144 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommt absolut auf die Abteilung an.
Flache Hierarchien, hohe Eigenverantwortung und trotzdem volle Unterstützung der Teamleiter.
Gleitzeit mit Vetrauensarbeitszeit, Homeoffice, mobiles Arbeiten, alles bestens!
Super Team, der Familienspirit wird auf allen Ebenen gelebt!
Echte Kümmerer, Ansprechpartner und Last-Abnehmer
Absolut transparent, aktuell und fair, insbesondere in der Corona Krise auch sehr menschlich und wertschätzend.
Traumjob ;)
Mir passt sie gut, kein aufdringliches Arbeitsumfeld, man kann seine Arbeit meistens immer in Ruhe in einen der Büros oder von zuhause aus erledigen. Wenn man fragen hat Idee Hilfe benötigt ist immer jemand da der einem hilft!
Durch die eigene Arbeitszeiteneinteilung in der Projektleitung kann ich Arbeit und privates sehr gut miteinander abstimmen
Gehalt könnte immer etwas höher sein.
Man versucht meistens immer Probleme gemeinsam als Team zu lösen.
Vorgesetzte meistens immer erreichbar und offen für Probleme und Anregungen. Wünsche werden auf firmenebene versucht zu erfüllen
Neueste Hardware Ausstattung. Büros sehr modern und auch die höhenverstellbaren Schreibtische sind ein Traum!
Könnte untereinander etwas besser sein. Teilweise muss man Informationen hinterherlaufen.
Arbeitsfeld sehr abwechslungsreich. Je nachdem welche Position man hat.
Man findet immer ein offenes Ohr.
Kommt von euren hohen Rössern runter und werdet professionell in euren Handlungen.
Grundsätzlich fühlt man sich gut behandelt und die Arbeiten macht überwiegend Spaß.
Die Familie N&M existiert tatsächlich. Allerdings nur wenn die Umsetze/Gewinne stimmen und man eine Beteiligung hat. Das „Fußvolk“ wird mit dieser Illusion lediglich warm gehalten.
Sehr flexibel!
Man ist angehalten (freiwillig) eine Art Persönlichkeitstest zu machen. Wenn der nicht entsprechend ausfällt, kommt man auch nicht weiter. Auch nicht über Jahre hinweg (#Momentaufnahme #Entwicklung)
Gehälter/Löhne sind unterer Durchschnitt der Branche. Verhandlungen sind kaum möglich. Auszahlung ist immer pünktlich.
Solange Leistung erbracht wird, ist alles bestens.
Unterschiedlich - Der/Die eine mehr und Andere sehr viel weniger
Kommunikation läuft zwischen Tür & Angel und oft wird man vor vollendete Tatsachen gesetzt.
Herrscht nur ganz oben
Zusammenhalt
Bezahlung
TBA
Viel Unkenntnis gepaart mit ständiger Überforderung. Momentan noch kein Arbeitgeber für Erwachsene, aber vielleicht nach ein paar Jahren im Sandkasten…
Am besten mal nach Profis suchen und diese angemessen bezahlen.
Der Versuch einer Start-up Kultur, allerdings von oben verordnet. Dabei fehlt dann Mitarbeiterbeteiligung in der Arbeitsgestaltung und der Vergütung. Start-up wird hier verstanden als billige Buckelbude, bei der man einfach die Zähne zusammenzubeißen hat, wenn es stressig wird. Unterstützung von oben ist nicht zu erwarten. Ein offenes Gespräch nach oben ist unmöglich, auch auf Grund der Unerfahrenheit in der Personalführung, sowohl bei den Teamleitern, als auch in der HR Abteilung. Beispielsweise wird das Arbeitszeitgesetz ständig ignoriert, ein Wille zur Einhaltung besteht (trotz Manifest der Mutterfirma) nicht.
Auf Kundenseite ein erstaunlich gutes Image. Innerhalb der Branche muss man seinen Arbeitgeber relativ oft verteidigen.
Es gibt ein Work-Balance, durch die internationalen Aufträge wird Arbeit auch am Wochenende erwartet. Wenn das nur mit über 50 Arbeitsstunden pro Woche funktioniert wird man vertröstet und darauf hingewiesen solche Stoßzeiten in Zukunft selber besser zu planen. Ach da kommt übrigens der zusätzlich Auftrag rein…
Ja, es darf nur nichts kosten.
Wenn man nichts von oben zu erwarten hat schmiedet das die anderen zusammen. Man hilft sich gegenseitig so gut man kann, schließlich muss man da gemeinsam durch. Ich habe dort gute Freunde gefunden.
Auf Teamleiterebene spielen ein paar Halbstarke Kaufladen. Technisch stellenweise sehr versiert, fehlt es hier oft an Wissen über Abläufe (z.B HOAI, VOB) vor allen Dingen aber an Personalerfahrung. Bei den Geschäftsführern ist einer ständig mit anderen Projekten beschäftigt und der andere peitscht die Belegschaft ein, wenn er nicht gerade bei der Muttergesellschaft nach Geld fragt, um Beispielsweise teure Softwareprojekte künstlich am Leben zu halten.
Die Hardware und Büroausstattung lässt nicht viel zu wünschen übrig. Auf der Softwareseite fehlt aber einfach die professionelle Expertise. Ein Versuch von Empirebuilding im Bereich Software durch die Geschäftsführung ging erbärmlich in die Hose. Für viele Bereiche wird daher einfach mit Excel Vorlagen gearbeitet, die dann ganze Datenbanken ersetzen sollen. Fertig Software ist am Markt, den Sachgebietsleitern allerdings unbekannt.
Man ist bemüht, aber Unternehmensziele und Entscheidungen werden nicht erklärt sondern Aufgaben einfach vorgesetzt. Eine Vision für das Unternehmen fehlt gänzlich. Man schreibt zwar viel über den eigenen Anspruch, ein Umsetzung der Aufträge auf Grundlage dieses Anspruchs erfolgt aber nicht. Bei der Abwicklung der Aufträge zählt nur möglichst billig bei Personal und Material.
Niedrig einsteigen (Start-up), „aber später werden wir das dann angleichen.“ Man sollte auch die 45 Arbeitsstunden im Vertrag durchaus ernstnehmen, dies ist die mindest Arbeitszeit. Wenn man sein Gehalt durch die 45 Wochenarbeitsstunden teilt schaut man mit einem gewissen Wehmut zu Kollegen in anderen Firmen. Zusätzliche Leistungen (außer dem Dienstfahrrad) sucht man vergeblich.
Alle werden gleich gleichgültig behandelt.
Ja, die Aufgabenstellungen und Aufträge sind interessant, bis sie in die Realisierung gehen, dann zählt nur noch möglichst billig, ohne, dass der Kunde es merkt.
Vielfalt.
Führung durch Angst und engstirniges Denken sind veraltete Methoden.
Den Weg von 2017 wieder gehen und auf moderne Führung setzen.
Die innerdeutsche Company ist toll. Die Atmosphäre in Dubai ist vergiftet. Liegt aber an der Führung.
Veranstaltungsbranche. Deal with it.
Nicht nur in der Abteilung sondern durch die ganze Firma. Wirklich klasse.
Ich vermisse meinen ehemaligen Vorgesetzten. Mit seiner transparenten Offenheit hat er mich/uns immer mitgerissen. Wir wussten wofür wir arbeiten und durften uns immer mit einbringen.
Etwas mehr als ein Jahr ist sein Weggang her und unter der neuen Führung hat sich vieles verschlimmbessert. Ich vermisse ihn.
Durch die Wirtschaftskrise hat die alte Riege wieder übernommen. Mittlerweile erfährt man leider wieder nur kurz vor knapp. Wenn überhaupt.
Top!
Gab es unter dem ehemaligen Vorgesetzten. Mittlerweile durch Kontrollzwänge eher weniger.
Kostenübernahme von Entsendungen, Essenszulagen, Fahrtkostenerstattung, bezahlte Arbeitskleidung und Büromaterial, Spesen für Dienstreisen, Möglichkeit auf Veranstaltungen vor Ort zu gehen/besichtigen, Praktikum an anderen Standorten
In den Corona-Krisenzeiten, wenn unternehmensweit Kurzarbeit angemeldet ist, Azubis dennoch mehr als zu 50 % Kurzarbeit einzusetzen, selbst wenn vollwertige Mitarbeiter 100 % Kurzarbeit haben. Lasst doch die Azubis sich bitte auf Schulungen und vor allem die Berufsschule konzentrieren, wenn es aktuell sowieso nicht viel zu arbeiten gibt.
Technisch sind einige Standorte doch sehr deutlich unterschiedlich ausgerüstet. Jedem Mitarbeiter zeitgemäße Computer bereitzustellen, halte ich doch für relevant. Zumal im Service-Bereich einige Computer mit den ganzen benötigten Programmen doch sehr ans Limit stoßen.
Unternehmensweit sollte jeder Computer (auch Remoteverbindungen) dieselben Programmversionen der Office-Programme haben, dass nicht Probleme zwischen den Versionsunterschieden auftreten.
Remotearbeit über Remotedesktop ist schon grenzwertig.
Im Standort Dresden wird der Platz für neue Mitarbeiter bzw. die vorhandenen Plätze knapp und es wirkt etwas zusammengefercht. Sollte man definitiv mal überdenken.
Gut Chancen auf Übernahme falls man die geforderten Leistungen erbringt, auch Berufsübergreifend.
Nach des Ausbildung Chance in verschiedene Abteilungen zu gehen.
Ansich super flexible Zeiten für die anderen Mitarbeiter aber für mich speziell als Azubi eines neuen Berufes im Unternehmen in der aktuellen Situation der Hauptkritikpunkt am Unternehmen.
Samstag arbeiten gibt es nicht aber Schule schon. Speziell mein persönliches Arbeitszeiterfassungssystem ist in meinem Fall einfach schlecht gehandhabt und nicht fair geregelt.
Wenn man Minusstunden an Schultagen macht (Azubis aus anderen Unternehmen im selben Beruf/Schule wie ich haben auch an Schultagen 8h gebucht obwohl diese nur 4h Schule haben).
Da ich aber nie die 8h in der Schule "erfüllen" kann) müsste ich entweder Montags davor noch zur Arbeit kommen oder die restlichen Tage der Woche eben mehr Arbeiten (vom Ausbilder festgelegt) daher kommt man über Zeit mehr ins Minus als ins Plus da man pro Woche eben nicht 4-5h Minus so einfach ausgleichen kann. Immernoch ein unnötiges Thema was ich mich enorm belastet wenn hier einfach mehr dem Azubi entgegenkommen täte, wäre das schon Belohnung genug für die doch wichtige Arbeit und das nicht wirklich angemessene Gehalt.
Überstunden kann man sehr einfach und flexibel ausgleichen (wenn man jemals welche hat)
Könnte definitiv mehr sein. Man fühlt sich daher für seine Arbeit recht wenig gewürdigt.
Super Ausbilder ABER diese könnten sich ein wenig mehr mit den Azubis beschäftigen als den neuen Mitarbeitern die eingearbeitet werden. Irgendwo kommt der Azubi immer zu kurz.
Mehr kann man nicht dazu sagen als - man geht gerne jeden Tag aufs neue zur Arbeit (wenn man die Kritikpunkte mal nicht betrachtet)
Nach einer Weile doch sehr wiederholend aber dennoch nicht langweilig.
Gern mehr auf Produktionen oder in anderen Abteilungen auch ohne dass man selbst dieses anstößt (Aufgabe der Ausbilder meiner Meinung nach)
Umgang ist sehr freundlich und jeder Mitarbeiter wird als gleichwertig angesehen aber irgendwo fühle ich mich als Azubi bei einem meiner 2 Ausbilder noch nicht wirklich als vollwertig angesehen.
Das Arbeiten macht spaß und jede/r findet schnell seine individuelle Rolle im Unternehmen was einen langfristig motiviert.
Das Gehalt muss angepasst werden. Bei der Intensität die wir (zum Glück) gerade wieder fahren können ist das Gehalt einfach nicht verhältnissmäßig und demotiviert leider stark.
Es gibt kaum eine Firma in der Branche in der es so viel Freude macht zu arbeiten.
In der Branche und bei den Kunden sehr hoch angesehen
Branchenbedingt etwas schlechter, allerdings versucht das Unternehmen auf gute Weise individuelle Wünsche zu berücksichtigen und Überstunden auszugleichen.
Man wird gefördert und unterstützt
Gehalt ist auf Techniker Ebene leider nicht angemessen. Im vergleich zu anderen Firmen leider zu gering. Das ist sehr schade, weil das Gesamtpacket bis auf diese Ausnahme wirklich stimmt!
Besser kann man es sich nicht wünschen. Man hält zusammen und unterstützt sich wenn nötig
Immer sehr respektvoll und angenehm
Auf individuelle Bedürfnisse wird gut geachtet
Sehr direkt und offen.
Viele spannende und größere Jobs
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, flache Hierarchie, Modernes Material.
Teilweise unqualifiziertes Personal in Leitungspositionen
Fairer Löhne. Motivationsanreize bieten. Zuschläge für Nacht und Wochenendarbeit(und das auch an den Kunden weiter geben). Anerkennungen bieten wie zum Beispiel Weihnachtsgeld oder Ähnliches. Die Planungsabteilung mehr für Arbeitszeiten sensibilisieren.
Flache Hierarchieen, meist freundschaftlicher Umgang und meist professionelles Arbeiten.
Es ist eine gute Firma, mit gutem Arbeitsklima. Es werden Premiumdienste angeboten und meist auch erbracht.
Angesichts der momentanen Lage und der allgemeinen Personalknappheit fährt jeder in den Overload. Ich bin der Meinung dieser Aspekt muss in Zukunft in der Planung berücksichtigt werden und an den Kunden weitergegeben werden.
Karriere zu machen kann sich schwierig gestalten wenn man z.B. aus der Crew in die Technische Leitung aufsteigen möchte. An Weiterbildungsmöglichkeiten durch Schulungen etc. mangelt es nicht.
Gehaltsverhandlungen gestalten sivh schwierig. Der Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland ist teilweise enorm. Das erzeugt massiven Unmut innerhalb der Crew. Es sollten die Löhne deutschlandweit nach Dienstalter, Qualifikation und Familienstand sowie Leistung angepasst werden. Schicht und Feiertagszuschläge sind inexistent.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Crew ist hervorragend, so etwas habe ich noch nicht erlebt.
In der Regel sind direkte Vorgesetzte und Projektleiter fair und nett. Es gibt Ausnahmen aber die gibt es wohl überall.
Das Jobs immernoch stoisch von vielen Projektleitern mit 10 Stunden geplant werden ist veraltet aber auch ein gängiges Problem in der Branche. Daran MUSS gearbeitet werden
Kommunikation könnte man als gut bezeichnen. Von der Unternehmensleitung sowie von einzelnen Resorts. Es wird ebenfalls meist drauf geachtet das die Briefings zu den einzelnen Projekten recht ausführlich sind.
Der Branche und meines Tätigkeitsfelds geschuldet werde ich vor immer neue interessante Herausforderungen gestellt. Deswegen macht man den Job ja.
So verdient kununu Geld.