65 von 169 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Cooles Office, tolle Leute. Ich komme super gerne ins Büro. Hier gibt´s immer was zu Lachen.
Jeder kennt die Produkte, viele wissen nur nicht, welche Firma dahinter steckt :-)
es gibt Phasen in denen sehr viel los ist, dann leidet die Work-Life-Balance schon auch drunter. Es gibt allerdings genauso die Phasen in denen es sehr ruhig ist
Man hat hier wirklich die Möglichkeit etwas zu bewegen. Wer Lust hat sich zu entwickeln, viel zu lernen, gefordert und gefördert zu werden, ist hier genau richtig. Es gibt super viele Trainings, unsere Führungskräfte werden kontinuierlich weitergebildet und es gibt jährlich ein individuelles Entwicklungsbudget.
top. Man kann sich aufeinander verlassen, jeder versucht zu helfen, offene und ehrliche Feedback-Kultur
super, von den Führungskräften bis hin zur Geschäftsführung passiert hier alles auf Augenhöhe
Es wird immer versucht die Mitarbeitenden auf dem Laufenden zu halten. Trotzdem ist noch Luft nach oben.
Langweilig wird es hier definitiv nicht. Du ownst deine Themen ab dem ersten Tag und hast viel Verantwortung. Teilweise wirst du auch ins kalte Wasser geworfen :-)
siehe oben, tolle aufgaben, abwechslungsreich, mega produkte, cooles internationales team, es passiert viel und man macht nie das gleiche
nichts, wie gesagt luft nach oben ist immer, ideen wären mehr in gute AI Lösungen investieren, mehr internationale zusammentreffen mit den kollegen aus den anderen offices organisieren
noch mehr in AI investieren und das thema noch mehr pushen
Mein bestes Team ever, man merkt den Drive und jeder will was bewegen
viele kennen den namen nicht aber wenn ich von unseren produkten erzählen, weiß jeder direkt wo ich arbeite
es ist mal mehr los, gibt aber auch phasen in denen es wieder normal ist, insgesagmt gut ausbalanciert
mega gut, es gibt trainings, workshops, wir machen im team offsites, etc gutes feedback klima, man spricht auch offen über kritik dinge mit dem ziel diese besser zu machen, ist hier wirklich best in class würde ich sagen
passt, luft nach oben ist immer, aber war zufrieden und absolut vergleichbar mit meinen vorherigen unternehmen und jobs
okay könnte besser sein
mega gut, manchmal hört man zwar, dass man es zeitlich gerade nicht schafft zu helfen, aber irgendwie kriegt man es dann dich hin
ist der gleiche wie mit jüngeren
mega, man merkt, dass die firma viel in die weiterbildung der führungskräfte investiert, ich habe jederzeit ein gutes verhältnis gehabt, konnte über meine themen sprechen, wir haben uns oft feedback gegeben, jährliche entwicklungsziele festgehalten
cooles office, zentrale lage, man kann im home office arbeiten, klar wenn jemand einen fully remote job sucht, dann ist er hier falsch. es könnte noch mehr AI tools und ressourcen geben, aber vermutlich steht man hier wie viele noch am anfang
es wird einiges gemacht, dass auch wenn es sehr schnell zu gehen, die Infos weitergegeben werden, es gibt wöchentliche JF, Teammeetings, monatliche Get-together, man ist gut informiert wo die Firma steht
easy sehe kein problem hier
ja absolut
Die Kollegen auf operativer Ebene waren engagiert und kollegial. Das Produkt bzw. die Branche selbst ist interessant.
Das Management und die Führungskultur. Ich empfand die Entscheidungsprozesse als willkürlich und wenig nachvollziehbar. Der Eindruck, dass Führungsverantwortung hier nicht durch eigene Leistung und Erfahrung erworben wurde, sondern anderen Umständen geschuldet ist, ließ sich für mich nicht abschütteln. Wer nie selbst auf eine Karriere hinarbeiten musste, entwickelt meiner Einschätzung nach einen anderen Blick auf Mitarbeitende – und das spürte man täglich.
Echte Führungserfahrung aus der Praxis aufbauen – nicht aus dem Lehrbuch oder dem familiären Umfeld. Mitarbeitende als wichtigste Ressource begreifen und in deren Entwicklung investieren. Entscheidungen transparent und nachvollziehbar kommunizieren.
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre als belastend. Das Gefühl, dass Entscheidungen von oben getroffen wurden, ohne Berührung mit dem operativen Alltag zu haben, war für mich allgegenwärtig. Wer mit beiden Beinen fest im Arbeitsleben steht, hätte meiner Einschätzung nach manche Anweisung so nicht erteilt.
Das Unternehmensimage nach außen wirkte auf mich wie eine sorgfältig polierte Fassade, die mit der internen Realität wenig gemein hatte. Ich hatte den Eindruck, dass Selbstdarstellung und Außenwahrnehmung mehr Aufmerksamkeit erhielten als die tatsächliche Unternehmenskultur.
Ich empfand die Work-Life-Balance als mangelhaft. Mein Eindruck war, dass die Erwartungshaltung des Managements an die Verfügbarkeit der Mitarbeitenden wenig Rücksicht auf ein geregeltes Privatleben nahm – was ich persönlich auf ein fehlendes Verständnis für die alltägliche Arbeitsrealität zurückführe.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten empfand ich als nahezu nicht vorhanden. Ich hatte nicht das Gefühl, dass das Management ein echtes Interesse daran hatte, Mitarbeitende zu entwickeln. Wer von Haus aus abgesichert ist, versteht womöglich nicht, wie wichtig berufliche Entwicklung für Menschen ist, die sich ihren Weg selbst erarbeiten müssen.
Das Gehalt empfand ich für den Standort München als deutlich zu niedrig. Angesichts der Lebenshaltungskosten in einer der teuersten Städte Deutschlands hatte ich persönlich das Gefühl, dass die Vergütung nicht dem entspricht, was man in dieser Stadt für ein würdiges Leben benötigt. Sozialleistungen, die diesen Eindruck hätten korrigieren können, waren meiner Wahrnehmung nach kaum vorhanden. Die hohe Fluktuation im Unternehmen spiegelt meiner Einschätzung nach wider, dass viele Kolleginnen und Kollegen zu einem ähnlichen Schluss gekommen sind.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein empfand ich als sehr gering ausgeprägt. Das Kerngeschäft des Unternehmens besteht meiner Wahrnehmung nach im Vertrieb von Beautyprodukten, bei denen Verpackung und Produktdesign aus Kunststoff einen zentralen Teil des Geschäftsmodells darstellen. Ich hatte zu keiner Zeit den Eindruck, dass Nachhaltigkeit oder eine Reduktion des Plastikeinsatzes ernsthaft diskutiert oder angestrebt wurde. Für ein Unternehmen, das in einer Branche mit erheblichem Ressourcenverbrauch tätig ist, empfand ich das fehlende Problembewusstsein als bemerkenswert.
Der Kollegenzusammenhalt unter den Mitarbeitenden war grundsätzlich vorhanden – er entstand meiner Erfahrung nach aber weniger durch eine gemeinsame Unternehmenskultur als durch den gemeinsamen Umgang mit Entscheidungen, die für viele schwer nachvollziehbar waren.
Es gab keine älteren Kollegen
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als das größte Problem in diesem Unternehmen empfunden. Entscheidungen wirkten auf mich häufig willkürlich – ohne erkennbare Systematik oder Rückkoppelung mit den Betroffenen. Ich hatte den persönlichen Eindruck, dass Teile des Managements wenig eigene Berufserfahrung mitbringen und unternehmerische Verantwortung nicht aus einer Position erworben haben, die durch eigene Leistung erkämpft wurde. Das spiegelte sich meiner Meinung nach in einer Führungskultur wider, die wenig Empathie für die Realität der Mitarbeitenden zeigte.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich als durchschnittlich bis unterdurchschnittlich. Besonders auffällig war für mich die ausgeprägte Fluktuation im Unternehmen – ich hatte den Eindruck, dass viele Mitarbeitende das Unternehmen relativ kurzfristig wieder verließen. Das empfand ich als deutliches Signal, dass die Rahmenbedingungen für viele Menschen langfristig nicht zufriedenstellend waren. Eine stabile, verlässliche Arbeitsumgebung sieht meiner Meinung nach anders aus.
Ich hatte den Eindruck, dass Informationen vorwiegend von oben nach unten flossen – ein echter Dialog auf Augenhöhe fehlte meiner Wahrnehmung nach völlig. Wer nie selbst in einer operativen Rolle gearbeitet hat, versteht womöglich nicht, welche Informationen Mitarbeitende wirklich brauchen.
Die Aufgaben selbst waren grundsätzlich interessant. Was mir jedoch fehlte, war ein strategischer Rahmen, der Sinn stiftete. Viele Projekte wirkten auf mich wie kurzfristige Impulse, die ich eher dem Geschmack Einzelner als einer durchdachten Unternehmensstrategie zuschreiben würde.
Die Produkte !!
Die Partys und Events sind zwar cool, aber mir wäre es lieber man würde dieses Geld in Form von Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld ausgeben…
Nach knappe 2 Jahren muss ich sagen, dass hier wirklich ein guten Arbeitsklima herrscht. Die Kolleginnen sind alle wirklich sehr freundlich und man fühlt sich wohl!
Natürlich gibt es, wie in jede andere Firma „ups&downs“ aber ich persönlich finde, hier wächst man miteinander!
Die Firma bietet eine sehr hohe Flexibilität vorallem für Familien! Das ist wirklich ein Pluspunkt! Das findet man in der Form relativ selten heutzutage!
Zwei Sternchen Abzug weil wir praktisch fast alle in einer Etage sitzen- und es ist teilweise sehr laut und eng.
Könnte besser werden - aber ist jetzt auch nicht so übel
In der Zeit in der ich dabei bin, habe ich mich als Mensch( persönlich und vorallem beruflich) stark weiterentwickelt! Die Firma hat mir jegliche Schulung angeboten um mein Fachwissen zu erweitern und somit mehr Verantwortung übernehmen zu können.
Teamspirit ist wichtig und wird gelebt, gegenseitiger Support ist da, das Management macht unglaublich viel, um es den Mitarbeitern so angenehm wie möglich zu machen (Homeoffice, Obst, Getränke, Produkte zum Testen, regelmäßige Updates,…)
Wer in einem aufstrebenden dynamischen Unternehmen arbeiten möchte weiß, dass hier nicht 9 To 5 gilt. Dafür kann man sich einbringen und vieles schnell bewegen. Spannende Aufgaben kombiniert mit wirklich vielen Benefits sind der positive Konterpart. Wer 9 To 5 will sollte lieber in einen Konzern gehen. Wer was lernen will für sein berufliches Leben ist hier genau richtig.
Es gibt ein Trainingsprogramm was jährlich aktualisiert und den Bedürfnissen angepasst wird. Weiterhin kann man auch einzelne Trainings separat machen.
Angemessene Bezahlung für die Größe des Unternehmens. Es gibt viele tolle Benefits: Rabatte mit Partnerunternehmen, Sportprogramme uvm
Auch abteilungsübergreifend respektvolle Zusammenarbeit und Unterstützung der Mitarbeiter
Offen, respektvoll, stehen hinter den Mitarbeitern, ich kann mich nicht beschweren
Sind sehr gut.
Schnelle und direkte Kommunikation, transparente Updates direkt vom Management an alle Mitarbeiter
Gibt es viiiieeeele
- Stimmung generell gut
- Ansprechbarkeit der Geschäftsführung (offen für Punkte, Vorschläge)
- Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter (Büro-Zeiten), wenn man nicht im Büro gebraucht wird
- Mehr obligatorische Führungskräfte Trainings, damit hier Sicherheit von oben gegeben wird, gerade bei Teamführung
Die Arbeitsatmosphäre ist harmonisch und es macht Spaß, bei der New Flag zu arbeiten. Jeder nimmt sich Zeit für einen Kaffee, wenn man Fragen hat und auch typische Mittagessen gemeinsam sind Alltag.
Work-Life-Balance ist okay, sobald man sich eingearbeitet hat und weiß, was man wie zu erledigen hat. Man muss für sich selbst entscheiden, wann man Schluss machen kann. Die Führung ist dafür da, auch mit auf die Zeiten und die Projekte zu achten. Urlaub nehmen ist kein Problem.
Wenn man an Weiterbildung Interesse hat, hat das People Team einen breit gefächerten Katalog mit Trainings zusammengestellt. Diese kann man bei seiner Führungskraft einfordern.
Die Kolleg*innen bei der New Flag sind super, ein sehr wichtiger Teil in der hektischen und schnellen Arbeitswelt. Der Zusammenhalt durchweg durch die Teams ist immer positiv und niemand wird ausgeschlossen.
Die HO Regelung wurde auf 80 Tage pro Jahr HO geändert, die man sich selbst legen kann.
Die Kommunikation ist auf den höheren Ebenen gut, manchmal fehlt der Kommunikationsstrang im Team und man wird (zu) spät zu Entscheidungen abgeholt. Wenn man diese nicht mitbekommt, weiß man sie einfach nicht.
Je nach Stufe. Oft unterschiedlich und nicht klar bzw. transparent aufgegliedert. In den höheren Positionen ist das Gehalt besser und auch näher am Markt.
Viele Frauen in Führungspositionen, da macht die New Flag keine Unterschiede. Wenn man etwas leistet, egal welches Geschlecht, dann kann man hier aufsteigen.
Die Aufgaben bei der Arbeit sind interessant, es gibt viel zu tun und viele neue Dinge erwarten einen. Man kann sich auch selbst Aufgaben und Bereiche suchen, in denen man was lernen kann oder die man bereits kennt und wo man vielleicht sogar noch Verbesserungen mit in die Prozesse einbringen kann. Natürlich gibt es auch repetitive und organisatorische Aufgaben, aber in seinen Projekten ist man sehr frei aufgestellt.
LÄSST FREIRÄUME UND BRINGT VIEL VERTRAUEN ENTGEGEN
HERZLICHES UND OFFENES WELCOME; VIEL UNTERSTÜTZUNG UND STRUKTURIERTES ONBOARDING
PLANUNG IST ALLES UND ES EXISTIEREN VIELE BENEFITS FÜR MITARBEITER, WELCHE HAUPTSÄCHLICH IN DER FREIZEIT NUTZBAR SIND
BONUSSYSTEM ABSOLUT MOTIVIEREND
ES WIRD SEHR VIEL WERT AUF KOMMUNIKATION GELEGT UND DER ZUSAMMENHALT UNTER KOLLEGEN IST SPÜRBAR
HILFSBEREIT, KLARE KOMMUNIKATION DER ZIELE (SMART) UND ERWARTUNGEN, OFFEN UND MEINE STÄRKEN FÖRDERND
HILFSBEREIT UND 'OPEN DOOR PHILOSOPHY'; ES WIRD SICH AUF AUGENHÖHE BEGEGNET
MÖGLICHKEIT PROJEKTE SELBSTSTÄNDIG ZU FÜHREN UND ZU ENTWICKELN; INTERESANNTE KUNDEN UND INDIVIDUELLE ARBEITSTAGE
In großer Runde ist für die meisten alles super, es werden Smileys ohne Ende vergeben oder einfach still geblieben. Ungefiltert in der Mittagspause oder außerhalb sieht es dann oftmals anders aus.
Aber besser nicht auffallen und anecken. Niemand möchte in Ungnade fallen.
Die Unzufriedenheit ist mal mehr mal weniger und das unabhängig vom Bereich. Schwankt aber auch stark, kann auch fantastisch sein oder einfach durchwachsen.
Kaum jemand kennt New Flag. Die Produkte schon eher, vor allem Invisibobble, Foamie und einige Fremdmarken.
Das Pensum und die Erwartungen sind in Standardzeiten nicht zu schaffen. Es wird immer mehr und mehr, ungeplant neue Themen obendrauf, zu wenig Leute und fortlaufend Leute, die nach überschaubarer Zeit wieder gehen und das nächste Loch reißen. Dann heißt es für den Rest ernsthaft: nutzt das (also noch mehr Workload) als Chance.
Klar, jeder ist motiviert Erfolg zu haben und nochmals zuzulegen. Aber das geht so ohne Ende nicht lange. Vor allem wenn es sich am Ende dann nicht im Gehalt widerspiegelt.
Selbst wenn dann mal priorisiert wurde kann das am nächsten Tag schon wieder anders sein. Und es geht weiter.
Damit bleiben leider auch Verbesserungen auf der Strecke.
Keine klaren Karrierepfade. Wichtig ist insbesondere wie gut man sich darstellen kann und wie einen die Führungskraft mag und wie stark sich diese dann einsetzt.
Es gibt regelmäßig Promotions in allen Teams.
Einige interne Trainings, bei Bedarf auch konkrete externe Weiterbildung möglich. Fokus liegt insgesamt eher nicht auf Fachwissen.
Intransparentes System und subjektive Kriterien - am besten maximal hoch einsteigen.
Ist keine Prio
Insgesamt super konstruktive Atmosphäre und Zusammenarbeit. Hier wird meist an einem Strang gezogen und dann auch nicht lange geschaut wer was eigentlich machen müsste sondern wie wir es jetzt hinbekommen.
Jedoch wird im Einzelfall gerne auch mal übertrieben positiv dargestellt was erreicht wurde und von wem (auch wenn es noch so banal war) um eine gute Stellung bei der GF zu erreichen. Auch im Einzelfall für die eigene Karriere mit Krallen und auf Kosten anderer zur Beliebtheit der GF.
Keinerlei klare Diskriminierung sichtbar
Sehr durchwachsen, wenig einfühlsam und oft wird einfach alles abgenickt was die GF sich ausgedacht hat und alle darunter müssen dann schauen wie wir das mit weiteren Überstunden irgendwo wieder hinbekommen. Egal zu welcher Tageszeit, es soll umgehend reagiert werden. Da gibt sonst schnell Ungeduld oder mehr den Ton an. Die GF sagt von sich auch jeden einzelnen Job schon gemacht zu haben und das kann alles nicht so schwer sein oder lange dauern. Gut wer eine Führungskraft hat, die auch mal ausnahmsweise diskutiert und nicht immer ja sagt. Und einen versucht optimistisch bei Laune zu halten.
Mit eigenen Vorschlägen kommt man leider selten durch. Vor allem wenn es schon eine Vorstellung der GF gibt.
Seit Neuestem sitzen wir alle noch enger zusammen. So viele Tische, dass einige direkt neben WC-Eingangstüren sitzen. Equipment ist in Ordnung. Bei Küche und Co kümmern sich alle selbst drum. Selbst im Sommer ist es manchmal sehr kalt durch die Klimaanlage.
Ansonsten sehr schönes und zentrales Büro mit Party/Lunchraum.
Den größten Knall zu Arbeitsbedingungen gab es aber zuletzt als die GF alle wieder (erst als Test, aber eigentlich gerne dauerhaft) für 5 Tage (statt 3 und 2 "optionalen" Home Office Tagen) ins Büro holen wollte. Es wurde zwar nochmals auf Bedenken und Wünsche der Mitarbeiter eingegangen, aber nun gibt es dennoch weniger Home Office als bisher und weniger Vereinbarkeit mit Privatleben (bei sehr vielen freiwilligen Zusatzstunden) und das ist auch ohne Kinder nachteilig. Für Eltern soll es individuelle Absprachen geben.
Es scheint vor allem darum zu gehen (noch) mehr unter direkter Kontrolle zu haben was wer gerade macht und vor Ort schnell verfügbar ist.
Wir haben wöchentlich Team Meetings, immer wieder gerne auch abends zusammen. Monatliche Get Togethers mit klarer Kommunikation wie der Umsatz läuft und was es an neuen Produkten gibt. Das ist auch die monatliche Bühne für alle sich zu zeigen.
Zahlreiche Chats halten auf dem Laufenden sowie zusätzlich ein schöner und informativer Newsletter vom People Team mit Inhalten auch von den Bereichen.
Keinerlei klare Diskriminierung sichtbar
Absolut interessante Aufgaben mit viel Lern- und Entwicklungspotential vor allem für Juniors. Es gibt immer Themen und Projekte und somit wirklich viele Optionen sich einzubringen. Das gibt es sicherlich so nicht oft.
Nachteil ist, dass immer wieder die gleichen Fehler gemacht werden. Und es werden bei Neuheiten teils schon zum Start nicht machbare Timelines von uns erwartet, die neben den alltäglichen Arbeiten kaum zu bewältigen sind.
Besser Gehälter. Professionelle Führungskräfte und eine bessere Arbeitsstruktur.
Hier herrscht Friss oder stirb, außer du bist mit der Führungsebene befreundet, dann hat man das schönste Leben.
Außen hui innen absolut pfui
Überstunden werden erwartet sonst wird man schief angeschaut.
Wenn man nicht nach dem Motto geht friss oder stirb hat man verloren und wird klein gehalten egal wie gut die Leistung ist. Eingelernt wird man auch nicht, dass ist scheinbar unsinnig, aber wenn man dann Fehler macht, weil man es nicht besser wusste, ist die Stimmung im Team gleich sehr erdrückend und ekelhaft. Man bekommt regelrecht Angst noch irgendwas zu fragen oder zu bearbeiten.
Man baut sich gegenseitig absichtlich Fehler ein. Offene Kommunikation ist hier nicht gegeben. Es wird gelästert und hergezogen hinter dem Rücken von Kollegen sobald diese nicht da sind. Jeder arbeitet gegen jeden.
Unprofessionell und die höheren Positionen geben zwar vor, dass es sie interessiert, es interessiert sie allerdings kein Stück. Für gute Leistungen werden Ausreden gefunden um andere nicht Vorantreiben zu müssen.
Kein flexibles HO und auch nur äußerst ungern. Die Büro Räume, insbesondere die Damen Toilette, sind staubig und nicht gut gereinigt.
Das Gehalt ist ein Witz. Vorallem wenn einem jeden Monat die Umsätze des Unternehmens gezeigt werden. Gehaltserhöhungen die einem versprochen werden, werden nicht eingehalten. Hier sollte man sich alles schriftlich geben lassen!
Gehaltsverhandlungen werden dann auch sehr unprofessionell abgewiesen.
Sobald jemand mit ihm Team sitzt der mit dem Vorgesetzten befreundet ist, hat man verloren und kann schauen wo man bleibt. Leider auch egal wie gut man arbeitet. Das gleich auch beim Gehalt.
Innerhalb unseres Teams war die Arbeitsatmosphäre eigentlich gut, bis unsere eigentliche Teamleitung weg war und die neue sich überwiegend darum gekümmert hat, dass die CEO's glücklich sind.
Leider mischen sich auch viele in Arbeitsbereiche anderer ein, obwohl sie nicht die nötige Expertiese besitzen.
Man sollte sich, bevor man da anfangen möchte zu arbeiten, ganz genau informieren auf was man sich da einlässt.
Sollte man sich aber grundsätzlich vor jedem neuen Job. Es hilft auch sich mit ehemaligen Arbeitskräften der Firma auszutauschen und die Probezeit wirklich für sich zu nutzen!
Den folgenden Satz, der in dieser Firma gefallen ist, werde ich niemals vergessen:
[...] wir zählen keine Überstunden, wir zählen Ergebnisse
Soweit müsste klar sein, dass in diesem Unternehmen Überstunden vorausgesetzt werden. Als ich dort angestellt war, war es fast normal täglich Überstunden zu machen, um überhaupt den permanent wachsenden Berg an Arbeit zu schaffen.
Hat man ehrlicherweise angedeutet, dass es zu viel ist oder dass man das irgendwie anders händeln muss, wurden einem Symphatiepunkte abgezogen und man sollte das Unmögliche trotzdem möglich machen, so ganz nach dem Motto "Succeed Together".
Bei "Work-Life-Balance" braucht es da ein bisschen Nachhilfe.
Gehalt steht nicht in Relation zum eigentlichen Arbeitsaufwand den man betreibt und der vorausgesetzt wird.
Gehaltserhöhungen werden eher ungern vergeben oder es werden Ausreden gesucht sie nicht zu erteilen, wie z.B. dass man ja wieder im "Budget Freeze" ist und man ja Verständnis haben muss.....aber fette Feten mit Alkohol und allerlei anderem Kram ist noch drin...
Karriere Aufstieg ist realistisch, wenn man die Arbeit vor allem anderen stellt und sich sehr gut mit dem Vorgesetzten versteht.
Bis unsere uhrsprüngliche Teamleitung ging, hielt unser Team wie Pech und Schwefel zusammen.
Sehr enttäuschend!
Nach außen hin hieß es immer wieder, dass Vorgesetzte wie auch die Geschäftsführung auf eine offene Kommunikation Wert legen und ihren Mitarbeitern Unterstützung zusagen.
Hintenrum sah das leider meistens anders aus. Offene Kritik war nicht gerne gesehen und wurde immer wieder als "Rumnörgelei" abgetan.
Selbst wenn es ersichtlich war, dass man aufgrund der vielen Arbeit und meist unrealistischen Timings am Rande der Erschöpfung war, sollte man es ja nicht kundtun, denn das könnte ja das positive mindset aller negativ beeinflussen.
Bedauerlicherweise gibt hier die Geschäftsführung auch nach außen hin ein beeindruckenderes Bild ab, als ihrer tatsächlichen Leistung entspricht...
...denn es ist ja NICHTS UNMÖGLICH, jeder Auftrag kann zu jedem Zeitpunkt erledigt werden, selbst wenn schon alles fertig ist und dann doch, eine Stunde vor Abgabe, der Befehl von ganz oben kommt alles nochmal zu ändern.
Nur leider fehlt da das Verständnis dafür, was es für einen Kraftakt bedeutet sowas in regelmäßigen abständen zu realisieren.
Eine moderne Ausstatung und modernes Büro und die Möglichkeit einer Fitnessmitgleidschaft aber das wars auch wieder.
Täure Ausflüge und Events in Kitzbühel, Oktoberfest & Co. sollen anscheinend als Ausgleich dafür dienen, dass man sich für den Arbeitsgeber komplett aufarbeitet. Anstatt das man das Geld eventuell dafür nutzt den Arbeitnehmern eine richtige Gehaltserhöhung stellen zu können wenn sie es verdienen.
Keine gesunde Vorraussetzung für ein gesundes Arbeitsklima
Kommunikation unter den verschiedenen Arbeitsbereichen ist wirklich mangelhaft....keine klare Definition dessen was wo wirklich benötigt wird und so gut wie IMMER musste alles "schon vorgestern fertig sein"
Die Aufgaben waren immer sehr vielseitig und man hatte die Möglichkeit verschiedene kreative Lösungen und Wege auszuprobieren und umzusetzen.
In der Hinsicht wurde es nicht langweilig und der Rahmen an Vorgaben, an die man sich halten musste war nicht all zu fest geschnürt, sodass man auch alternative und spontane Ideen zu einem Thema vorschlagen konnte.
So verdient kununu Geld.