27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiäres Unternehmen und Teamgefühl.
Nichts
Alles
Die Geschäftsleitung sollte ihr Führungsverhalten grundlegend überdenken und den Mitarbeitenden mehr Vertrauen entgegenbringen. Weniger Kontrolle und Druck sowie mehr eigenverantwortliches Arbeiten würden das Arbeitsklima deutlich verbessern. Es zeigt sich, dass die Arbeit auch ohne ständige Überwachung erledigt wird und die Mitarbeitenden deutlich entspannter und produktiver sind, wenn sie nicht permanent unter Druck stehen.
Zusätzlich sollte die Geschäftsleitung überlegen, an Schulungen oder Weiterbildungen im Bereich Mitarbeiterführung und Betriebsführung teilzunehmen. Insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden besteht deutlicher Verbesserungsbedarf, da hier grundlegende Führungs- und Kommunikationskompetenzen fehlen.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Mitarbeitenden beziehungsweise Kolleginnen und Kollegen war gut und hat vieles aufgefangen. Teilweise ist man nur wegen einzelner Kolleginnen und Kollegen überhaupt noch zur Arbeit gekommen. Allerdings können auch diese das dauerhaft schlechte Klima und das Verhalten der Vorgesetzten nicht ausgleichen.
Was die Vorgesetzten betrifft, würde man teilweise lieber zu Hause bleiben, da man nach der Arbeit mit Kopfschmerzen nach Hause fährt. Das Verhalten der Vorgesetzten überschreitet häufig Grenzen des respektvollen Umgangs.
Karrierechancen gibt es hier kaum. Weiterbildungen oder Lehrgänge werden nur ausgewählten Personen ermöglicht, die bei der Geschäftsleitung besonders gut angesehen sind. Andere Mitarbeitende mit deutlich erkennbarem Potenzial werden hingegen nicht gefördert und erhalten keine entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten. Eine transparente oder faire Förderung ist nicht erkennbar.
Die Ausbildungsvergütung liegt am unteren Ende des Tarifvertrags. Auszubildende werden zudem fest in bestimmten Bereichen eingeplant, zum Beispiel am Infopoint, besonders wenn reguläre Mitarbeitende kündigen, und bleiben dort teilweise bis zum Ende der Ausbildung.
Eigentlich sollte man als Azubi mehrere Abteilungen durchlaufen, um umfassend zu lernen das ist hier jedoch nicht der Fall. Statt einer vielseitigen Ausbildung erfolgt meist eine einseitige Einplanung, wodurch der Eindruck entsteht, dass Auszubildende eher als günstige Arbeitskräfte eingesetzt werden.
Die Ausbilder respektieren einen kaum. Man wird ständig für Dinge angemacht, für die man selbst nichts kann. Es herrscht dauerhaft ein schlechtes Klima, insbesondere in der Geschäftsleitung – vor allem bei der Chefin. Ein stark kontrollierendes Verhalten ist dabei nicht auszuschließen.
Wenn man einen Fehler macht, wird einem nicht gezeigt, wie man es besser machen kann. Statt konstruktiver Anleitung wird man lediglich kritisiert oder fertiggemacht. Das führt so weit, dass einem morgens schon schlecht wird, wenn der Wecker klingelt, weil man weiß, dass man wieder acht Stunden in diesem Chaos verbringen muss.
Die Kritik erfolgt teilweise sogar vor Kundinnen und Kunden, die den Umgangston sichtbar irritiert zur Kenntnis nehmen und den Kopf schütteln.
Einen Spaßfaktor hat man hier keinen, weil man seine Arbeit nie in Ruhe machen kann und ständig Angst hat, einen Fehler zu machen, da man weiß, dass man dafür komplett fertiggemacht wird. Wegen Kleinigkeiten wird man ins Büro geholt, und es wird direkt mit dem Angebot – beziehungsweise der Drohung – eines Aufhebungsvertrags reagiert, was die Chefin offenbar sehr gerne anbietet. Anstatt Dinge zu lernen, wie zum Beispiel Finanzierungen zu berechnen oder Autos zu verkaufen, stehen solche Gespräche im Vordergrund. Hinterher wird zudem gelästert, wenn jemand an den führenden Personen vorbeiläuft.
Über den Verkauf und die Kundenberatung lernt man hier so gut wie nichts, stattdessen wird man regelmäßig für private Einkäufe und andere private Besorgungen eingesetzt.
Respekt gibt es hier nicht. Mitarbeitende werden sehr herablassend behandelt, und entsprechend ist auch der Umgangston. Wertschätzung oder Lob habe ich nicht erlebt – stattdessen wird überwiegend betont, was angeblich falsch gemacht wurde. Zudem wird in solchen Gesprächen immer wieder mit einem Aufhebungsvertrag gedroht, was zusätzlich Druck und Unsicherheit erzeugt. Der Betrieb kann froh sein das es noch gute Mitarbeiter gibt die trotz dem schlechtem Arbeitsklima da sind.
Nichts
Alles
Laden zu machen den die nächste Generation wird auch nicht besser
Schlimmer geht nimmer
Ist in der ganzen Branche bekannt
Es gibt nur work aber nicht Life und schon gar keine Balance
Weiterbildung ist nicht notwendig
In allen Bereichen zu wenig
Was ist das
Ob alt oder jung ist egal
Unbeschreiblich, es wird geschrien
Mittelalter
Was ist das
Arbeistklima / Umgang mit Kollegen
Gutes Klima unterhalb der Kollegen
Ausgewogen. Kurzfristiger Abbau von Überstunden möglich
Gute Weiterbildungsangebote
Gehälter könnten der heutigen Zeit etwas mehr angepasst werden
Jeder hilft jeden
Ältere Kollegen werden respektiert
Vorgesetzte behandeln einen mit Respekt
Gute und moderne Arbeitsbedingungen
Teilweise wird an einander vorbei geredet
Die Arbeitskollegen und die Werkstattausstattung/Sauberkeit
Alles oben genannte und wahrscheinlich noch ein paar Dinge die mir gerade nicht einfallen
Kommunikationstrainung für vorgesetzte wäre gut. Gehälter von denen man in der heutigen Zeit auch alleine leben könnte. Mehr Wertschätzung für alle Arbeiter.
Oft wird Stress gemacht durch häufige „wie lang brauchstn noch?“ Fragen. Fehler werden mehr bei anderen gesucht wie eigene zuzugeben.
Man wird ausserhalb der Arbeit bemitleidet aufgrund der negativ bekannten Geschäftsführung.
-10 Sterne. Wenn man sich Krank meldet muss man hoffen nicht angemeckert zu werden. Überstunden werden einfach ausbezahlt obwohl man des öfteren erwähnt man möchte sie abfeiern. Urlaubsanträge die abgelehnz werden aufgrund von zu viel Arbeite(An den Tagen ist dann nix los). Urlaubstage werden anhand des Alters festgelegt (Unter 30 hat man wohl weniger Urlaub verdient)und darüber lässt sich auch nicht sprechen.
Man wird auf Schulungen geschickt von der Firma. Leider wird jedoch kein Meister oder Techniker über die Firma angeboten (zumindest wurde noch nie etwas darüber gesagt)
Gehalt ist absolut nicht der heutigen Zeit entsprechend. Top Mitarbeiter werden lieber gehen gelassen als ein ordentliches entsprechendes Gehalt zu zahlen. Urlaubsgeld gibt es nicht. Weihnachtsgeld gibt es nicht. Bonis etc gibt es nicht.
Die Kollegen sind mit der Hauptgrund morgens aufzustehen und noch gern zu Arbeiten
Katastrophe. Keine normale Kommunikation möglich.
Die Heizung ist seit Jahren defekt wodurch es im Winter nicht gerade angenehm ist zu arbeiten. Qualitative Arbeitskleidung die warm hält gibt es auch nicht.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Änderungs/Verbesserungsvorschläge werden gekonnt ignoriert und nicht umgesetzt.
Es herrscht eine zwei Klassengesellschaft innerhalb des Teams und es wird sich auch nicht drum bemüht es nicht offensichtlich zu zeigen wer welcher Klasse angehört.
Lieblinge bekommen die besseren Arbeiten wohingegen andere sehr monoton Tag für Tag das gleiche machen mit ab und an mal einer Ausnahme.
Mitarbeiter nicht als Untergebene ansehen die jede Drecksarbwit machen müssen, sondern als Menschen die für ihr Geld arbeiten gehen.
Die Kollegen sind super, leider beeinflusst die Chefetage die Arbeitsatmosphäre durchgehend negativ. Durch Sticheleien, gemeine Kommentare und keiner konstruktiven Kritik beeinflusst das die Arbeit sehr.
Dadurch, dass die Chefetage Überstunden als selbstverständlich angesehen. Es wird einem mit keinem Wort gedankt dass man wieder 2 Stunden länger geblieben ist, ohne dass es dafür einen wirklichen Grund gab.
Die Firma bezahlt sehr schlecht im Vergleich zu deren Konkurrenz
Chefetage lässt ihre schlechte Laune durchgehend an den Mitarbeitern aus und das habe ich auch schon oft mitbekommen, dass die Azubis stundenlang private(!) Besorgungen für die Chefs machen müssen. Die sind dann als stundenlang weg und kommen mit einem Haufen privatem Zeug für die Chefs zurück. In deren Abteilungen sind sie dagegen nur selten. Da sie dauerhaft Private Angelegenheiten der Chefs klären müssen. Ich habe mir mal eine Liste von einem Azubi für den Stadtgang zeigen lassen! Das ist lächerlich!!!
Kommunikation unter den Kollegen wieder super, nur die von der Chefetage lässt zu wünschen übrig.
Kollegen die auf persönlicher Ebene nicht von der Chefetage gemocht werden, werden mit täglichen gemeinen Sprüchen runter gemacht. Das habe ich des öfteren erlebt!
Gute Atmosphäre zwischen den Arbeitskollegen und der Geschäftsleitung. Zudem gibt es einen großen Pausenraum und nette Kollegen.
Die Marken
Keine Mitarbeiterparkplätze
Das äußere Erscheinungsbild.
Personalführung.
Führungsstil komplett ändern.
Existiert nicht.
Normal, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Autoritärer Führungsstil, keine Empathie, konstruktive Kritik keinesfalls gewünscht.
Stets neue Anweisungen der Vorgesetzten.
Die Marken!
Der Umgang mit dem Mitarbeiter, man wird dort nicht als Kapital der Firma sondern als bezahlter Lakai angesehen.............
Nachholbedarf in sozialer Intelligenz.
Geschäftsführung ist unbeschreiblich die Manieren lassen sehr zu wünschen übrig.
Teils coole Kollegen die hilfsbereit und freundlich sind.
Chefetage..... Ohne Worte!!!!!
Schaut euch das ganz genau an!!!
Es wird tagelang darüber gesprochen was die Geschäftsführung nicht wünscht....... man fühlt sich wie in der Aristokratie........ Nur als untergebener halt.
Null Sterne
So verdient kununu Geld.