3 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei nexnet eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten.


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3 Mitarbeiter:innen, die bei nexnet eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten.
Schönes Büro mit gut funktionierender Klimaanlage im Sommer in grüner Umgebung. Alle sind per du. Meine Senior Kollegen haben immer ein offenes Ohr für mich. Ebenso mein Vorgesetzter. Manchmal ist der Workload stressig, wenn viel anliegt, aber da muss man durch.
Mir wurde zum Vorstellungsgespräch schon gesagt, dass man für die Übernahme ausgebildet wird. Dies zeichnet sich bisher auch in der Ausbildung ab durch die Tätigkeiten, die man hat.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zu Remote-Work für ein paar Tage in der Woche tragen zu einer guten Work-Life Balance bei.
Bewegt sich definitiv in den branchenüblichen Verhältnissen. Aber als Azubi hätte man gerne immer noch ein bisschen Luft nach oben.
Das Verhältnis zum Ausbilder ist sehr gut. Ich werde ernst genommen und bei Problemen wird mir der Rücken gestärkt. Es wird viel Eigeninitiative gefordert in der Aneignung des technischen Wissens. Bei Fragen wird einem jedoch immer weitergeholfen.
Spaß habe ich definitiv hier. Ich sehe die IT aber auch ein wenig als ein Hobby an. Auf jeden Fall macht es im Betrieb sehr viel mehr Spaß als in der Berufsschule.
Höchst interessante Themen in der Entwicklung. Hier wird man von Anfang an für die Übernahme ausgebildet. Man wird schon früh, wenn es möglich ist, in Projekte und übliche betriebliche Tätigkeiten, die auch ein Festangestellter erledigt eingebunden.
Man lernt eine ganze Menge an verschiedenen Codebases kennen. Dadurch, dass immer irgendwo etwas ansteht, hat man natürlich auch eine große Variation und kann potentiell viel kennenlernen. Man hat aber auch dann das Problem, dass man sich immer wieder fachlich und technisch einarbeiten muss.
Durch die flachen Hierarchien begegnet man sich hier mit großem Respekt untereinander. Ich fühle mich von meinem Vorgesetzten und Kollegen als vollwertiges Mitglied des Unternehmens respektiert.
Wandel zum Miteinander
k. A.
- nette Kollegen sowie angenehmes Arbeitsklima
- Verkehrsanbindung sowie zentrale Lage
- Ausbildungsvergütung etwas anheben und sich anderen Betrieben anpassen
- keine Auswahl von Tee oder Sprudelwasser (nur Kaffee und Wasser)
- Azubis werden meist ins kalte Wasser geworfen
- Mentor / Coach vor Ort einführen
- Azubiprojekte, um den Zusammenhalt der Azubis zu fördern
- Getränkeauswahl erweitern
- Gehalt etwas aufstocken, um die Motivation zu steigern
- Personalabteilung etwas mehr auf die Azubis eingehen, nachfragen etc.
Gehalt ist sehr gering, bei einer eigenen Wohnung bleibt für das eigene Leben kaum Geld mehr übrig - man lebt oftmals im Sparmodus - im Gegensatz zu anderen Betrieben ist das Gehalt sehr niedrig.
Frage stellt sich mir hier, wer genau der Ausbilder am Standort ist?