20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stimmung hat sich deutlich verschlechtert. Kritik wird nur bedingt konstruktiv aufgenommen.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und innovativ, insbesondere durch den großen Maschinenpark. Intern kann das Potenzial jedoch oft nicht ausgenutzt werden. Hohe Fluktuation führt zu Wissensverlust.
Gleitzeit und Überstundenabbau funktionieren. Homeoffice ist eingeschränkt (nur mit Begründung) und an Brückentagen nicht möglich.
Weiterbildung offiziell gefördert, aber stark von Vorgesetzten abhängig.
Der Zusammenhalt unter den Wissenschaftlern und Technikern ist sehr gut. Hier unterstützt man sich gegenseitig, hilft sich bei Problemen und trifft sich auch privat.
Eher kontrollierend als vertrauensvoll. Mitarbeitende haben wenig Freiheit, Kritik wird oft persönlich genommen. Persönliche Weiterentwicklung daher teils schwierig.
Ergonomische Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen sind vorhanden. Bürotemperatur im Sommer aufgrund fehlender Klimatisierung teils unangenehm.
Entscheidungen erfolgen überwiegend auf Führungsebene, Feedback wird selten umgesetzt.
Die Vergütung orientiert sich am TV-L und ist damit grundsätzlich fair und transparent geregelt.
Hoher Frauenanteil und internationale Kollegen. Unterschiede in der Behandlung sind in den meisten Bereichen kaum spürbar.
Die Aufgaben sind vielseitig und bieten fachlich gute Lernmöglichkeiten. Wer Eigeninitiative zeigt, kann sich in verschiedene Bereiche einarbeiten.
Leider sehr angespannt. Wertschätzung findet kaum statt, Kritik wird nicht angenommen, sondern als Angriff verstanden.
Tolles Image nach außen – bittere Realität im Inneren.
Private Termine oder Freizeit werden oft als „fehlendes Engagement“ ausgelegt.
Einzelne Kolleg:innen sind bemüht, aber das Klima ist durch hohe Fluktuation und Misstrauen stark belastet.
Ältere Mitarbeitende werden systematisch schlecht behandelt.
Vorgesetzte setzen auf Kontrolle statt Vertrauen. Feedback wird ignoriert oder als Kritik verstanden.
Unzumutbare Arbeitsbedingungen – Hauptsache, die Zahlen stimmen.
Schlechte Informationsweitergabe. Entscheidungen werden über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen.
Nur ein leeres Versprechen.
Keine Entwicklung – Stillstand statt Herausforderung
Hier kann sich jeder in seiner Arbeit frei entfalten. Jeder hat die Möglichkeit sich bei Themen die nicht zu seiner Arbeit gehören einzubringen. Die Teamleiter nehmen sich immer Zeit und erklären den Kollegen an was geforscht wird. Wer mit einem Problem offen umgeht wird immer gehört. Kritik wird immer genutzt um etwas zu verbessern. Für eine eigene Kantine ist die Firma nicht groß genug, aber es wurde ein Verkaufskühlschrank aufgestellt der von einer Firma täglich frisch bestückt wird und gutes und preiswertes Essen anbietet.
Kleinigkeiten die einen stören gibt es in jeder Firma. Aber hier gibt es nichts was wirklich als schlecht bezeichnet werden könnte.
Sich von den zwei oder drei Mitarbeitern trennen, die die Hälfte Ihrer Arbeitszeit damit verbringen einen Grund zu suchen um sich bei Kollegen zu beschweren.
Sehr freundschaftlich und wertschätzend.
Die Firma wird nicht immer als Top Innovator wahrgenommen. Junge Mitarbeiter die direkt von der Universität kommen, können die Freiheiten und Vorzüge die es hier gibt oft nicht schätzen und „hängen“ sich an Kleinigkeiten auf. Zum Beispiel das es für die 60 Mitarbeiter keine eigene Firmenkantine gibt oder der kostenlose Kaffee nicht gut genug schmeckt.
Regelarbeitszeiten von 8:30 bis 15:30 Uhr. Urlaub so gut wie frei Planbar. An jedem Brückentag kann Urlaub oder Gleitzeit genommen werden.
Die Vorfgesetzten fordern Vorschläge von den Mitarbeitern für Fortbildungen ein. Die Mitarbeiter können diese sich dann selber aussuchen solange sie für die Arbeit relevant ist.
Für den öffentlichen Dienst sind die eingruppieren sehr gut! Ansonsten ist die Firma an den TV-L gebunden.
Ich habe noch nie soviel Unterstützt von allen Seiten erlebt. Einfach toll wie hier jeder den anderen unterstützt.
Die Geschäftsführung versucht jeden Druck von den Mitarbeitern fernzuhalten. Kritik wird immer sehr wertschätzend formuliert. Gibt es ein Problem wird sofort versucht zu helfen. Immer alles sehr offen.
Im Technikum sind Vibrationen und Geräusche bei laufenden Versuchen mit großen Anlagen deutlich spürbar. Die Anlagen laufen aber nur selten.
Sehr transparente Kommunikation. Ergebnisse, Ziele und Zusammenhänge werden in Quartalsmeetings aufgezeigt. Führungskräfte sind immer ansprechbar und nehmen sich Zeit Fragen zu beantworten.
Forschung & Entwicklung. Wem hier Langweilig wird kann nicht geholfen werden.
Perfektes Umfeld, um nach dem Studium ein wenig Arbeitserfahrung zu sammeln. Die meisten Mitarbeiter verschlägt es nach ein par Jahren (meist ohne Doktortitel) in die Industrie.
Das Image nach außen hin ist wunderbar. Jeder Besucher bewundert das NMB für seinen hervorragenden Maschinenpark und die tollen Technologien. Allerdings wird man als neuer Mitarbeiter oft ins kalte Wasser geschmissen und ist nach kürzester Zeit "Experte" auf seinem Gebiet und seiner Anlage. Weiterhin haben in den vergangenen Jahren sehr wenige Mitarbeiter ihren Doktortitel am NMB erlangt. Hier muss viel verbessert werden, um das Image innerhalb der Firma zu verbessern.
Gleittage und Homeoffice werden erst sehr spät genehmigt. Homeoffice geht nur noch mit aussagekräftiger Begründung. Die Kernarbeitszeit ist von 8:30-11:30 und von 14:00 bis 15:30. Am Freitag kann neuerdings um 12:00 Feierabend gemacht werden. An Weihnachten muss man sich an die zwei Wochen Betriebsurlaub halten. Es gibt hier noch sehr starre und alte Sichtweisen.
Ein Aufstieg ist höchstens als Teamleiter möglich. Hierzu muss allerdings das Timing passen, sonst sind die Chancen sehr gering. Weiterbildungsmaßnahmen wurden in letzter Zeit oft aufgrund von zu wenig Budget abgelehnt. Eine Weiterentwicklung der Persönlichkeit bleibt nur bestimmten Mitarbeiten vorenthalten.
Die Bezahlung erfolgt in Anlehnung an TV-L.
Es gibt leider keine Mülltrennung. Eine Photovoltaik-Anlage wurde neuerdings auf dem Dach installiert.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist hervorragend. Man hilft sich gegenseitig bei Fragen. Die jungen Mitarbeiter sind oft auf einer gemeinsamen Wellenlänge. Teilweise muss man allerdings aufpassen, wem man welche Informationen zukommen lässt.
Das Durchschnittsalter ist sehr niedrig. Ältere Kollegen werden trotzdem geschätzt und respektiert.
Homeoffice an Brückentagen wird nicht mehr erlaubt. Anscheinend gibt es zu wenig Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter. Die Kommunikation über diese Entscheidung war sehr schlecht und die Mitarbeiter wurden vor vollendete Tatsachen gestellt. Teilweise passen die Aussagen zu den Sparmaßnahmen nicht zu den getätigten Ausgaben (neue Laptops für bestimmte Mitarbeiter, mobile große Lautsprecherbox, etc.). Alle wissenschaftliche Mitarbeiter bekommen nur befristete Verträge. Der Mitarbeiter muss immer selber nachhaken, wie es mit einer Vertragsverlängerung aussieht.
Es gibt höhenverstellbare Schreibtische und eine moderne Büroausstattung. Lediglich die Telefone könnten gegen neuere Exemplare ausgetauscht werden. In der Verwaltung gibt es Klimaanlagen, jedoch noch lange nicht in allen anderen Büroräumen.
Aufgrund der kleinen Unternehmensgröße gibt es sehr viel Getuschel auf dem Gang. Meistens sickern deshalb Entscheidungen der Geschäftsführung bereits im Voraus durch. Die Kommunikation von oben nach unten dauert allgemein etwas lang, obwohl sich die Führungsebene sehr oft und ausgiebig trifft. In den Quartalsmeetings werden aktuelle Themen (Erfolge, Ergebnisse) vorgestellt.
Für ein Unternehmen im Bereich der Forschung und Entwicklung ist die Frauenquote sehr hoch. Es gibt auch sehr viele ausländische studentische Hilfskräfte.
Es gibt spannende Themenfelder mit tollen Projektpartnern. Die Arbeiten in der Forschung sind immer "am Zahn der Zeit".
Ich finde es schön, dass es hier Raum für neue Ideen gibt. Es wird nie langweilig. Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten. Die Diversität hier ist auch toll!
Busanbindung zum Arbeitgeber
Die Arbeitsatmosphäre hier ist sehr gut. Kollegen und Vorgesetzte behandeln einander mit Respekt und Wertschätzung, sind freundlich und unterstützend. Flache Hierarchien innerhalb des Unternehmens, kurze Kommunikationswege und super Kollegen machen das Arbeiten hier sehr angenehm.
Ist noch in einer Aufbauphase, wird aber unter anderem durch den LinkedIn Account immer besser.
Ich würde schon sagen, dass man mit den Arbeitszeiten flexibel sein kann. Es gibt zwar Kernarbeitszeiten, von denen kann aber durch Gleitzeitanträge abgewichen werden. Man hat auch die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, wenn betriebiche Termine nicht dagegensprechen.
Für die persönliche und fachliche Weiterbildung wird hier gesorgt. Wenn man eine Fortbildung anstrebt, wird man dabei unterstützt. Auch die Möglichkeit Messen auf der ganzen Welt zu besuchen erweitert den Horizont.
Es gibt aber leider wenig Aufstiegschancen in der Position.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht vollkommen in Ordnung. Das Unternehmen bietet zusätzlich Leistungen unter anderem betriebliche Altersvorsorge, Sportkurs, Betriebsausflug, Weihnachtsfeier an.
Sehr freundliche Kollegen. Bei Fragen wird einem immer geholfen.
Alle Kollegen werden gut behandelt, unabhängig vom Alter.
Wenn man ein Anliegen hat, nimmt sich der Vorgesetzte die Zeit dieses anzuhören. Es fühlt sich familiär an.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend. Moderne Büros, eine sehr gute technische Ausstattung und Betreuung. Auf die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter wird ebenfalls großen Wert gelegt.
Kurze Kommunikationswege
Durch abwechslungsreiche Tätigkeiten wird einem definitiv nie langweilig.
Die NMB setzt sich sehr gut mit den Mitarbeitern auseinander und hört sich Vorschläge und Meinungen an.
Hier gibt es sehr viele Möglichkeiten sich weiterzubilden. Die Weiterbildung wird gern gesehen und unterstützt.
Die NMB ist schon sehr gut dabei
und setzt sich immer mehr Ziele für Nachhaltigkeit.
Die älteren Kollegen werden hier sehr geschätzt.
Es kommen oft neue und abwechlungsreiche Arbeiten dazu.
Gerade in den letzten 1,5 Jahren wurden durch die neue Geschäftsführung zahlreiche positive Veränderungen angestoßen. Starre Führungsstrukturen lösen sich immer mehr auf und der persönliche und offene Austausch nimmt zu.
Vor Ort befindet sich keine Kantine bzw. eine fußläufig zu erreichende Alternative.
Es müsste ein verstärktes Augenmerk auf die bereichsübergreifende Zusammenarbeit gelegt werden. Hier bleibt noch viel Potential liegen.
Die Anbindung mit den ÖPNV ist nicht ideal. Trotz zahlreicher Unternehmen vor Ort, fährt nur im h-Takt ein Bus nach Wolfsbach.
Gültiger Tarifvertrag, zahlreiche betriebiche Veranstaltungen
Es wird jedem ein moderner Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch sowie eine moderne IT-Ausstattung sind selbstverständlich. Die modernen Maschinen und Anlagen werden regelmäßig erneuert.
Die Belegschaft setzt sich aus zahlreichen Nationen und Kulturen zusammen.
verbesserungsfähig
Die Mitarbeiterzufriedenheit als Bewertungskriterium des Unternehmens ernst nehmen. Aktiv Verbesserungen unterstützen und entwickeln. Den erschreckend hohen Mitarbeiterschwund bewusst wahrnehmen und gegensteuern.
Das Unternehmen versucht als innovativer Forschungsdienstleister in vielen Bereichen aufzutreten. Da intern massive Personal fehlt muss dies durch die wenigen noch hier beschäftigten Mitarbeiter geleistet werden.
Insgesamt erreicht die Arbeitsatmosphäre immer neue Tiefpunkte. Zahlreiche Mitarbeiter haben bereits Ihre Konsequenzen daraus gezogen und die Firma verlassen.
Noch ist das Image des Unternehmens gut. Langfristig besteht die Gefahr eines Imageschadens durch eine "wir machen alles" Mentalität ohne eine entsprechende Kapazität an Fachpersonal.
Überstunden werden als normaler Arbeitsinhalt gesehen. Mitarbeiter mit befristeten Verträgen werden gerne auf Ihren bald auslaufenden Vertrag hingewiesen um die "Motivation" zu erhöhen. Wenn Vorgesetzte selbst keine Work-Life-Balance kennen, wird das den Mitarbeitern auch nicht zugestanden.
Es besteht für Universitätsabsolventen in bestimmten Bereichen die Möglichkeit der Promotion. Es wurde allerdings noch keine Promotion im Unternehmen erfolgreich abgeschlossen.
Der Kollegenzusammenhalt ist in kleinen Gruppen sehr gut. Im Unternehmen herrscht allerdings eine Mehrklassengesellschaft zwischen verschiedenen Teilbereichen.
Ältere Mitarbeiter "überleben" bis zur Rente nur in der Verwaltung des Unternehmens.
Führungskompetenz wird leider in der Forschung von Führungskräften nicht erwartet. Der Grund für Probleme liegt grundsätzlich bei den Mitarbeitern. Führungskräfte sind nur sehr begrenzt kritikfähig. Bei Entscheidungen wird gerne auf Richtlinien verwiesen um nicht selbst in der Verantwortung zu stehen.
Ein schlechtes Arbeitsklima und eine geringe Mitarbeiterzufriedenheit gibt es nicht. Die Geschäftsführung fordert stattdessen die Mitarbeiter auf gute Bewertungen zu schreiben. Da anscheinend kein Mitarbeiter dazu bereit war, werden jetzt gute (nicht begründete) Bewertungen eingestellt um die Bewertung der Firma zu schönen. Interne Hierarchien werden durch bestimmte Mitarbeiter genutzt um das eigene Ego aufzubauen. Kommunikation an das Fussvolk ist nicht nötig.
Das Gehalt orientiert sich am öffentlichen Dienst. Überstunden sind ja nach Vertragsmodell zu leisten, werden aber nicht bezahlt.
Jede Möglichkeit das Gehalt von Neueinsteigern zu drücken wird gerne genutzt. Frauen werden aber grundsätzlich gleichberechtigt.
Das Unternehmen verfügt über einen hochwertigen Maschinenpark. Leider können sich die wenigsten Mitarbeiter ausführlich mit den Anlagen beschäftigen.
Alles was zählt sind Projekte. Aussagen wie "Ohne Projekte müssen wir alle st*erben." stehen an der Tagesordnung.
Nach Außen hat das NMB einen sehr guten Ruf. Dieser brökelt aber leider zunehmend.
Vertrauensarbeitszeit für Wissenschaftliche Mitarbeiter. Eine Zeiterfassung ist vorhanden, allerdings dürfen diese nur technische Angestellte und Mitarbeiter aus der Verwaltung verwenden.
Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit Gleitzeit zu nehmen, wobei man hier der Willkür seiner Vorgesetzten ausgesetzt ist - Vetternwirtschaft inklusive. Dies geht soweit, dass manche Kollegen (befristet) sich nicht trauen, bei der Geburt Ihres Kindes einen Gleitzeitantrag einzureichen. Manchen Mitarbeitern wird trotz sehr hoher Arbeitsbelastung der Gleitzeitantrag abgelehnt, wobei andere Mitarbeiter (unbefristet) auf mindestens 50 Überstunden beharren und mehrere Gleittage pro Monat zugesprochen bekommen.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht geboten. Auch Lehrgänge/Fortbildungen werden auf Nachfrage als nicht sinnvoll erachtet. Dabei wird auf die eigene Kompetenz der Vorgesetzten verwiesen, welche einem im Zweifel weiterhelfen könnten.
Es wird sich am Tarif des öffentlichen Dienstes orientiert. Die Gehaltsstufen werden aber erst auf stetige Nachfrage angepasst.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist bis auf einige wenige Ausnahmen sehr groß. Man trifft sich zum Mittagessen und wenn man möchte auch gerne mal nach dem Feierabend und zieht Nachts um die Häuser.
Die Verträge von älteren Kollegen wurden teilweise wenige Jahre vor ihrer Rente beendet.
Neue Mitarbeiter werden nicht eingearbeitet, stattdessen werden sie ab Tag eins damit beauftragt Projekte zu beantragen. ("Ohne Projekte müssen wir alle st*erben." )
Wer einen konsequenten und nachvollziehbaren Führungsstil erwartet, wird enttäuscht werden. Hier kommt der Aspekt Informationsfluss wieder zum Tragen. Es werden für die Mitarbeiter nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen, ohne die Mitarbeiter auch nur ansatzweise einzubeziehen. Aus Mitarbeitersicht gleichen die Entscheidungen dann einem Zick-Zack-Kurs - die Meinung zu unterschiedlichen Themen ändert sich beinahe täglich.
Allgemein werden auch langjährige Mitarbeiter als komplett ersetzbar angesehen und die Vorgesetzten setzen sich nicht für das Wohl und die Interessen ihrer Mitarbeiter ein.
Die Ausstattung im Technikum und den Laboren sowie die zur Verfügung stehenden Mittel sind überdurchschnittlich. Leider kann dieses Potential aufgrund mangelnder Führungskompetenzen und bürokratischer Hürden oft nicht genutzt werden.
Informationsfluss ist nicht nachvollziehbar. Informationsvorsprung wird teilweise als Machtinstrument benutzt und widersprüchliche Aussagen getroffen.
Projektakquise gehört zu den Hauptaufgaben. Abgesehen davon gibt es durchaus das Potential sich zu entfalten.
So verdient kununu Geld.