37 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angespannt weil Kurzarbeit kommt
Was ist das bei Vollkonti?
Jeder ist sich selbst der nächste
Gehen auf Mitarbeiter nicht genügend ein. Vieles wird unter den Tisch gekehrt
Schlecht, Vorgesetzt mauern
Alle sind gleich - einige sind gleicher
Nix
Alles genannte.
Kalt, angespannt
Kein Gutes Vor Ort aufgenommen
Zwei Schicht Betrieb
Keine externen Weiterbildung, man kann alles Privat machen
Tarif aber Steigerung gibt's anscheinend nicht. Alle bekommen dort die selbe Gruppe
Vier Teams , zwei Pro Schicht immer in feste Gruppen eingeteilt. Stimmung eher schlecht , reden viel schlecht untereinander und wollen nicht zusammen arbeiten. Unkollegial
In Ordnung
Ganz nett aber das war's auch
Klimaanlage funktioniert an warmen Tagen meistens nicht richtig, Luft sehr trocken und unangenehm.
Bewerbungsgespräch vermittelt andere Aufgaben als im wahren Arbeitsleben
Mitarbeiter nennen sich untereinander Hasi/Schatzi. Find ich persönlich unangenehm und unprofessionell vor Ort. Eher ein Flirty Umfeld zwischen den Geschlechtern
Absolut langweilig, hauptsächlich kann man die Anlage im laufenden Betrieb anstarren weil wenig Aufgaben für dazwischen anfallen. Man kann den Anlagen Fahrern helfen aber ehrlich gesagt ist das nicht mein Job sonst hätte ich mich ja darauf beworben
Angespannt,
Schlecht
Sehr wenige Möglichkeiten
Unter die Gürtellinie
Ok
Es gibt verdeckt Lieblinge vom schef
Die jeden Pfurz weitergeben
Jeder ist auf sich konzentriert bis auf einige
Gut
Überheblich, Arrogant, Respektlos
Ok
Mangelhafte Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter
Keine
Es gibt immer gleiche Aufgaben
Manche Kollegen sind echt bemüht und helfen einem. Es gibt Firmenfeiern, Jobrad, Aktionen innerhalb der Teams, Weinachts- und Urlaubsgeld, 32,5 Urlaubstage und Gleitzeitmodell.
Keine Investitionen, nur Sparmaßnahmen, obwohl Umsatz im Durchschnitt steigt.
Mehr in die Weiterentwicklung der Mitarbeiter investieren. Mitarbeiter einstellen und aufhören zu sparen. Vorgesetzte sensibilisieren im Umgang mit Mitarbeitern. Loben statt zu kritisieren (hat einen guten psychologischen Effekt). Mitarbeitern mehr Raum für Home-Office-Tage geben. DocuSign für die Belegschaft einführen, nicht nur für einzelne Personen, damit man von dem Papier wegkommt. Sachbearbeiter nicht als Manager arbeiten lassen und geringes Gehalt zahlen. Business Englisch Schulungen durchführen für die Mitarbeiter, die es benötigen. Eine Duz-Kultur einführen. Endlich einsehen, dass eine ANpassung der Tarifverträge nach oben gemacht werden muss, da das Unternehmen gewachsen ist und Mitarbeiter mehr To dos haben, bei gleicher Bezahlung wie vor langen Jahren. Neue Bewerber dazu Auffordern, normale und professionelle Bewerbungsfotos zu machen, nicht solche, welche am Strand oder in einer Bar gemacht wurden (werden intern ausgehangen)
Kein Lob. Nur Sparmaßnahmen. Keine Unterstützung einzelner Positionen. Einzelne Personen übernehmen Arbeiten, wofür eigentlich mehrere Personen benötigt werden.
Alte Gebäude in denen es sehr Hellhörig ist. Behinderte bekommen keinen Parkplatz vor den Gebäuden. Gehaltsverhandlunen gibt es nicht, da die Firma sich lediglich auf den Tarifverträgen ausruht. Besseres Gehalt hat hier kaum jemand durch Mitarbeitergespräche bekommen, eher durch interne Stellenwechsel.
Wer nicht liefert, wird bestraft. Home-Office wird verpöhnt und der Arbeitgeber unterstellt einem, dass man im Home-Office nicht arbeitet. Manche Positionen bekommen Home-Office, manche nicht, obwohl sie ähnliche Tätigkeiten und Gehalt haben.
Keine Weiterbildungen. Keine Anregungen der vorgesetzten sich fachlich weiterzubilden, also auf Kosten der Firma. Es wird einem sogar gesagt, dass man sich nach der Arbeit auch mal Zeit nehmen kann um sich persönlich weiterzuentwickeln und sich schlau lesen und weiterbilden kann z.B. mit EU-GMP Leitfäden die kostenlos im Internet zu finden sind.
Vor 20 Jahren war das Gehalt sicherlich zufriedenstellend. Da die Firma aber immer mehr Umsatz generiert und immer mehr Arbeiten zu erledigen hat und man an neuen Mitarbeitern spart und die vorhandenen Mitarbeiter mit Arbeit zermürbt, und das Gehalt sich nicht anpasst, sind die alten Tarifverträge nicht mehr zeitgemäß. Eine Anpassung muss stattfinden
Oft keine Lichter in den Fluren an. Man erschreckt sich, wenn einem Kollegen entgegenkommen. Oftmals Lichter dauerhaft an in Toiletten, da keine Bewegungssensoren installiert sind. Energiebewusstsein also für diese "Kleinigkeiten" nicht vorhanden.
Manchmal wird man nicht gegrüßt. Offene Kommunikation in den Büros kaum gewünscht, sondern per E-Mail oder in Meetings, dadruch entsteht zu hohe Bürokratisierung.
Eher die jüngeren Leute sind dazu angehalten mit anzupacken, bspw. bei Lagerungstätigkeiten oder Transporten.
Äußerst schickanierende Aussagen von Vorgesetzten den Mitarbeitern gegenüber. Es werden keine Maßnahmen für Fehlverhalten von Vorgesetzten ergriffen.
Gleitzeit gut, wenn man aber nicht außerhalb seiner Kernzeit arbeiten möchte, also keine Überstunden machen kann, wird man sanktioniert.
Verwirrte Meetings in denen am Ende immer herauskommt, dass man diese in kleineren Kreisen halten muss. In großen Runden wird man von Kollegen direkt angesprochen, wieso jene Arbeiten noch nicht erledigt, jedoch nie auf kurzem Wege unter vier Augen oder per E-Mail 1zu1 kommuniziert.
Es wird sich eher bei den Vorgesetzten beschwert, statt mit einzelnen Kollegen über Problematiken zu sprechen.
Mitarbeiter mit deutlich höherer Verantwortung bekommen weniger Gehalt als jene, welche wenig Verantwortung haben. Vergleiche mit diesen Kollegen sind unerhört und stellen keine Evidenzen dar.
Dadurch, dass viele Prozesse nicht klar definiert sind und die Firma allgemein sehr zurückgeblieben ist in vielen Prozessen (sehr papierbasiert) gibt es Verbesserungspotenzial, wo man mit anpacken kann und neue Prozesse definieren kann. Verbesserungen sind gerne gesehen, doch die Leistung spiegelt sich nicht in einer Gehaltserhöhung nieder, sondern damit, dass man immer mehr und mehr leisten muss.
Die Möglichkeit für Männer und Frauen, eine Führungsposition zu erreichen, ist nahezu gleich
Geringere Chancen für Frauen (nach der Elternzeit) auf angepasste Arbeitsbedingungen, weniger bezahlte Arbeitnehmer
Das Thema Diskriminierung und nicht wettbewerbsfähige Gehälter muss offen diskutiert werden
Es gibt eine Kluft zwischen deutschen und nichtdeutschen Arbeitnehmern
Das Image des Unternehmens sieht besser aus als die Realität. Die Arbeitsbedingungen sollten verbessert werden.
Es hängt davon ab, ob viel zu tun ist oder nicht, aber normalerweise kann ich pünktlich nach Hause gehen. Von einer alleinstehenden Person wird erwartet, dass sie mehr arbeitet als ein Arbeitnehmer, der eine Familie hat
Das Beförderungsangebot gilt für einige Personen in Führungspositionen. Für Mitarbeiter ist dies kaum möglich
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung. Bei zu erwartenden Überstunden werden keine Überstundenzuschläge gezahlt, sondern diese werden durch zusätzliche freie Tage ausgeglichen
Unser Unternehmen arbeitet aktiv daran, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Wir haben bereits Solarzellen zur Stromerzeugung installiert.
Da ausländische Arbeitnehmer nicht viele Möglichkeiten haben, insbesondere mit deutschen Arbeitnehmern auszukommen
Das kommt darauf an. Manchmal gibt es Beförderungen für Personen, die einen größeren Beitrag zum Unternehmen leisten. Andernfalls bleiben sie in einer Position stecken
Mein Chef vertraut leider einem anderen Chef (aus einer anderen Abteilung) und meine Meinung wird kaum berücksichtigt
Das Gebäude ist ziemlich alt und muss renoviert werden. Es bietet alles, was ich zum Arbeiten brauche
Manchmal sind die Informationen nicht gerecht verteilt
Es ist schwierig, angepasste Arbeitsbedingungen zu bekommen, wenn Frauen aus der Elternzeit zurückkommen. Sie müssen die Arbeitsbedingungen so akzeptieren, wie sie sind
Laut Arbeitsvertrag sollte es ein interessanter Job sein. In Wirklichkeit gibt es jedoch einige Aufträge, die erledigt werden müssen, obwohl sie nicht in meinen Aufgabenbereich fallen
Bestimmte Kollegen sind hilfsbereit, wenn man das Glück hat, mit ihnen zusammenzuarbeiten.
Ungerechte Bezahlung: Neue oder externe Mitarbeiter verdienen oft mehr als langjährige Kollegen. Bonusregelungen sind kaum realistisch, Weihnachtsgeld gibt es nicht, Nachtzuschläge sind sehr gering.
Schlechte Kommunikation: Vorgesetzte kommunizieren kaum, Informationen werden schlecht weitergegeben, neue Mitarbeiter müssen vieles selbst lernen.
Ungleiche Behandlung: Privilegien basieren auf persönlichen Beziehungen, nicht auf Leistung.
Karriere & Weiterbildung: Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, Schulungen sind kaum praktikabel und werden nicht anerkannt.
Team und Arbeitsatmosphäre: Zusammenarbeit kaum vorhanden, respektloses Verhalten einzelner Kollegen und Vorgesetzter.
Faire Bezahlung: Gleiche Bezahlung für langjährige und neue oder externe Mitarbeiter, angemessene Nacht- und Feiertagszuschläge, Einführung von Weihnachtsgeld.
Transparente Kommunikation: Klare Informationsweitergabe, offener Austausch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, regelmäßige Meetings zur Abstimmung.
Gleichberechtigung und Chancengleichheit: Privilegien basierend auf Leistung und Erfahrung, nicht auf persönlichen Beziehungen.
Arbeitsbedingungen: Gerechtere Schichtplanung für alle, kein Warten nach dem Schichtwechsel (z. B. 30 Minuten Verzögerung), mehr Flexibilität, angemessene Pausen. Wenn das Unternehmen über Weihnachten geschlossen ist, sollten diese Tage nicht als Urlaub gezählt werden, sondern als Betriebsferien gelten. Zugang zu Schulungen gewährleisten.
Karriere und Weiterbildung: Reale Aufstiegsmöglichkeiten, echte Unterstützung für Weiterbildung mit Anerkennung oder Zertifikaten.
Team und Arbeitsatmosphäre: Förderung von Kollegenzusammenhalt, respektvoller Umgang, klare Regeln für professionelles Verhalten.
Die Atmosphäre ist angespannt, unfreundlich und wenig unterstützend. Einige Kollegen werden bevorzugt und können tun, was sie wollen, besonders wenn sie Beziehungen zu Vorgesetzten haben. Dieses arogante Verhalten erschwert Lernen und Zusammenarbeit.
Schlechter Ruf – Intern herrschen Unzufriedenheit und Demotivation. Nach außen versucht das Unternehmen professionell zu wirken, aber das entspricht nicht der Realität.
Ich habe in keiner schlechteren Firma gearbeitet – hier gibt es mehr Regeln, aber das Umfeld ist extrem toxisch. Ich habe dem Unternehmen eine Chance gegeben, in der Hoffnung, dass sich etwas verbessert, aber man verschwendet nur Zeit. Eine Verbesserung wird es nicht geben, und man wird auch nicht fair bezahlt. Es gibt zwar eine HR-Abteilung und einen Betriebsrat, aber ich weiß nicht, was diese tatsächlich tun.
Obwohl offiziell Samstagsarbeit nicht verpflichtend ist, wird sie empfohlen. Es gibt keine Bezahlung, nur einen Gutschein für die Tankstelle. Mitarbeiter müssen selbst Ersatz finden.
Kaum vorhanden – Aufstiegsmöglichkeiten gibt es praktisch nicht. Wer mehr Engagement zeigt, wird nur auf andere Produktionslinien versetzt. Schulungen (z. B. Masterclass) bestehen nur aus Materialien für die aktuelle Tätigkeit; man kann nichts zusätzlich lernen, und es gibt kein Zertifikat oder Anerkennung. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung bleibt keine Zeit, die Schulungen zu absolvieren. Externe Schulungen oder finanzielle Unterstützung für Weiterentwicklung gibt es nicht. Bei Einstellungen auf andere Positionen werden Bekannte bevorzugt.
Ungerecht – Neue oder externe Mitarbeiter verdienen oft mehr als langjährige Kollegen, wie bereits erwähnt. Für zusätzliche Verantwortung oder die Einarbeitung neuer Mitarbeiter gibt es weder Bonus noch Anerkennung. Es gibt einen Bonus, wenn mehr produziert wird, aber es ist praktisch unmöglich, ihn jeden Monat zu erhalten, da nicht alle Produktionslinien beteiligt sind. Der Bonus ist sehr gering, wenn man ihn bekommt. Weihnachtsgeld gibt es nicht, und Nachtarbeit wird nur mit 25 % vergütet.
Zusammenarbeit kaum vorhanden. Einige Mitarbeiter arbeiten seit 20 Jahren an derselben Linie und genießen Privilegien, während andere alle Linien durchlaufen müssen.
Schlechte Umsetzung – Neue Mitarbeiter oder externe Kräfte verdienen oft mehr als langjährige Mitarbeiter. Behandlung durch Vorgesetzte ist ungleich.
Ungleich und unprofessionell – Einige Vorgesetzte sind freundlich, behandeln aber nicht alle gleich und die Bezahlung ist unfair. Neue Mitarbeiter oder externe Kräfte verdienen oft mehr als langjährige Mitarbeiter.
Schlecht – Einige Mitarbeiter können selbst entscheiden, in welcher Schicht sie arbeiten, während andere im Dreischichtbetrieb eingesetzt werden. Menschen mit Behinderung sind praktisch ausgeschlossen und haben keinerlei Privilegien – obwohl es insgesamt nur zwei Beschäftigte mit Behinderung gibt. Es gibt ein Büro mit Computern, aber Zugang haben nur bestimmte Mitarbeiter. Auf der Masterclass-Plattform gibt es ständig neue Schulungen, doch wegen der hohen Arbeitsbelastung hat man keine Zeit, diese zu absolvieren.
Informationen werden schlecht weitergegeben, Entscheidungen sind oft unklar. Die Mitarbeiter kommunizieren kaum miteinander und zeigen oft nicht einmal grundlegende Höflichkeit (Begrüßung, „Guten Tag“ usw.). Die Schichtleiter und Schichtleiterinnen kommunizieren fast gar nicht mit den Mitarbeitern; man sollte sich nicht wundern, wenn sie laut werden oder den Ton heben. Eine Schichtleiterin grüßt die Mitarbeiter nicht einmal. Auf Fragen haben sie oft keine Antwort. Einige Mitarbeiter genießen Privilegien – langjährige Kollegen oder diejenigen, die mit Vorgesetzten befreundet sind – während sie anderen gegenüber arrogant und unnahbar auftreten. Zum Beispiel darf die Freundin eines Schichtleiters machen, was sie will: Handy benutzen, Musik hören, sich im Primärraum schminken. Auch die Freundin einer Schichtleiterin, die immer sehr ernst wirkt, arbeitet seit Jahren nur an einer Linie, während andere alle Linien lernen müssen. Neue Mitarbeiter müssen sich oft selbst alles beibringen, da es kaum Kommunikation untereinander gibt.
Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter aufgrund von Beziehungen zu Vorgesetzten – Chancengleichheit ist kaum gegeben. Mitarbeiter mit Deutsch als Muttersprache sind immer privilegiert – sowohl beim Gehalt als auch in anderen Bereichen.
Aufgaben können interessant sein, sind aber im Großen und Ganzen monoton. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum; Eigeninitiative führt oft nur zu Versetzungen auf andere Produktionslinien.
zum Ende hin gab es nicht mehr viel
einschleimen beim Chef wurde belohnt genau wie Infos teilweise zurückgehalten wurden
auf die Erfahrung der Mitarbeiter hören;
alle Infos für Mitarbeiter weiterleiten und nicht zurück halten
war in meinen 24 Jahren sehr unterschiedlich, von super genial bis Katastrophe war alles dabei
wie die Firma von anderen gesehen wurde, darüber gab es keine Informationen
hat sich im Laufe der Jahre zum schlechteren entwickelt
das Minimum wurde erfüllt
das Gehalt war im Einzugsgebiet sehr gut
man musste sich an Gesetze halten
wurde zum Schluss immer unangenehmer
kam auf den Kollegen an
zum Ende war es nicht mehr positiv
die Bedingungen waren gut, teilweise auch nur aufgrund von Gesetzesänderungen
mit Infos wurde so umgegangen,als wäre man bei einem Geheimdienst
da gab es nicht wirklich etwas, worüber ich informiert worden wäre
die Aufgaben waren bis zum Ende immer sehr interessant und man konnte sich beschäftigen
Sommerfest, da kann man den arbeitsstress weg saufen
Alles andere
Bessere Komminikation zwischen den Schichten/Abteilungen
Nach gewisse zeit eine Stufe höher beim Gehalt
Bei der kontischichten 1 tag mehr frei wie bei sartorius
Weiterbildungen/Chancen zum Aufstieg
Die die Ärger machen aussortiren
Mehr Mitarbeiter Parkplätze, bei über 500 Mitarbeiter bräuchte man mehr als nur 50 parkplätze
Alle arbeiten gegeneinander, es wird viel gelästert,
Sommerfest ok, ab 56 Jahren gibt es ein "mumientag" wo man alle 3 Wochen 1 tag frei bekommt, sonst schlecht
Aufstiegschancen gleich 0, man bekommt auch nach 10 Jahren dazugehörigkeit keine hochklassierung des Gehaltes, man bleibt immer auf der Kleidchen gehaltsklasse
Naja so grad an der Grenze zu mieserabel
Viel gelästert, grüppchenbildung, jeder arbeitet für sich und gegen andere
Da gibt es den "mumientag"
Den Chef ist nur sporalisch da
Welche?
Kommunukatiin Zwischen den Abteilungen gleich 0 , zwischen den Schichten nur teilweise
Eintönig arbeit
Bei allem Versagen der Vorgesetzten muss man hier die Produktionsleitung klar und deutlich ausklammern. Ist durchaus lösungsorientiert und hat ein offenes Ohr. Allerdings wird viel zu wenig an sie rangetragen.
Vom physischen Aspekt her kaum ein kräfteziehender Arbeitsplatz dabei.
Um jetzt nicht alles nochmal auflisten zu müssen und mir selbst die Nerven zu ersparen schlage ich vor, einfach nochmal von oben bis unten durchzuscrollen.
Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass diese Bewertung zu 100 Prozent meinem allgemeinen Empfinden entspricht und nicht dem eines schlechten Momentes.
Was kann man besser machen..
Es fängt bei den Parkplätzen draußen vor der Firma an, geht mit der unsäglichen Planung direkt zu Arbeitsbeginn weiter.
Man schafft Probleme wo keine sind.
Wo Probleme sind, werden sie beiseite geschoben.
Keine kommunikationsfähigen Führungskräfte.
Keine Einarbeitung.
Keine Struktur.
Wo man ansetzen müsste ist schwer zu sagen, das dies keine Baustelle ist die fertig wird, sondern immer wieder neue Löcher reißt.
Mitarbeiter werden gegeinander ausgespielt und aufgesetzt. Im Kindergarten sagt man sich klarer die Meinung, als in diesem Betrieb. Willige, wissbegierige und tatkräftige Mitarbeiter werden überhaupt nicht gewertschätzt- im Gegenteil.. Diese Firma schleift jeden durch, der einen Puls hat und dazu nicht blind oder taub ist.
Von neuen Leuten erfährt man wie toll der alte Arbeitgeber, bzw. das Umfeld im Gegensatz hierzu war.
Trotzdem fangen immer wieder neue Mitarbeiter an, das Image scheint also außerhalb noch nicht auf seinem Tiefpunkt angekommen zu sein.
Balance ist hier leider nicht das richtige Wort. Es gibt ein Leben vor- und nach der Arbeit, ja. Dennoch hängt es von der mentalen Stärke der jeweiligen Person ab, da einem hier sonst das Wochenende gut und gerne mal versaut werden kann.
Kommt sicherlich auf den Arbeitsplatz an, daher wegen guter Laune hier zwei Sterne.
Gehalt ist in Ordnung, im Vergleich zu anderen Pharmafirmen dennoch unterbezahlt.
Tolle Sozialleistungen, Altersvorsorge und Gruppenunfallversicherung mal als Beispiele.
Schwer zu beurteilen, viel Plastik, viel Alu, viel auch nicht vermeidbar. Über Sozialbewusstsein müssen wir hier keinen weiteren Kommentar verlieren.
Hier mal drei Sterne, in der Hinsicht kommt es definitiv drauf an, wem man sich hier anvertraut. Einige wirklich tolle Leute, gibt aber auch einfach eben nur Leute.
Werden größtenteils von Vorgesetzten in Ruhe gelassen.
Untereinander ist es ein respektvoller Umgang würde Ich sagen.
An kleinen Dingen wird sich hier unfassbar gerne hochgezogen und wuschig gemacht - um es mal nett zu formulieren.
Wirkliche Probleme, bei denen absolutes Vorgesetzenverhalten erforderlich wäre, werden beiseite geschoben, weil diese Menschlichkeit und Verständnis erfordern.
Stattdessen wird von oben herab versucht den Mitarbeiter kleinzuhalten und das Gespräch auf eine belanglose Bahn gelenkt.
Ganz, ganz, ganz schwieriges Thema.
Man soll aus Mist Gold machen und dass eigentlich an jedem Arbeitsplatz.
Die Planung ist schlichtweg so schlecht, dass Kopfschütteln hier zum neuen Volkssport wird - ganz nach dem Motto viele Köche verderben den Brei.
In wirklich schwierigen, problematischen Situationen steht der Mitarbeiter wie so oft alleine da.
Problemlösungen bestehen hier zu einem sehr großen Teil aus Mauschelei. - So schlimm, das kann man hier überhaupt nicht preisgeben, ansonsten kann man die Tür hier von außen abschließen.
In dieser Kategorie ist ein Stern Bewertung definitiv 5 Sterne zu viel.
Wichtige Informationen, die man an die "richtigen Stellen" weitergibt, werden einzig und allein in Form von geistiger Festplattenformartierung verarbeitet.
Man erzählt sich in dieser Firma untereinander einiges, meistens jedoch nur Unwahrheiten über Stille Post, oder Geläster.
Null vorhanden, oben das Thema schon mal angeschnitten.
Wer seine Arbeit gut und zügig erledigt, auf den wartet noch mehr Arbeit. Bei anderen gilt das Motto - der lernt es sowieso nicht mehr. Auf wen die Arbeit dann zurückfällt kann man sich wohl denken.
Die Arbeit generell ist vielseitig, teils spannend. Wer hier also einen Job sucht, bei dem er jeden Tag einen neuen Arbeitsplatz und einen neuen Mitarbeiter, kombiniert mit einer katastrophalen, eigentlich nicht vorhandenen Einarbeitung bekommt, für den ist dies das Paradies.
Aufgabengebiet & Entwicklungsmöglichkeiten
Gefälle zwischen verschiedenen Fachbereichen
Es gibt einige offensichtliche Bottlenecks, diese müssen gezielt identifiziert und entlastet werden.
Weiterhin in die Gebäude/ den Ausbau/ die Modernisierung investieren.
sehr angenehm
Abhängig vom Arbeitsbereich
Meine Führungskraft unterstützt dies sehr, in anderen Bereichen werden Mitarbeiter von der eigenen Führungskraft bewusst klein gehalten
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Chemiepensionsfonde, 30 Tage Urlaub
bemüht in der Umsetzung, wird leider nicht von allen Kollegen gelebt
Im eigenen Team sehr gut
Meine Führungskraft ist für mich stets erreichbar, transparent und arbeitet konstruktiv mit mir zusammen, allerdings ist das leider nicht in allen Bereichen der Fall und es gibt Führungskräfte mit denen eine wertvolle Zusammenarbeit leider nicht möglich ist
im Sommer teilweise sehr warm in den Büros
Sommerfest, Betriebsausflug, finanzielle Förderung von Team-Events, Sportangebote
Könnte an manchen Stellen etwas schneller sein, oft wird schon viel über den "Buschfunk" erzählt
Eigene Ideen werden wertschätzend besprochen, wer hier proaktiv ist, kann wirklich gestalten und sich weiterentwickeln
So verdient kununu Geld.