148 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
148 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
148 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verbesserungsvorschlag: Angekündigte nächste Schritte verbindlich verfolgen und Bewerber bei Änderungen zeitnah informieren. Eine allgemeine Bedauernsformel am Ende ersetzt keine verlässliche Kommunikation während des Bewerbungsprozesses.
Am 17. September 2026 wurde ich telefonisch kontaktiert. Man teilte mir mit, dass Interesse an meinem Profil bestehe und man mich persönlich kennenlernen möchte.
Danach erfolgte bis zur Absage keine weitere Kontaktaufnahme seitens NEW YORKER. Ich wurde selbst mehrfach aktiv und fragte telefonisch nach dem Stand meiner Bewerbung, unter anderem am 22. und 29. September sowie am 5. und 7. Oktober. Hinzu kamen mehrere erfolglose Anrufversuche. Ein Termin für das angekündigte Kennenlernen kam dennoch nicht zustande.
Am 12. Oktober erhielt ich schließlich eine Absage. Darin hieß es, es habe „nicht mit einem Treffen und damit einem weiteren Austausch geklappt“. Diese Formulierung empfand ich angesichts meiner wiederholten Nachfragen als unangemessen. Sie lässt unerwähnt, dass ich mich mehrfach um den weiteren Austausch bemüht hatte. Eine konkrete Erklärung, weshalb das angekündigte Gespräch nicht stattfand, enthielt die Absage nicht.
Gleichzeitig wurde ich als weiterhin interessanter Bewerber bezeichnet und um Zustimmung zur Aufnahme in einen Talentpool gebeten. Nach diesem Verlauf wirkte das auf mich wenig glaubwürdig.
Dass ein Unternehmen einen anderen Kandidaten auswählt, gehört zu einem Bewerbungsprozess. Meine Kritik richtet sich gegen die fehlende Verbindlichkeit und Kommunikation nach dem ausdrücklich angekündigten Interesse. Fast vier Wochen lang selbst nachfassen zu müssen, um schließlich ohne persönliches Kennenlernen eine Absage zu erhalten, habe ich als respektlos und wenig wertschätzend erlebt.
Dringender Bedarf an Führungskräfte-Schulungen bezüglich Anstand, Professionalität und menschlicher Grundhaltung. Ein Bewerbungsgespräch darf kein Machtspiel sein, bei dem Kandidaten erniedrigt, deren Unterlagen vor ihren Augen durchgestrichen und völlig deplatzierte, verstörende Bemerkungen geäußert werden. Wer Bewerber trotz passender Einladung vor Ort derart respektlos und herablassend behandelt, schadet dem Ruf des gesamten Unternehmens massiv. Ein Mindestmaß an Höflichkeit, eine professionelle Begrüßung und Respekt gegenüber der Lebenszeit anderer sollten selbstverständlich sein.
Meine Erfahrung mit dem Bewerbungsprozess für eine Werkstudentenstelle bei NEW YORKER in Schwäbisch Gmünd war leider sehr enttäuschend und wirkte auf mich insgesamt unprofessionell.
Bereits im Gespräch hatte ich mehrfach den Eindruck, mit anderen Bewerber:innen verwechselt zu werden, obwohl mein Lebenslauf vorlag. Besonders problematisch fand ich, dass ich vor Ort völlig überraschend erfahren habe, dass ich eine etwa vierstündige unbezahlte Prüfung bzw. Probearbeit absolvieren sollte. Darüber wurde ich im Vorfeld nicht informiert, weshalb ich weder Essen noch ausreichend Getränke dabeihatte. Trotzdem habe ich die Aufgabe vollständig mitgemacht.
Im Anschluss wurde mir ausdrücklich mitgeteilt, dass man mich einstellen möchte. Ich erhielt sogar bereits einen unterschriebenen Arbeitsvertrag. Zwei Tage später wurde ich dann telefonisch darüber informiert, dass man sich doch für eine andere Person entschieden habe, da diese flexibler sei.
Besonders unverständlich war für mich die Begründung, man habe eigentlich jemanden gesucht, der bereits im September anfangen könne. In meinen Bewerbungsunterlagen war jedoch mehrfach klar angegeben, dass ich mich ab dem 1. Oktober bewerbe und dass ich studiere.
Dass diese Informationen offenbar erst nach einem langen Auswahlprozess, einer vierstündigen unbezahlten Aufgabe und sogar nach der Vertragsübergabe relevant wurden, empfinde ich als sehr respektlos gegenüber meiner Zeit. Insgesamt war der Bewerbungsprozess für mich schlecht organisiert, widersprüchlich und wenig wertschätzend.
Schneller antworten
Habe online mit jemandem aus dem Büro gesprochen. Die Frau wirkte sehr unfreundlich und müde. Hat immer mitgeschrieben Hat mich nicht mal angeschaut. Wirkte als hätte sie keine Lust auf das Gespräch. Wollte mich dann weiterleiten an den eigentlichen Manager. Mein Vorschlag wäre direkt mit der richtigen Person zu sprechen, weil nach dem Gespräch mit der Büro Frau hatte ich kein Interesse mehr.
Während des Bewerbungsprozesses nicht jeden zweiten Tag um unmögliche Uhrzeiten den Bewerber mehrmals anrufen (zu den Uhrzeiten war ich immer bei dem zu dem Zeitpunkt aktuellen Arbeitgeber arbeiten) und wegen jeder Kleinigkeit den Bewerber in den Laden bestellen.
Leider musste ich Probearbeiten 4 Stunden lang. Es wurde mir gesagt das ich eine Rückmeldung erhalte. Bis heute kam nichts…. Es ist mittlerweile elnige Wochen her. Auf eine erneute Mail kam auch nichts.
Sorry geht gar nicht
Bewerber nicht warten lassen
Ich musste 7 min warten
Für einen Schnuppertag wäre eine klarere Struktur und durchgehende Betreuung hilfreich. Konkret sollte eine feste Ansprechperson den Tag begleiten und Aufgaben direkt und verständlich zuweisen, damit nicht längere Leerlaufzeiten entstehen.
Außerdem wäre es sinnvoll, Aufgabenbereiche stärker zu wechseln (z. B. Verkauf, Lager, Kasse), damit Bewerber einen umfassenderen Eindruck vom Arbeitsalltag bekommen.
Kurze Rückmeldungen oder Zwischenchecks würden zusätzlich helfen, Unsicherheiten zu vermeiden und den Schnuppertag besser zu strukturieren.
Erklärung wieso man nicht genommen wurde
Was man im Verkauf machen muss
So verdient kununu Geld.