Workplace insights that matter.

Login
NEW YORKER Logo

NEW 
YORKER
Bewertungen

531 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

531 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

188 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 280 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von NEW YORKER über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Hinterhältige und freche Führungskräfte, die einen von oben herab betrachten!

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei New Yorker in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

30% Mitarbeiterrabatt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Führungskräften muss man vernünftiges reden beibringen und sie diesbezüglich schulen. Es kommt nämlich so vor, als hätten sie ihren Bildungsabschluss auf dem Bauernhof erworben.

Arbeitsatmosphäre

Hier ist nicht ordentliches & sauberes Arbeiten erwünscht, sondern lieber schnelles und schlampiges

Work-Life-Balance

Man hat absolut keine Freizeit. Samstags ist man immer eingeplant als Aushilfe und dann auch immer in der Spätschicht.

Karriere/Weiterbildung

Schleimer kommen weiter , der Rest kann von einer Karriere träumen

Kollegenzusammenhalt

Kolleginnen und Kollegen sind sehr nett & hilfsbereit gewesen

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind einfach nur frech, eingebildet und lassen den Chefp raus. Ist man krank, wird einem nicht mal gute Besserung gewünscht. Um bei denen gut anzukommen, muss man dauernd einspringen und man darf auch nicht krank sein. Am besten auch Überstunden machen, die man nicht aufschreibt. Habe nur wegen dem Vorgesetzten gekündigt. Dann arbeite ich lieber bei der Konkurrenz.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen könnte man wie mit den Bedingungen in den Entwicklungsländern vergleichen. Es gibt keine fairen Arbeitsbedingungen.

Kommunikation

Findet nicht statt. Führungskräfte reden hinter dem Rücken und sind nur am appellieren!

Gleichberechtigung

Schleimer werden bevorzugt


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Interessante Aufgaben

Teilen

Sehr angenehme Arbeitskultur.

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei New Yorker Information Services International in Braunschweig gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Regelmäßiges Home Office wäre sehr wünschenswert

Work-Life-Balance

Regelmäßiges Home Office wäre sehr wünschenswert


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Teilen

Arbeitgeber-Kommentar

Fenja Jungmann, Young Professional Employer Branding
Fenja JungmannYoung Professional Employer Branding

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

es freut uns sehr zu sehen, dass du gerne bei NEW YORKER gearbeitet hast! Lieben Dank für diese positive Bewertung.
Für deine weitere Zukunft wünschen wir dir alles Gute!

Viele Grüße,

dein HR Team

Schlimm, schlimmer, am schlimmsten...New Yorker

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Führungskraft / ManagementHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei New Yorker in Braunschweig gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Areateams sollten evtl. eine Schulung erhalten, wie man mit Personal umgeht. Einigen Storemanagern würde dies auch anraten.
Auch wenn jetzt hier von NEW YORKER als Antwort kommt, das dies nicht die angestrebte Arbeitsweise ist empfinde ich das als Witz. Viele Mitarbeiter die hier bewerten haben/hatten die gleichen Probleme mit dem Unternehmen und geändert hat sich ja wie ich bestätigen kann absolut nichts also scheint NEW YORKER diese respektlose Arbeitsweise durchaus zu gefallen.

Arbeitsatmosphäre

Da die meisten Mitarbeiter unzufrieden sind spiegelt sich das natürlich auch in der Arbeitsatmosphäre wieder.

Image

Ramsch.

Work-Life-Balance

Ich stand die meisten Tage der Woche von 8-19 im Laden und somit kann man sich vorstellen wieviel 'Life' ich noch hatte. Sollte man sich dann aber mal erlauben pünktlich anzufangen und aufzuhören und einer vom Areateam bekommt das mit wird sofort wieder gemeckert. Eine Vertraglich vereinbarte 37,5 Stunden Woche wird so gern mal zu einer 50 Stunden Woche, noch lieber wäre es NEW YORKER wenn man diese Stunden ohne sie einzutragen leistet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Katastrophe. Ware kommt in Kartons. Jedes T-Shirt einzeln verpackt und teilweise noch die Etiketten in Papier eingepackt. Sowas hab ich noch nie erlebt. Plastiktüten werden an der Kasse weiterhin für umsonst an den Kunden rausgegeben. Die Umwelt ist NEW YORKER total egal.

Kollegenzusammenhalt

Unter den VKH's wirklich gut. Vollzeit und Schlüsselkräfte liefern einen gerne mal an die Vorgesetzen aus.

Vorgesetztenverhalten

Katastrophe. Schon beim Vorstellungsgespräch absolut unsympathisch.
Hier wird Verständnis für die Situation in der Filiale geheuchelt ( Unterbesetzung und infolge dessen Warenstau) um dann hintenrum den Area-Manager anzurufen. Ganz großes Kino!
Man wird am Telefon angemault wenn man nach der Impfung nicht kommen kann, obwohl allgemein bekannt ist das es danach zu gewissen Symptomen kommen kann.

Kommunikation

Meistens über E-Mail, zum meckern wird aber natürlich angerufen.

Gehalt/Sozialleistungen

Mindestlohn selbst für Mitarbeiter die schon Erfahrung im Einzelhandel haben. Kein Wunder hat man ständig Personalmangel, für den Hungerlohn möchte keiner arbeiten.

Interessante Aufgaben

Wie überall im Handel.


Gleichberechtigung

Teilen

Arbeitgeber-Kommentar

Mara Rehr, Junior Referentin Employer Branding
Mara RehrJunior Referentin Employer Branding

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für deine Zeit und die ausführliche Bewertung.

Du hast Recht, die von dir geschilderte Arbeitsweise liegt nicht im Sinne von NEW YORKER und wir bedauern es sehr, dass in deinem Fall scheinbar einige negative Dinge vorgefallen sind. Wir würden uns freuen, wenn bereits vorher das Gespräch gesucht wird, um aktiv negativen Erlebnissen entgegenzuwirken und entsprechende Maßnahmen ergreifen zu können. Wir sind stets darum bemüht, Verbesserungsvorschläge unserer bestehenden und ehemaligen Kollegen/ Kolleginnen zu berücksichtigen, nehmen sie auf und geben sie an die entsprechenden Verantwortlichen weiter.

Bezüglich der Plastikverpackungen müssen an den Herstellerorten gewisse Vorgaben und Richtlinien eingehalten werden. Um die Sicherheit und den Schutz der Produkte zu gewährleisten, müssen unsere Artikel häufig für den Transport in unseren Filialen verpackt werden. Der Umweltschutz liegt uns dennoch schon lange am Herzen. Daher verwenden wir schon seit vielen Jahren Tüten aus recyceltem Material. Diese sind mit dem Blauen Engel versehen und garantieren eine umweltfreundliche Herstellung und Entsorgung der Tüten. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unser Umweltbewusstsein weiterhin auszubauen

Für deine weitere Zukunft wünschen wir dir alles Gute.

Viele Grüße,

dein HR Team

Sehr zufrieden

4,2
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei NEW YORKER S.H.K. Jeans GmbH & Co. KG in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Atmosphäre

Verbesserungsvorschläge

Thema Nachhaltigkeit

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist prima, man fühlt sich direkt willkommen und als tragendes Mitglied des Teams

Image

Bei dem Punkt Umwelt und Nachhaltigkeit waren sich intern alle einig dass dort nachgebessert werden muss. New Yorker gilt vom Image her als Fast Fashion Kette mit günstiger Mode wo für jeden was dabei ist, das wurde mir auch vermittelt und wird durch die Mitarbeiter auch gelebt.

Work-Life-Balance

Klares kontra für die Freizeit ist natürlich die Samstagsarbeit und die Spätschicht bis 20h. Aber das weiß man ja wenn man sich im Einzelhandel bewirbt. Ich hatte im Schnitt 3-4 Arbeitstage die Woche mit meist 5-8 Stunden. In den Semesterferien dann auch mal 5 Tage mit vollen 8 Stunden.

Karriere/Weiterbildung

Die meisten die ich dort kennengelernt habe haben tatsächlich als Aushilfe angefangen und dann eine Ausbildung gemacht und sich weiter gebildet und sind aufgestiegen zu leitenden Positionen. Mir wurde auch angeboten bleiben zu können, jedoch wollte ich meine Ausbildung dann in einem anderen Beruf absolvieren. Einziger Nachteil wenn man dort aufsteigen möchte ist wohl angeblich das Alter, denn New Yorkers image besteht aus jungen fitten Mädels und Jungs als Mitarbeiern zur Repräsentation, ich denke für die Gruppe 40+ ist es schwierig sich dort zu halten auch rein von der Belastbarkeit her.

Gehalt/Sozialleistungen

Mega zufrieden mit diesem Aspekt. Ich durfte als Werkstudenten bis 800€ verdienen und in den Semesterferien auch darüber. Wir haben Mindestlohn bekommen aber auch bezahlen Urlaub usw also alles prima. Gehaltsabrechnungen kamen pünktlich und haben auch immer gestimmt. In die Rentenversicherung wurde automatisch eingezahlt und Sozialversicherung wurde auch abgeschlossen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da muss ich ganz klar sagen da hat die Leitung der Firma New Yorker (nicht die Filiale Bonn allein!) noch einiges aufzuarbeiten. Es wird immer noch auf Plastik Tüten bestanden die auch ohne zu fragen an die Kunden gegeben werden sollen. Außerdem wird als Fast Fashion Riese natürlich fast ausschließlich in Ländern wie Bangladesch produziert was auch auf den Etiketten nachzulesen ist.

Kollegenzusammenhalt

Habe in der ganzen Zeit nicht eine negative Erfahrung mit den Kollegen gehabt, wir waren bis auf zwei Jungs eine reine Mädels Gruppe von 18 bis Mitte 30 und haben prima Hand in hand gearbeitet

Umgang mit älteren Kollegen

Bei New Yorker arbeiten generell eher jüngere Menschen (bis Mitte 30) nach meiner Erfahrung, gehört wohl einfach zum Image. Lediglich unser Lagerist war etwas älter und im Team sehr geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Die Filialleitung in Bonn ist wirklich super lieb, man kann immer zu ihr kommen, in den Pausen auch mal über privates quatschen und trotzdem ist sie durchsetzungsstark und wird respektiert, was ich wichtig finde. Die Abteilungsleiter/-innen waren auch alle super lieb und haben die Aufgaben gerecht verteilt.

Arbeitsbedingungen

Pausen Raum mit Kühlschrank, Mikrowelle, Wasserkocher, Kaffeemaschine und Spülmaschine war vorhanden und gern genutzt. Hungern musste auch nie jemand, fast jede Woche gab es was zu naschen oder Eis im Sommer. Toiletten waren auch immer sauber und sogar mit Deo und Desinfektionsmittel ausgestattet. Das einzige was manchmal nicht richtig funktioniert war die Klimaanlage, wodurch es gerade im Sommer oft mal unangenehm stickig auf den Etagen war.

Kommunikation

Hier und da musste nochmal nachgefragt werden was Aufgabenverteilung oder Schicht Wechsel anging aber ansonsten lief die Kommunikation reibungslos

Gleichberechtigung

Egal welche Herkunft, Geschlecht, Religion jemand hatte, wir waren immer eine bunt gemischte Gruppe. Lediglich Mädchen mit Kopftuch wurden nicht für die Arbeit im Verkauf eingestellt, das ist aber wohl Filialübergreifend. Einziger Kritikpunkt da ich keinen Nachteil darin sehe und es auch nicht Zeitgemäß ist.

Interessante Aufgaben

Ich durfte in jedem Bereich (Lager, Kasse, Fläche usw) abwechselnd arbeiten und meine Stärken herausfinden nach denen ich dann auch eingesetzt wurde. Ich durfte auch öfter mal Abends mit zu machen und es wurde generell nie langweilig

Arbeitgeber-Kommentar

Mara Rehr, Junior Referentin Employer Branding
Mara RehrJunior Referentin Employer Branding

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemalige Kollege,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen und NEW YORKER so umfassend bewertet hast. Wir freuen uns sehr, dass du dich offensichtlich sehr wohl bei uns gefühlt hast und in deiner Filiale das NEW YORKER Arbeitsleben ganz nach unseren Wünschen abläuft – genau so soll es sein! :-)

Schade, dass wir dich nicht für eine Ausbildung bei uns gewinnen konnten. Solltest du deine Meinung doch noch einmal ändern kannst du dich jederzeit gerne bei uns melden.

Wir wünschen dir alles Gute!

Viele Grüße,

dein HR Team

Völlig veraltete Prozesse: NY hängt noch im 19. Jahrhundert fest! Fortschritt? Fehlanzeige!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Führungskraft / ManagementHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei New Yorker Deutschland in Nrw gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige Mitarbeiter haben das Herz am richtigen Platz,werden aber leider dafür ausgenutzt!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So ziemlich jede zwischenmenschliche Interaktion

Verbesserungsvorschläge

Macht anonyme Mitarbeiterbefragungen!

Arbeitsatmosphäre

Neue MA werden schlechter behandelt als die "alten Hasen": die halten sich alle für etwas Besseres, haben aber teilweise vom Tuten und Blasen keine Ahnung und würden in anderen Unternehmen untergehen. Außerdem sind sie bequem und lassen gerne andere für sich arbeiten und gehen lieber überpünktlich in den Feierabend. Dies gilt für Filial- und Area Mitarbeiter! Dementsprechend ist dann die Arbeitsatmosphäre: absolutes Konkurrenzgehabe!

Image

Gerne dazu Mal den ein oder anderen Bericht zur Geschäftsleitung lesen!
Abgesehen davon: kununu Bewertungen sprechen ja für sich...übrigens gute Bewertungen können daher kommen, dass man angewiesen wurde, welche zu schreiben um sich für die Zahlung der Gehälter während der Kurzarbeit zu bedanken.

Work-Life-Balance

Überstundenpauschale bei FKs bedeutet eben immer da zu sein, aus dem Urlaub zurückgeholt werden, im Urlaub erreichbar zu sein. Das Arbeitszeitgesetz ist bekannt, wird aber durch fehlende Dokumentation umgangen.

Gehalt/Sozialleistungen

Grundsätzlich tarifangelehnt. Beliebte Mitarbeiter bekommen aber deutlich mehr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Plastik ohne Ende, lapidare Mülltrennung, Plastiktaschen sollen bei jedem Einkauf dem Kunden aufgezwungen werden...und da lassen wir Mal die üblichen Fastfashion DritteWelt Herstellungsbedingungen aussen vor...

Kollegenzusammenhalt

Hier ist sich jeder selbst am nächsten...da werden sogar angebliche Freundschaften hinterrücks betrogen und verraten. Aber bei den Vorgesetzten wird geschleimt bis der Arzt kommt: Achtung, Rutschgefahr!

Vorgesetztenverhalten

Ich habe noch nie so egoistische, selbstverliebte,chaotische Vorgesetzte kennengelernt, wie hier! Da wird auch keine Schulung mehr helfen...den Charakter eines Menschen kann man nicht verändern! Jedem Mitarbeiter wird misstraut, Vorgesetzte lästern über ihre Mitarbeiter, es wird nur kritisiert und geheuchelt mal ein erzwungenes Lob ausgesprochen, Mitarbeiter müssen immer tun was Vorgesetzte sagen: eigene Gedanken sind fehl am Platz! Das sind keine Leader&Manager das sind Diktatoren!

Arbeitsbedingungen

Psychischer Druck 24/7, Klimaanlagen und Heizungen defekt, Hardware in schlechtem und veralteten Zustand, Software völlig veraltet

Kommunikation

Der Eine sagt A,die Andere B...und wenn du dann A gemacht hast, bist natürlich du schuld! Katastrophale Kommunikation,weil keine Absprachen stattfinden bzw jeder denkt er ist der Wichtigste! In die Filialen werden Mails von der Zentrale und vom Areateam gesendet: eine furchtbare Informationsflut der die Mitarbeiter teilweise einfach zeitlich nicht gerecht werden können. Nicht zu vergessen: moderne Systeme gibt es hier nicht: Exceltabellen wohin man sieht!

Gleichberechtigung

Nein zu korpulenten MA, Kopftuch ist nicht erwünscht, noch ein farbiger MA geht aber nicht, die MA ist aber hässlich und sollte gehen...davon macht man sich einfach kein Bild!!! Wer eben nicht in das Idealbild passt,wird schon bei Bewerbung aussortiert oder nachwirkend in PZ entlassen.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

Teilen

Arbeitgeber-Kommentar

Fenja Jungmann, Young Professional Employer Branding
Fenja JungmannYoung Professional Employer Branding

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

wir bedanken uns für dein offenes Feedback. Wir sind entsetzt über die von dir geschilderten Umstände insbesondere in Bezug auf das Vorgesetztenverhalten, die Kommunikation und Gleichberechtigung. Gerne möchten wir mit dir in Kontakt treten, damit du uns konkretere Schilderungen geben kannst. Selbstverständlich komplett vertraulich. Daraufhin können wir versuchen, eine Lösung für die Filiale zu finden.
Schreibe mir gern eine E-Mail an fjungmann@newyorker.de.

Viel Erfolg und alles Gute auf deinem weiteren Weg,

dein HR Team

Ausbeutung

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei New Yorker in Münster gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familiäres Klima.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das kleine Gehalt, das Verhalten der Storemanager, das racial profiling.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte besser schulen und/oder häufiger kontrollieren. Gehälter erhöhen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr familiär, es wird einem aber schwer gemacht in dieses Verhältnis reinzukommen. Die Storemanager verbreiten schlechte Atmosphäre, da sie zum Teil respektlos und unerfahren wirken.

Image

New Yorker ist bekannt für fast fashion, billige Klamotten zu noch billigeren Preisen. Diesem Image wird der Laden auch sehr gerecht.

Work-Life-Balance

Wann wird als Verhaufshilfe eingestellt, ackert sich wie eine Vollzeitkraff ab und kriegt dafür nur den Mindestlohn. Gerne auch mal keinen Samstag frei und ständiger Wechsel zwischen Spät- und Frühschicht, sodass man keinen geregelten Schlafrhytmus findet.

Karriere/Weiterbildung

Kann ich nichts zu sagen, da mir nie solche Dinge angeboten wurden.

Gehalt/Sozialleistungen

Mindestlohn für teilweise sehr belastende Arbeit ist einfach nur Ausbeutung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Plastik Plastik Plastik. Zwar handelt es sich um recyceltes Material mit dem blauen Engel aber trotzdem wird damit nicht verantwortungsvoll umgegangen. Jedem Kunden MUSS eine Türe angeboten werden. Nachhaltigkeit gleich null. Ebenso bei Klamotten. Billigste Ware die in Kinderarbeit hergestellt wurde wird da auch für Ramsch-Preise verkauft.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen petzen wenn man einen Fehler gemacht hat oder geben Sachen nicht weiter. Besonders in der Frauenabteilung herrscht teilweise sehr schlechte Stimmung

Umgang mit älteren Kollegen

War nur im Lager und man hatte kaum Kontakt.

Vorgesetztenverhalten

Unterste Schublade. Da es vier Vorgesetzte gibt ist es schon verwirrend. Diese sprechen sich aber null ab und haben alle einen Unterschiedlichen Führungsstil. Auch hier werden Informationen nicht weiter gegeben und man wird auch mal von oben herab behandelt. Die Lieblinge der jeweiligen Führungskraft werden immer bevorzugt und von anderen kann man sich nicht mal den Namen merken? Hier ist absolutes Training erforderlich und es sollte das Auswahlverfahren für Führungskräfte hinterfragt werden, denn nicht jeder ist dafür geeignet.

Arbeitsbedingungen

An manchen Tagen, besonders Samstags war der Job unzumutbar und das Verhalten der Führungskräfte war unprofessionel. Bei einem Fehler wurde man vor den Kunden auf der Fläche zurechtgewiesen anstatt, dass man ins Büro gerufen wurde.

Kommunikation

Ist ok, habe schon besseres erlebt

Gleichberechtigung

Lieblinge werden bevorzugt und die neuen Angestellten müssen die ganze Arbeit machen, auf die die Anderen kein Bock haben. Außerdem betreibt der Laden racial profiling, dies wird einem sogar auf Schulung eingetrichtert.

Interessante Aufgaben

Es gibt interessante Aufgaben, diese werden einem aber nur selten zugeteilt, da die Führungskräfte diese lieber selbst übernehmen. Meistens wird nur umgeräumt, aufgebügelt und ab der Kasse gestanden.

Arbeitgeber-Kommentar

Fenja Jungmann, Young Professional Employer Branding
Fenja JungmannYoung Professional Employer Branding

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

danke für dein ehrliches Feedback und die Verbesserungsvorschläge. Der Umgang zwischen den Mitarbeitern sollte auf gar keinen Fall so sein, wie du es geschildert hast. Es sollte ein kollegialer und respektvoller Umgang herrschen, wie es auch in unseren Verhaltensregeln festgeschrieben ist. Dies gilt selbstverständlich für alle Mitarbeiter, d. h. auch für Vorgesetzte und Führungskräfte. Es ist sehr schade, dass sich manche Kolleginnen und Kollegen nicht daranhalten. Diesbezüglich möchten wir eine Lösung finden und werden dem Anliegen nachgehen.

Alles Gute und viel Erfolg weiterhin!

Viele Grüße,

dein HR Team

Nasenpolitik-wenn die Nase nicht passt, wird intrigiert!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei NEW YORKER S.H.K. Jeans GmbH & Co. KG in Freiburg im Breisgau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weihnachts- und Urlaubsgeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe einfach zu viel schlechtes in dieser Filiale erfahren müssen… wenn ich alles aufzählen würde, wäre ich morgen noch dran

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführung sollte auf die Anliegen der Mitarbeiter eingehen und sich selbst ein Bild von den Situationen machen!

Arbeitsatmosphäre

Unter Aushilfen ok, unter Festangestellten und Store Managerin ist das Wort wohl ein Fremdwort

Image

Außen hui, Innen Pfui beschreibt das aufs Wort

Work-Life-Balance

Das gibt es hier nicht…

Karriere/Weiterbildung

Anfangs wird davon geredet, aber umgesetzt wurde nichts

Gehalt/Sozialleistungen

Die Bezahlung stimmt für die Leistung, die erwartet wird, überhaupt nicht. Man rackert sich regelrecht einen ab und das ist trotzdem nicht zufriedenstellend für die Führungskraft

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es werden immer noch Plastiktüten umsonst hergegeben, um Werbung zu machen

Kollegenzusammenhalt

Zwei Kolleginnen, die erkannt haben, dass gemobbt wird… sind aber auch ausgeschieden ‍♀️

Umgang mit älteren Kollegen

Neutral, da lange Betriebszugehörigkeit. Da hat wohl die Nase gepasst

Vorgesetztenverhalten

Leider ging selbst die Geschäftsführung nicht auf mein Anliegen ein…

Arbeitsbedingungen

Immer unter Stress! Man muss eine komplette Abteilung alleine schmeißen. Aufräumen, Kabinen aufräumen, Kleiderstange aufräumen und die neue Ware bearbeiten… ach man muss sogar die Pause so machen, wie die FL geplant hat ‍♀️ Also wenn du um 9:30 anfängst und das Kreuz auf 12 Uhr gesetzt ist, dann hast du deine Pause da zu machen. Und dann von 13 Uhr bis 18 Uhr durcharbeiten ‍♀️

Kommunikation

Kommunikation? Intrigant, dass man nicht auf dem neuesten Stand gebracht wird! Es wird lieber hinter dem Rücken gelästert, was für eine ach so schlechte Arbeitskraft man sei

Gleichberechtigung

Wenn die Nase passt, wird bevorzugt. Wenn sie nicht passt, dann wird man schikaniert!

Interessante Aufgaben

Naja interessant ist was anderes… jeden Tag immer nur unter Zeitdruck arbeiten. Man hat das Gefühl nie schnell genug zu sein

Arbeitgeber-Kommentar

Mara Rehr, Junior Referentin Employer Branding
Mara RehrJunior Referentin Employer Branding

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für deine Bewertung. Es ist nicht schön zu lesen, dass du so unzufrieden in deiner Filiale warst und es tut uns leid, dass du diese Erfahrung bei uns machen musstest. Mobbing ist bei NEW YORKER ein absolutes „No-Go“ und wird von uns nicht toleriert. Da du scheinbar bereits das Gespräch gesucht hast und dir nicht weitgeholfen wurde, möchte ich dir anbieten, dass du dich noch einmal persönlich an mich wendest: mrehr@newyorker.de. Deine Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

Viele Grüße

Mara Rehr

Unprofessionell, Unfair und grottiger Arbeitgeberin, kein freundlicher und sozialer Umgang

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei New Yorker in Hannover gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Also nichts für Ungut, aber wenn man hier sich für den Hungerlohn den Arm rausreißen lassen möchte, dann seid ihr bei New Yorker richtig.
Hier wird einem echt abverlangt zu rennen und sich um die ganze Abteilung zu kümmern. Und wenn man das mal tut und seiner Tätigkeit nachgeht, gibts nichts außer noch mehr Gemecker. Hier wird man bis zum Schluss getriezt weiter zu machen ohne Ende.

Work-Life-Balance

Absolut nicht kein Leben ! Die fordern sogar mehr zu arbeiten, auch wenn du nur Teilzeitkraft bist ! Sprich: eingestellt und bezahlt wird man als Teilzeitkraft, aber arbeiten musst du wie Vollzeit ! Kaum bis gar keine Flexibilität wird hier gegeben.

Hier wird verlangt jeden Tag 10 min unbezahlt früher zu arbeiten.
Früher anfangen und später aufhören gehört hier zum Motto…

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt stimmt leider gar nicht hier. Mindestlohn ist hier leider Tatsache.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Plastik ohne Ende ! New yorker ist der einzige Laden, der Plastik Tüten Immernoch gratis verschenkt. Sie müssen sogar angeboten werden, um Werbung zu machen. Plastik Bügel werden verschenkt und man wird fertig gemacht, wenn man keine Plastik Beutel verkauft.

Kollegenzusammenhalt

Absolutes Manko. Schlimmer habe ich es noch nie erlebt. Hier werden für Festverträge über Leichen gegangen, gerade von den Vollzeitkräften in der Herrenabteilung. Hier werden Ideen geklaut, man wird verpetzt und jeder hofft dort auf sein eigenes „Lob“. Manche übertreiben gerade letzteres…
Hier wird also nur geschleimt und übereinander hergelästert.

Führungskräfte können hier nicht professionell bleiben und fordern gerade von den Mitarbeitern, dass sie sich verpetzen, um so Transparenz zu schaffen. So hauen sich leider Mitarbeiter gegenseitig in die „Pfanne“.

Von einer Kollegschaft ist hier kaum die Rede, weder Mitarbeiter als noch Führungskräfte.

Umgang mit älteren Kollegen

Einige Kollegen denken, dass sie wenn sie sich über einen Stellen, so behaupten können.

Vorgesetztenverhalten

Mein persönlicher Kündigungsgrund sind die Führungskräfte.

Das schlimmste in diesem Laden sind die Führungskräfte, die gar keine Ahnung von ihrem Beruf haben. Unsensibel, taktlos, herrisch, und emotional sind leider Alltag ….

Hier muss man sich viel gefallen lassen von den Vorgesetzten und Gerechtigkeit spielt für Sie keine Rolle. Hauptsache derjenige, der gerne andere Leute in die Pfanne haut, bleibt verschont.

Absolutes Manko.

Arbeitsbedingungen

Hier heißt es pünktlich in die Pause gehen oder Pech gehabt.

Hier wird leider am Personal derartig gespart dass keiner sich wirklich Mühe gibt. So ist man manchmal leider auf sich alleine gestellt mit Neulingen die keine Ahnung haben.

Frustvoll, stressig und anstrengend die Arbeitsbedingungen gut

Kommunikation

Die Store Managerin an sich hat keine Ahnung von den jeweiligen Abteilungen und kann leider selber nicht professionell bleiben und beschwert sich gerne über jeden der ihr gerade in den Sinn kommt.

Die Führungskräfte können daher privates nicht von geschäftlichem unterscheiden und trennen. Gerne wird man hier als „undankbar“ betitelt und „unloyal“. Wenn man sich mal unter Arbeitskollegen berät und bespricht, heißt es sofort, dass man Privatgespräche führt.

Gleichberechtigung

Man muss leider deutlich erwähnen, dass einige Leute bevorzugt werden, weil man aus Ihnen den größeren Nutzen hat. Ist man körperlich krank, wird man weiterhin getriezt mehr zu arbeiten.

Interessante Aufgaben

Hier heißt es entweder Kasse oder T-Shirts aufbügeln…


Image

Karriere/Weiterbildung

Teilen

Arbeitgeber-Kommentar

Fenja Jungmann, Young Professional Employer Branding
Fenja JungmannYoung Professional Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

es tut uns sehr leid zu lesen, dass du in deiner Filiale nicht so gute Erfahrungen gemacht hast. So soll das natürlich nicht sein. Die Beschreibungen spiegeln überhaupt nicht unsere Arbeitskultur wieder. Beispielsweise sollten auch nur die Arbeitsstunden gearbeitet werden, die einen zu stehen sowie ein kollegialer und sozialer Zusammenhalt herrschen. Wir kümmern uns darum, dass intern eine Lösung gefunden wird und bedanken uns für deine Hinweise und Feedback.

Alles Gute und viel Erfolg für deine weitere Zukunft!

Viele Grüße,

dein HR Team

Mittelmäßiger Arbeitgeber

3,0
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei New Yorker Deutschland in Nrw gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Bezahlung.
Bezahlten Urlaub.
So gut wie jeder erhält dort die Möglichkeit sich zu beweisen und den Arbeitsalltag kennen zulernen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Wertschätzung
Keine Job Sicherheit
So schnell wie man eingestellt wird, kann man auch raus sein.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter mehr Sicherheit und vertrauen schenken, durch unbefristete Arbeitsverträge für die, die es sich mit viel Einsatz und Aufopferung verdient haben!!
Bessere strukturierte individuelle Einarbeitung.

Arbeitsatmosphäre

Kann sehr anstrengend sein, aber nette Arbeitskollegen erleichtern einen den Tag.

Work-Life-Balance

Neben der Schule ok.
Arbeitgeber zeigt auch Verständnis.
Kaum einen Samstag frei.

Gehalt/Sozialleistungen

Mindestlohn

Kollegenzusammenhalt

Unter Aushilfen gut.

Vorgesetztenverhalten

Überwiegend positiv. Filialleitung sehr nett.
Führungskräfte ausbaufähig

Kommunikation

Findet nicht statt

Interessante Aufgaben

Kassieren
Auffüllen
Beraten
Laden sauberhalten


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Teilen

Arbeitgeber-Kommentar

Fenja Jungmann, Young Professional Employer Branding
Fenja JungmannYoung Professional Employer Branding

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

großen Dank, dass du dir für eine ausführliche und ehrliche Bewertung Zeit genommen hast. Es freut uns besonders zu lesen, dass du dich in deiner Filiale wohl gefühlt hast und den Kollegenzusammenhalt schätzt.
Deine Verbesserungsvorschläge nehmen wir ernst und möchten uns den Themen annehmen. Über den einen Punkt bei Karriere/Weiterbildung sind wir etwas überrascht, weil NEW YORKER auf die Förderung seiner Mitarbeiter großen Wert legt und grundsätzlich regelmäßig Schulungen anbietet. Magst du uns dazu deine Verbesserungstipps an fjungmann@newyorker.de schicken oder uns den Hintergrund etwas erläutern?

Weiterhin wünschen wir dir persönlich und beruflich alles Gute!

Viele Grüße,

dein HR Team

Rundum erfolgreiche Ausbildung!

4,6
Empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei New Yorker in Braunschweig abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man viel Engagement zeigt und etwas erreichen möchte, werden einem keine Steine in den Weg gelegt!

Arbeitsatmosphäre

Trotz des oftmals stressigen Filialalltags war es immer ein schönes Miteinander in den Filialen!

Karrierechancen

Ich habe selbst als Verkaufshilfe angefangen und bin dann in die Ausbildung eingestiegen!
Nun bin ich stellvertretende Filialleitung! Es sind alle Optionen offen, wenn man es wirklich will!

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten sind üblich für den Einzelhandel, aber Wünsche/Termine werden immer berücksichtigt!

Ausbildungsvergütung

Man bekommt als Fachwirt eine gute Vergütung! Zudem werden auch Reisekosten u.ä. übernommen!

Die Ausbilder

Fachliche und persönliche Eignung super!
Bei persönlichen oder beruflichen Angelegenheiten immer ein offenes Ohr und bereit Probleme zu lösen!

Spaßfaktor

Mit dem richtigen Team in der Filiale ist der Spaßfaktor auf jeden Fall garantiert!
Auch anstehende Seminare waren nicht nur inhaltlich interessant gestaltet, sondern auch mit viel guter Laune verbunden!

Aufgaben/Tätigkeiten

Als Fachwirtin wird man schnell in alle Aufgabenbereiche eingearbeitet und bekommt Verantwortung übertragen!
Auch die Berufsschule im 2-Wochen Rhythmus war super organisiert!

Variation

Durch viele verschiedene Einsätze in anderen Filialen oder Neueröffnungen, hat man viel Abwechslung und lernt viel Neues!
Auch bekommt man als Fachwirtin stetig neue Aufgaben übertragen!

Respekt

Ein respektvoller Umgang im Team in den Filialen oder in Zusammenarbeit mit der Ausbildungsabteilung war selbstverständlich!

Arbeitgeber-Kommentar

Sabrina Hahn, Referentin Ausbildungsmarketing
Sabrina HahnReferentin Ausbildungsmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein positives Feedback!

Wir freuen uns sehr darüber , dass dir deine Ausbildung so gut gefallen hat und du weiterhin Teil unseres NEW YORKER - Teams bist, um uns mit deiner positiven Einstellung und deinem Engagement zu unterstützen.

Viele Grüße

Dein Ausbildungsteam

MEHR BEWERTUNGEN LESEN