9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung ist sehr locker. Wer steif und trocken ist wird vielleicht etwas irritiert sein. Wer immer zu einem Spaß bereit ist wird sich wohlfühlen.
Grundsätzlich gut. Leidet nur leider etwas durch gekränkte Ex-Mitarbeiter die hier bei Kununu noch mal etwas Dampf ablassen müssen.
Es gibt keine Stechuhr. Die Zeit ist in gewissen Bahnen flexibel einteilbar. Wenn man vor Ort beim Kunden ist eher schwierig. Es gibt aber auch Homeoffice und Ausgleichszeiten für Reisezeiten.
Aufgrund der Unternehmensgröße gibt es wenig Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen können unproblematisch besucht werden.
Das Gehalt ist für die Unternehmensgröße angemessen.
Sehr loyale Kollegen, die sich auch untereinander immer helfen und nicht im Stich lassen. Das macht den Arbeitsalltag sehr angenehm.
Es wird offen kommuniziert, was die Erwartungshaltung ist. Man kann sich und seine Ideen einbringen und verwirklichen.
Es gibt viele Einzelbüros und die Gemeinschaftsbüros sind für max. 3 Mitarbeiter. Viele haben auch Homeoffice. Man kriegt regelmäßig ein High-End Smartphone und die meisten Mitarbeiter im Außendienst haben einen eigenen Firmenwagen.
Es gibt regelmäßige Informationen der Unternehmensleitung. Lob aber auch Kritik wird offen kommuniziert.
Man lernt immer wieder etwas dazu. Allein schon in der Zusammenarbeit mit einem der größten deutsche Unternehmen im Bereich Industrieautomation.
nichts. Hier findet niemand mehr etwas gut.
Ich denke das wurde oben ausführlich erläutert.
Was soll man hier schreiben, wenn sich der die neue Führung für unverbesserlich hält und alle als Schlechtmacher abstempelt, die das Gespräch suchen? Wir haben es so oft versucht - keine Chance.
Die Firma wurde Januar '19 zusammen mit ihrer Schwester an die D.U.H. in Bielefeld verkauft. Seither geschieht hier das selbe aussterben, wie man in den Bewertungen unserer Schwester ConmatiX lesen kann. Zuerst wurde, obwohl sie es anders angekündigt haben, die alte Geschäftsführung vor die Tür gesetzt und ein Angstklima eingeführt. Von der D.U.H. erhält man übrigens Drohungen, wenn das sagt. Dabei kann man den alten GF selbst fragen - er wird das bestätigen. Nachdem sie nun selbst die Führung übernommen haben, hat hier keiner mehr was zu lachen und inzwischen hat fast die Hälfte der Mitarbeiter gekündigt.
Das Einzige, was hier noch von Ruhm und Ehre zeugt sind die selbstgetexteten Propagandaschriften der D.U.H. Wenn man sich in der Branche umhört, tuschelt man sowohl über die NeXeo, als auch über die Schwestern ConmatiX und CAE als "die Opfer von Bielefeld". Wirklich schlimm.
Zitat von der Bielefelder Führung: "Urlaub ist von woanders aus arbeiten". Das ist kein Scherz!
Siehe Gehalt
Mehrere Kollegen und ich haben ungewollt neue Aufgaben geerbt, die uns einfach ohne Rücksprache aufgedrückt wurden. Gehaltserhöhungen gibt es für sowas nicht. Unter der Bielefelder Führung gibt es nur noch Gehaltserhöhungen, wenn sie Panik haben dass man kündigt bevor man ein wichtiges Projekt beendet hat, oder wenn man zu einem Spitzel für sie wird und ihnen immer berichtet, was welcher Mitarbeiter sagt und tut.
Hier wird gefährlich mit der geistigen und körperlichen Gesundheit der Mitarbeiter gespielt!
Hier hat jeder nur noch Angst, etwas falsches zu sagen.
Es ist immer auffällig, wenn ein Unternehmen in seinen Propagandaschriften künstlich oft von "Wir suchen Mitdenker!!!!" spricht. Das tun sie, weil sie genau wissen, dass ihnen das immer vorgeworfen wird. In Realität darf man hier nämlich überhaupt nicht mitdenken. Eigene Meinungen anzubringen wird bestraft, die Mitarbeiter werden klein gehalten und wer sich wagt zu widersprechen, dem wird gedroht.
Ich kann es nicht mehr ertragen, ständig zu hören wir seien verwöhnt worden und sollen uns auf kleinere Autos gefasst machen.
Propaganda, Lügen, bewusste Falschinformation, um ehemalige Mitarbeiter schlecht zu machen.
Da man sich den Job nicht mehr selbst gestalten darf, ist der Spaß einfach weg.
Aufhören zu misstrauen
Das Unternehmen wurde mit der Holding PNC an einen Investor aus dem Raum Bielefeld verkauft. Ich hatte den Eindruck im März gewonnen das es alles unpersönlicher wird. Nach dem unser GF entfernt wurde, mit einer lächerlichen Begründung wurde ich darin bestätigt das ich gegangen bin. Es waren schöne Jahre bis Ende 2018
Gab es keine
Super, heute noch regen Austausch. Wird von der neuen Direktive aber wohl gehasst.
War sehr schwer, da alles dezentral. Die Trainingsvorbereitung seit 2017 eine ewige Baustelle. Dauernde Wechsel und in 2019 unertragbar.
Flexible Arbeitszeiten, jeder kann sich dahin entwickeln wo er seine Stärken hat
Dezentral - viele Arbeiten im Homeoffice, man lernt sich erst spät kennen
Nichts!
Selbstständiges und Eigenverantwortliches Arbeiten. Keine Scheu bei neuen Themen. Gehalt für Berufseinsteiger ist sehr gut
Ausnutzung der Mitarbeitermotivation. Keinerlei sinnvolle Ausbildungsstruktur ("Lies dich da mal ein, Du hast 2 Tage, dann musst Du das können"). Arbeitsteilung ist nicht gut. Strukturlosigkeit in der Organisation provoziert sehr viel Doppelarbeit.
Die Burnoutgefahr ist sehr sehr hoch
Die Aufgaben sollten sinnvoller verteilt und auf die Überbelastung sollte reagiert werden.
Eine Lösung zur Arbeitszeiterfassung sollte eingeführt werden.
Belastung über die Grenze. Zahlreiche Burnout Fälle. Keinerlei Veränderung/Reaktion auf Veränderungsvorschläge
Wenige bis keine Aufstiegsmöglichkeiten. Flache Hierarchie verhindert Beförderungen. Führungspositionen gibt es nur 3
Wenig Realitätsbezug. Außendienstmitarbeiter werden über die Grenze belastet. 2 Klassengesellschaft unter den Kollegen. (Mitarbeiter am Standort / Außendienstler)
un-vergütete aber zahlreiche Überstunden. Reisezeit wird ignoriert. Keine sinnvolle Arbeitsteilung. Strukturlosigkeit. Viele Zusatzaufgaben/Overhead der leicht vermeidbar wäre. Am Standort Hamburg intern guter Ausgleich, alle nicht am Standort befindlichen Kollegen sind auf sich gestellt.
Insbesondere die Trainings bieten sehr wenig Abwechslung
Man sieht viele Firmen und verschiedene Methodiken. Jeder Kunde hat seine eigenen Schwerpunkte die das Arbeiten sehr interessant machen.
Ich kann aus meiner Sicht sagen, das ich nur gute Erfahrungen von vielen Kunden zu hören bekomme.
Dieses spiegelt sich in den Bewertungsbögen wieder.
Man ist natürlich sehr viel unterwegs und hat somit längere Arbeitszeiten als wenn man vor Ort eingesetzt wird.
Man bekommt in jeder Hinsicht von den Kollegen Unterstützung.
Die Vorgesetzten behandeln einen wie ein geschätzten Mitarbeiter und nicht aus der obersten Stufe.
Es stehen immer neue Aufgaben zu verfügung, mann muss diese nur annehmen. Die Arbeitsaufteilung kann man sich selbst gut Zeitlich einteilen.
Alle Kollegen sind per "Du", auch die Vorgesetzen.