108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
fast Garnichts
Umgang mit Mitarbeitern, Lügen der Geschäftsleitung, Mobbing am Arbeitsplatz und Objektifizieren bis Belästigung von Frauen
Modernisierung in allen Bereichen
Arrogante Firmenleitung und Projektmanagement
bekannt für Verzögerungen und Verstöße gegen geltende Gesetze
6 Tage Woche in 5 Schicht System (alle außer Management)
keine und bei nachfragen wird man ausgelacht. man wird klein gehalten.
weit unter dem Durchschnitt
Greenwashing
Altersteilzeit und höhere Gehälter
Unprofessionell herablassend
gesundheitsgefährdend und Grob fahrlässig
keine klaren Anweisungen und bei nachfragen wird man angeschrien
Junge Kollegen werden schlecht bezahlt und schikaniert, Frauen sind sexual Objekte
Monotone Arbeit ohne PSA, Sicherheit wird stark vernachlässigt
Positiv hervorzuheben sind die guten Verkehrsanbindungen sowie die vorhandene Kantine. Auch die tarifvertraglichen Regelungen bieten eine solide Grundlage hinsichtlich Vergütung und Arbeitsbedingungen. Zusätzliche Leistungen wie Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld werden von den Mitarbeitenden geschätzt und tragen zu den insgesamt attraktiven Rahmenbedingungen bei.
Negativ fallen insbesondere die mangelhafte Führungskultur, die fehlende Wertschätzung der Mitarbeitenden und die unzureichende Kommunikation auf. Regelmäßige Abteilungsmeetings werden häufig abgesagt, wodurch wichtige Informationen oftmals nur über den Flurfunk verbreitet werden. Kritik erfolgt teilweise öffentlich und nicht auf konstruktive Weise. Zudem herrscht innerhalb der Abteilung wenig Vertrauen, und es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende mit abweichenden Meinungen benachteiligt werden. Auch die Vergabe von Homeoffice-Möglichkeiten, Weiterbildungen und interessanten Aufgaben wirkt nicht immer transparent und nachvollziehbar. Die resultierende Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Unsicherheit, Frustration und mangelnder Motivation.
Das Unternehmen sollte dringend in die Qualität seiner Führung investieren. Ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden, transparente Entscheidungen und eine offene Kommunikationskultur sind essenziell, um das verlorengegangene Vertrauen wiederherzustellen. Kritik sollte konstruktiv und wertschätzend erfolgen, anstatt Mitarbeitende öffentlich zu demotivieren. Darüber hinaus sollten Weiterbildungen, Homeoffice-Regelungen und Entwicklungsmöglichkeiten fair und nachvollziehbar vergeben werden. Nur durch eine ehrliche Auseinandersetzung mit den bestehenden Problemen kann das Arbeitsklima nachhaltig verbessert und die Motivation der Mitarbeitenden gestärkt werden.
Aufgrund mangelnder Führungskompetenz ist keine gute Arbeitsatmosphäre gegeben.
Die Firma ist in Göttingen kaum bekannt.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut. Die Gewährung von Homeoffice wirkt jedoch nicht transparent und nachvollziehbar, sondern scheint vom persönlichen Verhältnis zur Abteilungsleiterin abhängig zu sein.
Die persönliche und fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden scheint keine Priorität zu haben. Weiterbildungen werden oft vehement abgelehnt und sind aus Sicht vieler Beschäftigter nur einem ausgewählten Kreis von bevorzugten Mitarbeitenden vorbehalten.
Das Gehalt ist tariflich geregelt. Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld
Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein besteht deutlicher Verbesserungsbedarf. Insbesondere in der jüngeren Vergangenheit gab es Entscheidungen und Vorgehensweisen, die aus meiner Sicht nicht mit einem verantwortungsvollen und nachhaltigen Handeln vereinbar waren.
Kollegen werden zunehmend gegeneinander ausgespielt, was das Vertrauen innerhalb der Abteilung erheblich beeinträchtigt. Mitarbeitende, die die Positionen der Abteilungsleiterin vertreten, werden häufig in einer Art „Sheriff-Rolle“ eingesetzt.
Ältere Kollegen haben zusätzlich einen Tag frei im Monat ("Mumie")
Das Vorgesetztenverhalten ist eine absolute Katastrophe und mit Abstand das Schlechteste, das ich in meinem bisherigen Berufsleben erlebt habe. Eine respektvolle und wertschätzende Mitarbeiterführung ist kaum erkennbar. Statt Unterstützung und konstruktivem Feedback werden Mitarbeitende in Meetings vor versammelter Runde kritisiert und teilweise regelrecht bloßgestellt. Kritik erfolgt nicht selten lautstark und für die gesamte Abteilung hörbar.
In der Abteilung herrscht eine Atmosphäre der Unsicherheit und des Misstrauens. Wer eine andere Meinung als die Abteilungsleiterin vertritt, muss damit rechnen, benachteiligt oder ausgegrenzt zu werden. Offene Diskussionen und kritische Stimmen scheinen nicht erwünscht zu sein. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Anpassung wichtiger ist als Fachkompetenz oder ehrliches Feedback.
Das Arbeitsklima leidet massiv unter diesem Führungsstil. Vertrauen, Respekt und eine offene Kommunikation sind kaum vorhanden. Aus meiner Sicht fehlt es an grundlegenden Führungskompetenzen wie Fairness, Konfliktfähigkeit, Professionalität und der Fähigkeit, Mitarbeitende zu motivieren und zu fördern.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, es gibt höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Stühle. Bei Fragen kann man sich an die EHS wenden.
Die regelmäßige Absage von Abteilungsmeetings erschwert eine transparente Kommunikation. Stattdessen erfolgt der Informationsaustausch häufig über den "Flurfunk".
Gleichberechtigung ist schon gegeben.
Die Arbeit kann durchaus abwechslungsreich und interessant sein. Allerdings hängt dies maßgeblich davon ab, welche Aufgaben einem zugeteilt werden.
Angespannt weil Kurzarbeit kommt
Was ist das bei Vollkonti?
Jeder ist sich selbst der nächste
Gehen auf Mitarbeiter nicht genügend ein. Vieles wird unter den Tisch gekehrt
Schlecht, Vorgesetzt mauern
Alle sind gleich - einige sind gleicher
Nix
Alles genannte.
Kalt, angespannt
Kein Gutes Vor Ort aufgenommen
Zwei Schicht Betrieb
Keine externen Weiterbildung, man kann alles Privat machen
Tarif aber Steigerung gibt's anscheinend nicht. Alle bekommen dort die selbe Gruppe
Vier Teams , zwei Pro Schicht immer in feste Gruppen eingeteilt. Stimmung eher schlecht , reden viel schlecht untereinander und wollen nicht zusammen arbeiten. Unkollegial
In Ordnung
Ganz nett aber das war's auch
Klimaanlage funktioniert an warmen Tagen meistens nicht richtig, Luft sehr trocken und unangenehm.
Bewerbungsgespräch vermittelt andere Aufgaben als im wahren Arbeitsleben
Mitarbeiter nennen sich untereinander Hasi/Schatzi. Find ich persönlich unangenehm und unprofessionell vor Ort. Eher ein Flirty Umfeld zwischen den Geschlechtern
Absolut langweilig, hauptsächlich kann man die Anlage im laufenden Betrieb anstarren weil wenig Aufgaben für dazwischen anfallen. Man kann den Anlagen Fahrern helfen aber ehrlich gesagt ist das nicht mein Job sonst hätte ich mich ja darauf beworben
Gute Anbindung, Tarifvertrag, engagierter Betriebsrat, Firmenfeiern
Meiner Meinung nach sollte den Mitarbeitenden mehr Vertrauen entgegengebracht werden. Außerdem sollte stärker darauf geachtet werden, dass Lästereien, üble Nachrede und Mobbing keinen Platz im Unternehmen haben.
Dabei sollten Vorgesetzte und das obere Management mit gutem Beispiel vorangehen. Wer von Mitarbeitenden einen respektvollen Umgang erwartet, sollte diesen auch selbst vorleben
Weiterbildungen waren grundsätzlich möglich, allerdings musste man sich selbst darum kümmern. Wer gute Argumente hatte und etwas Glück, bekam auch mal ein kostengünstiges Seminar genehmigt
Tarifvertrag ist im Vergleich zu anderen Unternehmen in Göttingen und Umgebung gut aufgestellt
Es wurde sehr viel mit Papier gearbeitet. Das Gebäude ist recht alt und verbraucht mit Sicherheit sehr viele Ressourcen
In meiner Abteilung wurde gut und wertschätzend zusammen gearbeitet. Es gab leider einige wenige Kollegen, die einem das Arbeitsleben unnötig schwer machten
Die Hierarchien waren sehr stark spürbar
Die technische Ausstattung war teilweise schon recht alt. Der Laptop war schwer und nicht mehr auf dem neuesten Stand, ein Smartphone gab es nicht. Die Telefonanlage war nicht zuverlässig.
Im Sommer konnte es durch die fehlende Klimaanlage sehr warm im Büro werden. Neue und moderne Hardware war vor allem für das Management vorgesehen
Viele Aufgaben waren eher eintönig und wurden auf eine Art erledigt, die nicht mehr ganz zeitgemäß wirkte. Es gab wenig Raum für neue Ideen oder moderne Arbeitsweisen
Angespannt,
Schlecht
Sehr wenige Möglichkeiten
Unter die Gürtellinie
Ok
Es gibt verdeckt Lieblinge vom schef
Die jeden Pfurz weitergeben
Jeder ist auf sich konzentriert bis auf einige
Gut
Überheblich, Arrogant, Respektlos
Ok
Mangelhafte Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter
Keine
Es gibt immer gleiche Aufgaben
Manche Kollegen sind echt bemüht und helfen einem. Es gibt Firmenfeiern, Jobrad, Aktionen innerhalb der Teams, Weinachts- und Urlaubsgeld, 32,5 Urlaubstage und Gleitzeitmodell.
Keine Investitionen, nur Sparmaßnahmen, obwohl Umsatz im Durchschnitt steigt.
Mehr in die Weiterentwicklung der Mitarbeiter investieren. Mitarbeiter einstellen und aufhören zu sparen. Vorgesetzte sensibilisieren im Umgang mit Mitarbeitern. Loben statt zu kritisieren (hat einen guten psychologischen Effekt). Mitarbeitern mehr Raum für Home-Office-Tage geben. DocuSign für die Belegschaft einführen, nicht nur für einzelne Personen, damit man von dem Papier wegkommt. Sachbearbeiter nicht als Manager arbeiten lassen und geringes Gehalt zahlen. Business Englisch Schulungen durchführen für die Mitarbeiter, die es benötigen. Eine Duz-Kultur einführen. Endlich einsehen, dass eine ANpassung der Tarifverträge nach oben gemacht werden muss, da das Unternehmen gewachsen ist und Mitarbeiter mehr To dos haben, bei gleicher Bezahlung wie vor langen Jahren. Neue Bewerber dazu Auffordern, normale und professionelle Bewerbungsfotos zu machen, nicht solche, welche am Strand oder in einer Bar gemacht wurden (werden intern ausgehangen)
Kein Lob. Nur Sparmaßnahmen. Keine Unterstützung einzelner Positionen. Einzelne Personen übernehmen Arbeiten, wofür eigentlich mehrere Personen benötigt werden.
Alte Gebäude in denen es sehr Hellhörig ist. Behinderte bekommen keinen Parkplatz vor den Gebäuden. Gehaltsverhandlunen gibt es nicht, da die Firma sich lediglich auf den Tarifverträgen ausruht. Besseres Gehalt hat hier kaum jemand durch Mitarbeitergespräche bekommen, eher durch interne Stellenwechsel.
Wer nicht liefert, wird bestraft. Home-Office wird verpöhnt und der Arbeitgeber unterstellt einem, dass man im Home-Office nicht arbeitet. Manche Positionen bekommen Home-Office, manche nicht, obwohl sie ähnliche Tätigkeiten und Gehalt haben.
Keine Weiterbildungen. Keine Anregungen der vorgesetzten sich fachlich weiterzubilden, also auf Kosten der Firma. Es wird einem sogar gesagt, dass man sich nach der Arbeit auch mal Zeit nehmen kann um sich persönlich weiterzuentwickeln und sich schlau lesen und weiterbilden kann z.B. mit EU-GMP Leitfäden die kostenlos im Internet zu finden sind.
Vor 20 Jahren war das Gehalt sicherlich zufriedenstellend. Da die Firma aber immer mehr Umsatz generiert und immer mehr Arbeiten zu erledigen hat und man an neuen Mitarbeitern spart und die vorhandenen Mitarbeiter mit Arbeit zermürbt, und das Gehalt sich nicht anpasst, sind die alten Tarifverträge nicht mehr zeitgemäß. Eine Anpassung muss stattfinden
Oft keine Lichter in den Fluren an. Man erschreckt sich, wenn einem Kollegen entgegenkommen. Oftmals Lichter dauerhaft an in Toiletten, da keine Bewegungssensoren installiert sind. Energiebewusstsein also für diese "Kleinigkeiten" nicht vorhanden.
Manchmal wird man nicht gegrüßt. Offene Kommunikation in den Büros kaum gewünscht, sondern per E-Mail oder in Meetings, dadruch entsteht zu hohe Bürokratisierung.
Eher die jüngeren Leute sind dazu angehalten mit anzupacken, bspw. bei Lagerungstätigkeiten oder Transporten.
Äußerst schickanierende Aussagen von Vorgesetzten den Mitarbeitern gegenüber. Es werden keine Maßnahmen für Fehlverhalten von Vorgesetzten ergriffen.
Gleitzeit gut, wenn man aber nicht außerhalb seiner Kernzeit arbeiten möchte, also keine Überstunden machen kann, wird man sanktioniert.
Verwirrte Meetings in denen am Ende immer herauskommt, dass man diese in kleineren Kreisen halten muss. In großen Runden wird man von Kollegen direkt angesprochen, wieso jene Arbeiten noch nicht erledigt, jedoch nie auf kurzem Wege unter vier Augen oder per E-Mail 1zu1 kommuniziert.
Es wird sich eher bei den Vorgesetzten beschwert, statt mit einzelnen Kollegen über Problematiken zu sprechen.
Mitarbeiter mit deutlich höherer Verantwortung bekommen weniger Gehalt als jene, welche wenig Verantwortung haben. Vergleiche mit diesen Kollegen sind unerhört und stellen keine Evidenzen dar.
Dadurch, dass viele Prozesse nicht klar definiert sind und die Firma allgemein sehr zurückgeblieben ist in vielen Prozessen (sehr papierbasiert) gibt es Verbesserungspotenzial, wo man mit anpacken kann und neue Prozesse definieren kann. Verbesserungen sind gerne gesehen, doch die Leistung spiegelt sich nicht in einer Gehaltserhöhung nieder, sondern damit, dass man immer mehr und mehr leisten muss.
Gute Arbeitsatmosphäre.
Schlechte Weiterbildung und schlechte Zahlung.
Die Möglichkeit für Männer und Frauen, eine Führungsposition zu erreichen, ist nahezu gleich
Geringere Chancen für Frauen (nach der Elternzeit) auf angepasste Arbeitsbedingungen, weniger bezahlte Arbeitnehmer
Das Thema Diskriminierung und nicht wettbewerbsfähige Gehälter muss offen diskutiert werden
Es gibt eine Kluft zwischen deutschen und nichtdeutschen Arbeitnehmern
Das Image des Unternehmens sieht besser aus als die Realität. Die Arbeitsbedingungen sollten verbessert werden.
Es hängt davon ab, ob viel zu tun ist oder nicht, aber normalerweise kann ich pünktlich nach Hause gehen. Von einer alleinstehenden Person wird erwartet, dass sie mehr arbeitet als ein Arbeitnehmer, der eine Familie hat
Das Beförderungsangebot gilt für einige Personen in Führungspositionen. Für Mitarbeiter ist dies kaum möglich
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung. Bei zu erwartenden Überstunden werden keine Überstundenzuschläge gezahlt, sondern diese werden durch zusätzliche freie Tage ausgeglichen
Unser Unternehmen arbeitet aktiv daran, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Wir haben bereits Solarzellen zur Stromerzeugung installiert.
Da ausländische Arbeitnehmer nicht viele Möglichkeiten haben, insbesondere mit deutschen Arbeitnehmern auszukommen
Das kommt darauf an. Manchmal gibt es Beförderungen für Personen, die einen größeren Beitrag zum Unternehmen leisten. Andernfalls bleiben sie in einer Position stecken
Mein Chef vertraut leider einem anderen Chef (aus einer anderen Abteilung) und meine Meinung wird kaum berücksichtigt
Das Gebäude ist ziemlich alt und muss renoviert werden. Es bietet alles, was ich zum Arbeiten brauche
Manchmal sind die Informationen nicht gerecht verteilt
Es ist schwierig, angepasste Arbeitsbedingungen zu bekommen, wenn Frauen aus der Elternzeit zurückkommen. Sie müssen die Arbeitsbedingungen so akzeptieren, wie sie sind
Laut Arbeitsvertrag sollte es ein interessanter Job sein. In Wirklichkeit gibt es jedoch einige Aufträge, die erledigt werden müssen, obwohl sie nicht in meinen Aufgabenbereich fallen
Bestimmte Kollegen sind hilfsbereit, wenn man das Glück hat, mit ihnen zusammenzuarbeiten.
Ungerechte Bezahlung: Neue oder externe Mitarbeiter verdienen oft mehr als langjährige Kollegen. Bonusregelungen sind kaum realistisch, Weihnachtsgeld gibt es nicht, Nachtzuschläge sind sehr gering.
Schlechte Kommunikation: Vorgesetzte kommunizieren kaum, Informationen werden schlecht weitergegeben, neue Mitarbeiter müssen vieles selbst lernen.
Ungleiche Behandlung: Privilegien basieren auf persönlichen Beziehungen, nicht auf Leistung.
Karriere & Weiterbildung: Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, Schulungen sind kaum praktikabel und werden nicht anerkannt.
Team und Arbeitsatmosphäre: Zusammenarbeit kaum vorhanden, respektloses Verhalten einzelner Kollegen und Vorgesetzter.
Faire Bezahlung: Gleiche Bezahlung für langjährige und neue oder externe Mitarbeiter, angemessene Nacht- und Feiertagszuschläge, Einführung von Weihnachtsgeld.
Transparente Kommunikation: Klare Informationsweitergabe, offener Austausch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, regelmäßige Meetings zur Abstimmung.
Gleichberechtigung und Chancengleichheit: Privilegien basierend auf Leistung und Erfahrung, nicht auf persönlichen Beziehungen.
Arbeitsbedingungen: Gerechtere Schichtplanung für alle, kein Warten nach dem Schichtwechsel (z. B. 30 Minuten Verzögerung), mehr Flexibilität, angemessene Pausen. Wenn das Unternehmen über Weihnachten geschlossen ist, sollten diese Tage nicht als Urlaub gezählt werden, sondern als Betriebsferien gelten. Zugang zu Schulungen gewährleisten.
Karriere und Weiterbildung: Reale Aufstiegsmöglichkeiten, echte Unterstützung für Weiterbildung mit Anerkennung oder Zertifikaten.
Team und Arbeitsatmosphäre: Förderung von Kollegenzusammenhalt, respektvoller Umgang, klare Regeln für professionelles Verhalten.
Die Atmosphäre ist angespannt, unfreundlich und wenig unterstützend. Einige Kollegen werden bevorzugt und können tun, was sie wollen, besonders wenn sie Beziehungen zu Vorgesetzten haben. Dieses arogante Verhalten erschwert Lernen und Zusammenarbeit.
Schlechter Ruf – Intern herrschen Unzufriedenheit und Demotivation. Nach außen versucht das Unternehmen professionell zu wirken, aber das entspricht nicht der Realität.
Ich habe in keiner schlechteren Firma gearbeitet – hier gibt es mehr Regeln, aber das Umfeld ist extrem toxisch. Ich habe dem Unternehmen eine Chance gegeben, in der Hoffnung, dass sich etwas verbessert, aber man verschwendet nur Zeit. Eine Verbesserung wird es nicht geben, und man wird auch nicht fair bezahlt. Es gibt zwar eine HR-Abteilung und einen Betriebsrat, aber ich weiß nicht, was diese tatsächlich tun.
Obwohl offiziell Samstagsarbeit nicht verpflichtend ist, wird sie empfohlen. Es gibt keine Bezahlung, nur einen Gutschein für die Tankstelle. Mitarbeiter müssen selbst Ersatz finden.
Kaum vorhanden – Aufstiegsmöglichkeiten gibt es praktisch nicht. Wer mehr Engagement zeigt, wird nur auf andere Produktionslinien versetzt. Schulungen (z. B. Masterclass) bestehen nur aus Materialien für die aktuelle Tätigkeit; man kann nichts zusätzlich lernen, und es gibt kein Zertifikat oder Anerkennung. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung bleibt keine Zeit, die Schulungen zu absolvieren. Externe Schulungen oder finanzielle Unterstützung für Weiterentwicklung gibt es nicht. Bei Einstellungen auf andere Positionen werden Bekannte bevorzugt.
Ungerecht – Neue oder externe Mitarbeiter verdienen oft mehr als langjährige Kollegen, wie bereits erwähnt. Für zusätzliche Verantwortung oder die Einarbeitung neuer Mitarbeiter gibt es weder Bonus noch Anerkennung. Es gibt einen Bonus, wenn mehr produziert wird, aber es ist praktisch unmöglich, ihn jeden Monat zu erhalten, da nicht alle Produktionslinien beteiligt sind. Der Bonus ist sehr gering, wenn man ihn bekommt. Weihnachtsgeld gibt es nicht, und Nachtarbeit wird nur mit 25 % vergütet.
Zusammenarbeit kaum vorhanden. Einige Mitarbeiter arbeiten seit 20 Jahren an derselben Linie und genießen Privilegien, während andere alle Linien durchlaufen müssen.
Schlechte Umsetzung – Neue Mitarbeiter oder externe Kräfte verdienen oft mehr als langjährige Mitarbeiter. Behandlung durch Vorgesetzte ist ungleich.
Ungleich und unprofessionell – Einige Vorgesetzte sind freundlich, behandeln aber nicht alle gleich und die Bezahlung ist unfair. Neue Mitarbeiter oder externe Kräfte verdienen oft mehr als langjährige Mitarbeiter.
Schlecht – Einige Mitarbeiter können selbst entscheiden, in welcher Schicht sie arbeiten, während andere im Dreischichtbetrieb eingesetzt werden. Menschen mit Behinderung sind praktisch ausgeschlossen und haben keinerlei Privilegien – obwohl es insgesamt nur zwei Beschäftigte mit Behinderung gibt. Es gibt ein Büro mit Computern, aber Zugang haben nur bestimmte Mitarbeiter. Auf der Masterclass-Plattform gibt es ständig neue Schulungen, doch wegen der hohen Arbeitsbelastung hat man keine Zeit, diese zu absolvieren.
Informationen werden schlecht weitergegeben, Entscheidungen sind oft unklar. Die Mitarbeiter kommunizieren kaum miteinander und zeigen oft nicht einmal grundlegende Höflichkeit (Begrüßung, „Guten Tag“ usw.). Die Schichtleiter und Schichtleiterinnen kommunizieren fast gar nicht mit den Mitarbeitern; man sollte sich nicht wundern, wenn sie laut werden oder den Ton heben. Eine Schichtleiterin grüßt die Mitarbeiter nicht einmal. Auf Fragen haben sie oft keine Antwort. Einige Mitarbeiter genießen Privilegien – langjährige Kollegen oder diejenigen, die mit Vorgesetzten befreundet sind – während sie anderen gegenüber arrogant und unnahbar auftreten. Zum Beispiel darf die Freundin eines Schichtleiters machen, was sie will: Handy benutzen, Musik hören, sich im Primärraum schminken. Auch die Freundin einer Schichtleiterin, die immer sehr ernst wirkt, arbeitet seit Jahren nur an einer Linie, während andere alle Linien lernen müssen. Neue Mitarbeiter müssen sich oft selbst alles beibringen, da es kaum Kommunikation untereinander gibt.
Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter aufgrund von Beziehungen zu Vorgesetzten – Chancengleichheit ist kaum gegeben. Mitarbeiter mit Deutsch als Muttersprache sind immer privilegiert – sowohl beim Gehalt als auch in anderen Bereichen.
Aufgaben können interessant sein, sind aber im Großen und Ganzen monoton. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum; Eigeninitiative führt oft nur zu Versetzungen auf andere Produktionslinien.
So verdient kununu Geld.