127 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolut angenehm, sehr schöne, frisch umgebaute und klimatisierte Büros
Seit der Übernahme nicht mehr ganz unangekratzt
Nicht nur eine Floskel, wird hier tatsächlich gelebt
Breit gefächerter Seminarkatalog, aber auch eigens recherchierte Weiterbildungen werden auf Firmenkosten übernommen
Benefits wie Urban Sports, Jobrad, subventioniertes Deutschland-Ticket,... sehr lohnenswert, Gehalt könnte ein bisschen besser sein
Allein durch die Branche an sich schon immer mit einer Vorbild-Funktion, wird aber auch im Büroalltag gelebt (z. B. möglichst Papierfrei sein, vegetarisches Buffet bei Feiern,...)
Anstandslos vorhanden, auch mit den Vorgesetzten
Hier wird nicht differenziert zwischen Alter, Geschlecht, Herkunft o. Ä.
Respektvoll, offen, kooperativ
Volles Homeoffice-Equipment für bequemes Arbeiten zu Hause, aber auch moderne Büros machen das Arbeiten sehr angenehm
Immer auf Augenhöhe unabhängig der Hierarchie
Gleichberechtigung absolut vorbildlich
Aufgaben sind durch viele Projekte sehr abwechslungsreich und gehen nicht selten über das Tagesgeschäft hinaus (freiwillig und ohne Leute zu überfordern)
Tolle kollegiale Atmosphäre
Gut. Aber Tochtergesellschaft von Shell
Vertrauensarbeitszeit als Vollzeitangestellte; zwar kein Überstundenabbau, aber man kann auch einfach zwischendurch Termine wahrnehmen
Teilweise gut.
Gut.
Ein sehr nachhaltiges Unternehmen, viel Veggie-Essen (teilweise ausschließlich) auf Firmenfeiern.
Sehr gut. Alle ziehen an einem Strang, helfen aus etc.
Ich denke schon
Wirklich gut - kann aber nur von meinem Team sprechen.
Alles top! Sehr modern.
Auf Augenhöhe, man kann immer zu jeden hingehen.
100% - was das Gehalt angeht, kann ich es nicht beurteilen, aber viele Frauen & viele auch in Führungspositionen
Teilweise sehr abwechslungsreich
Ich empfinde den EEG-Bereich als sehr interessant und abwechslungsreich. Von Anfang an wurde ich von den Kollegen sehr gut abgeholt und in die Abläufe eingeführt, sodass ich mich schnell zurechtfinden konnte. Die Einarbeitung ist strukturiert und verständlich, und ich habe mich dabei jederzeit gut unterstützt gefühlt.
Besonders positiv finde ich, dass regelmäßig interessante Schulungen angeboten werden, durch die man sein Wissen weiter vertiefen kann. Alle Kollegen sind sehr hilfsbereit, freundlich und jederzeit ansprechbar, wenn Fragen auftreten.
Die offene Kommunikation im Team sorgt dafür, dass man sich wohlfühlt und gut integriert ist. Insgesamt fühle ich mich im Customer First Level Support sehr gut aufgehoben und arbeite hier sehr gerne.
Vertrauensarbeitszeit, Aufgaben
Teilweise Kommunikation
-Klarer und offener frühzeitig Kommunizieren
Wahrscheinlich ist es wie überall, je nach Abteilung ist es ein bisschen anders. Aber in meinem Umfeld ist die Atmosphäre gut und von einem Vertrauensverhältnis geprägt.
Wer die e-World mitgenommen hat, der wird Wissen, dass Next immer noch ein bisschen der Rockstar ist. Die schiere Masse an Anlagen und Leistung ist schlicht beeindruckend. Natürlich haben Shell und auch Geschäftsentscheidungen auch enttäuschte Menschen insbesondere in der erneuerbaren Bubble hinterlassen.
Vertrauensarbeitszeit, Home Office inklusive Ausstattung und wenn ich mal zwei Stunden zum Arzt muss, dann war das nie ein Problem.
Es gibt ein großzügiges Budget, aber es bedarf definitiv eigener Initiative
Wahrscheinlich ein Hot Take, aber ich finde die neue Gehalts- und Bonusstruktur im Gegensatz zu vielen Kommentatoren gut. Sie bringt Transparenz und klare Richtlinien die nicht mehr bloß vom Nepotism und dem gutdünken der Führungskräfte abhängen wie es einmal war. Im Gegensatz zu anderen Branchen sind wir weit weg von Kürzungen und auch wenn bestimmte Benefits gestrichen wurden, so wurde zumindest versucht adäquaten Ersatz zu schaffen.
Jährliche Spendenaktionen für Kölner Initiativen im sozialen Bereich und der Versuch erneuerbare Energien als primär Träger zu etablieren. Sicherlich ist Shell halt Shell.
Sicherlich ist es über Abteilungen hinweg manchmal hakelig und alle kochen irgendwie ihr Süppchen, aber grundsätzlich wollen eigentlich alle an einem Strang ziehen.
Ich nehme sie im Gegensatz zu anderen Kommentatoren häufig als Bereicherung wahr, wobei das sicherlich abhängig von der Abteilung ist.
Ich hatte nie einen besseren.
Spannende Aufgaben, viele Freiheiten und Kommunikation auf Augenhöhe. Ich komme hier sehr gut klar
Grundsätzlich wird sich bemüht offen(er) zu kommunizieren. Teilweise zu spät, teilweise stellt sich auch das Senior Management dabei ungeschickt an. Aber der grundsätzliche Wille ist niemandem abzusprechen.
Die Frauenquote in der IT ist niedrig, aber kulturell treffen viele Welten aufeinander und es wird sich bemüht das entsprechend zu begleiten. Next insgesamt fördert auch Frauen in Führungspositionen.
In jeder Abteilung gibt es spannende und weniger spannende Sachen zu erledigen, aber grundsätzlich gibt es hier genug zu Schrauben.
nichts
Es gibt eine deutliche Diskrepanz zwischen propagierten und gelebten Werten
Homeoffice ist in der Regel 5 Tage in der Woche möglich
Weiterbildungen wurden vom Vorgesetzten nicht genehmigt.
Kollegen untereinander sind ok
Offenheit wird nur solange akzeptiert, wie sie nicht unbequem ist. Kritik wird umgedeutet zu „fehlender Mitarbeit“, „Negativität“ oder „Widerstand“
Wertschätzung hat bis zur Nichtexistenz nachgelassen
Hat stark gelitten seit dem Einstieg von Shell.
Homeoffice und ein paar interessante Flexibilitätsoptionen beim arbeiten.
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten. Konzern hat bei Lohnerhöhungen scheinbar Einsparpotential entdeckt. Ich vermute, dass das aber nur für die "normalen" Mitarbeiter und nicht für die Managementebene gilt.
Eigentlich gutes Gehalt möglich. Bei Personalgesprächen wird man leider nicht mehr als Mensch gesehen, sondern nur noch als Kennzahl aus Performance und Wert für den Gewinn des Konzerns.
Nach außen wird viel Wert auf das korrekte Wording in der Kommunikation dazu gelegt mit Buzzwords, bei den Handlungen bleibt dann aber nicht mehr viel davon übrig.
Kollegen auf der normalen Mitarbeiterebene sind in der Regel nett und hilfsbereit
Gibt nicht viele, sehe da aber auch keine Schlechterbehandlung.
Vorgesetzte kommunizieren nur mit Leuten mit denen sie kommunizieren wollen. Die meisten Mitarbeiter kommen nur selten in den Genuss von Kommunikation.
Das Management trifft hinter verschlossenen Türen Entscheidungen, und verzögert dann noch die Kommunikation von unpopulären Entscheidungen bis es nicht mehr anders geht.
Wenn Frauen mehr Berücksichtigung in Führungspositionen einfordern, werden Fortbildungen für die Frauen angeboten. Das macht man ja nur wenn man die Schuld bei den Frauen selber sieht und nicht bei denen die die Stellen besetzen.
Fragwürdige Entscheidungen werden getroffen ohne die internen Experten hinzuzuziehen. Meistens sind die Entscheidungen rein zur Gewinnmaximierung von Shell gedacht.
- HomeOffice
- die Kollegen
- Vertrauensarbeitszeiten
- hält Versprechen nicht ein
- Je höher die Entscheidungsebene desto unzuverlässiger/ unerreichbarer wird es
- Gehaltsspanne bei Gehältern ohne ersichtlichen Grund warum das so ist
- Wer mit geringem Gehalt anfängt bleibt auch immer da
- Ansehen bei Next je nach Job Team im Unternehmen
- Überlegen was man verspricht, bevor man die Leute enttäuscht.
- Geringverdienende Kollegen, Teilzeitkräfte mehr sehen und supporten
- Gehaltssystem nochmal überarbeiten, bei dem Prozess den eigentlichen Mitarbeiter mit einbeziehen
- häufiger zwischen Updates abgeben und Kollegen die Möglichkeit geben mitzubestimmen
Am besten sind die Kollegen, die vorgesetzten sind sehr abhängig vom Team. Manche geben sich sehr Mühe andere sind gar nicht erst da.
Je mehr Einfluss Shell erlangt, desto mehr leidet das Image und viele Leute sind eher frustriert. Trotzdem bleiben die Leute häufig wegen der guten Zusammenarbeit mit den Kollegen und dem doch hohen Gehalt und der HO Möglichkeit.
Vor allem mit einer Halbtagsstelle muss man sich selbst priorisieren. Bei Meetings wird nicht immer Rücksicht genommen und daher sage ich manche einfach ab, wenn Sie außerhalb meiner Arbeitszeit liegen. Da beschwert sich auch niemand, ich muss aber selbst schauen, dass ich danach alle wichtigen Informationen erhalte.
Überstunden sollte man auch selbst im Blick haben, da Sie bei Next nur selbstständig erfasst werden.
Man muss schon selbst wissen was man machen möchte und wo man hin will. Variiert dann auch stark von Team zu Team. In manchen Teams kann man weiter kommen in anderen steckt man für immer da fest wo man angefangen hat.
Gehalt wird pünktlich bezahlt. Bei Next wird man auch gut bezahlt, allerdings werden die Leute trotzt gleichem Lebenslauf sehr unterschiedlich bezahlt. Das wird mit einem Lohnsystem gerechtfertigt, welches aber auch nicht ganz transparent ist.
Wir gehören Shell an, das meiste an Umweltbewusstsein ist nur da, wenn der Gewinn nicht darunter leidet.
Man unterstützt sich in seinen Teams und es macht spaß zusammen zu arbeiten.
Viele Kollegen im selben alter. Niemand der hier kurz vor der Rente steht.
Next gibt häufig keine Möglichkeit Mitarbeiter einzubeziehen oder gibt ihnen zwar das Gefühl und setzt dann aber doch nichts oder nur wenig davon um, ohne dies zu begründen.
2 Sterne weil manche Vorgesetzte schon bemüht sind es so gut es in Next eben geht umzusetzen.
Man kann wirklich fast 100% HO machen und vor Ort das Büro ist auch gut ausgestattet und gerade modernisiert.
Es gibt häufig Meetings und es werden "Dinge" vorgestellt, allerdings ist der Flurfunk häufig schneller.
Es werden auch häufig vom CoreManagement "Dinge" versprochen und angekündigt, dann aber nicht eingehalten. Next wirbt mit vielen Benefits die aber eher von den Kollegen ins Leben und mit Freude gefüllt werden.
Nach längerer Elternzeit und mit Halbtagsstelle muss man bei Next schon sehen wo man bleibt. Auch Gehaltstechnisch gibt es bei Frauen und Männern schon auffällig häufig einen Unterschied.
Man hat die Möglichkeit Sachen auszugestalten und auszuarbeiten Allerdings wird man häufig ausgebremst, wenn man nicht gerade Prio 1 Projekt bei Next ist. Dann interessiert sich fast niemand für deine Arbeit, außer Sie kostet zu viel Geld
Die Kollegen, die meisten sind wirklich top. Homeoffice.
Die Arbeitsatmosphäre die sich stetig verschlechtert. Die damaligen Werte von Next sind komplett verschwunden das finde ich sehr schade. Full-corporate ist wohl jetzt das angestrebte Ziel, hauptsache gut aussehen für die Aktionäre und das oberste Management.
Konkrete Anlaufstellen für Mitarbeiter wo das Feedback auch weitergetragen wird in die obersten Hierachien ohne dass man sich erst ein offenes Ohr erkämpfen muss.
Wenn von Transparenz gesprochen wird, dann bitte auch wirklich transparent sein.
Es ist eine Mischung aus Trauer, Wut und Resignation. Ich habe das Gefühl, dass Mitarbeiter überhaupt keine Möglichkeiten mehr haben sinnvoll mitzuwirken, da Kritik oder konstruktives Feedback gerne mal weggeschoben wird. Arbeitsmotivation ist auch in den letzten Jahren den Bach runtergegangen.
Es kommt sehr stark aufs Projekt an, einige Teams bestehen eigentlich nur aus einer one man show, bei anderen hat man zumindest paar Leute aber wenn die wegfallen kann man auch schauen wo man bleibt aufgrund von fehlendem Budget.
Mein Eindruck ist, dass jetzt alles auf Profit getrimmt wird, im Notfall auch auf Kosten der Mitarbeiter.
Top, auf meine Kollegen kann ich mich immer verlassen. Das ist noch das letzte Überbleibsel von Next wie es früher mal war.
Keine kompetente Führungskraft, auf konkrete Entwicklungswünsche wurde nicht eingegangen und es gab auch keine Führung in den letzten paar Jahren...
Es gibt eigentlich kaum konkrete Anlaufstellen, man wird mit den typischen Managementsätzen vertröstet und am Ende bessert sich nichts.
Bei einigen Teams merkt man, dass man zum richtigen Zeitpunkt da gewesen sein muss bzw. wenn man einen guten Draht zu den richtigen Leuten hat, passt alles.
Manchmal hat man das Gefühl als wäre man bei einer Behörde, Dinge gehen kaum voran, es sind entweder zu wenig Ressourcen vorhanden oder die Prioritäten liegen so, dass man keine Chance hat Neues voranzutreiben.
Mein Team und ein Großteil der Belegschaft.
Das geht denke ich aus den oben genannten Punkten hervor.
- Wieder Soziale Gerechtigkeit bei der Belegschaft in den Vordergrund stellen.
- Mehr auf die Belegschaft hören und Kritik ernst nehmen
- Transparent mit Entscheidungen umgehen, damit man wenigsten die Möglichkeit hat den z.B. Wegfall von Benefits logisch nachvollziehen zu könnne.
Vor 5 Jahren eine klare 4/5 jetzt leider eine 1/5. Die Motivation ist im Keller, Benefits werden gestrichen, Gehaltserhöhungen werden kollektiv Wegdiskutiert. Die Belegschaft äußert seit Monaten konstruktive Kritik die mit einem "Das sehe ich nicht so" vom Management abgeschmettert wird.
Aktuell ist das Image besser als die Realität. Man verkauft sich immer noch als das kleine Hippe Startup obwohl man eine Shell-Tochtergesellschaft ist die ihre Aktionäre glücklich machen möchte.
Workload ist ok, solange man in den richtigen Projekten/Abteilungen Sitzt. Überstunden bei Großobjekten werden nicht gewürdigt.
Es gibt Weiterbildungen. Karrieremöglichkeiten sind sehr beschränkt als Softwareentwickler.
Neben dem Gehalt gibt es eine Betriebliche Altervorsorge (optional).
Seit der Shell Übernahme ist der Fokus nicht mehr einen positiven Impakt Ökologisch sowie Sozial zu haben, sondern den maximalen Profit zu erwirtschaften. Gehälter und Bonis werden so angepasst/ausgeschüttet das gut Verdiener immer mehr bekommen und "schlecht" Verdiener immer weniger.
Hier merkt man noch das Next mal ein attraktiver Arbeitgeber für Menschen war, die Spaß an der Sache haben und etwas bewegen wollen.
Es gibt keine/n Vorgesetzte/n der mich in den letzten 2 Jahren angemessen Geführt hat. Auf der einen Seite sehr schön auf der anderen Seite gibt es niemanden der für dich als Person oder für dein Projekt einsteht.
Kommunikation über Teamgrenzen hinweg ist zwar existent besteht aber nur noch auf Floskeln und Leeren Versprechungen. auch zum Management gibt es keinen echten Draht mehr. Versprechen werden nicht eingehalten und jeder muss für sich Kämpfen. Wertschätzung gibt es leider auch keine
Hier kann ich nur für meine Abteilung sprechen. Auch hier wird innerhalb der Teams/Abteilung sehr auf Gleichberechtigung geachtet. Die Gehälter sehen da leider anders aus. Solange man hier zum richtigen Zeitpunkt eingestellt wurde kann man sich nicht beschweren. Kolleginnen mit gleichen Qualifikationen verdienen bis zu 15% weniger als ich - ungerechtfertigt. Nach dem eskalieren über HR ist bisher nichts passiert.
Da alles sehr Bürokratisch geworden ist, ist es kaum Möglich etwas innovatives oder neues zu machen oder auszuprobieren.
Leider hat sich die Arbeitsatmosphäre gegen Ende meiner Zeit deutlich verschlechtert. Ein Kollege nutzte zunehmend seine Position, um mich zu unterdrücken und in meiner Arbeit einzuschränken. Trotz mehrfacher Versuche, das Thema auf konstruktive Weise anzusprechen, wurde die Situation von der Leitungsebene nicht ernst genommen.
Da keine angemessene Unterstützung erfolgte, blieb mir letztlich nur der Schritt, das Unternehmen zu verlassen.
Ich wünsche dem Unternehmen, dass es künftig mehr Wert auf eine offene Kommunikationskultur und den respektvollen Umgang miteinander legt – insbesondere, wenn Mitarbeitende Unterstützung einfordern.
Umweltbewusstsein top, Sozialbewusstsein flop
Ungleiche Behandlung durch einzelne Kollegen.
Fehlende Unterstützung durch Führungsebene bei internen Konflikten.
Viele Großraum Abteilungen
So verdient kununu Geld.