70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
IGM Gehalt
Die ganze Planung ist ein einziges Chaos
Den Wasserkopf abbauen und im Werkstattberreich Mitarbeiter einstellen
Zur Zeit nichts
Erfahrene Mitarbeiter werden systematisch raus geekelt
Führungskräfte sollten wieder enger mit der Mannschaft in der Produktion zusammenarbeiten, Sozialleistungen wie Kantine, Zuschüsse zu Gesundheitsfördernden Maßnahmen (Fitnessstudio etc)
Wurde in den letzten Jahren immer mehr verschlechtert
Man ist nach außen hin sehr bemüht
Kommt darauf wer danach fragt
Wenn es nichts kostet, gerne
Bei den älteren Kollegen gut, die neue junge Elite ist da etwas distanzierter
Eher schlecht, weil die älteren Ahnung haben von dem was gerade läuft und den jungen Führungskräften zeigen können was sie falsch machen.
Hier sollten regelmäßig Schulungen durchgeführt werden, weil es sich hierbei um selbst ernannte Götter handelt
Wurden in den letzten Jahren immer schlimmer
Bei den Kollegen untereinander gut
Lohn und Gehalt sowie Urlaubs und Weihnachtsgeld wurden immer pünktlich überwiesen, leider wurde das Lohn/Gehaltsniveau in den letzten Jahren immer weiter reduziert.
Wird gelebt
Sozialleistungen und weiterbildungsmöglichkeiten
Kein Rückhalt
Nucht so oft die schlüsselpersonen wechseln
Marketing
Fachliche Kompetenz
Fachliche Kompetenz fördern.
Innerhalb der dt. Standorte echt super.
Im Konzern-Ganzen ganz schlimm.
Ganz schlimm
Gleichzeitig ohne Kernzeit = super
30 Tage Urlaub, die ohne Probleme gewährt wurden
Vor 2 Jahren wurde (endlich) mobiles Arbeiten eingeführt
Wurde Anfang des Jahres immer abgefragt, aber dann war mal wieder kein Geld dafür im Topf
Der Zusammenhalt innerhalb des Kollegiums war wirklich super
Der alleroberste "Buchhalter" hat allerdings nur an sich gedacht.
Wurden gern vorzeitig in den Ruhestand geschickt
Den hat man höchst selten auf der Etage gesehen.
Ging am offenen Büro vorbei, ohne "Guten Morgen" zu sagen
Altes Mobiliar; nicht höhenverstellbar
Erst vor 2 Jahren haben einige Kollegen/Kolleginnen neue Schreibtische bekommen
Warum sollte man such untereinander reden und Informationen weitergeben?!!
Neue Kollegen wurden echt unterirdisch eingruppiert
Hohe Entgelte nur aufgrund langer Zugehörigkeit zum Unternehmen (über Jahre gewachsen)
Die Gruppenleiter waren ausschließlich Männer.....noch Fragen?!!
Da im Konzern ständig das Geld dazu fehlte, wurden viele Projekte angekündigt, aber nie umgesetzt/eingeführt.
... das Selbstverständnis den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch bei der Standortschließung die größtmögliche Unterstützung zu geben.
Bessere Kommunikation aus der Firmerzentrale in Paris und der Business-Leitung aus Oslo zu Strategie, Perspektiven, usw.
Zur Zeit leider geprägt von der Entscheidung den Standort Hannover zu schließen. Davor war Zuversicht, die Teilnahme an der Energiewende in Deutschland ein großer Treiber einer positiven Arbeitsatmosphä. Jetzt steht die Sorge über individuellen Zukunft im Vordergrund.
Durch die beschlossene Werksschließung und den damit verständlicher Weise entstandenen Frust bei den Mitarbeitern, die ihren Arbeitsplatz verlieren, hat das Image natürlich gelitten. Hier hilft auch nicht der großzügige Sozialplan mit hoher Abfindung und die Transfergesellschaft.
Eine sehr großzügige Home-Office-Regelung und die Flexibilität bei der Inanspruchnahme von Urlaub, Zeitkonten, T-Zug, und, und, und, ... bieten große Möglichkeiten. Muss man nur in Anspruch nehmen
War immer super und wird für die fortbestehenden Arbeisplätze auch weiterhin fortgeführt.
Die finanziellen Konditionen sind im tariflichen wie im außertariflichen Bereich eher im oberen Bereich. Außerdem sind betriebliche Altersvorsorge durch den Arbeitgeber wie auch Gruppenversicherungsverträge mit vergünstigten Konditionen, Rückenschule, Hansefit, Mitarbeiter-Unterstützungsprogramm 24/7 auch für Familienmitglieder durch externen Dienstleister auf Firmenkosten seit 2 Jahren etabliert.
Leider sind viele Kolleginnen und Kollegen so sehr mit ihrer Zukunft und der Sorge um ihre Familien beschäftigt, dass der Kollegenzusammenhalt etwas in den Hintergrund tritt. Das war nicht immer so!
Umfangreiche Regelungen zur Altersteilzeit, Home-Office-Regelungen, Zeitkonten, ..., aber auch das Selbstverständnis im Umgang der Generationen untereinander sorgen für einen respektvollen Umgang mit "älteren" Arbeitnehmern, der vom Unternehmen wo immer möglich gefördert wird.
Auch die meisten Vorgesetzten werfen ihren Arbeitsplatz verlieren. Trotzdem versuchen alle im Rahmen ihrer Möglichkeiten ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu unterstützen. Manchmal dauert es aber.
Eine umfangreiche Kommunikation durch die Geschäftsführung, den Betriebsrat, die Personalabteilung und die Transfergesellschaft findet statt, kommt aber verständlicher Weise nicht bei allen Betroffenen so an.
Sowohl im technischen Bereich, wie auch im kommerziellen und administrative Bereich gegeben.
Die Projekte aus dem Bereich der Energieversorgung, dem Sondermaschinenbau, dem Bereich cryogener Anwendungen und supraleitender Anwendungen auf der technischen Seite und dem internationalen Kontext auf der anderen Seite wird auch zukünftig tolle Perspektiven und tolle Aufgaben bieten.
Aufgrund der nicht nachvollziehbaren und planlosen Entscheidungen zur Restrukturierung und der Schließung des Standortes in Hannover hat das Image bei Kunden und auch im allgemeinen Schaden gekommen.
Hier kann keine Karriere mehr gemacht werden.
Wenn solch große Umstrukturierungen anstehen, sollte man den Mitarbeiter mitnehmen und nicut zuletzt informieren.
Zumindest heißt es nun zuzusehen, dass man das sinkende Schiff verlässt.
Nun denn, bewertet man das hier und jetzt bleibt nur zu sagen „man versucht den Kopf oben zu halten“
Auch zu besseren Zeiten leider keine Möglichkeiten
Unser BR hat die Aufgabe nicut verstanden- einstehen für den Mitarbeiter..
Dies ist noch vorhanden, aber wird von Tag zu Tag weniger, denn jeden Tag gibt es neue Hiobsbotschaften für den Standort Hannover.
Immer sehr gut, hängt natürlich vpn der Abteilung ab
BR steht nicht für den Mitarbeiter ein - starten ordentlich zu verhandeln, werden schlechte Deals direkt eingefangen.
Leider mangelt es mittlerweile an der Vielfalt - da gibt von Tag zu Tag weniger zu tun.. und die Motivation für ein schließendes Werk zu arbeiten, macht es nicht besser
Durch das Missmanagent aus der französischen Firmenzentrale hat die GF alles an Vertrauen verspielt
Nexans hat noch ein recht gutes Image. Es bröckelt allerdings gewaltig
Aufgrund von Gleitzeitkonten ist es in Zeiten wo weniger zu tun ist möglich die Überstunden abzubauen
Es gibt die Möglichkeit innerbetriebliche Weiterbildungen wahrzunehmen, wobei diese zu meinem Karriereplan eher nicht passen. Für externe Schulungen muss man sich schon für einsetzen und kämpfen um sie genehmigt zu bekommen
Das Gehalt ist durch den Tarifvertrag gut
Auf meinen Bereich bezogen, ist der Zusammenhalt unverändert gut
Typisch Großkonzern ist die Kommunikation verbesserungswürdig
Gutes Gehalt
Vorgesetzte ohne Führungsqualitäten
Kein Rückhalt gegenüber Mitarbeitern
Keine gute Kommunikation mit den Vorgesetzten
Die Vorgesetzten sollten mal über sich nachdenken und auch Schulungen annehmen.
Der Konzern hat ein sehr schlechtes Image, besonders nach der Schliessung des Werkes i. Hannover.
Vorgesetzte zeigen sehr schlechtes Verhalten gegenüber Mitarbeitern und geben keinen Rückhalt.
So verdient kununu Geld.