30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kaffeemaschine? Ganz ehrlich, wenig. Chef war meist nett, aber eine Art nett, wo man sich immer im Gespräch fragte: was denkst du wirklich?
Diskriminierung, Ungleichbehandlung, Mobbing, Hungerlohn
Mobber nicht mehr dulden, Sorgen der Arbeitnehmer ernst nehmen, vor Zeugen gegebene Versprechen halten, Löhne teils anheben.
Manche Kollegen sind echt total nett. Aber leider die Wenigsten. Nachdem viele schon gegangen sind, ist was nachkommt, einfach unkollegial, man schwärzt sich an, kleinste Fehler werden nicht mit einem selbst geklärt, sondern an die größte Glocke gehängt
Angeblich gut.
Knebelverträge, 8-17 Uhr bei 40 Wochenstunden? Finde den Fehler. 8 Stunden arbeiten und halbe Stunde Pause kommt nicht bis 17 Uhr hin.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten
Wie gesagt. Mindestlohn. Nicht mal mehr, wenn die 15€/Stunde kommen. Für eine Stelle im Backoffice, die eine dreijährige Ausbildung erfordert. Bezahlung je nachdem, ob dem Chef dein Gesicht gefällt oder du paar Leichen bei ihm im Keller persönlich kennst.
Kein großes Thema in der Firma
Einer des anderen Teufel. Bis auf ein paar Ausnahmen.
Was man so sieht, ist wohl okay.
Man bekommt große Versprechungen und das Nein erfährt man nicht durch Kommunikation, sondern indem es einfach im Sande verläuft, man nur vertröstet wird auf Nachfragen. Man wendet sich mit Problemen wegen mobbender Kollegen an sie und es wird weggelächelt.
Second Hand Möbel. Teils kalte Büros ohne Heizung und ohne Fenster. Im Winter scheußlich.
Was soll das sein? Man sieht doch, wenn man jeden Tag treu und brav kommt, daß man kein versprochenes Homeoffice erhält. Wozu dann noch drüber reden?
Man bekam Homeoffice versprochen. Und anschließend wurde man nur noch vertröstet. Fuhr für Mindestlohn treu und brav jeden Tag 50km hin. Und stellte fest, daß die beiden anderen Kolleginnen vier von fünf Tagen die Woche ins Homeoffice dürfen. Nur man selber nicht. Diskriminierung, Zuwiderhandeln gegen den arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz, Willkür.
Daten in Exceltabellen kopieren? Sagen wir mal so: es könnte schön sein, wenn man arbeiten dürfte. Wenn man das ganze Aufgabenfeld bedienen könnte. Dann wäre es durchaus Abwechslungsreich. Ist man aber die Neueste im Team, bekommt man nur das Unliebsame zugeschustert und dann noch eins drüber, wenn was schief geht oder man eben wenig Motivation hat. Und bei gleichberechtigten Kollegen kann es auch nicht sein, daß einer ständig die anderen um Arbeit anbetteln muß, statt sein Aufgabengebiet zu haben.
Es waren 2-3 Kollegen die einem neu Ankömmlinge unterstützen.
Wann hat kaum Chance weit zukommen.
Mehr das Teamgefühl geben. Ohne das Team würde das ganze Konzept nicht funktionieren.
Es war schön aber mehr nicht
Joa hatte gepasst
Als Teamgefühl hatte ich andere erwartungen
War nicht gut. Hatte ich woanders viel besser.
Die verschiedene Seminare Angebote waren sehr interessant.
Viele Mitarbeiter reden zwar nicht gut über die Firma. Ob gerechtfertigt oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Denn jeder macht seine eigenen Erfahrungen.
Aber dafür ist die Firma sehr kundenfreundlich.
In meinen Augen hat die Firma ein gutes Image verdient.
Es gibt eine Kantine, die vom AG bezuschusst wird.
Die GL ist trotz alledem sehr nett und sympathisch.
Keine Chance Verantwortung zu übernehmen und eigene Entscheidungen zu treffen. Keine Freiheiten, keine Flexibilität, kein angemessenes Gehalt, usw. Für mich hat es von Anfang an nicht gepasst und da sich nach den ersten Wochen nichts geändert hat, bin ich innerhalb der Probezeit direkt wieder gegangen. Wenn man mit Leidenschaft und Power kommt, wird man eingebremst, auch wenn es nicht die Absicht des Inhabers ist. Durch die Strukturen wird man klein gehalten und hat keine Chance zu wachsen und sich zu beweisen.
Mehr Verantwortung auf die MA übertragen, Vertrauen schaffen, Kontrollzwänge ablegen, realistische Erwartungen stellen (was die letzten Jahre schief gegangen ist, ist eben nicht in 4 Wochen aufgeholt und ausgebügelt), langfristig denken und die Strategie entsprechend anpassen
Da das Marketing abgeschirmt in einem Seminarraum sitzt, hat man nur Kontakt mit den direkten Kollegen. Die Abteilung besteht aus zwei MA, einem Werksstudenten und dem Abteilungsleiter, der nicht durchgängig da ist. Das heißt, man fristet zu zweit in einem provisorischen "Büro" sein Dasein und bekommt sonst recht wenig von den anderen mit.
Im Weiterbildungssektor sehr gut. Als AG nicht, da sehr hohe Fluktuationsrate.
Es wird New-Work und all die relevanten Themen vermarktet und an die Kunden verkauft, aber intern überhaupt nicht gelebt. Starre Arbeitszeiten zwischen 8 bis 17 Uhr sind selbst mit Kundenkontakt nicht mehr zeitgemäß und schon gar nicht im Marketing. Gleitzeit, freie Zeiteinteilung und Home Office sind im Marketing problemlos umsetzbar, dafür erfordert es jedoch Vertrauen seitens der Vorgesetzten.
Ich schätze die Möglichkeiten als nicht vorhanden ein, da keine Chance auf Eigenverantwortung gegeben wird.
Die mündliche Vereinbarung hat nicht mit dem Übereingestimmt, was letztlich im Vertrag stand. Ein Gehalt, von dem man weder leben noch überleben kann.
Das einzige, was den Tag gerettet hat.
Wie oben bereits beschrieben, funktioniert die Kommunikation nicht. Aufgaben werden nicht richtig Kommuniziert, jeder Vorgesetzte sagt etwas anderes und das Vertrauen zwischen den Beteiligten existiert nicht. Es wird keine Verantwortung abgegeben. Auf die Frage, wann wir Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen können, kam die Aussage "Das darf noch nicht einmal ich." vom Abteilungsleiter. Damit ist dann alles gesagt.
Das Marketing sitzt in einem ehemaligen Seminarraum. Es wurde sich nie die Mühe gemacht, ein richtiges Büro zu gestalten. Im Marketing werden üblicherweise Laptops bzw MacBooks eingesetzt. Hier wird mit alten Dell-Geräten gearbeitet, die langsam sind und nicht tragbar sind. So kann man Home Office und Arbeiten an verschiedenen Orten natürlich auch verhindern.
Kaum bis gar nicht vorhanden. Es stand ein großes Meeting mit allen Kollegen an und wir waren nicht informiert. Der Abteilungsleiter geht ohne ein Wort zu sagen zum Meeting und lässt uns sitzen. Aber auch die Kommunikation zwischen den Führungskräften funktioniert nicht. So teilt uns der AL etwas anderes an Aufgaben mit, als die GL.
Haben weder dem entsprochen, was im Bewerbungsgespräch kommuniziert worden ist, noch den Aufgaben, die beim Schnuppertag durchgegangen worden sind. Hätte ich das im Vorfeld gewusst, hätte ich den Job nicht angenommen.
Es gibt keine "Atmosphäre"...
Guter Name am Markt
Für normale Mitarbeiter gibt es keine Weiterbildung.
Provisionsmodell, daher hat man es selbst in der Hand. Aufgrund der guten Auftragslage relativ gut
Teils echt gute Kollegen, teils aber auch Intrigant
Hier wären auch Null Sterne angebracht. Führungskultur gleich Null.
Alte Ausstattung, neue Stühle werden nicht genehmigt. Es werden lieber größere Kollegen an alte, nicht verstellbare Stühle und keine höhenverstellbare Tische gesetzt. Bandscheiben lassen Grüßen.
Leider MUSS ein Stern vergeben werden. Null wären besser angebracht
Sehr persönlich und herzlich.
Manchmal leidet die Kommunikation im doch recht rasantem Tagesgeschäft.
Bessere Struktur und Kommunikation würden das Ganze abrunden.
Der Zusammenhalt der Kollegen und die Zusammenarbeit sind gut und eine Grundlage für Erfolg.
Den Mitarbeiter*innen besser zuhören und mehr Mut bei der Kommunikation.
Die Netten Menschend die hir arbeiten
Kantine, Gratis Kaffee
Gehalt, Arbeitszeit, Kommunikation
zu viel angefangen bei der Kommunikation bis hin zur Organisation
Eigenes europaweit tätiges Schulungszentrum
So verdient kununu Geld.