122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offene, team-orientierte Atmosphäre mit dem unbedingtem Wunsch zum Erfolg - aber immer unter Berücksichtigung der Menschen
Das einzigartige Umfeld bietet tolle Chancen zu Entwicklung und Sammeln von Berufserfahrung, die man woanders nicht bekommt
starker Teamfokus und Rücksicht
erholt sich nach der Krise (10/25) - Kunden und Lieferanten unterstützen den Fortscdhritt
wird einem als persönliche Entscheidung überlassen
wird individuell gefördert
wettbewerbsfähig und sehr attraktiv
hoch, individuelles Engagement wird gefördert - es gibt Firmen-spezifische Aktionen
bedingt durch die Team-Arbeitsatmosphäre, sehr hoch
Funktionen werden unabhängig vom Alter besetzt, das Wissen und die Erfahrung älterer Kollegen wird eingebaut und berücksichtigt
fordernd und fördernd
effektiv - Fokus auf modernes - state-of-the-art Umfeld
klar, schnell und effizient, bei Kritik wird zugehört und angepasst
hoher Fokus auf Gender Parity
Aufgrund der einzigartigen Situation von Nexperia - total interessant, mitzugestalten
Sehr gutes Arbeitsklima und faire Bezahlung
Aktive weiterentwicklung sollte gefördert werden
Alles per Du, sehr Kollegial
Top
Flexible Arbeitszeiten
Schwierig
Fair nach Tarif
Sehr hohes Umwelt und Sozialbewusstsein
Freundschaftlich
Auch ältere Kollegen werden sehr geschätzt
Sachlich und Fair
Alte Gebäude auf technisch hochwertigem Stand
Regelmäßige Inforunden und Informationen per Mail
Vorbildlich
Neue Technologien
IG-Metall Tarif (de facto), mit 37,5 h die Woche ist viel Privates möglich
Man bekommt schnell lebenslänglich auf seiner Position, Sicherheit und Stabilität, keine Dynamik
zumindest in der richtigen Abteilung gibt es nette Kollegen
viel Alltagslast (quality for automotive), manchmal doch ein spannendes Projekt, aber das nur nebenbei
Natürlich muß die Firma Geld sparen um auf dem Markt zu exestieren gerade auch gegen den asiatischen Markt aber das sind alles selbstgemachte leiden.
Es wird ja immer alles ausessourct um noch billiger zu werden kann man auch in Europa um unabhängig zu bleiben. Jetzt wird die kostenersparnis auf dem Rücken der kleinen ( Operator ) verteilt Teppichabteilung bleibt schön aussen vor,nein da wird ja auch kräftig ausgebaut wie man an den Stellenausschreibung sehen kann. Die jedoch werden es nicht hinbekommen einen Wfer zu produzieren das sollte man sich mal vor Augen halten.
Dadurch das das Kontimodell mit aller Gewalt durchgeboxt werden soll ist die Stimmung auf dem Tiefpunkt
Beim Kontimodell was kommen soll eine reine Katastrophe
null keine Perspektive auch wenn man sich noch so viel Mühe gibt man hört zwar due bist gut und wollen dich behalten aber das war es auch
das ist schon ok
Jeder ist sich selbst der nächste gute Leute werden ausgenutzt und nicht gefördert
Nasenfaktor und wer am besten schleimt kommt weiter
Null weder vom Betriebsrat noch von der Geschäftsführung wie auf der letzetn BV kam wieder nichts rüber sprich wie es weiter geht nach der Schieflage z.b.
Gleichberehctigung gleich null Operator werden ausgequetscht bis auf letzte und alle anderen bekommen Homeoffice und Gleitzeit könne Pausen machen wie sie wollen beim Operator wird kontrolliert
Keine mher man bekommt nicht die Möglichkeit
Wandel die letzten 6 Monate
Allgemein faire Arbeitsbedingungen
Fokus auf den neu eingeschlagenen Weg
Gemeinsamkeitsgefühl stärken und zusammen aus der Situation (stärker) rauskommen
Aktuell Spitzen, im Sommer gewöhnlich ruhiger
Je nach Abteilung / HR Business Partner
Nicht immer zu 100% transparent
Ein Tick zu viel des Guten mit Nachhaltigkeitsbericht, etc. - das ist ggf die aktuelle Zeit; hoffentlich können wir uns zeitnah wieder auf die Kernthemen der Unternehmung konzentrieren
Wieder besser, nachdem der alte CEO nicht mehr da ist
Mein Vorgesetzter ist offen, transparent und kämpft für mich
Gut; kleine Punkte zu verbessern (besserer Lärmschutz im Großraumbüro oder mehr kleine Meetingräume)
Kommt auf die Abteilung/Führungskraft an; von ganz schlecht (hierarchisch) bis transparent und offen
Neue Herausforderungen auf Grund der Situation, macht Spaß
Die Arbeit
Unorganisiert, Vertrauenswürdigkeit null.
Die Führung Wechsel unbedingt vor allem Produktionsmanagement muss jemand anders machen.
Konti Schicht
Unorganisiert
Gehalt top
Viele hinterhältig leider !
Unfreundlich
Wird viel Hinterm Rücken gedreht.
Arbeit an sich geil
Es wird viel Hinterm Rücken gemacht.
Nasenfaktor
- Ungerechte Arbeitsverteilung.
- Weiterbildung gibt es nur, wenn man jemanden in den Hintern kriecht.
- kein Durchsetzen des Teamleiter, "Das mach ich nicht" gibt es keine Abmahnung.
- Mitarbeiter die man nicht haben will, werden raus geekelt, Lohn später auszahlen, im Urlaub ansprechen für Mehrarbeit, Bonuszahlung werden ausgezahlt und ein Monat später wieder einbehalten ohne etwas zu sagen zb 1000€.
- Mehrarbeit bekommen nur die Lieblinge vom Teamleiter am WE.
Die tariflichen Vereinbarungen
Die Vorgesetzte sind Korrupt
Jeden Mitarbeiter gleich behandeln
Gehalt, Kollegen und die Nähe an der Stadt.
Die Hierarchien und Arroganz von dem Betriebsrat (zum Kotzen) und mittlerweile von einigen vom Arbeitgeber, eher direkt aus der Spitze. Der Betriebsrat hat auch viel getan um die Arbeitsatmosphäre noch schlimmer zu machen, und tut kaum für einen großen Teil der Mannschaft. Die verfolgen nur deren eigenen Ziele (viel mit der Wochenendschicht zu tun) und sind seit ca. 10 Jahren da durch deren witzigen Tricks.
Aufhören auf alten Standards aus den 90ern zu gucken und glauben in einer modernen Gesellschaft aus dem 20. Jahrhundert wird so ein veraltetes Mindset funktionieren. Sich als modern werben aber kein Homeoffice anzubieten, kontrollierten Pausenzeiten, alte Arbeitsmodelle und Strategien ist nicht das Bild was eine moderne Firma hat. Der Einfluss aus China ist enorm und nicht als positiv zu sehen. Auf die Mitarbeiter hören und halt das Mindset ändern.
Letztes Jahr war die Frust schon in vielen Bereichen zu spüren. Anfang dieses Jahres (2025) war in der Fabrik die Stimmung sehr schlecht. Jetzt bei den Ingenieuren (Juli/August) ist die Stimmung auch zum Kotzen. Der AG hat es geschafft die ganze Firma unglücklich zu machen aber hey, lieber alles auch China ohne Rücksicht auf Qualität. Lieber unrealistische Ziele setzen, weil in anderen Ländern gehts ja auch.
Ehrlich gesagt kennt keiner Nexperia. Man muss immer erklären was die eigentlich machen.
Manchmal erwartet die Firma, dass man nur lebt um zu arbeiten. Bald ohne Homeoffice und Flexibilität, kontrollierten Pausen, Anrufen nach Arbeitszeiten, Mails an Wochenenden. Es tut sich durch das stressige und toxische Arbeitsumfeld auch viel in dem persönlichen Bereich. Auch wenn ein neues Schichtmodell eingeführt wird, was vielleicht auch besser ist, bietet die Firma keine Unterstützung für eine Änderung in der Lebenssituation. Auch nicht wenn man von 60% Homeoffice komplett auf 0% geht, ohne Übergangsphase.
Nur die Favoriten vom Chef werden gefördert. Den Rest nicht. Möglichkeiten und Weiterbildung kann man hier vergessen.
Gehalt nach IG Metall ist schon sehr gut. Aber die Verträge bei der Gewerkschaft wurden ja gekündigt. Also keine Sicherheit mehr.
Ging in die richtige Richtung, aber jetzt heißt es China first. Da bin ich mir sicher ist die Umwelt und die Sozielbewusstsein eher am Rand.
Zwischen Kollegen ist die Zusammenarbeit schon ganz gut, auch bereichsübergreifend. Je höher in der Hierarchie, desto schlechter. In einigen Bereichen setzt man sich lieber selber als ein Team. Variiert sehr viel.
Werden schon respektiert. Viele sind auch sehr viele Jahre in der Firma.
Viel Micromanagment, viel Kommunikationsproblem und schwere Entscheidungswege. Mindset ist sehr schlecht, aber wenn der Vorgesetzte Ausraster hat oder durch sich selbst ein schlechtes Mindset als Beispiel zeigt, kann sich wenig ändern
Je nach Bereich sehr unterschiedlich. Manchmal scheitert es an den einfachsten Sachen. Kein Homeoffice mehr, keine Flexibillität.
Entscheidungen werden ohne Diskussion per Mail getroffen. Auch manchmal ohne Dokumentation oder einfach mündlich. Betriebsrat und AG können das Wort Kommunikation glaube ich gar nicht buchstabieren.
Man spürt noch die alte Boomer Mentalität und ist sehr Männer dominiert. Es zeigt sich aber einen positiven Trend an dieser Front.
Da viel neues gemacht wird und in vielen neuen Technologien investiert wird, ist es tatsächlich interessant. Nur die Prioritäten und Resourcen werden nicht überall gerechtfertigt eingesetzt.
Work life balancing is being currently removed without any business justification or plan.
Need to improve the communication loop.
Was good in the last 5 years, now company wants to remove completely the homeoffice option without any reasoning or argument for that decision.
0 commintment with the employees and agreement previously negotiated even with the new ones. Changing in 1.5 years from a Homeoffice agreement for 0% homeoffice allow even that the growth of the company in this time was huge specially compared with the market.
So verdient kununu Geld.