100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die komplett negative Entwicklung in sämtlichen bereichen
Qualifizierte Vorgesetze einstellen anstatt diese nur nach Freundschaftsempfehlungen zu wählen und vorallem auch die Arbeit der Vorgesetzen mehr kontrollieren
Werkstattleiter ist sehr unkomunikativ und verbreitet Lügen um Mitarbeiter zu vergraulen
Nach außen wird ein gutes Image gepflegt. In der Realität stimmt dieses auf keinster weise überein. Viele Mitarbeiter sehen dies so, haben aber angst den Mund auf zu machen da man dann sofort nieder gemacht wird.
Anfangs war es super da man sich die Arbeitszeit aussuchen konnte. Später wurde eine feste Schicht zugeteilt mit einer Vorlaufzeit von einer Woche und ohne vorher mit den Mitarbeitern zu sprechen ob diese Schicht überhaupt zeitlich passt.
Grundsätzlich ist es mit der Zeit möglich sich hoch zu arbeiten. Allerdings benötigt man hierfür in den meisten fällen einen guten Privaten Kontakt zu den anderen kollegen und vorgesetzen. Leider wird in Karriere entscheidungen mehr nach Freundschaft als nach Leistung, Qualifikation und Länge der Betriebszugehörigkeit entschieden
Das Gehalt ist oke als ungelernte Kraft, allerdings sind die Gehälter auch anscheinend ermessenssache des Vorgesetzten. Mitarbeiter mit der gleichen Qualifikation und Tätigkeit haben zum gleichen einstiegszeitpunkt schon mehrere Hundert Euro unterscheid. Mit der Zeit zieht sich diese Lücke immer weiter auseinander
Nach vorne wird sich als Umweltfreundliche Firma vermarket. In wirklichkeit wird dem Kunden ein Produkt verakuft von dem man weiß das es sehr viele Probleme hat und teilweise sogar schon nach einer Woche Repariert werden muss. Die Fehler im Produkt werden ignoriert und die Sachen einfach immer wieder ausgetauscht.
Fahrer werden mit Ihren Diesel-Autos an Stationen geschickt die garkeinen Wartungsbedarf haben nur weil der Vorgesetze darauf gerade lust hat. Es werden bewusst unmengen an unnötigen Fahrten verteilt (alles Diesel)
Die meisten anderen Kollegen schauen weg wenn jemand unfair behandelt wird, so lange Sie nicht selber betroffen sind.
Ältere Kollegen die auch schon länger dabei sind können es sich gut gehen lassen.
Vorgesetze unternehmen nichts wenn Sie auf etwas hingewiesen werden. Teilweise haben die Vorgesetzen auch keinerlei Qualifikationen und sind nur über Bekannte an Ihre position gekommen. Gerne findet man die Vorgesetzten auch mal im Büro Youtube schauen während sie den Mechanikern und Fahrern vorwerfen Ihren Job nicht richtig zu erledigen
Anfangs waren diese sehr entspannt durch die Freie Arbeitszeit und es gab auch keinen Druck.
Mitlerweile (seid einem Vorgesetzenwechsel) bekommt man neue Schichtzeiten einfach vor die Nase gesetzt und man bekommt Zeitlich sehr viel Druck auf der Arbeit (obwohl alles läuft)
Anfragen oder Kommentare an die Vorgesetzen werden entweder komplett ignoriert oder nur nach mehrmaligen Nachhacken wird geantwortet
Neue Mitarbeiter haben es deutlich schwerer gegenüber älteren und vorallem wenn diese Privat mit den Vorgesetzen befreundet sind.
Es wird nicht objektiv beurteilt wenn es Probleme unter mitarbeitern gint. Mitarbeiter werden gerne in der Probezeit entlassen weil einem anderen Teamkollegen dieser nicht in den Kram passt.
Der Job ist Sowohl in der Werkstatt als auch als Fahrer sehr eintönig. Jeden Tag macht man immer die gleichen Aufgaben 8 Stunden lang
...das der Zusammenhalt und der Durchhaltewillen im Unternehmen gewaltig ist...
Ich glaube, dass viel mehr Weiterbildungen möglich sein sollten. Nicht ausschließlich Selbststudium aus frei verfügbaren Quellen.
Er ist ein echter Ehrenmann, er ist freundlich und achtet auf andere.
Zum Teil fehlt vereinzeltes Werkzeug, aber wir teilen untereinander die Sachen, somit ist es echt sehr angenehm.
Bicycle industry
Lack of transparency, poor leadership
More focus on the people in the company. Better leaders, creating stability through honesty
Tense atmosphere due to the TIER merger, declining motivation for 1.5 years
Externally much better image than internally
Flex office and trust-based working hours, below-average holiday days (under 30), too few staff for too many tasks (since merger)
Leadership is promoted, internal promotion is almost no longer possible. No clear criteria. This area is strongly dependent on the personal leader.
No pay scale structure, therefore a lot of inequality for the same job, individual negotiation skills decisive.
Strong differences depending on location (in the TIER Group)
Unfortunately, only the sector (bike sharing) is positive here. Processes, products and organisation are not sustainable, and the awareness/relevance of the climate crisis always loses out to profitability
Great support shortly before launches, otherwise isolated cohesion in the departments
the employees respect each other
Strongly dependent on individuals, usually supportive, but currently there is a power struggle over roles and responsibilities to the detriment of staff (since the merger)
No changes in the open-plan office for years despite announcements. Home office equipment is provided.
Intransparency top-down, poor documentation
still far from parity for a young, agile company. Definitely not a focus of corporate leadership
There is always the opportunity to take up exciting topics, but not since the merger.
Flexibele zeit
Sonderzahlungen bsp. Weihnachtsgeld, corona Sonderzahlung, Urlaubsgeld
Versorgung mit Arbeitsmaterialien, Kleidung, Benefits
ab und zu zu profitorientiert und damit vergessen des "grünen" Images
einheitliche Kommunikationsstrukturen etablieren, IT entlasten
innerhalb der eigenen Strukturen absolut gesund und nett
super Produkt für jede Stadt, hat etwas gelitten dank Zerstörung der Räder durch TikTok-Trends
verschiedene Stundenmodelle möglich, nach Schichtende Handy aus - Arbeit aus
kommt je nach Partner an ihre Grenzen, häufig weil zu viele Aufgaben oder zu verflochtene Struktur
- Man kann sich sehr frei und gut entwickeln
- Es macht Spaß hier zu arbeiten
- HR gibt manchmal viel von Ihrem Job an DepartmentLeads oder Leute mit personeller Verantwortung ab. Einerseits ist es als Mitarbeiter gut sich nur an eine Person (Führungskraft) wenden zu müssen, aber ich finde ein paar Schnittstellen aus anderen Firmen viel besser und Leads werden oft alleine gelassen mit Aufgaben
- Es gibt viele überlastete Kolleg:innen die zu gut sind und immer alles super machen wollen und nicht nein sagen können. Mit Ihren Überstunden werden sie oft alleine gelassen (Vertrauensarbeitszeit, Überstunden auszahlen nicht / schwer möglich, Abfeiern geht in den Positionen dann aber auch seltend komplett.).
Gerechte und auch gleichmäßige Bezahlung ist natürlich ein Punkt. Pläne für berufliche Weiterbildungen sollten vielleicht angeboten werden und nicht nur auf Anfrage und selbstständiges raussuchen der Weiterbildungen möglich sein. Weitere Anfragen zu z. B. Jobrad werden leider geblockt seit Jahren. Und das bei einem Fahrradunternehmen. Das verstehe ich nicht ganz. Bei den sowieso selbst ausgehandelten Verträgen würde es doch, alleine steuerlich, Sinn ergeben Bruttogehalt in ein Rad umzuwandeln.
Ich bin direkt nach meinem Studium zu nextbike gegangen und habe es bisher noch nie bereut.
Ein Minusstern wegen der Tierübernahme und der Skepsis gegenüber scootern.
Nextbike ist aber super! Ich liebe Fahrräder in urbanen räumen.
Super Familien freundlich. Flexibles arbeiten im Homeoffice und vor Ort
Teilweise unsicher was möglich ist, vor allem auch bei Fortbildungen. Wenn man sich aber bei manchen Dingen mehr einbringen will und die wege geht, kommt man auch weiter.
Für mich persönlich weit unter dem Durchschnitt bei der Berufserfahrung. Es gibt aber Kolleg:innen, die scheinbar besser verhandeln konnten. Davon ist es leider zu sehr abhängig.
Alle Mitarbeitenden die ich kenne sind sehr Umwelt- / Sozialbewusst. Teilweise könnte versucht werden gebrauchte Dinge mehr zu refurbishen. Es geht aber in die Richtige Richtung
Super liebevolle Kolleg:innen. Man wird herzlich willkommen geheißen.
Das Kollegium ist allgemein sehr jung. In meinem Arbeitsbereich werden ältere Kolleg:innen ohne Probleme eingegliedert.
Viele Vorgesetze sind mit nextbike in Ihre Rolle rein gewachsen. Das klappt mal mehr, mal wenig gut. Ich habe ein sehr offenes Verhältnis mit meiner / meinem Vorgesetzten.
Vielleicht fragt man auch zu selten nach, aber manchmal ist das passende Equipment nicht zu Hand / man bräuchte mehr davon.
Es werden mit der Kommunikation durch die deutschlandweite Verteilung aller Mitarbeitenden leider nicht alle Leute gleichmäßig erreicht. Es wird jedoch sehr offen kommuniziert.
Vielleicht auch branchenbedingt gibt es in den meisten Bereichen einen sehr hohen Männeranteil. Dementsprechend sind auch viele Führungspositionen besetzt. Es wird aber drauf geachtet und man versucht hier vielfältiger zu werden!
Neue Aufgaben immer mal wieder, Ideen einbringen ohne große Probleme. Man kann sich super entfalten.
Verbesserungen kommen viel von innen sprich aus den einzelnen Abteilungen heraus
Es muss versucht werden, weiter Zeit für Prozesse und Strukturen frei zu räumen
Bitte darauf achten, dass trotz Wachstum das Betriebsklima so bleibt
Tolle Kollegen, toller Zusammenhalt und tolle Zusammenarbeit
Flexible Arbeitszeiten und flexibler Arbeitsort ermöglichen eine gute Work-Life-Balance
Nachhaltigkeit wird gross geschrieben und es wird aktiv daran gearbeitet
Sehr gut über alle Abteilungen hinweg
Ausstattung ist vollkommen ausreichend. Es wird zunehmend auf Ergonomie geachtet
Wird immer besser
* sehr faires Miteinander auf allen Ebenen
* großes Vertrauen und respektvolles Verhalten gegenüber allen Kollegen
Je nachdem wo du bei nextbike einsteigst, ist es einfacher oder etwas komplizierter eine gute Work-Life-Balance zu haben. Ich glaube aber, dass der Großteil sehr zufrieden damit ist. Ich bin es.
Es gibt mit Sicherheit besser bezahlte Jobs, aber selten welche die mehr Spaß machen und bei denen man sich mehr einbringen.
Entgegen vieler vorheriger Kommentare kommt das Gehalt jeden Monat pünktlich aufs Konto. Hier hat sich einiges getan.
Als europäischer Marktführer im Bikesharing werden diese beiden Themen natürlich ganz groß geschrieben. Das merkt man auch in der täglichen Arbeit.
Hier gibt es einfach nichts auszusetzen. Alle ziehen an einem Strang. Jeder kann sich einbringen und wird auch gehört.
Die Kommunikation ist innerhalb der Teams ist super. Abteilungsübergreifend ist noch potenzial nach oben.
Das Miteinander, das Produkt und die vielfältigen Aufgaben.
Man merkt schon, dass noch nicht alles "fertig" ist.
Ihr seid auf dem richtigen Weg. Aber an den richtige Stellen kann mehr Professionalität nicht schaden.
Die Kollegen sind sehr nett und man kommuniziert auf Augenhöhe.
Durch das Thema Fahrrad natürlich gut.
Das Arbeitsaufkommen ist manchmal schon ziemlich hoch. Hier kann man durch besseres Management die Bedingungen verbessern.
Es gibt vor allem interne Weiterbildungen durch eine Unternehmensberatung. Auch externe Weiterbildungen sind wohl möglich aber auch dafür muss man selbst aktiv werden. Unterstützung ist aber auf jeden Fall da.
Es ist okay. Die Gehälter die ich kenne liegen für Leipzig im Durchschnitt. Spitzengehälter kann man aber auch (noch) nicht erwarten.
Durch das Thema Fahrrad natürlich gut. Trotzdem gibt es im täglichen Ablauf noch Verbesserungsbedarf.
Ich habe nie ein wirkliches Gegeneinander sondern immer das Miteinander erlebt.
Richtig viele "alte" Kollegen gibt es nicht. Aber ein Unterschied wird nicht gemacht. Also alles in Ordnung.
Oft sehr junge unerfahrene Vorgesetzte. Das ist gut und schlecht.
Die Ausstattung würde ich als ausreichend ansehen. Es ist alles da was man braucht, aber nicht mehr.
Auch ion Coronazeiten (fast alle arbeiten im Homeoffice) läuft die Kommunikation gut. Das liegt sicher an dem Altersdurchschnitt und der Technikaffinität der Kollegen.
Ich kann keinen Unterschied beim Umgang mit allen Kollegen feststellen.
Ich habe vielfältige und spannende Aufgaben. Man muss aber Initiative zeigen, sonst kann es sicher schon passieren, dass es bei einem bestimmten Aufgabenbereich bleibt.
So verdient kununu Geld.