25 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vieles davon verläuft sich im Sand.
Gehaltsverhandlungen sind nicht exististent! Keine Wertschätzung der Mitarbeitenden über das Gehalt.
Die HEC hat eine eigene ausgezeichnete Arbeitsgruppe zu dem Thema.
Alle Türen stehen immer offen, jede/r hilft jeder/m. Sämtliche Probleme können geklärt werden (Jednefalls habe ich das immer so erlebt).
Büroräume an sich sind von der Architektur her Suboptimal; an einigen Orten im Büro ist es recht laut
"Vorgesetzte" (ich weiss, es gibt nur eine sehr flasche hierarchie) sollten im Umgang mit Personal etwas Nachgeschult werden; Nochmal Stichwort empathie. Aber das ist Jammern auf einem sehr hohen Niveau
Es wird quasi alles für die MitarbeiterInnen getan
Ich denke, das Image ist hervorragend.
Homeoffe möglich, doof gelegene Arzt-Termine sind in der Regel kein Problem
Wenn der Bedarf entsteht, sich weiter zu bilden werde einem keine Steine in den Weg gelegt; es gibt sogar Weiterbildungszeit, die als Arbeitszeit behandelt wird.
Jede/r hilft, es gibt immer Support und Unterstützung
Sehr vorbildlich. Es wird viel Rücksicht genommen
Der direkte Vorgesetzte könnte noch etwas an seiner empathie arbeiten; aber an sich ist das so oder so nur eine sehr kleine Rolle
Was benötigt wird, wird in der Regel auch beschafft.
Hat sich im laufe meiner Zeit sehr verbessert
Ja... das kann logischerweise immer mehr sein, von Ex-KollegInnen weiss ich, dass viele andere Unternehmen mehr zahlen. Aber: Geld ist nicht alles!
Als alter Mann sollte ich vielleicht nix sage/schreiben... Aber: aus meiner Sicht spielt Gleichberechtigung eine sehr große Rolle im gesmten Unternehmen
In meinem Team gab es diverse Projekte aus quasi allen Bereichen; Mega Abwechslungsreich
- meistens Flache Hierarchie
- viele Hilfsbereite Kollegen
- einige spaßige Tage an Projekten und mit Kollgen
- Das Gehalt. Darunter zählt auch die Gehaltstransparenz, die schon seit Monaten verbessert werden sollte
- Bei dem rest hatte ich wohl nur pech gehabt.
Gehaltsanpassung besser beurteilen.
Außerdem könnten ANONYME Umfragen sinnvoll sein um mal ein Gesamtbild von den Teams/Mitarbeitern/Kollegen herauszufinden. Auch von denen, die sonst nicht so offen über ihre Probleme reden.
Es kommt sehr stark auf das Team an, in welchem man tätig ist. Daher war bei mir im Team leider nie ein Lob zu hören. Bei Fragen kann man meistens jeden fragen und alle sind auch hilfsbereit, auch wenn bei einigen ein zweites mal nachfragen wohl zu viel ist.
Von Kollegen hatte ich soweit fast nur gutes von der Firma gehört. Einige haben ebenfalls Probleme mit anderen Kollegen.
Urlaub konnte, nach Absprache, auch sehr kurzfristig genommen werden. Die Gleitzeitregel machte es immer möglich Überstunden auf/ab zu bauen. Durch Home Office konnte auch die Anfahrtszeit gespart werden. Auch ein Wechsel in der Mittagspause war eigentlich immer möglich.
Stetige Weiterbildungsmöglichkeiten sind immer möglich. Sowohl Firmen als auch Company weit gibt es immer mal wieder Weiterbildungsmöglichkeiten durch Vorträge/Workshops.
Durch die flache Hierarchie wirkte es jedoch so, als ob keine Karrier möglich ist.
Einstiegsgehalt nach der Ausbildung ist sehr gering. Ebenfalls nach dem ersten Gehaltsgespräch kratzt man trotzdem weit am unteren Durchschnitt. Wirklich Hoch-handeln war auch trotz guter Argumente nicht mehr drinne.
Die Firma setzt sich sehr für Mülltrennung ein. Ansonsten habe ich nichts mitbekommen, was gegen die Umwelt oder Soziales geht.
Mit einigen Kollegen ist der Zusammenhalt genauso wie man es sich immer wünscht. Leider ist das aber nicht bei allen so. Dadurch gab es leider schon einige Tage an denen man wartet bis die "netten" Kollegen mal kurz Zeit haben um die anderen nicht zu nerven...
Habe hier nichts schlechtes gehört oder mitbekommen.
Die Geschäftsführung ist super nett und man handelt auf Augenhöhe. Auch private Gespräche sind gerne gesehen.
Jedoch fühlte es sich bei einigen Kollegen, die schon etwas länger dabei sind, so an als würden sie ebenfalls Vorgesetzte sein. Die flache Hierarchie fühlte sich an diesen Stellen leider nicht so an.
Sowohl feste Arbeitsplätze als auch buchbare Arbeitsplätze sind vorhanden. Alle sind auch voll ausgestattet mit mindestens zwei Bildschirmen, Dockingstation, Tastatur und Maus. Der Laptop kann auch leicht mit in das Home-Office genommen werden.
Sehr offene betriebliche Kommunikation wie bspw. die derzeitige Auftragslage aussieht. Unter den Projekten/Kunden ist durch die Dailys/Weeklys/Sprint-Wechsel ein sehr guter Austausch möglich. Untereinander wird meistens auch offen kommuniziert.
Jedoch schienen einige Kollegen zu schüchtern um in bspw. Retros ihr offene Meinung zu sagen.
Habe hier nichts schlechtes gehört oder mitbekommen.
Verschiedene Kunden mit verschiedenen Projekten und verschiedenen Stacks waren schon interessant. Durch die Entwicklung ist auch jeder Tag anders.
schlecht zu beurteilen als Werkstudent
Die absolute tolle Atmosphäre und das Miteinander! Noch nie hat mich Montags zur Arbeit müssen weniger gestört.
Wichtige strategische Themen werden "Nebenher" gemacht und verlieren dadurch leider an Bedeutung. Nicht immer ist wertvolle Arbeit teil der direkten Wertschöpfungskette eines Unternehmens. Hier könnte man sich selbst noch besser aufstellen, indem man Kollegen aus dem operativen Geschäft vollständig rausnimmt und diese exklusiv für interne Themen beschäftigt, die auf das Große Ganze einzahlen.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark davon ab, in welchen Teams man arbeitet & bei oder für welchen Kunden. Grundsätzlich ist das Arbeiten mit den Kollegen immer eine großartige Erfahrung gewesen. Man hat immer das Gefühl, dass jeder bemüht ist, Konstruktive Lösungen zu finden. Ob es nun um Probleme im Projekt geht, beim Kunden oder um Zwischenmenschliche. Sollte die Arbeitsatmosphäre mal nicht passen, hat auch dafür jeder ein offenes Ohr inkl. der Geschäftsführung, die dann auch bemüht ist ein alternativ Projekt zu finden, sofern sich die aktuelle Atmosphäre nicht ändern lässt.
Die Kunden & Freunde nehmen das Unternehmen als sehr freundlich & vorallem menschlich war. Oft wird nicht das Image eines "Dienstleisters" gepflegt, sondern eher das eines Projektpartners.
Was jetzt folgt ist immer Projekt & Kundenabhängig:
Montag morgens und kein Bock auf Arbeit? Kein Problem, rede mit dem Team und nimm einen Tag frei.
Vormittags die Oma abholen? Kein Problem, rede mit dem Team und nimm Dir die Zeit.
Die Woche über keinen Kopf für die Arbeit? Kein Problem, dann halt mal eine Woche nur 20Std (Bei regulären 40std). Arbeitet man das halt nach.
Um 11 Uhr erst aufschlagen, weil man verschlafen hat? Kein Problem, jeder hat Verständnis für solche menschlichen Sachen. (Die neckischen Kommentare der Kollegen darf man sich trotzdem anhören :D )
Work-Life-Balance ist hier einfach kein Thema, weil ich nie das Gefühl hatte, dass ich das eine dem anderen Unterordnen müsste.
Hier wird auf den gesunden Menschenverstand gesetzt und darauf, dass man sich mit den Kollegen darauf einigt, was für das Team & das Projekt funktioniert.
Die Geschäftsführung hält sich hier komplett raus und schreitet nur ein, wenn Fälle auftreten, die das Team für problematisch hält und diese eskaliert.
Von einer wirklichen Karriere im klassischen Sinne kann man hier nicht sprechen. Man hat hier nicht die Möglichkeit "Head of Irgendwas" zu werden, was aber auch gar nicht schlimm ist, da man hingegen die Möglichkeit hat sich einer seiner eigenen Profession zu entfalten und zu lernen.
Ich wurde damals für eine Stelle genommen, für die ich fachlich ungeeignet war, jedoch hat der Geschäftsführer potential gesehen und mir die Möglichkeit gegeben mich in diese Stelle zu entwickeln. Mit Hilfe von Kollegen konnte dies auch gelingen.
Man hat oft das Gefühl, dass die persönliche Weiterentwicklung einen sehr hohen Stellenwert hat.
Beim Gehalt ist man hier leider etwas konservativer unterwegs. Große Gehaltssprünge gibt es im Normalfall nicht und es wurde eher auf relative Steigerungen geschaut, als auf absolute Zahlen.
Zumindest war dies lange so!
Inzwischen wird sich darauf konzentriert das Gehaltsniveau anzuheben und auch die Gehaltsgestaltung in die Hände des Kollegiums zu geben. Das Niveau vieler anderer Unternehmen wird leider dennoch nicht erreicht.
Der Weg ist aber definitiv der richtige und er wird konsequent verfolgt.
Obwohl es sich um ein Wirtschaftsunternehmen handelt gibt es Projekte, die zu sehr stark vergünstigten Preisen angeboten werden um so Wohltätige Zwecke zu unterstützen. Ebenfalls ist man sich der Sozialen Verantwortung als Unternehmen bewusst. Gerade in der Corona Zeit wurde dies deutlich. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich um meinen Arbeitsplatz fürchten musste. Die kommunizierte & gelebte Einstellung war immer "Gemeinsam finden wir einen Weg."
An der Stelle ein großes Lob an den Geschäftsführer, der auch bei solchen Problemen immer ein offenes Ohr hatte.
tl;dr In Summe die besten Kollegen, die ich bis jetzt hatte!
Es fühlt sich einfach immer nach einem Miteinander an, man hat nie das Gefühl einer Ellenbogen Gesellschaft oder das Kollegen versuchen würden einen auszuspielen.
Vom Praktikanten bis zur Geschäftsführung galt immer, dass man bei Problemen immer ein offenes Ohr gefunden hat. Die Atmosphäre und das Miteinander sind einzigartig.
Auch hier kann ich aufgrund meines jungen Alters das ganze schlecht bewerten, jedoch hatte ich nie das Gefühl, dass es "wichtig" wäre wie alt man ist. Hier wird einfach kein Unterschied gemacht.
Kurz & Knapp:
Vorgesetzte gibt es quasi nicht und dort wo es Sie gibt hat man eher das Gefühl, dass Sie sich als Mentor verstehen und weniger als "Chef".
Müsste ich meckern, dann müsste ich auf einem Level anfängt von "Mimimi, ich bekomme keine 27" Curved Monitore".
Es wird sich sehr darum bemüht, dass man die benötigte Austattung hat. Die Definition was "benötigte Ausstattung" bedeutet wird hier zum Glück inzwischen durch die Kollegen mitdefiniert, die mit dem Arbeitsgerät arbeiten müssen.
Wer kommuniziert, mit dem wird kommuniziert!
Selbstverständlich kommt es auch hier einmal vor, dass eine Information einen nicht erreicht, oder unglücklich kommuniziert werden.
Spricht man dies an, so ist das Gegenüber immer glücklich über entsprechendes Feedback und es fließt in die zukünftige Kommunikation ein.
Ein "Hinterm Rücken" reden oder so habe ich in meinen mehr als 5 Jahren nie erleben müssen. Die Kommunikation war immer geprägt von Offenheit und Ehrlichkeit. Dabei war es komplett egal, ob es um positives oder negatives Feedback ging.
Da ich selbst einer priviligierten Gruppe von Menschen angehöre, kann ich dies nur bedingt gut beantworten. Ich hatte jedoch nie das Gefühl, dass man unfair behandelt wird. Ganz im Gegenteil.
Es gibt zusätzlich tolle Kollegen, die sich sogar dafür einsetzen die sowieso schon hohe Vielfalt im Unternehmen zu fördern und kritische Stimmen genau so einbinden, wie Befürworter des eigenen Themas.
Es ist ein IT Dienstleister. Die Hülle & Fülle an Aufgaben ist quasi unbegrenzt. Die Vielfalt der Kunden ist genau so hoch wie die Vielfalt an Projekten & Aufgaben. Ebenfalls gibt es genug Möglichkeiten sich im und für das Unternehmen zu engagieren.
Im Grunde alles.
Es wird mir teilweise zu viel an Dingen gearbeitet, die der Firma nicht direkt Geld einbringen und das finde ich bei der aktuellen Wirtschaftslage schwierig.
Mehr in die Mitarbeiter investieren und die Erfahrungen und das Wissen der älteren Mitarbeiter besser nutzen.
Die Kollegen sind einfach super. Druck von oben gibt es keinen, allerdings machen wir unseren Job auch zur Zufriedenheit des Kunden ;)
Sowohl die HEC als auch die Anderen Team-Neusta Firmen sind im Raum Bremen und darüber hinaus ziemlich bekannt und werden von den Kunden sehr geschätzt. Kundenbeziehungen sind zum größten Teil auch entsprechend langlebig.
Du musst spontan weg? Sags deinem Team und gut ist. Ob das "offiziell" so gewünscht oder erlaubt ist weiß ich gar nicht - aber zumindest in meinem Team wird das so gelebt.
Es gibt für jeden Mitarbeiter 12 Stunden freie Weiterbildungszeit pro Monat. Alles was der HEC zugute kommen könnte ist da erlaubt. Auch spezifische Weiterbildung für Projekte ist möglich und geht auch nicht auf Kosten des monatlichen Weiterbildungsbudgets, sofern das Projekt diese erfordert oder zuträglich ist. Ich denke man kann da über alles Reden.
Beim Thema Karriere sieht es etwas anders aus. Grundsätzlich sind die Hierarchien sehr flach in der HEC. Jedes Team hat einen Grouplead, darüber steht nur noch der GF. Rein vom "Titel" her ist also mehr als Grouplead nicht an Aufstieg drin. Man kann aber durchaus auch als Entwickler "aufsteigen". Dafür gibt es "Job-Personas", mit welchen Skills und Aufgaben verbunden sind und an denen auch die Gehaltsbänder hängen. Bspw. gibt es Entwickler mit "Projekt-Scope", welche sich nur innerhalb ihres Projektes engagieren, aber auch so etwas wie Entwickler "Firmen-Scope", welche neben ihren Projekten auch an dingen arbeiten, die die HEC als ganzes betreffen, wie z.B. die "Developer-Advocates".
Gehalt könnte wiegesagt immer besser sein, aber trotz vieler Abwerbeversuche mit teilweise 10-20 Tausend €/Jahr mehr, halten mich vor allem meine Super Kollegen und auch die Arbeit selbst von einem Wechsel ab. Der GF ist etwas konservativer was Geld angeht, dafür ist der Job aber ziemlich sicher. Ob Corona oder die aktuell schlechte Wirtschaftslage in Deutschland, gekündigt werden wird hier niemand aufgrund von Liquiditätsproblemen o.a. und das ist sehr beruhigend.
Ebenfalls für mein Empfinden zu hoch. Mit ~1800 Mitarbeitenden in der Firmengruppe Team-Neusta lässt sich leider reell nichts am Zusammenbruch unseres Klimas ändern. Klar wird es nicht besser wenn niemand etwas tut, aber ich bezweifele, dass sich die Firmen, die tatsächlich etwas bewegen könnten, durch die Aktionen von Team-Neusta auch nur einen Nanometer von ihren Positionen/Profitgier abweichen werden. Da sollte man meiner Meinung nach einen Teil des Geldes lieber in die Mitarbeiter investieren.
Man merkt, dass ich keine Kinder habe, oder? :P
Nie einen besseren Zusammenhalt erlebt. Ich bin sehr Stolz Teil meines Teams zu sein.
Wieder nur aus dem Blickwinkel in meinem Team: Wir haben einen "alten Hasen" im Projekt. Dieser wird eigentlich immer zuerst gefragt, wenn geklärt werden muss ob bspw. Anforderung X wie vom Fachbereich gewünscht umsetzbar ist. Ich versuche soviel von seinem enormen Wissen in der Softwareentwicklung und Architektur aufzusaugen wie ich nur kann und sein Input hilft mir nicht nur meinen Code zu verbessern, sondern lässt mich immer neue Probleme selber sehen. Er hat einfach eine besondere Art Wissen zu vermitteln, indem er mir einfach die richtigen Fragen stellt, anstatt mir die Antwort vorzukauen.
Den Respekt ALLER Kollegen und des Kunden hat er zweifellos.
Warum dann nur 4 Sterne? Weil die HEC dass Talent von Ihm nicht bestmöglich ausnutzt. Er sollte andere Mitarbeiter und die Azubis Schulen statt selbst noch aktiv Vollzeit im Projekt zu arbeiten. Für mich ist es zwar perfekt von Ihm 1:1 lernen zu können, aber das ist wiegesagt eigentlich eine Verschwendung.
Andererseits will ich Ihn aber auch nicht aus dem Team lassen ;)
In meinen Knapp über 4 Jahren bei der HEC habe ich noch keine Probleme gehabt. Weder mit meinem Grouplead, noch mit dem Office oder dem GF selbst. Außerdem denke ich auch nicht, dass ich irgendwo übervorteilt wurde, bisher sind alle Jährlichen "Wasserstandsaufnahmen"(Gehaltsverhandlungen) für beide Seiten recht zufriedenstellend ausgegangen. Könnte immer mehr sein, ist aber soweit Fair.
Einen Stern Abzug gibt es, weil ich meinen Grouplead villeicht 2-3 Mal im Jahr spreche aktuell. Liegt aber sicherlich auch daran, dass es im Projekt läuft. Trotzdem wäre zumindest einmal alle 6 Monate mit dem ganzen Team im Büro treffen und mit dem GL quatschen ne feine Sache.
Solange ich im Homeoffice bin, würde ich sogar 5 Sterne geben (bin ich auch zu 99+%) aber wenn ich dann mal im Büro bin, ist es meistens recht laut. Ohne Noise Canceling Kopfhörer lenkt mich sowas zu doll ab wenn ich eigentlich "im Tunnel" sein sollte. Die Ausstattung aller Mitarbeiter mit Noise Canceling Headsets könnte hier einiges an Abhilfe schaffen und mich auch im Büro zu 5 Sternen bewegen. Überstunden sind grundsätzlich nicht erwünscht, können aber wahlweise ausbezahlt oder natürlich abgefeiert werden.
Könnte durchaus besser sein. Es gibt leider viel zu viele Kommunikationskanäle in der Firmengruppe. Allerdings gibt es jeden Monat ein sehr informatives und oft auch unterhaltsames sogenanntes "Meet 'n' Eat", bei welchem der Geschäftsführung und alle Interessierten neues im Umfeld der Firma vorstellen - von der aktuellen Auftragslage bis zum (mehr oder weniger geschäftlichem) Japan-Besuch vom GF mit einer Gruppe von GFs und Politikern aus Bremen. Aber auch interne Arbeitsgruppen wie bspw. die "Developer-Advocates" stellen gerne ihre aktuellen Tätigkeiten vor. Jeder der Will darf mitreden und wird durchaus ernst genommen.
Wird sehr viel Wert drauf gelegt. Meiner Meinung nach zu viel, da Gleichberechtigung für mich normal ist. Ist scheinbar aber auch 2023 noch notwendig. Vielleicht bekomme ich etwaige Gleichberechtigungsprobleme auch einfach nicht mit - mein Team ist wiegesagt klasse. Außerdem gehöre ich auch nicht unbedingt zu einer der Gruppen, die normalerweise benachteiligt werden. Daher ist meine Auffassung zu dem Thema wohl nicht besonders objektiv. Ärger bekommen, weil ich nicht gendere, obwohl die HEC das wohl gerne hätte, habe ich aber auch noch nie.
Kommt denke ich wie überall auf das Projekt an. Ich kann mich bei meinem nicht beschweren. Ich arbeite an Dingen, die durchaus nicht gerade unwichtig sind und wo viel, VIEL Geld auf dem Spiel steht wenn Fehler bis in Produktion kämen. Dazu kommt eine sehr komplexe Anwendungslandschaft auf Azure Stack Basis, dementsprechend gibt es auch immer wieder Aufgaben aus dem DevOps Bereich. Definitiv abwechslungsreich immer wieder neues zu Lernen bei mir.
Vereinbarkeit von Arbeit und Familie, gutes Miteinander und tolle Kunden.
Unterdurchschnittliches Gehalt und fehlende Transparenz. Technische Kompetenzen sollten zusammengetragen und dokumentiert werden um schnell die richtigen Ansprechpartner:innen zu finden. Kapazitäten sollten dokumentiert und transparent gemacht werden um Arbeit effektiv zu verteilen. Es geht nicht dass Leute über längere Zeiträume nicht ausgelastet sind.
Es hilft nicht in AGs über Jahre Gehaltspersonas zu entwickeln, wenn die Grundvoraussetzungen für Verhandlungen auf Augenhöhe nicht gegeben sind und fehlende Transparenz und Vergleichbarkeit eine faire Einschätzung der eigenen Leistung verhindern.
Das Arbeitsklima ist bestens. Es gibt eine Kernarbeitszeit aber man kann auch individuell im Team absprechen wann gearbeitet wird. Es gibt generell ein hohes Vertrauen in die Mitarbeitenden - Hauptsache die Aufgaben werden erledigt. Die Hierarchien sind flach, man kann mit allen reden, auch mit der Geschäftsführung. Nur einige wenige sind etwas in altem Abteilungsleiter- und Führungsdenken haften geblieben. Solitäre Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg führen dann im Umkehrschluss zu Einbußen in Effektivität und Produktivität auf Kosten des Unternehmens und sollten möglichst vermieden werden.
Die Firma hat versucht sich mit einem neuen Corporate Design ein neues Gesicht zu geben, herausgekommen ist ein trockenes, nichtssagendes Branding, das der Kernphilosophie der Firma nicht gerecht wird. Das ist meine Meinung. Generell ist die HEC auf Social Media aktiv, Mitarbeitende halten Vorträge auf Veranstaltungen oder haben Lehraufträge an Hochschulen. Es ist ein modern aufgestelltes Software-Unternehmen das sich mit seinem Auftreten jedoch fast ein bisschen zu sehr unter Wert verkauft. Man könnte viel mehr mit dem namhaften Kundenstamm hausieren gehen um auch neue Kunden zu akquirieren.
Alle erdenklichen Arbeitszeitmodelle sind hier vertreten: Teilzeit mit halber oder Dreiviertelstelle, Vollzeit und Leute die gerne Überstunden machen weil sie für die Themen brennen. Reduzieren für Erziehungszeiten oder Aufstocken danach ist problemlos möglich. Niemand wird schief angeguckt wenn man mal früher weg muss, Arzttermine können selbstverständlich während der Arbeitszeit stattfinden weil es manchmal einfach nicht anders geht. Familienmenschen werden unterstützt wo es geht.
Es gibt ein monatliches, Weiterbildungsbudget, es gibt Angebote über das neusta Netzwerk, um neue Dinge zu lernen ist alles möglich: Dev Conventions, Bar Camps, Fortbildungen, Udemy Kurse, Zertifikate. Man muss es einfach ansprechen und sofern es im Rahmen bleibt, wird es möglich gemacht.
Generell ist das Gehaltsniveau in Bremen niedriger als anderswo, aber die HEC kratzt auch regional am unteren Durchschnitt. Wer sich schon beim Einstieg runterhandeln lässt, wird lange brauchen um überhaupt beim initialen Wunschgehalt anzukommen. Die Firma tut sich damit keinen Gefallen. Gute Leute wandern nur aus diesem Grund ab. Es gibt keine Gehaltstransparenz, keine Erfolgsbeteiligungen, keine automatischen Anhebungen. Dadurch entstehen unangenehme Verhandlungen mit Vorgesetzten die diese Gespräche eigentlich nicht führen wollen und auch nicht sollten.
Es wird generell auf ein gutes Klima geachtet, in allen Räumen stehen Pflanzen, der Müll wird getrennt, an den Toiletten wird drauf hingewiesen das Licht auszuschalten. Es laufen nur die Server und Rechner die produktiv nötig sind. Wir entwickeln Software, es wird nur ausgedruckt was zwingend notwendig für Buchhaltung und Projektdokumentation ist.
Nach meinem Empfinden sind so gut wie alle gerne Teil der HEC und bringen das Unternehmen gerne voran. Die Teams arbeiten weitestgehend autark und es wird viel für den Team Spirit getan: Mitarbeiter-Events, Teamtage, gemeinsame Mittagessen und socializen in der Mediathek zum Meet & Eat. Es gibt genügend Raum und Möglichkeiten um Verbindungen über die Teamstrukturen hinaus zu knüpfen. Wer sich einbringen will und das Unternehmen mitgestalten will, hat jederzeit die Möglichkeit dazu.
Sehr respektvoller Umgang, altgediente Kolleg:innen genießen generell je nach Kompetenzbereich ein hohes Ansehen auch wenn etwas traditionelleres Gehabe manchmal etwas belächelt wird. Teilweise ist es so dass sich bei einigen Wissensinseln gebildet haben. Erfahrung ist aber ein wichtiger Schatz der nicht im Silo verschwinden sollte.
Führung bedeutet auch die Konsequenzen der eigenen Entscheidungen abschätzen zu können. Das fehlt einigen Führenden hier. Sehr zum Frust der Mitarbeitenden und letztendlich zum Nachteil des gesamten Unternehmens. Es wird behauptet dass mit dem neuen Organisationsmodell Hierarchien komplett abgeschafft werden. Wie das denen schmecken wird die gerne über andere entscheiden wird noch spannend werden.
Alles Bestens. Die Firma ist gut ausgestattet sowohl in Bezug auf Hardware als auch auf Software. Sofern man Neuanschaffungen mit Projektanforderungen begründen kann, wird alles ermöglicht. Auch fürs Homeoffice kann man sich Monitore, Headsets mit nach Hause nehmen, die Büros sind generell alle gut ausgestattet mit Dockingstations, zwei Monitoren und höhenverstellbaren Schreibtischen. Arbeitsplätze sind buchbar, wer mehr als zwei Tage im Büro ist kann Plätze permanent buchen.
Die Transparenz im Unternehmen ist gut, es gibt regelmäßig Updates darüber wie es finanziell um die Firma und die Auftragslage bestellt ist, sowohl in der HEC als auch für das team neusta insgesamt.
Kommunikation unter Kolleg:innen ist direkt und unkompliziert, es werden gängige Tools genutzt, die die Arbeit effektiv machen.
Es wird viel Wert auf Kommunikation auf Augenhöhe gelegt und Probleme lösungsorientiert angegangen. Dazu hat sich die HEC eine neue Organisationsstruktur gegeben um die Teams und Aufgaben zielgerichtet zu koordinieren.
IT ist nach wie vor eine Männerdomäne. Was ich so mitbekomme gibt es ein respektvolles Miteinander und keine unpassenden Sprüche den Damen bei uns gegenüber. Jede:r wird nach Kompetenz gemessen, nicht nach Aussehen oder Geschlecht. Allen wird mit Interesse und Aufgeschlossenheit begegnet, hier arbeiten Menschen in allen Formen und Farben. Hier wird sich auch proaktiv dem Thema Diversity angenommen.
Die Aufgaben sind nur zum Teil auf die Kompetenzen der Mitarbeitenden zugeschnitten, wie in der IT üblich muss man mit jedem Projekt über den Tellerrand schauen und sich weiterbilden - auch in Bereichen die über die Kernkompetenzen hinaus gehen. Die Tech Stacks sind vielfältig aber eher klassisch in bewährten Technologien verortet, nur selten gibt es die Möglichkeit neue Konzepte oder Frameworks auszuprobieren, was aber auch eher dem traditionell orientierten Kundenstamm geschuldet ist. Generell ist es im agilen Projektgeschäft schon so, dass mit neuen Kunden auch mehr Abwechslung rein kommt. Wer allerdings in langjährigen Kundenteams angesiedelt ist, kommt eher nicht in diesen Genuss.
Das selbstorganisierte Arbeiten. Keine Anweisungen "von oben".
jeder kann seinen für ihn optimalen Mix zusammenstellen, Zeit für Weiterbildung wird gleich eingeplant
Regelmäßige Infos und man kann immer alles Fragen
VWL
Gutes Betriebsklima. Gute Vertrauensbasis. Flache Hierarchien.
Ein immerwährender Prozess, gegenüber Kunden und Mitarbeitern besser zu werden.
Hauptsache die Wochenstundenzahl stimmt. Wie man da hinkommt bleibt einem selbst überlassen
Weiterbildung wird angeboten. Wenn man Sonderwünsche verargumentieren kann, werden auch die erfüllt.
Es gibt eine Betriebsrente, Einmalzahlungen bei z.B. gut gelaufenen Projekten, mann kann Firmenanteile erwerben.
Ist stark vorhanden. Z.B. werden gemeinnützige Organisationen unterstützt
Man kann sich immer drauf verlassen, auch im privaten Bereich. (Z.B. bei Umzügen)
Niemand wird wegen seines Alters ausgegrenzt
Klar gibt es auch mal Kritik, aber ansonsten immer fair
Es wird versucht, selbst Sonderwünsche noch zu erfüllen
Ereignisse werden möglichst zeitnah kommuniziert. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr. Fragen sind immer willkommen
Es werden keine Unterschiede beim Thema Glauben, Hautfarbe, Herkunft, Andersartigkeit etc. gemacht.
Kein ist Tag wie der andere. Die Aufgaben sind immer abwechslungsreich.
Freundlich, Familiär, Flexibel und Frei
Manchmal zu zögerlich.
Mehr Mut beim machen.
In der HEC können alle Mitarbeitende völlig frei arbeiten. Die Teams schätzen sich sehr untereinander.
Das Image stimmt mit der Realität über ein. Die HEC wird als familiär und seriös wahrgenommen. Das einzige kleine Manko ist, dass die HEC zwar sehr vorausschauend ist, aber manchmal nicht so wahrgenommen wird.
Top!
In der HEC lernte ich viel Neues und bekam die Zeit mich selbst in viele Themen einzuarbeiten. Die Weiterbildung war sozusagen die Stelle an sich. Das war für einen Werkstudenten wie mich richtig super!
Die Stelle als Werkstudent wurde gut vergütet! :)
Kann ich ehrlich gesagt nicht beurteilen.
Der Zusammenhalt der Kolleg:innen und der Teams ist sehr gut. Innerhalb des Unternehmens kann man leider nicht alle kennenlernen, da das Unternehmen dafür zu groß ist. Innerhalb der Teams und Abteilungen ist die Stimmung aber super und mit der Zeit lernt man immer mehr Kolleg:innen kennen.
In der Woche hatte ich immer ein festes Meeting von 1h mit meiner Betreuerin. Das war super! Man bekam Feedback, neue Aufgaben und Hilfestellung. Danach konnte man wieder eine Woche frei arbeiten und dann wieder über die Fortschritte sprechen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Alle können zeitlich sehr flexibel arbeiten und zwischen Firma und Homeoffice frei entscheiden!
Die Mitarbeitenden werden über die wichtigsten Dinge regelmäßig unterrichtet. Innerhalb der Abteilungen sollten aber noch mehr aufklärende Meetings stattfinden.
Die wird zu 100% in der HEC gelebt!
So verdient kununu Geld.