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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen und Intransparent sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 121 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Vertrauensarbeitszeit, Aufgaben
Es wurde viel für die Mitarbeiter getan (Events, Feierabendbier, Kaffee etc.)
Die Kollegen, die meisten sind wirklich top. Homeoffice.
- HomeOffice
- die Kollegen
- Vertrauensarbeitszeiten
Mein Team und ein Großteil der Belegschaft.
Leider hat sich die Arbeitsatmosphäre gegen Ende meiner Zeit deutlich verschlechtert. Ein Kollege nutzte zunehmend seine Position, um mich zu unterdrücken und in meiner Arbeit einzuschränken. Trotz mehrfacher Versuche, das Thema auf konstruktive Weise anzusprechen, wurde die Situation von der Leitungsebene nicht ernst genommen.
Da keine angemessene Unterstützung erfolgte, blieb mir letztlich nur der Schritt, das Unternehmen zu verlassen.
Die Arbeitsatmosphäre die sich stetig verschlechtert. Die damaligen Werte von Next sind komplett verschwunden das finde ich sehr schade. Full-corporate ist wohl jetzt das angestrebte Ziel, hauptsache gut aussehen für die Aktionäre und das oberste Management.
Es gibt eine deutliche Diskrepanz zwischen propagierten und gelebten Werten
- hält Versprechen nicht ein
- Je höher die Entscheidungsebene desto unzuverlässiger/ unerreichbarer wird es
- Gehaltsspanne bei Gehältern ohne ersichtlichen Grund warum das so ist
- Wer mit geringem Gehalt anfängt bleibt auch immer da
- Ansehen bei Next je nach Job Team im Unternehmen
Das geht denke ich aus den oben genannten Punkten hervor.
- Überlegen was man verspricht, bevor man die Leute enttäuscht.
- Geringverdienende Kollegen, Teilzeitkräfte mehr sehen und supporten
- Gehaltssystem nochmal überarbeiten, bei dem Prozess den eigentlichen Mitarbeiter mit einbeziehen
- häufiger zwischen Updates abgeben und Kollegen die Möglichkeit geben mitzubestimmen
- Wieder Soziale Gerechtigkeit bei der Belegschaft in den Vordergrund stellen.
- Mehr auf die Belegschaft hören und Kritik ernst nehmen
- Transparent mit Entscheidungen umgehen, damit man wenigsten die Möglichkeit hat den z.B. Wegfall von Benefits logisch nachvollziehen zu könnne.
-Klarer und offener frühzeitig Kommunizieren
Konkrete Anlaufstellen für Mitarbeiter wo das Feedback auch weitergetragen wird in die obersten Hierachien ohne dass man sich erst ein offenes Ohr erkämpfen muss.
Wenn von Transparenz gesprochen wird, dann bitte auch wirklich transparent sein.
Ich wünsche dem Unternehmen, dass es künftig mehr Wert auf eine offene Kommunikationskultur und den respektvollen Umgang miteinander legt – insbesondere, wenn Mitarbeitende Unterstützung einfordern.
Der am besten bewertete Faktor von Next Kraftwerke ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 34 Bewertungen).
Sicherlich ist es über Abteilungen hinweg manchmal hakelig und alle kochen irgendwie ihr Süppchen, aber grundsätzlich wollen eigentlich alle an einem Strang ziehen.
Hier merkt man noch das Next mal ein attraktiver Arbeitgeber für Menschen war, die Spaß an der Sache haben und etwas bewegen wollen.
Top, auf meine Kollegen kann ich mich immer verlassen. Das ist noch das letzte Überbleibsel von Next wie es früher mal war.
Kollegen auf der normalen Mitarbeiterebene sind in der Regel nett und hilfsbereit
Man unterstützt sich in seinen Teams und es macht spaß zusammen zu arbeiten.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Next Kraftwerke ist Karriere/Weiterbildung mit 3,4 Punkten (basierend auf 29 Bewertungen).
Man muss schon selbst wissen was man machen möchte und wo man hin will. Variiert dann auch stark von Team zu Team. In manchen Teams kann man weiter kommen in anderen steckt man für immer da fest wo man angefangen hat.
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten. Konzern hat bei Lohnerhöhungen scheinbar Einsparpotential entdeckt. Ich vermute, dass das aber nur für die "normalen" Mitarbeiter und nicht für die Managementebene gilt.
Weiterbildungen wurden vom Vorgesetzten nicht genehmigt.
Es gibt Weiterbildungen. Karrieremöglichkeiten sind sehr beschränkt als Softwareentwickler.
Nur auf Basis von Eigeninitiative, keine Unterstützung durch den Betrieb