mit lange gedienten mitarbeitern ist wünschenswert.
Mehr auf die Leistung der mitarbeiter achten
sehr angenehm
noch keins vorhanden
geht so
in der mache
könnte besser sein
nicht gut
negativ
viel zu viel
einwandfrei
gut
unzureichend
vorhanden
wird besser
Den Kaffee
Eigentlich alles.
Macht den Laden zu!
Es wird einem eine heile Welt vorgespielt. Die Wahrheit ist dennoch das Gegenteil.
Vorgesetzte grüßen nicht zurück, manche "Arbeitskollegen" lächeln einen an und stehen einem sofort in den Rücken... nur Schein ohne Sein. Es ist eine kalte, egoistische und druckvolle Atmosphäre! Vorgesetzte die kein Rückrad haben.
Welches Image?
Es wird Homeoffice angeboten. Dies muss beinah erbettelt werden oder in manchen Abteilungen erst gar nicht angeboten mit der Begrünung, es sei technisch nicht möglich. Aus hier stellt man den Nasenfaktor in den Vordergrund.
Karriere - Was ist das?
Weiterbildung - joah, die gibt es ab und an mal! Da muss man fair bleiben.
Der nächste traurige Witz.
Bei dem, was einem geboten wird, heißt es nur "friss oder stirb"!
Es wird nicht nach Leistung oder Qualifikation entlohnt, sondern nach dem schon erwähnten Nasenfaktor.
Sozialleistung? Ich habe keine Kenntnis ob dies in diesem Unternehmen bekannt ist, was das bedeutet.
Und ja, dass Thema Urlaubsgeld. Unterm Strich - nicht erwähnenswert.
Ein Plus. Papier wird kaum verwendet außer Verträge oder Kündigungen auszustellen.
Es werden Kollegen mit Vorgehaltener Hand bevorzugt und andern Mitarbeitern zugewiesen, diese ausgiebig zu beobachten und anzuschwärzen. Es gibt immer und überall nette und faire Arbeitskollehen. Diese sind in diesem Unternehmen sehr rar.
Ellenbogen raus und jeder für sich.
Hab nicht allzu viele gesehen. Man könnte nicht unbedingt was negatives gegenüber den Umgang berichten.
Absolut unter aller Sau!
Persönliche Beleidigungen, Rassismusvorwürfe und weitere Anschuldigungen werden in den Raum gestellt und ohne Chancen auf Verteidigung fundiert. Schauspielerei und mangelnde Führungsqualitäten sind scheinbar das Einstellungskriterium um Führungskräfte einzustellen. Es werden sogar sogenannte "Blacklists" geführt, in denen Mitarbeiter als z.B. schnell kündbar, unbequem und entbehrbar gelistet werden.
Haha... ja, was soll man dazu noch sagen?
Zu kleine Büros, abgesessene Stühle, zu viele Mitarbeiter pro Büroraum und viele sitzen mit dem Rücken zur Tür. Klimaanlagen sind überbewertet. Bei 43⁰! im Hochsommer werden einem einfach ein paar Ventilatoren hingestellt. Wenn man sich krank fühlt, sollte man erst ins Büro kommen um zu hoffen, zum Arzt geschickt zu werden. Aber auch das gilt nicht für die Mitarbeiter der A-Kategorie, nur für den entbehrlichen Rest.
Von den WC Räumlichkeiten ganz zu schweigen. In sämtlichen Etagen Urin auf dem Boden und Bremsspuren.
Anerkennung wie konstruktive Kritik sind niht vorhanden. Man bekommt eher Rassismus, Homophobie und Chauvinismus vorgeworfen. Beleidigungen direkter Vorgesetzter wie Schauspielerei sind an der Tagesordnung. Man weiss nie woran man ist!
Der Nasenfaktor zählt, nicht die Leistung.
In punkto Herkunft, Geschlecht,Glaubensrichtung und Sexualität kann man 5 Sterne geben.
In punkto Mensch ist man entweder die A-Kategorie oder nur eine Austauschbare Vertragsnummer. Einen fairen Mittelwert geschweige Menschlichkeit sucht man vergebens.
Dies ist absolute Ansichtssache.
Dennoch sind Aufstiegschancen Mangelware. Als "Klickaffen" und "Fachidioten" kann man monoton und täglich sein 8-9 Stunden absitzen.
Aufstiegschancen schwer erkennbar.
So verdient kununu Geld.