33 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Atmosphäre der Angst, viel Flurfunk und nur wenige Details kommen aus Meetings heraus.
Misleading, green washing, not divers
Leider keine Transparenz, keine Tarifvertrag möglich
Pretty poor
Diversität wird nur in den Illustrationen und sozialen Medien dargestellt. Intern kaum diverse teams. Gender pay gap, wie in vielen Branchen ohne Tarifvertrag.
Frei Kaffee, frei Wasser, wöchentlicher Obstkorb.
Das Gehalt.
Mangelhafte Wertschätzung.
"Das haben wir schon immer so gemacht"
Gehälter anheben.
Führungsebene komplett gegen kompetentes Personal austauschen.
Mehr Mitarbeiter Events.
Lob: Gab es manchmal, wenn man eine Aufgabe beendet hat.
Fairness: nicht vorhanden
Vertrauen? Nur im kleinsten und engsten Kollegenkreis
Innerhalb der Firma sagen VIELE hinter vorgehaltener Hand dass es nicht mehr schön ist....früher...ja...früher
Außer die, die jeden Monat genug auf dem Lohnzettel stehen haben und HO machen wann und wie sie wollen.
Nur wenn man HomeOffice hat.
Wenn du gerne Fahrrad fährst und den Vorgesetzten gut nach dem Mund reden kannst...geht es vielleicht weiter.
Kommt auch darauf an wie weit man woanders drinsteckt...brauner Ring bis zur Hüfte sollte schon sein.
HAHAHAHAHAHAHAHA!!!
Hallo....?
Die Chefin sagte "Wir arbeiten hier nicht um reich zu werden sondern um einer höheren Sache zu dienen."
DANKE, davon kann niemand die Miete und Lebensmittel bezahlen!
Mülltrennung nur mangelhaft
(Pappe, Rest, Metall, Elektro)
Zusammenhalt und Ehrlichkeit: Nur im engsten und kleinsten Kollegenkreis.
Jeder ist nur auf den eigenen Vorteil bedacht.
Niemand gibt das öffentlich zu.
Als ich Anfing, waren meine 2 Vorgesetzten großartig.
Diese wurden durch nach einer Fusion von einer technisch und personell ahnungslose Führungskraft verdrängt.
Diese nimmt mehr Aufgaben an, als sie bewältigen kann. Vieles wird gar nicht oder nur halb angefangen.
Termine werden vertröstet oder unvorbereitet umgesetzt.
Fehler werden nicht eingestanden.
Rückhalt durch die neue Führungskraft gab es nicht.
Dafür pfuschen in Themen von denen besagte keine Ahnung hat.
Arbeitsplatz neben der Produktion zu laut um gewissenhaft zu arbeiten.
Zu staubig.
Im Winter zu kalt, Heizung wird zu spät eingeschaltet und zu früh aus.
Im Sommer zu warm, Lüftungskonzept nicht gegeben.
Laptop zu klein, verdirbt die Augen
Meetings bis zum abwinken, die allesamt unstrukturiert und dementsprechend erfolglos im Sande verlaufen. Geredet und telefoniert wird viel, gelöst wird wenig bis gar nichts.
Wichtig: Was gesagt wird zählt NICHTS! Verlasse dich nur auf Aussagen die schriftlich erfolgen und lege dir eine Kopie davon ab.
Diversitiy nur als Aushängeschild.
Wenn du gerne Fahrrad fährst und gut dummquatschen kannst...geht es vielleicht weiter.
Anfangs ja.
Nach ~6 Monaten musste man sich selbst um neues Wissen bemühen, sonst mach die Monotonie dich fertig.
You can ask for a prefered shifts and mostly get them.
Everything I just wrote down.
Maybe use something actually secure for the Office instead of a sic digit number as a password. This is pathetic. Don't make employees use their private computers and phones so they can work. This company has a 30 million Euro profit margin, but it cheap und petty towards employees, it should be investigated.
If you don't question anything, you're good. Otherwise you get on some sort of "probation".
As the title says.
Some get to do home office, but not every one and it depends on sympathy if get to do HO or not.
Hahahaha, double no. You can send an application for another department, but you get told by a newsletter, that you didn't get the job.
Minimum wage.
Hahaha, no.
Collegues are fine and nice people.
Didn't see any.
He's mostly not in the office and knows a lot of fance words when it comes to salary increase.
Furniture is bulky waste and half the computers are gone.
Nobody knows anything for sure. So much mixed messages or plain wrong advice, it's a mess.
If you are to toady, yes.
Repetitiv, boring and a lot of things have to bedocumented douple or trice, as if API's were an imaginary thing. But a functional implemented API would need a competent IT department, which is not existing.
Die Acquisition der nextbike GmbH durch die TIER Mobility SE hat seine Spuren hinterlassen. Eine lange Phase der Unsicherheit und Herausforderungen liegen hinter der Firma und sind immer noch fühlbar. Dennoch herrscht Optimismus in einem, man möchte fast schon sagen, familiären Arbeitsumfeld. Wer lange Korridore mit verschlossenen Türen liebt, wird sich hier nicht wohl fühlen.
Das muss man von außen bewerten. In dieser Hinsicht sicher einer der besseren Arbeitgeber in Leipzig (HQ) und dort, wo nextbike vertreten ist.
Im HQ sicherlich besser als in den Betrieben vor Ort. In einigen Teams gibt es saison- oder projektbezogene "Crunchtimes", die Resultate des Geschäftsmodells sind. Abgesehen davon wurden familienfreundliche Benefits eingeführt und die Arbeitszeit kann überwiegend flexibel gestaltet werden. Es kommt darauf an, was man sich von seiner Arbeit verspricht.
Fachspezifische Weiterbildungen werden nach Abwägung des Nutzens für die Organisation gern bewilligt und bestärkt.
In Abhängigkeit von Position und Rolle teils gut, teils unter dem Marktdurchschnitt. Mikromobilität ist keine Branche, in der man, außer man ist Gründer und verkauft seine Anteile zum richtigen Zeitpunkt, Millionär wird. Da nextbike aber keine VC-Butze ist, muss sensibel auf die Geldbörse geblickt werden. Die Defizite wurden allerdings anerkannt und es wird systematisch daran gearbeitet, entsprechend betroffene Bereiche nachvollziehbar aufzuwerten.
Natürlich ist Radfahren super. Man muss sich allerdings stets kritisch hinterfragen, ob mehr Produkte in der Welt die Antwort auf die Fragen sind, welche wir uns stellen oder stellen sollten.
Abhängig vom Team. Es existiert eine m.M.n. überdurchschnittlich hohe Identifikation mit dem Produkt und der Dienstleistung, weshalb man Erfolge gemeinsam feiert und sich in schwierigen Phasen den Rücken freihält. Auch ältere Kollegen können noch für Themen "entzündet" werden und es herrscht grundlegende Veränderungsbereitschaft.
Das müsste man die älteren Kollegen fragen.
Persönlich habe ich großes Glück mit meiner Führungskraft. Die Erwartungshaltung ist natürlich bei jedem/-r individuell verschieden. Es gibt Vorgesetzte, welche ihrer Rolle mehr oder weniger gerecht werden. Zugänglich sind sie aber alle.
In Abhängigkeit der Abteilung/Rolle extrem unterschiedlich. Bis zu einem gewissen Grad hat man dies in der eigenen Hand.
Es gibt ausreichende und geeignete Kommunikationsformate und -kanäle. Die Kultur ist von Grunde auf kommunikativ, mitunter zu sehr. Insbesondere die lokalen Werkstätten sind auf eine gute Kommunikation aus dem Management angewiesen. Dort existieren große Verbesserungspotenziale.
Das liegt im Ermessen des/der Einzelnen. Es wird sich bemüht, alle mitzunehmen und auf Augenhöhe anzusprechen.
Neben dem Arbeitsalltag, der, abhängig von der Position und Rolle, mehr oder weniger Abwechslung bereit hält, gibt es die Möglichkeit, sich proaktiv neue Aufgabenfelder und Bereiche zu erschließen. Hin und wieder werden Stellen auch quer besetzt. Erfahrene Kolleg*innen werden auf diese Weise besonders wertvoll.
Die komplett negative Entwicklung in sämtlichen bereichen
Qualifizierte Vorgesetze einstellen anstatt diese nur nach Freundschaftsempfehlungen zu wählen und vorallem auch die Arbeit der Vorgesetzen mehr kontrollieren
Werkstattleiter ist sehr unkomunikativ und verbreitet Lügen um Mitarbeiter zu vergraulen
Nach außen wird ein gutes Image gepflegt. In der Realität stimmt dieses auf keinster weise überein. Viele Mitarbeiter sehen dies so, haben aber angst den Mund auf zu machen da man dann sofort nieder gemacht wird.
Anfangs war es super da man sich die Arbeitszeit aussuchen konnte. Später wurde eine feste Schicht zugeteilt mit einer Vorlaufzeit von einer Woche und ohne vorher mit den Mitarbeitern zu sprechen ob diese Schicht überhaupt zeitlich passt.
Grundsätzlich ist es mit der Zeit möglich sich hoch zu arbeiten. Allerdings benötigt man hierfür in den meisten fällen einen guten Privaten Kontakt zu den anderen kollegen und vorgesetzen. Leider wird in Karriere entscheidungen mehr nach Freundschaft als nach Leistung, Qualifikation und Länge der Betriebszugehörigkeit entschieden
Das Gehalt ist oke als ungelernte Kraft, allerdings sind die Gehälter auch anscheinend ermessenssache des Vorgesetzten. Mitarbeiter mit der gleichen Qualifikation und Tätigkeit haben zum gleichen einstiegszeitpunkt schon mehrere Hundert Euro unterscheid. Mit der Zeit zieht sich diese Lücke immer weiter auseinander
Nach vorne wird sich als Umweltfreundliche Firma vermarket. In wirklichkeit wird dem Kunden ein Produkt verakuft von dem man weiß das es sehr viele Probleme hat und teilweise sogar schon nach einer Woche Repariert werden muss. Die Fehler im Produkt werden ignoriert und die Sachen einfach immer wieder ausgetauscht.
Fahrer werden mit Ihren Diesel-Autos an Stationen geschickt die garkeinen Wartungsbedarf haben nur weil der Vorgesetze darauf gerade lust hat. Es werden bewusst unmengen an unnötigen Fahrten verteilt (alles Diesel)
Die meisten anderen Kollegen schauen weg wenn jemand unfair behandelt wird, so lange Sie nicht selber betroffen sind.
Ältere Kollegen die auch schon länger dabei sind können es sich gut gehen lassen.
Vorgesetze unternehmen nichts wenn Sie auf etwas hingewiesen werden. Teilweise haben die Vorgesetzen auch keinerlei Qualifikationen und sind nur über Bekannte an Ihre position gekommen. Gerne findet man die Vorgesetzten auch mal im Büro Youtube schauen während sie den Mechanikern und Fahrern vorwerfen Ihren Job nicht richtig zu erledigen
Anfangs waren diese sehr entspannt durch die Freie Arbeitszeit und es gab auch keinen Druck.
Mitlerweile (seid einem Vorgesetzenwechsel) bekommt man neue Schichtzeiten einfach vor die Nase gesetzt und man bekommt Zeitlich sehr viel Druck auf der Arbeit (obwohl alles läuft)
Anfragen oder Kommentare an die Vorgesetzen werden entweder komplett ignoriert oder nur nach mehrmaligen Nachhacken wird geantwortet
Neue Mitarbeiter haben es deutlich schwerer gegenüber älteren und vorallem wenn diese Privat mit den Vorgesetzen befreundet sind.
Es wird nicht objektiv beurteilt wenn es Probleme unter mitarbeitern gint. Mitarbeiter werden gerne in der Probezeit entlassen weil einem anderen Teamkollegen dieser nicht in den Kram passt.
Der Job ist Sowohl in der Werkstatt als auch als Fahrer sehr eintönig. Jeden Tag macht man immer die gleichen Aufgaben 8 Stunden lang
Bicycle industry
Lack of transparency, poor leadership
More focus on the people in the company. Better leaders, creating stability through honesty
Tense atmosphere due to the TIER merger, declining motivation for 1.5 years
Externally much better image than internally
Flex office and trust-based working hours, below-average holiday days (under 30), too few staff for too many tasks (since merger)
Leadership is promoted, internal promotion is almost no longer possible. No clear criteria. This area is strongly dependent on the personal leader.
No pay scale structure, therefore a lot of inequality for the same job, individual negotiation skills decisive.
Strong differences depending on location (in the TIER Group)
Unfortunately, only the sector (bike sharing) is positive here. Processes, products and organisation are not sustainable, and the awareness/relevance of the climate crisis always loses out to profitability
Great support shortly before launches, otherwise isolated cohesion in the departments
the employees respect each other
Strongly dependent on individuals, usually supportive, but currently there is a power struggle over roles and responsibilities to the detriment of staff (since the merger)
No changes in the open-plan office for years despite announcements. Home office equipment is provided.
Intransparency top-down, poor documentation
still far from parity for a young, agile company. Definitely not a focus of corporate leadership
There is always the opportunity to take up exciting topics, but not since the merger.
- Man kann sich sehr frei und gut entwickeln
- Es macht Spaß hier zu arbeiten
- HR gibt manchmal viel von Ihrem Job an DepartmentLeads oder Leute mit personeller Verantwortung ab. Einerseits ist es als Mitarbeiter gut sich nur an eine Person (Führungskraft) wenden zu müssen, aber ich finde ein paar Schnittstellen aus anderen Firmen viel besser und Leads werden oft alleine gelassen mit Aufgaben
- Es gibt viele überlastete Kolleg:innen die zu gut sind und immer alles super machen wollen und nicht nein sagen können. Mit Ihren Überstunden werden sie oft alleine gelassen (Vertrauensarbeitszeit, Überstunden auszahlen nicht / schwer möglich, Abfeiern geht in den Positionen dann aber auch seltend komplett.).
Gerechte und auch gleichmäßige Bezahlung ist natürlich ein Punkt. Pläne für berufliche Weiterbildungen sollten vielleicht angeboten werden und nicht nur auf Anfrage und selbstständiges raussuchen der Weiterbildungen möglich sein. Weitere Anfragen zu z. B. Jobrad werden leider geblockt seit Jahren. Und das bei einem Fahrradunternehmen. Das verstehe ich nicht ganz. Bei den sowieso selbst ausgehandelten Verträgen würde es doch, alleine steuerlich, Sinn ergeben Bruttogehalt in ein Rad umzuwandeln.
Ich bin direkt nach meinem Studium zu nextbike gegangen und habe es bisher noch nie bereut.
Ein Minusstern wegen der Tierübernahme und der Skepsis gegenüber scootern.
Nextbike ist aber super! Ich liebe Fahrräder in urbanen räumen.
Super Familien freundlich. Flexibles arbeiten im Homeoffice und vor Ort
Teilweise unsicher was möglich ist, vor allem auch bei Fortbildungen. Wenn man sich aber bei manchen Dingen mehr einbringen will und die wege geht, kommt man auch weiter.
Für mich persönlich weit unter dem Durchschnitt bei der Berufserfahrung. Es gibt aber Kolleg:innen, die scheinbar besser verhandeln konnten. Davon ist es leider zu sehr abhängig.
Alle Mitarbeitenden die ich kenne sind sehr Umwelt- / Sozialbewusst. Teilweise könnte versucht werden gebrauchte Dinge mehr zu refurbishen. Es geht aber in die Richtige Richtung
Super liebevolle Kolleg:innen. Man wird herzlich willkommen geheißen.
Das Kollegium ist allgemein sehr jung. In meinem Arbeitsbereich werden ältere Kolleg:innen ohne Probleme eingegliedert.
Viele Vorgesetze sind mit nextbike in Ihre Rolle rein gewachsen. Das klappt mal mehr, mal wenig gut. Ich habe ein sehr offenes Verhältnis mit meiner / meinem Vorgesetzten.
Vielleicht fragt man auch zu selten nach, aber manchmal ist das passende Equipment nicht zu Hand / man bräuchte mehr davon.
Es werden mit der Kommunikation durch die deutschlandweite Verteilung aller Mitarbeitenden leider nicht alle Leute gleichmäßig erreicht. Es wird jedoch sehr offen kommuniziert.
Vielleicht auch branchenbedingt gibt es in den meisten Bereichen einen sehr hohen Männeranteil. Dementsprechend sind auch viele Führungspositionen besetzt. Es wird aber drauf geachtet und man versucht hier vielfältiger zu werden!
Neue Aufgaben immer mal wieder, Ideen einbringen ohne große Probleme. Man kann sich super entfalten.
Das Miteinander, das Produkt und die vielfältigen Aufgaben.
Man merkt schon, dass noch nicht alles "fertig" ist.
Ihr seid auf dem richtigen Weg. Aber an den richtige Stellen kann mehr Professionalität nicht schaden.
Die Kollegen sind sehr nett und man kommuniziert auf Augenhöhe.
Durch das Thema Fahrrad natürlich gut.
Das Arbeitsaufkommen ist manchmal schon ziemlich hoch. Hier kann man durch besseres Management die Bedingungen verbessern.
Es gibt vor allem interne Weiterbildungen durch eine Unternehmensberatung. Auch externe Weiterbildungen sind wohl möglich aber auch dafür muss man selbst aktiv werden. Unterstützung ist aber auf jeden Fall da.
Es ist okay. Die Gehälter die ich kenne liegen für Leipzig im Durchschnitt. Spitzengehälter kann man aber auch (noch) nicht erwarten.
Durch das Thema Fahrrad natürlich gut. Trotzdem gibt es im täglichen Ablauf noch Verbesserungsbedarf.
Ich habe nie ein wirkliches Gegeneinander sondern immer das Miteinander erlebt.
Richtig viele "alte" Kollegen gibt es nicht. Aber ein Unterschied wird nicht gemacht. Also alles in Ordnung.
Oft sehr junge unerfahrene Vorgesetzte. Das ist gut und schlecht.
Die Ausstattung würde ich als ausreichend ansehen. Es ist alles da was man braucht, aber nicht mehr.
Auch ion Coronazeiten (fast alle arbeiten im Homeoffice) läuft die Kommunikation gut. Das liegt sicher an dem Altersdurchschnitt und der Technikaffinität der Kollegen.
Ich kann keinen Unterschied beim Umgang mit allen Kollegen feststellen.
Ich habe vielfältige und spannende Aufgaben. Man muss aber Initiative zeigen, sonst kann es sicher schon passieren, dass es bei einem bestimmten Aufgabenbereich bleibt.
offene, freundliche und große Büroräume mit wenig Schickimicki und rustikaler Einrichtung, Startup-Mentalität mit Du-Kultur bis ins Management und freundschaftliches Miteinander
Positives gesellschaftliches Image von nextbike als nachhaltigem Unternehmen mit Zukunftsvisionen
Arbeitszeiten für Werkstudenten sind flexibel auf die Woche verteilbar, so ist neben dem Studium eine Arbeitszeit von max. 20 h/Woche und nach Absprache auch mehr möglich
Unterstützung im Studium und bei Änderungen des Studienverlaufs, Studienwechsel oder Verlängerung der Studienzeit problemlos möglich
Durchschnittliches Werkstudentengehalt, Gehaltserhöhung nach einiger Zeit im Unternehmen
Große Wertschätzung von Nachhaltigkeitsthemen und Vision von zukünftiger Moblilität in den Städten
Tägliche Team-Meetings und einige Team-Events pro Jahr innerhalb der Abteilung, Werkstudenten werden gut ins Team integriert und nehmen aktiv am Arbeitsalltag teil
Der Altersdurchschnitt ist eher niedrig, Kollegen ü50 sind die Ausnahme
Kollegialer Umgang auf Augenhöhe, immer offen für private Anliegen und geänderte Lebensumstände (was bei Studierenden häufig der Fall ist)
gut ausgestattetes Büro mit liebenswertem, buntem Startup-Ambiente, direkt am Wasser gelegen
über das Firmeneigene Intranet, Teammeetings und in Coronazeiten web-basierte Videochatdienste
Alle geschlechtlichen Identitäten werden respektiert und es herrscht ein liberales, offenes Klima ohne Sexismus und Diskriminierung
Unterstützung des gesamten Abteilungs-Teams in allen Bereichen, eigenverantwortliche Betreuung eigener, abwechslungsreicher Projekte
Das Team, die Flexibilität, die Modernität, dass sich alles um Fahrräder dreht, das von Natur aus nachhaltige Produkt, die Zentrale in Leipzig, die zwischenmenschlichen Beziehungen.
Es ist vieles sehr chaotisch, es gibt viele adhoc Aufgaben. Die Branche steht unter großem Konkurrenz- und Innovationsdruck - das spürt man sehr.
Es geht vieles in die richtige Richtung - gerade beim Thema Produktentwicklung sollte sich das Unternehmen professionalisieren.
Junges Team, die meisten fahrradaffin und locker drauf. Kein Bürozwang.
Zu viel Arbeit für zu wenige Menschen. Da klappt es mit der Work-Life-Balance nicht immer.
Hier könnte nextbike sehr viel besser sein.
Da würde ich mir mehr Konsequenz erwarten - es beginnt sich aber zu bessern.
Die Kollegen und der Zusammenhalt ist wohl mit das Beste am ganzen Unternehmen.
Gibt kaum ältere Kollegen, aber die, die es gibt, sind gleichwertiger Teil des Teams
Auf Augenhöhe - sehr respektvoll.
Es könnte eine bessere technische Ausstattung geben.
Es fühlt sich immernoch wie ein StartUp an. Obwohl es keins mehr ist. Es wird viel an der Kommunikation gearbeitet. Alles läuft aber noch nicht rund.
Nach dem die neue Geschäftsführung da ist, hat sich hier einiges zum besseren gewandelt
Keine Frage, richtig spannend.
So verdient kununu Geld.