22 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenheit, jeder kann gestalten und sich einbringen. Gleichberechtigung ethnische Herkunft/Religion/Sexualität.
Es zählt der Mensch - trotz aller Anforderungen und Erwartungshaltungen.
Wer will, erreicht etwas, und kann sich persönlich oder karrieretechnisch entwickeln.
Es gibt keine Politik.
Man spricht miteinander und diskutiert. (und manchmal gibt es auch keinen Konsens sondern eine Entscheidung).
nexmart wächst. Dadurch ändert sich nexmart intern immer wieder und entwickelt sich weiter. Manchmal muss auch ein Schritt zurück gegangen werden um dann wieder mehrere Schritte nach vorne zu gehen. Das gefällt nicht jedem.
Es ist nicht alles perfekt, manches sogar nicht gut, aber es wird offen darüber gesprochen. Das ist zumindest für mich die Basis daran zu arbeiten, dass es immer besser wird.
(mit dem Wissen, wie es in sehr vielen anderen Firmen ist, kann ich mit unseren Themen sehr gut leben).
Manchmal weniger ehrgeizig und ambitioniert sein sondern auch mal durchatmen.
Wir könnten noch mehr Developer gebrauchen.
Mehr self-service wäre klasse.
Ein sehr gutes Gesamtpaket, das noch an ein paar stellen optimiert werden kann
Wirklich schlecht nichts - Manchmal machen wir uns unnötig mehr Arbeit als nötig.
Wir müssen unsere interne Kommunikation effizienter gestalten
- Zusammenhalt und umgang der Kollegen
- Kostenloses Wasser für die MA
- Gute technische Ausstattung
siehe Berwertungen oben
- Karrierepotential und Entwicklung sehen und unterstützen
- Transparente Gedanken, Vorgänge und Entscheidungen im Leitungskreisen und der GF
- Anspassung der Gehälter an den oberen Durchschnitt, da sonst gute und talentierte MA in die naheliegende Industrie verschwinden oder garnicht kommen
- Nicht nur das image eines "hippen startups" verkaufen sondern es auch ausleben.
Stark begrenzte home office Regelungen sprechen unter anderem stark gegen dieses vorgegaukelte image
- Tatsächliche Benefits
Mitarbeitermotivation wird hier klein geschrieben.
Die "kleinen Dinge" wie Anerkennung der Arbeit, Überstunden für das Unternehmen oder sonstiges werden nicht gesehen oder als selbstverständlich wahrgenommen.
Für die Work-Life-Balance ist jeder selbst verantwortlich, hat man sich da selbst unter Kontrolle ist die WLB in Ordnung. Wer das nicht selbstständig hinbekommt geht gnadenlos in Arbeit unter.
Die Kollegen sind nett und versuchen sich in den meisten Fällen so gut es geht gegenseitig zu unterstützen.
Entscheidungen der Mitarbeiter werden angehört und teilweise auch umgesetzt. In den meisten Fällen werden Sie allerdings übergangen. In Konfliktfällen muss man sich oftmals selbst den Kopf aus der Schlinge ziehen.
Die Transparenz der Meetings in denen Geschäftsweisende oder Geschäftskritische Themen besprochen werden, werden nur selektiv an die Mitarbeiter weitergetragen und dann auch gerne nochmal gefiltert durch die entsprechende Führungskraft.
Die Ideen der GF und die Vision sind nicht greifbar oder schlicht nicht bekannt.
Gibt auch weibliche Führungskräfte
Die Arbeitslast ist konstant hoch. Arbeit gibt es also mehr als genug.
Leider werden hier falsche Prioritäten gesetzt und Entscheidungen getroffen, die nicht zur Verminderung der Last getroffen werden, sondern zur Sättigung des Marktes bestimmt sind.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Man lernt sehr viel.
Führungskräfte rühmen sich mit den Lorbeeren Ihrer Mitarbeiter. Dem Mitarbeiter wird der Erfolg aberkannt, was ihn an seiner Weiterentwicklung (Gehalt) hindert.
Mehr auf langjährige Mitarbeiter hören. Aktuell ist es so, dass neue Mitarbeiter die Ideen der alten Ideen aufgreifen und siehe da es ist plötzlich das "Big Thing". Gefühlte Wertschätzung für den alten Mitarbeiter = 0!
eigentlich alles.
Mitarbeiterfluktuation sorgt für Projektstau und mindert die möglichen Profite der Firma, als auch die damit verknüpften finanziellen Zusatzausschüttungen der Führung.
Mitarbeiterfluktuation unter Kontrolle bringen.
Einfach vorbildmäßiger Umgang zwischen Mitarbeitern und Chef/Abteilungsleitern
Keine Überstunden, mindestens zwei Firmenevents pro Jahr. + Abteilungsevents
Bessere Positionen werden leider häufig frei, aber das ermöglicht jedem zum Aufstieg, der will.
Alle sind auf Augenhöhe trotz hierarchischer Führung von 80 Mitarbeitern.
Man kann jederzeit mit Fragen reinplatzen um selber voranzukommen. Bei Problemen wird kollegial geholfen, ohne wenn und aber.
Viele unterschiedliche Projekte und man wird angespornt Feedback einzubringen und kann wirklich was bewegen, anders als in der Politik.
Man kann mitsprechen und wird von oben gehort
Manchmal zu viele neue Themen auf einmal
Projekte komplett fertig machen
Sehr offene Kommunikation
Sogar die Unternehmenszahlen werden vorgestellt
Frauen sind in Führungspositionen
Multi kulturell und auch nicht homophob.
Tolle Kollegen, menschlich und kompetent, modernes Equipment und Software, klasse Arbeitsbedingungen, die Möglichkeit Ideen einzubringen. Hohes Gemeinschaftsgefühl.
Viel Overhead durch die Einhaltung vieler Prozesse (d.h. viel Abstimmung und Meetings), das geht manchmal zu Lasten der Produktivität. Aber dafür kein Chaos.
Weiter so!
Die Atmosphäre ist toll. Alle Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Häufige Teamevents fördern den Zusammenhalt.
Ein eher unbekanntes Unternehmen. Aber dafür leistungsstark, gesund wachsend und große Ziele.
Ich konnte Teilzeit arbeiten was die Arbeit sehr entspannend gemacht hat. Es gibt keinen festen Arbeitsbeginn, es steht jedem Kollegen frei auch etwas später zu kommen. Überstunden gab es in meinem Fall gar keine, da wenig Druck geherrscht hat und man für die Aufgaben ausreichend Zeit bekommen hat. Daumen hoch!
Es werden Kollegen auch auf Workshops und zu Weiterbildungsmaßnahmen
geschickt
Einwandfrei
Alles einwandfrei
Es gibt auch ältere Kollegen, die sind wertvolle Teammitglieder und ihre Erfahrung wird geschätzt
Die Vorgesetzten sind kompetent, fair und wertschätzen die Arbeit die man leistet.
Moderne Büros und einwandfreies Equipment
Die Fachlichkeit ist sehr komplex aber interessant.
Die Flexibilität, Dynamik und die Innovationskraft. Wenn man hier eine gute Idee hat kann man diese auch umsetzen! Die Menschlichkeit wird sehr groß geschrieben!
Etwas zu viel Pace in der Firma.
Man arbeitet nicht an 0815 Themen. Offenheit und bei konstruktiver Kritik auch, dass diese ernst genommen wird.
Die Team- und Abteilungsleiter sind unterschiedlich konsequent.
Noch mehr Information aus dem Leitungskreis. Dann versteht man Entscheidungen und Wege sicher noch besser.
Weiterbildung wird auf Nachfrage und individuell angeboten.
Kann immer mehr sein aber für die Firmengrösse denke ich o.k.
Papierloses Büro. Obst vom Ökohof aus der Umgebung.
Menschlich wirklich sehr gut. Leider sind nicht alle Kollegen gleich hilfsbereit.
Im Vergleich zu einem grösseren Unternehmen ist die Kommunikation sehr offen. Sogar die Unternehmenszahlen werden im Rahmen des nexmeet präsentiert.
Die persönlichen Ziele sind teilweise zu "herausfordernd".
Jeder darf seine Meinung sagen. Lamentieren kommt aber nicht so gut an. Konstruktive und lösungsorientierte Vorschläge aber nahezu immer.
Sehr interessant, aber manchmal auch zu viel da aktuell viele neue Produkte an den Start gehen.
- Zusammenhalt der normalen Angestellten
- Aufopferungsbereitschaft von Kollegen
- Schuldzuweisung von misslungenen Projekten auf bestimmte Personen
- Leitungskreis (hier sind nicht alle Personen gemeint)
- Leitungskreis nur mit kompetenten Personen besetzen
- offene transparente Darlegung aller Zusatzleistungen
- ständige Umstrukturierung muss aufhören
- Mitarbeiter versuchen zu halten
- Zielerreichungen realistisch gestalten
- Ein Lob vom Vorgesetzten darf auch mal sein
Jeder ist ständig darauf bedacht aufgrund von kaum zu erfüllenden Zielvereinbarungen, nur seine eigenen Themen nach vorne zu treiben. Dies führt dazu, dass jeder angespannt ist und auch aufgrund der hohen Arbeitslast nicht sehr entspannt.
Das Unternehmen genießt nach außen hin einen guten Ruf, dieser wird auch durch nett erstellte Karriereportale aufrecht erhalten.
Ich empfehle das Unternehmen nicht weiter. Personen die gegen den Leitungskreis etwas sagen, werden schnell gefeuert.
Auch nicht zu verachten sind die positiven Bewertungen in diesem Portal, die gemacht werden, wenn eine negative Bewertung gemacht wurde. Ich freue mich schon auf die neuen positiven Bewertungen, die jetzt innerhalb der nächsten Tagen erscheinen werden.
Bei einer Arbeitsvertragsverhandlung war die Aussage: "Du musst mindestens 50h pro Woche arbeiten, ansonsten wird das nichts." Bei einem Blick in den Arbeitsvertrag sieht man aber nur eine Bezahlung für 40h.
Manche Vorgesetzte arbeiten mehr als 50h die Woche und auch am Wochenende, setzen das gleiche aber auch bei ihren Mitarbeitern voraus.
Das geht vielleicht für kritische Projektphasen, allerdings nicht als Standard.
Karriere nur möglich mit Vitamin B oder wenn man sich mit dem Geschäftsführer sehr gut versteht. Durch großartige Leistung kann man nicht hervortreten, die Posten sind durch Personen besetzt, die einfach besser sich verkaufen konnten. Leistung bzw. Kompetenz zählt nicht.
Gehalt für Angestellte ist vom Budget her gedeckelt. Führungsetage bekommt allerdings mehr Leistungen wie Geschäftswagen, macht gerne auch Geschäftsreisen und übernachtet im Schloss, nahe des Golfplatzes.
Jeder Mitarbeiter bekommt unterschiedliche Leistungen, die nicht kommuniziert werden. Zum Glück tauschen sich alle Mitarbeiter aus und bekommen so einen Überblick. Allerdings wird das alles immer hintenrum gemacht, stets muss man Stillschweigen bewahren, weil es darf kein anderer erfahren.
Es gibt noch Ziele jedes Jahr, diese sind über die normale Arbeitszeit hinaus noch zu schaffen. Am Ende wird man nie 100% bekommen, auch wenn man die Ziele komplett erreicht hat, da 100% gegenüber der GL immer schlecht aussieht und man so etwas nicht machen kann. Somit wird man nie über 95-98% erreichen.
Bestes Beispiel hierfür ist die Aussage gegenüber Auszubildenden: Wir geben euch einen Zuschuss für öffentliche Verkehrsmittel. Bei Nachfrage der Auszubildenden, die mit dem Auto kommen, gibt es die Antwort: Nein, dafür gibt es keinen Zuschuss.
Der Leitungskreis fährt allesamt Geschäftswagen von großen Herstellern mit sehr viel PS. Das zum Thema.
Es gibt zwei Arten von Zusammenhalt. Der eine ist der Leitungskreis (komplette Führungsebene), die fahren sich nicht gegenseitig an den Karren, sondern decken sich ab.
Die anderen sind die "Normalen", die sich gegenseitig helfen, da wie oben beschrieben, Druck nicht bei den Vorgesetzten besteht, sondern dieser direkt nach unten weitergegeben wird.
Es gibt Kollegen 45+, diese werden gerne auch aber einmal von neuen sehr jungen Vorgesetzten bewertet und als nicht würdig befunden.
Gefördert werden diese nur wenn diese im Leitungskreis sind, die normalen Angestellten werden nicht gefördert.
Mitarbeiterentscheidungen werden grundsätzlich mit Vitamin B entschieden. Es wird nicht nach Kompetenz entschieden, sondern die Personen, die sich am besten verkaufen können. Dadurch kommt es bei Mitarbeitergesprächen zu Situtationen, in welchen einem Angestellten Schuld an fehlgeschlagenen Projekten gegeben wird. Der Vorgesetzte gibt hierbei die Schuld direkt an einzelne Personen. Er selber stellt sich als "feiner Maxe" dar und bleibt unangefochten. Druck wird vom Vorgesetzen nicht abgefangen, sondern der Angestellte wird direkt belastet und für alles verantwortlich gemacht.
Hardware und bereitgestellte Arbeitsplätze sind in Ordnung. Genügend Platz für die Mitarbeiter ist in den meisten Büros vorhanden.
Es gibt regelmäßige Besprechungen, das sind Meetings bei denen die ganze Firma daran teil nimmt. Dort werden die nötigen Informationen dem "Fußvolk" mitgeteilt, aber gerade hier werden über Themen übergangen, bei denen es kritische Fragen geben könnte.
Jedes Jahr gibt es Mitarbeitergespräche, dort werden dem Mitarbeiter alle negativen Sachen mit Hingabe aufgetischt, während des Jahres wird dies nicht gemacht. Grund ist: Es wird ein Dokument erzeugt, das die positiven und negativen Punkte aus dem Gespräch beinhaltet, wenn dort viele Punkte drin stehen, hat man sehr gute Argumente gegen eine Gehaltserhöhung des Mitarbeiters.
Hier sind mir keine Punkte bekannt, die etwas negatives Aufweisen.
Die Arbeitslast ist in soweit gut aufgeteilt, da es keine Aufteilung gibt und leider unter permanenter Überlast leiden. Man selbst hat Einfluss auf Ausgestaltung, allerdings im kleinen Rahmen, für jede kleine Ausgestaltung muss man im Prinzip einen 20seitigen Argumentationskatalog vorlegen, wenn der Vorgesetzte kritisch eingestellt ist und sollte die eigene Entscheidung schlecht laufen, bekommt man das direkt von allen Seiten ab.
So verdient kununu Geld.