55 von 169 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
siehe oben, tolle aufgaben, abwechslungsreich, mega produkte, cooles internationales team, es passiert viel und man macht nie das gleiche
nichts, wie gesagt luft nach oben ist immer, ideen wären mehr in gute AI Lösungen investieren, mehr internationale zusammentreffen mit den kollegen aus den anderen offices organisieren
noch mehr in AI investieren und das thema noch mehr pushen
Mein bestes Team ever, man merkt den Drive und jeder will was bewegen
viele kennen den namen nicht aber wenn ich von unseren produkten erzählen, weiß jeder direkt wo ich arbeite
es ist mal mehr los, gibt aber auch phasen in denen es wieder normal ist, insgesagmt gut ausbalanciert
mega gut, es gibt trainings, workshops, wir machen im team offsites, etc gutes feedback klima, man spricht auch offen über kritik dinge mit dem ziel diese besser zu machen, ist hier wirklich best in class würde ich sagen
passt, luft nach oben ist immer, aber war zufrieden und absolut vergleichbar mit meinen vorherigen unternehmen und jobs
okay könnte besser sein
mega gut, manchmal hört man zwar, dass man es zeitlich gerade nicht schafft zu helfen, aber irgendwie kriegt man es dann dich hin
ist der gleiche wie mit jüngeren
mega, man merkt, dass die firma viel in die weiterbildung der führungskräfte investiert, ich habe jederzeit ein gutes verhältnis gehabt, konnte über meine themen sprechen, wir haben uns oft feedback gegeben, jährliche entwicklungsziele festgehalten
cooles office, zentrale lage, man kann im home office arbeiten, klar wenn jemand einen fully remote job sucht, dann ist er hier falsch. es könnte noch mehr AI tools und ressourcen geben, aber vermutlich steht man hier wie viele noch am anfang
es wird einiges gemacht, dass auch wenn es sehr schnell zu gehen, die Infos weitergegeben werden, es gibt wöchentliche JF, Teammeetings, monatliche Get-together, man ist gut informiert wo die Firma steht
easy sehe kein problem hier
ja absolut
Die Kollegen auf operativer Ebene waren engagiert und kollegial. Das Produkt bzw. die Branche selbst ist interessant.
Das Management und die Führungskultur. Ich empfand die Entscheidungsprozesse als willkürlich und wenig nachvollziehbar. Der Eindruck, dass Führungsverantwortung hier nicht durch eigene Leistung und Erfahrung erworben wurde, sondern anderen Umständen geschuldet ist, ließ sich für mich nicht abschütteln. Wer nie selbst auf eine Karriere hinarbeiten musste, entwickelt meiner Einschätzung nach einen anderen Blick auf Mitarbeitende – und das spürte man täglich.
Echte Führungserfahrung aus der Praxis aufbauen – nicht aus dem Lehrbuch oder dem familiären Umfeld. Mitarbeitende als wichtigste Ressource begreifen und in deren Entwicklung investieren. Entscheidungen transparent und nachvollziehbar kommunizieren.
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre als belastend. Das Gefühl, dass Entscheidungen von oben getroffen wurden, ohne Berührung mit dem operativen Alltag zu haben, war für mich allgegenwärtig. Wer mit beiden Beinen fest im Arbeitsleben steht, hätte meiner Einschätzung nach manche Anweisung so nicht erteilt.
Das Unternehmensimage nach außen wirkte auf mich wie eine sorgfältig polierte Fassade, die mit der internen Realität wenig gemein hatte. Ich hatte den Eindruck, dass Selbstdarstellung und Außenwahrnehmung mehr Aufmerksamkeit erhielten als die tatsächliche Unternehmenskultur.
Ich empfand die Work-Life-Balance als mangelhaft. Mein Eindruck war, dass die Erwartungshaltung des Managements an die Verfügbarkeit der Mitarbeitenden wenig Rücksicht auf ein geregeltes Privatleben nahm – was ich persönlich auf ein fehlendes Verständnis für die alltägliche Arbeitsrealität zurückführe.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten empfand ich als nahezu nicht vorhanden. Ich hatte nicht das Gefühl, dass das Management ein echtes Interesse daran hatte, Mitarbeitende zu entwickeln. Wer von Haus aus abgesichert ist, versteht womöglich nicht, wie wichtig berufliche Entwicklung für Menschen ist, die sich ihren Weg selbst erarbeiten müssen.
Das Gehalt empfand ich für den Standort München als deutlich zu niedrig. Angesichts der Lebenshaltungskosten in einer der teuersten Städte Deutschlands hatte ich persönlich das Gefühl, dass die Vergütung nicht dem entspricht, was man in dieser Stadt für ein würdiges Leben benötigt. Sozialleistungen, die diesen Eindruck hätten korrigieren können, waren meiner Wahrnehmung nach kaum vorhanden. Die hohe Fluktuation im Unternehmen spiegelt meiner Einschätzung nach wider, dass viele Kolleginnen und Kollegen zu einem ähnlichen Schluss gekommen sind.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein empfand ich als sehr gering ausgeprägt. Das Kerngeschäft des Unternehmens besteht meiner Wahrnehmung nach im Vertrieb von Beautyprodukten, bei denen Verpackung und Produktdesign aus Kunststoff einen zentralen Teil des Geschäftsmodells darstellen. Ich hatte zu keiner Zeit den Eindruck, dass Nachhaltigkeit oder eine Reduktion des Plastikeinsatzes ernsthaft diskutiert oder angestrebt wurde. Für ein Unternehmen, das in einer Branche mit erheblichem Ressourcenverbrauch tätig ist, empfand ich das fehlende Problembewusstsein als bemerkenswert.
Der Kollegenzusammenhalt unter den Mitarbeitenden war grundsätzlich vorhanden – er entstand meiner Erfahrung nach aber weniger durch eine gemeinsame Unternehmenskultur als durch den gemeinsamen Umgang mit Entscheidungen, die für viele schwer nachvollziehbar waren.
Es gab keine älteren Kollegen
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als das größte Problem in diesem Unternehmen empfunden. Entscheidungen wirkten auf mich häufig willkürlich – ohne erkennbare Systematik oder Rückkoppelung mit den Betroffenen. Ich hatte den persönlichen Eindruck, dass Teile des Managements wenig eigene Berufserfahrung mitbringen und unternehmerische Verantwortung nicht aus einer Position erworben haben, die durch eigene Leistung erkämpft wurde. Das spiegelte sich meiner Meinung nach in einer Führungskultur wider, die wenig Empathie für die Realität der Mitarbeitenden zeigte.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich als durchschnittlich bis unterdurchschnittlich. Besonders auffällig war für mich die ausgeprägte Fluktuation im Unternehmen – ich hatte den Eindruck, dass viele Mitarbeitende das Unternehmen relativ kurzfristig wieder verließen. Das empfand ich als deutliches Signal, dass die Rahmenbedingungen für viele Menschen langfristig nicht zufriedenstellend waren. Eine stabile, verlässliche Arbeitsumgebung sieht meiner Meinung nach anders aus.
Ich hatte den Eindruck, dass Informationen vorwiegend von oben nach unten flossen – ein echter Dialog auf Augenhöhe fehlte meiner Wahrnehmung nach völlig. Wer nie selbst in einer operativen Rolle gearbeitet hat, versteht womöglich nicht, welche Informationen Mitarbeitende wirklich brauchen.
Die Aufgaben selbst waren grundsätzlich interessant. Was mir jedoch fehlte, war ein strategischer Rahmen, der Sinn stiftete. Viele Projekte wirkten auf mich wie kurzfristige Impulse, die ich eher dem Geschmack Einzelner als einer durchdachten Unternehmensstrategie zuschreiben würde.
die Produkte
Es wird nur nach Sympathie sprich wenn du ein A…Kriecher bist und gut aussiehst , Meinungen mal anderst vertreten Fehlanzeige
Vorsichtig mal anklopfen für ein Gespräch über etwas mehr Gehalt nach vielen Jahren Arbeit , ein eigener Schuss ins Aus…
Kommunikation und alle gleich behandeln und nicht Freunde u A…kriecher bevorzugen
Ungerechte Behandlung der Menschen in nicht so hohen Positionen. Kaum, bis keine Wertschätzung. Kommunikation gleich Null, nach unten. Mitarbeiter die nah an der Chefetage waren, wurden regelmäßig gepusht, alle anderen nur ausgenutzt
Allen Mitarbeitern auf gleicher Ebene begegnen und niemanden bevorzugen, weil man befreundet ist. Wertschätzung an alle Mitarbeiter. Es bringt halt der tolle Obstkorb und 646372 verschiedene Getränke nichts, wenn der Mensch selbst nicht gewertschätzt wird
Wie gesagt außen hui innen Pfui
Freunde und Bekannte werden gepusht und bekommen eine sehr gute Bezahlung. Man selbst bekommt keine Gehaltserhöhung, obwohl Ziele erreicht wurden
Es gibt kaum welche
Unbezahlte Überstunden, wenn man pünktlich geht, wird man schief angeguckt
Kommunikation nur auf der oberen Ebene, alle anderen haben Pech gehabt
Es werden Freunde und Bekannte auf der höheren Ebene ins Boot geholt und in allem bevorzugt. Kollegen auf unteren Ebenen, werden nicht gewertschätzt
Tolles Unternehmen
Tolle Produkte
Way forward ist vorhanden
Tolle Menschen
Kompetenzen in Führungspositionen sind deutlich ausbaufähig
Unbedingt Wissen gerade beim Thema Rechte und Pflichten sowie geltende Gesetze aneignen oder geeignetes Personal einstellen. Gerade in der Abteilung Personal ist hier deutlicher Nachholbedarf.
In unserem Team war die Atmosphäre immer gut. Nur eine klare Trennung zwischen Lager und Zentrale ist vorhanden (in allen Punkten).
Durchschnittlich
Nicht schlecht, aber auch nicht gut
Ein Handelsunternehmen wie jedes andere auch - es wird auf jeden Fall darauf geachtet aber man kann auch einfach nicht alles richtig machen.
Toller Zusammenhalt in “seinem” Team. Darüber hinaus oder NL übergreifend - eher nicht.
Wie mit jedem anderen MA auch.
Direkter Vorgesetzter absolut Top (Klare Ziele, Motivation etc.) …. desto höher man geht desto weniger fachliche und disziplinarische Kompetenz vorhanden
Moderne Ausstattung, wohlfühlen Charakter
Wie in jedem Unternehmen ausbaufähig- nicht schlechter als irgendwo anders
Absolut nichts aussetzen.
Absolut - viele Baustellen an denen man zupacken kann !
Es wird viel Wert auf die Kultur gelegt und das persönliche Miteinander.
Grundsätzlich ist alles möglich und Ideen können immer miteingebracht werden.
Es wird sich auf manche Themen versteift und nicht das Entwicklungspotenzial oder die neuen Chancen gesehen.
Flexibleres Arbeiten (mehr remote oder 4 Tage Woche) und Kommunikationsfluss verbessern
Die Produkte sind wirklich toll!
Leider der Umgang mit den Mitarbeitern und die Führungskräfte. Menschlich absolut unfähig und unfair.
Es läuft doch alles toll, weiter so!
Oftmals ziemlich angespannt, es wird sehr kontrolliert und alles als Coaching abgestempelt.
Außen hui, innen pfui.
Es werden Überstunden vorausgesetzt. Zusätzlich wird von einer flexiblen Arbeitszeit geredet, aber sobald man sich mal einen Tag mit weniger Stunden einträgt, wird direkt nachgefragt. Kurz und knapp, machst du keine extra Überstunden, dann hast du direkt 6 Sympathie Punkte weniger und wirst dementsprechend auch behandelt.
Das Gehalt ist wirklich ein Witz, für die Überstunden die vorausgesetzt werden.
Die Kollegen waren wirklich sehr toll, immer freundlich und hilfsbereit!
Es gibt nicht so viele ältere Kollegen/innen, soweit war der Umgang aber denke ich in Ordnung.
Wo fange ich hier an und wo höre ich auf. Ich bin absolut entsetzt, wie man so eine Person an so eine wichtige Stelle setzten kann. Diese Person hat absolut gar kein Feingefühl und triezt die Mitarbeiter hin und wieder mit unangebrachten und unangenehmen Sprüchen. Meiner Meinung nach hat diese Person absolut nichts in einer leitenden Position zu suchen! Sobald Kritik geäußert wurde, kam der Ball sofort zurück. Motivation der Mitarbeiter sieht definitiv anders aus. Zusätzlich werden Mitarbeiter total kontrolliert und müssen sich rechtfertigen für einen normalen Arbeitstag. Ein absolutes no go und extrem unmotivierend!
Es wurden Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten wurden. Für mich persönlich waren die Arbeitsbedingungen einfach kräftezehrend und ermüdend.
Die Kommunikation untereinander in größeren Meetings war häufig angespannt und eher gegeneinander.
Man hat das Gefühl erst angenommen zu werden, wenn man Jahre im Unternehmen dabei ist. Wertschätzung wird aber komischerweise sehr groß geschrieben, davon habe ich persönlich aber gar nichts mitbekommen.
Da sind wir wieder bei dem Thema Sympathie! Am besten bitte zu allem zustimmen und keine Kritik bei der/dem RVL äußern.
Wenn man den Mitarbeitern mal die Freiheit und das Vertrauen schenken würde, dann hätte man so viele Möglichkeiten gehabt. An sich ein spannender Job, mit vielen Hindernissen.
Die Feedbackkultur ist unglaublich. In keiner Firma mit der ich zusammengearbeitet habe, wird das Feedback und Wellbeeing so gut.
Die Manager sprechen mit dir, deinem Workload, wie du dich fühlst.
Wenn Feedback gegeben wird, wird ein sehr höflicher, professioneller, gesunder und fördernder Umgangston gewählt. Die Manager nehmen sich die Zeit, um dich wirklich voranzubringen.
Besseres Gehalt und Flexibilität (Home Office, flexiblere Arbeitszeiten)
Manager loben und heben gute Leistungen hervor.
Es fällt Verhältnismäßig viel Arbeit an, jedoch gibt es auch regelmäßige Events, um die Mitarbeiter zu belohnen
Löhne und Gehälter sind nicht astronomisch hoch. Jedoch ist für diese Unternehmensgröße das Gehaltsspektrum grenzwertig.
Wohlfühlende Atmosphäre mit gutem Teamspirit. Es wird ehrlich kommuniziert und Feedback gegeben
Das Unternehmen besteht vorwiegend aus jüngeren Mitarbeitern (Jedoch werden die älteren Mitarbeiter super behandelt. Der Umgang ist super!)
Modernes Büro mit guter Anbindung und sehr guter technischer Ausstattung
Es gibt in regelmäßigen Abständen Teammeeting oder Company Meetings, wo Ziele, Erfolge, etc. besprochen werden
Man erhält sehr abwechslungsreiche Aufgaben und kann sich auch entwickeln
Team, Brands, ambitionierte Ziele, Zusammenhalt, Aufgaben, internationale Aufstellung.
Paar mehr IT Tools könnte es geben, Investment in AI, KI etc.
Macht weiter so!!!
Das allerbeste an new flag ist die Kultur. So etwas habe ich selten woanders erlebt. Es macht einfach Spaß.
Nicht alles kennen es aber die Marken kennt jede:r
Es gibt stressige Phasen und Monate aber es gibt auch Tage an denen man früher gehen kann.
Bin zufrieden. Marktüblich würde ich sagen.
Könnte immer noch besser sein
Es gibt alles - wöchentliche Meetings mit der Geschäftsführung, Newsletter, jour fixe, teammeetings. Passt alles.
Die Hälfte der Führungskräfte sind Frauen. Alter gibt es alles und mega international.
Office
Produkte
Partys waren super organisiert
Man wird nicht ernst genommen
Verhalten der Geschäftsführung
Vorgesetzte sollten ihre Mitarbeiter:innen ernst nehmen
Wertschätzung (ist derzeit nicht vorhanden)
Flexible Arbeitszeiten
Vertrauen
Prozesse implementieren
Datenschutzbestimmungen und sonstige rechtliche Vorgaben beachten (hier läuft definitiv einiges nicht richtig)
Weniger Geld für Partys ausgeben und in MA oder Projekte investieren
Benefits
- Schönes Büro in einer guten Lage in München
- Kein Vertrauen und keine Fairness
- Gruppenbildung und man fühlt sich nicht mit allen Mitarbeiter:innen wohl
Eine Antwort, die ich von einer neutralen Person bekommen habe, als ich erzählt hatte, ich arbeite bei New Flag: 'New Flag, kenne ich. Sind irgendwie unglaublich weit gekommen, aber kriegen es irgendwie auch wirklich nicht auf die Reihe - ein Haufen Chaoten.'
Als Arbeitgeber auf jeden Fall ein eher schlechtes Image, vor allem auch wenn man mit anderen (ehemaligen) Mitarbeiter:innen spricht.
Wer keine Überstunden machen will, kann grundsätzlich gehen - von Überstunden hat man auch nichts. Arbeitspensum ist in einer 40h/Woche eigentlich nicht zu schaffen.
Immer wieder Wochenendarbeit, ohne faire Bezahlung. Erst ab 8h Arbeit wird ein Ausgleichstag freigegeben, halbe Tage gibt es nicht. Wer also am Wochenende den halben Tag arbeitet, ist selbst Schuld.
Kollegenzusammenhalt in manchen Bereichen & Abteilungen mehr, in manchen Bereichen weniger vorhanden. Man muss Glück haben. Grundsätzlich wird hinter dem Rücken viel schlecht geredet etc.
Habe nichts negatives mitbekommen
Vorgesetzte haben ihre Mitarbeiter:innen teilweise sehr unterschiedlich behandelt (nicht nur ich hatte dort den Eindruck, dass Kolleg:innen eher nach Sympathie als nach deren Arbeitsleistung behandelt wurden). Trotz dass das Unternehmen sehr cool und jung wirkt, sind die Strukturen sehr hierarchisch.
Schönes Büro
Oft veraltete Laptops
Kommt darauf an zwischen wen. Mit den eigenen Freunden/ Leuten funktioniert die Kommunikation gut, ansonsten schlecht.
Gehalt ist nicht gerade üppig, vor allem für die Überstunden. Man bekommt kaum eine Gehaltserhöhung, auch bei Erreichen der Ziele
Diversität wird gelebt!
Hier geht es leider nicht nach Arbeitsleistung, sondern nach Sympathie und Vitamin B
Die Aufgaben haben Spaß gemacht und waren Interessant.
Man hat jedoch ständig neue Themen bekommen und andere wurden genommen. -> Kein effizientes Arbeiten
Was Standards/Prozesse usw. angeht ist New Flag bei vielen Themen sehr hinterher.
So verdient kununu Geld.