52 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offene, team-orientierte Atmosphäre mit dem unbedingtem Wunsch zum Erfolg - aber immer unter Berücksichtigung der Menschen
Das einzigartige Umfeld bietet tolle Chancen zu Entwicklung und Sammeln von Berufserfahrung, die man woanders nicht bekommt
starker Teamfokus und Rücksicht
erholt sich nach der Krise (10/25) - Kunden und Lieferanten unterstützen den Fortscdhritt
wird einem als persönliche Entscheidung überlassen
wird individuell gefördert
wettbewerbsfähig und sehr attraktiv
hoch, individuelles Engagement wird gefördert - es gibt Firmen-spezifische Aktionen
bedingt durch die Team-Arbeitsatmosphäre, sehr hoch
Funktionen werden unabhängig vom Alter besetzt, das Wissen und die Erfahrung älterer Kollegen wird eingebaut und berücksichtigt
fordernd und fördernd
effektiv - Fokus auf modernes - state-of-the-art Umfeld
klar, schnell und effizient, bei Kritik wird zugehört und angepasst
hoher Fokus auf Gender Parity
Aufgrund der einzigartigen Situation von Nexperia - total interessant, mitzugestalten
Sehr gutes Arbeitsklima und faire Bezahlung
Aktive weiterentwicklung sollte gefördert werden
Alles per Du, sehr Kollegial
Top
Flexible Arbeitszeiten
Schwierig
Fair nach Tarif
Sehr hohes Umwelt und Sozialbewusstsein
Freundschaftlich
Auch ältere Kollegen werden sehr geschätzt
Sachlich und Fair
Alte Gebäude auf technisch hochwertigem Stand
Regelmäßige Inforunden und Informationen per Mail
Vorbildlich
Neue Technologien
Wandel die letzten 6 Monate
Allgemein faire Arbeitsbedingungen
Fokus auf den neu eingeschlagenen Weg
Gemeinsamkeitsgefühl stärken und zusammen aus der Situation (stärker) rauskommen
Aktuell Spitzen, im Sommer gewöhnlich ruhiger
Je nach Abteilung / HR Business Partner
Nicht immer zu 100% transparent
Ein Tick zu viel des Guten mit Nachhaltigkeitsbericht, etc. - das ist ggf die aktuelle Zeit; hoffentlich können wir uns zeitnah wieder auf die Kernthemen der Unternehmung konzentrieren
Wieder besser, nachdem der alte CEO nicht mehr da ist
Mein Vorgesetzter ist offen, transparent und kämpft für mich
Gut; kleine Punkte zu verbessern (besserer Lärmschutz im Großraumbüro oder mehr kleine Meetingräume)
Kommt auf die Abteilung/Führungskraft an; von ganz schlecht (hierarchisch) bis transparent und offen
Neue Herausforderungen auf Grund der Situation, macht Spaß
Die Arbeit
Unorganisiert, Vertrauenswürdigkeit null.
Die Führung Wechsel unbedingt vor allem Produktionsmanagement muss jemand anders machen.
Konti Schicht
Unorganisiert
Gehalt top
Viele hinterhältig leider !
Unfreundlich
Wird viel Hinterm Rücken gedreht.
Arbeit an sich geil
Es wird viel Hinterm Rücken gemacht.
Nasenfaktor
Die tariflichen Vereinbarungen
Die Vorgesetzte sind Korrupt
Jeden Mitarbeiter gleich behandeln
Gehalt, Kollegen und die Nähe an der Stadt.
Die Hierarchien und Arroganz von dem Betriebsrat (zum Kotzen) und mittlerweile von einigen vom Arbeitgeber, eher direkt aus der Spitze. Der Betriebsrat hat auch viel getan um die Arbeitsatmosphäre noch schlimmer zu machen, und tut kaum für einen großen Teil der Mannschaft. Die verfolgen nur deren eigenen Ziele (viel mit der Wochenendschicht zu tun) und sind seit ca. 10 Jahren da durch deren witzigen Tricks.
Aufhören auf alten Standards aus den 90ern zu gucken und glauben in einer modernen Gesellschaft aus dem 20. Jahrhundert wird so ein veraltetes Mindset funktionieren. Sich als modern werben aber kein Homeoffice anzubieten, kontrollierten Pausenzeiten, alte Arbeitsmodelle und Strategien ist nicht das Bild was eine moderne Firma hat. Der Einfluss aus China ist enorm und nicht als positiv zu sehen. Auf die Mitarbeiter hören und halt das Mindset ändern.
Letztes Jahr war die Frust schon in vielen Bereichen zu spüren. Anfang dieses Jahres (2025) war in der Fabrik die Stimmung sehr schlecht. Jetzt bei den Ingenieuren (Juli/August) ist die Stimmung auch zum Kotzen. Der AG hat es geschafft die ganze Firma unglücklich zu machen aber hey, lieber alles auch China ohne Rücksicht auf Qualität. Lieber unrealistische Ziele setzen, weil in anderen Ländern gehts ja auch.
Ehrlich gesagt kennt keiner Nexperia. Man muss immer erklären was die eigentlich machen.
Manchmal erwartet die Firma, dass man nur lebt um zu arbeiten. Bald ohne Homeoffice und Flexibilität, kontrollierten Pausen, Anrufen nach Arbeitszeiten, Mails an Wochenenden. Es tut sich durch das stressige und toxische Arbeitsumfeld auch viel in dem persönlichen Bereich. Auch wenn ein neues Schichtmodell eingeführt wird, was vielleicht auch besser ist, bietet die Firma keine Unterstützung für eine Änderung in der Lebenssituation. Auch nicht wenn man von 60% Homeoffice komplett auf 0% geht, ohne Übergangsphase.
Nur die Favoriten vom Chef werden gefördert. Den Rest nicht. Möglichkeiten und Weiterbildung kann man hier vergessen.
Gehalt nach IG Metall ist schon sehr gut. Aber die Verträge bei der Gewerkschaft wurden ja gekündigt. Also keine Sicherheit mehr.
Ging in die richtige Richtung, aber jetzt heißt es China first. Da bin ich mir sicher ist die Umwelt und die Sozielbewusstsein eher am Rand.
Zwischen Kollegen ist die Zusammenarbeit schon ganz gut, auch bereichsübergreifend. Je höher in der Hierarchie, desto schlechter. In einigen Bereichen setzt man sich lieber selber als ein Team. Variiert sehr viel.
Werden schon respektiert. Viele sind auch sehr viele Jahre in der Firma.
Viel Micromanagment, viel Kommunikationsproblem und schwere Entscheidungswege. Mindset ist sehr schlecht, aber wenn der Vorgesetzte Ausraster hat oder durch sich selbst ein schlechtes Mindset als Beispiel zeigt, kann sich wenig ändern
Je nach Bereich sehr unterschiedlich. Manchmal scheitert es an den einfachsten Sachen. Kein Homeoffice mehr, keine Flexibillität.
Entscheidungen werden ohne Diskussion per Mail getroffen. Auch manchmal ohne Dokumentation oder einfach mündlich. Betriebsrat und AG können das Wort Kommunikation glaube ich gar nicht buchstabieren.
Man spürt noch die alte Boomer Mentalität und ist sehr Männer dominiert. Es zeigt sich aber einen positiven Trend an dieser Front.
Da viel neues gemacht wird und in vielen neuen Technologien investiert wird, ist es tatsächlich interessant. Nur die Prioritäten und Resourcen werden nicht überall gerechtfertigt eingesetzt.
Tja, was eigentlich? Ist immerhin einigermaßen mit ÖPNV erreichbar.
Meine Kollegen sind toll! Es täte mir weh sie zu verlieren.
Respektloses Verhalten gegenüber fast allen Mitarbeitern. Diejenigen, die schon einen ganz braunen Kopf haben, weil sie denen ganz oben so weit in den Allerwertesten kriechen. Das lässt darauf schließen, dass man deren Verhalten in dem Unternehmen haben will. Zum Gruseln! Abschreckend! Zum Abgewöhnen.
_Respektier deine Mitarbeiter als überaus wertvolles Kapital. Du findest auf dem Arbeitsmarkt eben gerade nicht von heute auf morgen "Ersatz" für Leute, die du rausekelst. Und die KI kann und wird dich auch nicht retten; im Gegenteil.
_Alles, was du kommunizierst, müssen die mittlere und obere Führungsebene vorleben. Sie müssten meines Erachtens dafür geschult und ihre Performance auch dahingehend überprüft werden.
_Da unser chinesischer Eigentümer gerne chinesische Verhältnisse schaffen möchte, sollte er dann konsequenterweise die Firmen in Europa schließen. Aber das will er ja auch nicht, weil er vermutlich "ein Bein in Europa" behalten möchte. Ergo muss er lernen, dass es in der EU und in Deutschland Regeln gibt, die für alle gelten. Hilft ja nix, da muss er durch.
_Artikel 1 GG: Die Würde des Menschen ist unantastbar. => Bitte gerne beherzigen und die Menschen im Unternehmen würdig behandeln. Sie sind es, die das Geld verdienen, das sich die mittlere und obere Führungsebene in die Tasche stecken ohne rot zu werden.
War mal zum Großteil gut. Seit unser chinesischer Boss mehr Kontrolle übernommen hat, geht's rasant bergab. Derzeit ist ein Tiefpunkt erreicht. Ob's schlimmer geht? Bestimmt. Kollegen wurde gekündigt, einige werden absichtlich mies behandelt ode/und gehen frustriert von selbst. Das macht betroffen. Insbesondere die stümperhafte Art und Weise ist besorgniserregend: ohne Einbeziehung des BR werden Mitarbeiter in Einzelgesprächen von "Heads of irgendwas" unter Druck gesetzt und eingeschüchtert. Das macht krank.
Geht so. Wenn man seine Mitarbeiter schlecht behandelt, darf man sich nicht wundern, wenn das Image leidet. Das ist augenscheinlich gewollt und wird insbesondere vom obersten HR-Menschen und seiner HR-Erfüllungsgehilfin mutmaßlich gefordert, auf jeden Fall vorgelebt und mutmaßlich unterstützt.
Ist in meiner Abteilung zumindest einigermaßen möglich gewesen. Das auch dank HomeOffice. Aber da HomeOffice ja nun abgeschafft wird, ist es auch deswegen mit der Work-Life-Balance schwierig geworden. Das ist möglicherweise gewollt, um weiter Personal abzubauen. Man hofft eventuell, dass die Leute von alleine gehen, damit es keine Gerichtsverfahren beim Arbeitsgericht gibt.
Wird nicht gerne gesehen und schon gar nicht gefördert. Im Gegenteil werden die Augen gerollt und nur widerwillig der Schein wenigstens für Bildungsurlaub unterzeichnet. Karriere, was ist das? Kann man das essen? Brauchen wir bei Nexperia nicht, lass mal sein.
Mein Rat an alle Kollegen: nehmt den euch zustehenden Bildungsurlaub auch!
Fragen nach Gehaltserhöhungen werden ignoriert, obwohl man über die Jahre deutlich mehr Verantwortung und Aufgaben übernommen hat. Schöne Worte bezahlen aber keine Wohnung. IG-Metall-Tarif schon, der aber bis kürzlich (ist kürzlich komplett von der GF gekündigt worden) nur mit jeweils 6 Monaten Verspätung übernommen wurde. Warum eigentlich? Finde ich frech! Ansonsten Sozialleistungen nach Tarif, aber eben nicht viel mehr.
Das ist zum Glück doch recht gut. Aber da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben.
In meiner Abteilung prima, aber ich weiß, dass es in anderen Abteilungen eine Katastrophe ist. Für mich sind meine Kollegen der Faktor, der die Arbeit angenehm macht. Ohne sie wäre ich längst weg.
Geht so. Kollegen über 50, die keine Führungsposition haben, werden gnadenlos aussortiert, ohne Rücksicht auf Verluste an Erfahrung, Wissen, Fähigkeiten. Was einmal weg ist, muss man sich hernach mühsam wieder in der Firma erarbeiten. Was für eine Ressourcenverschwendung! Wenn jemand wie mein Kollege über 30 Jahre im Unternehmen ist und man ihm dann Knall auf Fall mitteilt, dass seine "Rolle" nun nicht mehr gebraucht wird, stelle ich mir Fragen. Was ist bloß los mit der GF? Haben sie zumindest erklärt, wie man unangenehme Umstrukturierungen mit Empathie und kompetenter Mitarbeiterführung umsetzt?
Eine einzige Katastrophe. Radfahrerverhalten ohne Ende: nach oben buckeln, nach unten treten. Mangelhafte bis ungenügende Transparenz, Hinterfotzigkeit, Inkompetenz in Reinform. Hier bekommt der Begriff Peterprinzip ein Gesicht! Das Geld, das man für deren Gehalt aufwendet, wäre deutlich sinnvoller in Verbesserung der Büroausstattung und Förderung kompetenter Kollegen investiert. Und ich meine, da bliebe dann sogar noch etwas übrig für weitere Investitionen in Umweltschutz und Verbesserung der Prozesse.
Nun ja, höhenverstellbare Schreibtische nur auf Antrag und nur für Speichellecker. Dringend notwendige neue Bürostühle, weil die alten seit über 20 Jahren im Dienst und somit komplett verschlissen und durchgesessen sind, werden nur unter Protest von den Vorgesetzten genehmigt. Ein unwürdiges Schauspiel. Und das ist nur ein winziger Ausschnitt.
Einiges wird kommuniziert. Kommunikation ist gut, aber nicht alles. Man sollte schon auch anstreben, die hehren Worte mit Leben zu füllen, die man kommuniziert. Und das passiert leider nicht. Wer alljährlich bei den Mitarbeitern abfragt, was man verbessern könne, alljährlich dieselben Antworten bekommt und nichts am Status quo ändert, kommuniziert zwar, macht aber nichts daraus.
Frauen gibt es im Unternehmen kaum. Das Unternehmensziel zur Erhöhung der Frauenquote ist viel zu niedrig angesetzt. Die Frauengruppe ist zwar nett gedacht, aber eher wirkungslos. Immerhin trifft man sich als Frauen untereinander, was ja nicht verkehrt ist. Aber wird dieser Mehrwert vom Unternehmen und der GL genutzt? Ganz klares Nein. Andere Minderheiten werden erst gar nicht gesehen oder gefördert. Traurig.
Zum Teil schon. Aber eben leider nur zum Teil. Die Möglichkeit, Ideen und Vorschläge der Mitarbeiter auch zum Wohle des Unternehmens konstruktiv umzusetzen, wurde und wird selten bis nie genutzt. Schade eigentlich!
Es hält mich nur das Geld..
Lächerliche Streitereien zwischen Betriebsrat und GL. Rückentwicklung auf allen Ebenen. Wollen vermutlich einfach Mitarbeiter los werden mit neuem Schicht system und 100% Office Pflicht, um dann neue in China einzustellen.
Machen Kohle ohne Ende aber gönnen den Mitarbeitern nichts.
Nicht zurück entwickelt sondern den Mitarbeitern Flexibilität bieten.
Alle Mitarbeiter sind sauer auf die GL wegen neuem Schichtsystem! Außerdem wurde die Home-Office Regelung gekündigt sowie der IG Metall Vertrag. der Arbeitgeber will 100% Office. Modernes und flexibles Unternehmen war einmal. Jetzt nur noch ein Schatten seiner selbst.
Keine Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten.
Flexible Zeiten hat man aber
Man ist für sich. Niemand sagt hallo wenn man jemanden sieht und grüßt.
Ist ok
GL will allen das Wort umdrehen.
Immer das gleiche Gerede und viele Meetings mit heißer Luft.
Aktuell nichts
Alles
Weniger druck an Mitarbeiter
Katastrophe. Druck ohne ende
Seit 2014 katastrophe
Schlimm
Nur schleimer kommen weiter komische leute
Keine
Schlimmer habe ich es nicht erlebt
Müll
Unterirdisch und unmenschlich
Nicht vorhanden
Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind freundlich und unterstützen sich gegenseitig.
In einigen Positionen des mittleren Managements überdecken starke Fähigkeiten zur Selbstdarstellung leider ein sehr problematisches Verhalten im Inneren. Wenn jemand mit öffentlichkeitswirksamen Initiativen betraut wird, erwartet man eigentlich eine konsequente Haltung gegenüber dem eigenen Team. Leider ist das nicht der Fall.
Das Unternehmen sollte seine Mitarbeitenden respektieren und im Einklang mit dem eigenen Verhaltenskodex handeln.
Durch das Fehlverhalten einzelner Führungskräfte und deren gegenseitige Deckung hat sich eine stark toxische Arbeitskultur im Unternehmen etabliert. Wer Missstände anspricht, muss mit Repressalien rechnen.
Außen hui, innen pfui
Die psychische Belastung wirkt weit über die Arbeitszeit hinaus – an echte Erholung oder persönliche Zeit ist kaum zu denken
Karriereentwicklung ist kaum möglich, wenn man dauerhaftem Druck
Von der Personalabteilung ist keine echte Hilfe zu erwarten.
Kontrollierendes, respektloses und übergriffiges Führungsverhalten
Schlechte Arbeitsbedingungen durch ungerechte und ungleiche Behandlung, konstanten Druck und überraschende Belastungen.
Einige Führungskräfte verweigern schriftliche Kommunikation und leugnen im Nachhinein ihre Aussagen, um Verantwortung abzuwälzen.
Von Minderheiten wird erwartet, bei ungerechter Behandlung zu schweigen. Gleichbehandlung findet in der Praxis nicht statt.
Wenn die gelebte Realität im völligen Widerspruch zu den eigenen Themen steht, verliert die Arbeit an Sinn.
So verdient kununu Geld.