70 von 183 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Büros, spannende Branche, guter Zusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung/unter den direkten Kollegen. Hohes Potential möglich.
Veraltete Schnittstellen/Produkte, unerreichbare Ziele, mangelhaftes Equipment zu Beginn, veraltete Prozesse und fehlende Unterstützung von Führungskräften.
Prozessoptimierung & Effizienz: Dringende Überarbeitung der internen Abläufe. Die aktuellen Prozesse sind extrem zeitintensiv und behindern das Kerngeschäft. Es muss wieder Kapazität für den eigentlichen Vertrieb, Neukundengewinnung und Umsatzgenerierung geschaffen werden.
Mitarbeiter-Feedback nutzen: Aktives Zuhören auf Führungsebene bei denjenigen, die täglich operativ in den Prozessen arbeiten. Praktische Verbesserungsvorschläge aus dem Team müssen ernst genommen und zügig umgesetzt werden.
Ganzheitliche Führungskompetenz: Einsetzung von Vorgesetzten mit nachgewiesener Führungserfahrung, nicht nur fachlicher Vertriebserfahrung. Führungskräfte dürfen keine veralteten Verhaltensmuster importieren, sondern müssen modern führen und befähigen.
Förderung & Innovation: Etablierung einer Kultur, die Ideen aus dem Team aktiv aufgreift und sinnvolle Ansätze lösungsorientiert umsetzt.
Empathie & Rückhalt: Wechsel von einer Druck- und Schuldzuweisungskultur hin zu einem empathischen, menschlichen Führungsstil. Vorgesetzte müssen dem Team bei internen Blockaden und Eskalationen den Rücken freihalten.
Realitätsnahe Zielsetzung: Berücksichtigung der tatsächlichen Markt- und Produktsituation (z. B. fehlende Kassenanbindungen/PMS) bei der Leistungsbewertung. Umstellung von einseitigen Vorgaben auf erreichbare Zielvereinbarungen.
Das Arbeitsklima ist stark geprägt von Leistungsdruck und fehlender Anerkennung für erbrachte Ergebnisse. Vertrauen fehlt.
Das Ansehen am Markt leidet spürbar. Wichtige technische Schnittstellen wie Kassenanbindungen oder PMS-Funktionalitäten fehlen oder funktionieren nur eingeschränkt. Dies führt bei Kunden zu Frust und erschwert den Vertrieb massiv.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist unter den gegebenen Rahmenbedingungen nicht zu realisieren. Der permanente Druck führt zu einer spürbaren gesundheitlichen Belastung und einem extrem hohen Stresslevel im Arbeitsalltag.
Möglichkeiten zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung sind nicht erkennbar. Der Eindruck entsteht, dass Mitarbeiter eher klein gehalten als gefördert werden.
Das fixe Gehaltsgefüge wäre grundsätzlich akzeptabel. Da der variable Anteil jedoch an völlig unrealistische und unerreichbare Ziele gekoppelt ist, fällt die tatsächliche Vergütung deutlich geringer aus als versprochen. Die Zusammensetzung der Zielvorgaben kann von den Verantwortlichen nicht nachvollziehbar begründet werden.
Nicht mehr zeitgemäß. Bei den Dienstwagen wird weiterhin auf reine Verbrennungsmotoren (Diesel) gesetzt. Elektro- oder Hybridfahrzeuge sind ohne erhebliche Zuzahlung nicht wählbar.
Unter den direkten Vertriebskollegen ist der Zusammenhalt gut. Man unterstützt sich gegenseitig, da alle im selben Boot sitzen. Die einzige wirkliche Unterstützung im Arbeitsalltag kommt aus den eigenen Reihen des Teams.
Neutral. Hier gibt es weder besonders positive noch auffällig negative Vorkommnisse zu berichten.
Die Führungspraxis basiert auf Mikromanagement und kontinuierlichem Druck statt auf moderner Mitarbeiterförderung oder vertrieblicher Expertise. Die angewendeten Vertriebsmethoden sind veraltet und nicht mehr zeitgemäß. Eine wertschätzende Kommunikation findet nicht statt; Kritik wird unsachlich und direkt ab Arbeitsbeginn geäußert.
Licht und Schatten: Die Büroräumlichkeiten selbst sind sehr gut ausgestattet. Allerdings lässt die Bereitstellung des Arbeits-Equipments stark zu wünschen übrig; teilweise wartet man monatelang darauf. Die internen Prozesse sind veraltet, extrem kompliziert und nicht auf Effizienz ausgelegt.
Innerhalb der Führungsebene und abteilungsübergreifend ist die Kommunikation äußerst mangelhaft. Anfragen an Schnittstellen bleiben häufig unbeantwortet. Hakt man nach, wird dies oft persönlich genommen, anstatt lösungsorientiert zu agieren. Transparenz oder ein konstruktiver Austausch finden nicht statt.
Chancengleichheit ist gegeben. Zwischen den Geschlechtern wird nach meinen Beobachtungen kein Unterschied gemacht, Diversität wird gelebt.
Der Markt für Payment-Lösungen ist hochspannend und das Produktportfolio bietet an sich viel Potenzial. Das Interesse an der Aufgabe wird jedoch massiv dadurch geschmälert, dass man gezwungen wird, auf veraltete und unorganisierte Vertriebsmethoden zurückzugreifen, die am Markt vorbeigehen.
Gehalt kam pünktlich.
Micromanaging. Keine Reflexion. Burn out Gefahr. Nicht wertschätzend.
Ändert die Prozesse, fokussiert euch darauf gute Arbeit für den Kunden zu leisten. Behandelt eure Mitarbeiter wertschätzender. Schaut bei Vorgesetzten hin.
Von Druck geprägt, unzureichende Einarbeitung, wenig Hilfestellung. Man wird alleine gelassen.
Schlecht. Kunden sauer.
Viel zu viel Arbeit. Schlechte Prozesse, erhöhen den Workload.
Keine Zeit dafür.
Schmerzensgeld
Kaffeekapseln. Nachhaltigkeit modernes Wort.
Viel Druck, schlechte Stimmung. Kollegen viel krank. Neid. Nicht schön
Erfahrung und gute Ideen zählen nicht
Sieht nicht was im Team läuft. Keinen Kundenfokus.
Fliessbandarbeit. Am Abend des Arbeitstages ist man fix und fertig.
Findet wenig statt. Tickets ans Personal wurden nicht beantwortet.
Verworrene Vorgänge innerhalb des Unternehmens. Durcheinander.
Viele gute und attraktive Nebenleistungen
Fehlende Zuständigkeiten, fehlende Bereitstellung von notwendigen Ressourcen für große Projekte
Konstanz bei den Führungskräften und Mut auch mal eine anderer Meinung als die Unternehmensführung in Italien zu haben
Jeder schiebt es dem anderen zu, aber so löst man Aufgaben nicht
Aus Itallien kommt leider wenig an und ist wenig auf die lokalen Bedürfnisse heruntergebrochen
Die Themen sind spannend und nicht langweilig. Man lernt viel, wenn man will. Die Kollegen sind stark und helfen sich gegenseitig, gerade wenn es stressig wird
Es dreht sich fast alles um KPIs und kurzfristiges Verschönern von Zahlen. Man fühlt sich oft eher überwacht als unterstützt.
Mehr zuhören, was im 2nd Level wirklich los ist und nicht nur auf Zahlen schauen. Klare Ansagen machen und sich auch dran halten! Führung sollte Rückhalt geben und nicht nur kontrollieren
Viele kommen, machen ihren Job und gehen wieder. Wow!
Private Termine oder Erholung müssen häufig hinten anstehen. Komm mir vor wie bei der Feuerwehr. Ständig müssen wir hier Feuer löschen
Ohne den gegenseitigen Support der Kollegen im Tagesgeschäft würde die Belastung für viele kaum auszuhalten sein
Man hat selten das Gefühl, als Mensch gesehen zu werden, sondern eher als Personalnummer
Fragen aus dem Team bleiben oft unbeantwortet oder werden nur oberflächlich abgehandelt
Menschen kündigen bereits während ihrer Probezeit (das ist passiert, als ich angefangen habe – zwei Personen). Je inkompetenter man ist, desto länger wird man in diesem Unternehmen gehalten. Jeder, der auch nur ein bisschen Ahnung von seiner Arbeit hat, wird von der inkompetenten Mehrheit schikaniert. Viele werden außerdem aufgrund ihrer „persönlichen Beziehungen“ zu den Managern befördert und im Unternehmen gehalten.
Das Unternehmen war schon zweimal bankrott und wurde aufgekauft. Jetzt steuern sie wieder in dieselbe Richtung. Auch bei den Aufsichtsbehörden ist ihr Ruf sehr angeschlagen.
Wenn man weiß, wie man seinen Job macht, wird man mit Arbeit überhäuft, bekommt dafür aber keine Anerkennung.
Es gibt keine transparenten Aufstiegsprozesse. Selbst wenn sie solche einführen, kann ich garantieren, dass sie nur für diejenigen funktionieren werden, die persönliche Beziehungen zum Management haben. Wenn man niemanden im Unternehmen kennt und einfach eine normale Person ist – ohne einen „gewinnbringenden“ Pass – bekommt man dort nichts außer sehr viel Arbeit!
Es gibt einige nette Leute, die in der Firma arbeiten, aber es gibt noch mehr Inkompetenz. In meinem Team hatte eine Person persönliche Beziehungen zum Manager und profitierte davon. Sie arbeitete wirklich schlecht, obwohl sie schon eine Weile im Unternehmen war. Sie konnte tun, was sie wollte, und wenn jemand Bedenken äußerte, gab es Vergeltungsmaßnahmen vom Management. Wir alle haben dafür gearbeitet, dass diese Person Vorteile bekommt.
Hier kann ich nichts Schlechtes sagen. Es gab einige sehr nette ältere Kollegen, die manchmal sogar engagierter waren als die Jüngeren.
Die Mehrheit des Managements ist inkompetent. Sie kommen nicht aus dem Zahlungssektor, sondern aus dem Vertrieb. Sie haben keine Ahnung von Vorschriften. Auch als Kunde dieses Unternehmens wäre ich sehr vorsichtig, da es keine ordentlichen AML-Prozesse gibt. Dem Management ist das egal, und sie verstehen das Geschäft auch nicht wirklich. Sie sind nur gut im Verkauf und in politischen Spielen.
Das Management verschweigt Dinge und lügt. Wenn man versucht, etwas zu verbessern oder die Prozesse transparent zu machen, wird man Vergeltung erfahren. Sie lügen gegenüber den Aufsichtsbehörden und versuchen, Leute einzustellen, um diese für die Probleme als Buhmann verantwortlich zu machen. Wenn eine Person eingestellt wird und versucht, die Arbeit sauber und transparent zu gestalten, wird sie Vergeltung erfahren.
Die Kommunikation ist extrem schlecht. Es gibt keinerlei formale Prozesse für irgendetwas (z. B. Leistungsbewertungen, Karriereentwicklung usw.). Aus diesem Grund gibt es keine Möglichkeit einer fairen Beförderung. Es gibt Fälle, in denen Manager bestimmte Personen befördern, weil sie persönliche Beziehungen zu ihnen haben. Es ist ein bisschen wie das Coldplay-Konzert...Man kann am Ende kurzfristig angewiesen werden, Dinge zu erledigen – sogar während des Urlaubs. Es ist ein komplettes Desaster. Und wenn man anspricht, dass dies ein Problem ist, muss man mit Vergeltungsmaßnahmen rechnen.
Es gibt auch Privilegien aufgrund der Nationalität. Wenn man zum Beispiel Spanisch spricht, kann man noch so inkompetent sein, man bekommt trotzdem Vorteile.
Dazu lässt sich nur sehr wenig sagen. Ich habe Mitleid mit den netten Leuten, die dort arbeiten, und wahrscheinlich sind sie es, die mich eine Zeit lang dort haben arbeiten lassen. Aber leider überwiegen die negativen Seiten einfach zu sehr.
Die neue Geschäftsführung im Deutschland
Prozesse z T noch schlecht
Hat sich in den letzten 6 Monaten stark verbessert
Hoher Einsatz
Sehr gut. Gibt regelmäßige All Hands Meetings durch top mgmt
Angespannt. Druck von oben
Micromanaging
Hängt stark vom eigenen good will und der FK ab. Und HR
Geschätzt überdurchschnittlich.
Verschwendung von Ressourcen durch Dinge wie Nespresso Müll oder Anwesenheitspflicht ohne Sinn und Verstand. CO2 at it’s best.
Je nachdem…
Manipulativ, ignorant
IT ungenügend. Nicht erreichbar, abwesend, mach ein Ticket auf.
Monitore defekt, Kabel fehlen usw. Egal
Je nachdem…
Wenn man will und sich engagiert und die FK es fördert
DIE HO Regelgung ist TOP, weiter so. Neues Büro in Eschborn, mit eigenem Parkhaus.
Bisher fällt mir nix ein. Für das aktuelle Chaos kann die Firma nix, da Sie für einen größeresn Konzern arbeitet
Bislang alles super. Sehr nettes Team!
Durch die Super HO Regelung alles gut. Man hat so mehr Zeit für sich. TOP
Kann mich überhaupt nicht beschweren, auch hier volle Punktzahl
Bin zwar erst neu, aber ein ZUsammenhalt ist schon zu erkennen.
nix negatives bisher mitbekommen
Kann mich bis jetzt nicht beschweren, komme mit dem VG gut aus.
Modernes gutes Büro. Ergonomisches Schreibtische und 2 Monitore, alles gut. Gute HO Regelung
Wir haben TEAMS und da läuft alles super , auch im HO
Alle werden gleich behandelt
Zur Zeit etwas hektisch, da vieles neu. Aber denke auch das legt sich wieder.
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Ja.
Bessere VG einstellen und MA die tatsächlich symphatie für die Kollegen und Kolleginnen haben.
TA auch mehr schein als sein.
hier werden den ganzen Tag vor allem fürs Onboarding Präsentationen vorbereitet anstatt wo anders auszuhelfen. Bei Veranstaltungen möchte man im TA aber gesehen werden.
Mehr Beobachtung als Arbeit. Mobbing und unfaire Bezahlung.
wäre laut VG zu teuer. Gerne aber für alle anderen.
unnötige und unprofessionelle Kolleginnen. Die noch nicht einmal die Post bearbeiten können.
vor allem in der Schweiz
nur untereinander
Studenten werden im HR besser bezahlt als normal MA.
wenn was die Vorgesetzten möchten gemacht werden dann ja.
Schlechte Kommunikation
Schlechtes on Boarding für einen Tag nach eschborn um die Firma kennenzulernen in der man als Außendienstler nie ist .. sonst wird man auch kaum eingelernt und vom Teamleiter kommt sowieso nichts .
Klare Kommunikation und ego nicht an erster Stelle stellen als Führungskraft
Besser in den Vertrieb investieren statt nur zu wollen und nehmen und nie zu geben
Jeder lästert über jeden und beim Teamleiter wird geschleimt
Ist ok siehe Google Bewertung
Ist ok man wird terminiert aber die meisten sind keine richtigen Termine somit fährt man sehr viel km für nichts am Ende und kommt spät heim
Leider sehr schlecht
Direkter Vorgesetzter sehr schlecht
Man muss jeder Sache hinterher rennen
Teamleiter gibt alles ab und will sich um nichts kümmern
Provisionen leider gekürzt und fix Gehalt nicht das größte bzw die meisten wollen mehr bekommen es aber nicht
Wenn man versuchen soll den teuersten Vertrag dem Kunden anzubieten könnte das interessant werden ja
So verdient kununu Geld.