31 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt und die Wertschätzung.
Die Geschäftsführung muss besser kommunizieren und ein bisschen näher an den MitarbeiterInnen sein.
Behaltet das bei, was die nexum ausmacht. Wenn ich jemals in eine Agentur zurückkehren würde, dann zur nexum!
Ich habe direkt einen großen Kunden und viel Verantwortung bekommen und konnte zeigen, was ich kann. Und wenn mal was nicht so rund lief, wird kein "Fingerponting" betrieben sondern sachlich analysiert und nach Lösungen gesucht. Das gibt viel Sicherheit und Selbstvertrauen.
Die nexum kann viel und will das immer alles an die Kunden bringen. Zudem treibt sie dauernd neue Säue durchs Dorf (Bsp. KI), statt die Kernkompetenzen auszubauen und sich auf diese zu fokussieren. Aber die Kunden schätzen die Zusammenarbeit, insofern ist das Image nicht schlecht.
Überstunden muss niemand machen, und wenn man mal mehr zu tun hat, wird nach Ausgleich gesucht und gleichzeitig für Unterstützung gesorgt.
Ich hab mehr Fortbildung in sinnvolleren Themen bekommen als in allen anderen Agenturen zuvor. Man muss sich halt dafür offen zeigen und nicht einfach nur Zertifikatesammler sein.
Wer auf den Bonus vertraut hat aufgrund der wirtschaftlichen Lage die letzten Jahre eher Enttäuschungen wegstecken müssen. Generell ist das Gehaltsniveau nicht schlecht, aber man muss halt schauen, dass man sich nicht zu sehr auf Boni verlässt und das ggf. einkalkulieren.
Ich glaube, die in anderen Rezensionen angesprochenen Entlassungen sind unvermeidbar gewesen und eher von außen getriggert als eine Sparmaßnahme von innen heraus. Ist natürlich für die Betroffenen nie schön. Ich bin aber überzeugt, dass niemand entlassen worden wäre, wenn es vermeidbar gewesen wäre.
Unter den Kollegen besteht ein echt guter Zusammenhalt. Alle helfen, wo sie können und wenn sie mal nicht können, finden sie jemanden, der helfen kann. Allgemein ist bei den meisten das Motto "Geht nicht, gibts nicht" - die typischen Faulenzer sind in der absoluten Minderheit.
Bin selber schon ein älteres Semester im Vergleich zum üblichen Altersschnitt in Agenturen - habe das aber nie zu spüren bekommen. Im Gegenteil, die Erfahrung wird geschätzt und darauf zurückgegriffen.
Meine Head-Of war in jeder Hinsicht eine Riesenunterstützung und hat, wo immer möglich den Rücken frei gehalten, vertraut und mitgeholfen wenn man mal einen Austausch / anderen Blickwinkel auf ein Thema brauchte. Zudem sehr wertschätzend in der Kommunikation und sparte weder mit konstruktiver Kritik noch mit Lob.
Seit Corona ist alles unpersönlicher geworden, aber die nexum tut viel dafür, da gegenzusteuern. Technisch und vom Wohlfühlfaktor mangelt es am Standort Köln an nichts.
Auf Ebene der Head-Ofs einwandfrei, einen Stern Abzug gibts für die Kommunikation der Geschäftsleitung. Da haperts echt ein bisschen.
Wird aktiv gefördert und auf allen Ebenen durchgesetzt. Generell an den richtigen Stellen viel weibliche Besetzung und wenig "alte weisse Männer".
Wie immer in Agenturen: Man braucht ein bisschen Glück bei den Kunden - mal sind die spannender und anspruchsvoller und man kann daran wachsen... mal sind die halt langweiliger oder nerviger. Da muss man dann eben durch.
Trotz der nur kurzen Zeit und der damit entstandenen Unannehmlichkeiten möchte ich mich für die Zeit während meiner Tätigkeit für die freundliche und kollegiale Aufnahme in den eigenen Reihen bedanken. Ich wäre gerne länger geblieben.
Dennoch kann ich keinem potenziellen Bewerber aktuell dazu raten, eine Bewerbung unter solchen Bedingungen aufrecht zu erhalten, einfach weil das persönliche Risiko viel zu hoch erscheint (außer man hat einen "Fallschirm" oder einen Plan B in der Hinterhand, der dieses Risiko auffängt).
Obwohl ich wirtschaftlich betrachtet die Entscheidung verstehen kann, ist das Ergebnis und der Weg dahin persönlich betrachtet mangelhaft:
Einen Mitarbeiter auf Prinzip "Hoffnung" einzustellen und ihn dann bei Ausbleiben von Aufträgen / Pitch-Zusagen genauso schnell wieder innerhalb der Probezeit zu entlassen, birgt nun mal das Problem, dass sich die Person für die nicht-bestandene Probezeit rechtfertigen muss, sofern sie diese Gelegenheit überhaupt erhält. Das macht sich prinzipiell einfach nicht gut im Lebenslauf.
Des Weiteren hat diese Person weitere/vorherige Jobangebote abgelehnt und sich am Ende für diesen Job entschieden, was sich im Nachgang dann als strategisch falsch herausgestellt hat.
Trotz der warmen und verständnisvollen Worte kein feiner Zug.
Man sollte Menschen nur dann einstellen, wenn man diese auch (mittel- bis langfristig) bezahlen kann. Und eben nicht auf Verdacht. Letztendlich steht hinter jeder (wirtschaftlichen) Entscheidung auch ein persönliches "Schicksal" mit teilweise erheblichen Auswirkungen auf die Zukunft.
Bei diesem Resümee handelt es sich auch keinesfalls um ein "beleidigtes Nachtreten" meinerseits sondern einfach ein Fakt, der sich nun - leider - immer stärker und zu meinem deutlichen Nachteil herauskristallisiert.
Es wäre fair gewesen im Bewerbungsprozess darauf hinzuweisen, dass sich die Einstellung auf dem Prinzip "Hoffnung" beruht und das Bestehen der Probezeit an eine zu erwartende bzw. erhoffte Auftragslage gekoppelt ist. Dann hätte man als Bewerber selbst entscheiden können, ob man sich diesem Risiko aussetzen möchte oder nicht.
Soweit ich das während meiner kurzen Zeit beurteilen kann, herrschte ein freundlicher und kollegialer Umgang miteinander.
Soweit ich das während meiner kurzen Zeit beurteilen kann, war der Workload in Kombination mit mobile Office und weitestgehend individuellen Arbeitszeiten absolut verträglich.
Das Nicht-Bestehen einer Probezeit aufgrund von ausgebliebenen Projektzusagen/Kundenaufträgen ist sicherlich nicht dienlich für die pers. Karriere / Weiterentwicklung.
Es wird ein faires & know-how / erfahrungsgerechtes Gehalt gezahlt. Wenn auch manchmal (wie in meinem Falle) nicht sonderlich lange.
Mitarbeiter auf Verdacht einzustellen und diese im Worst-Case dann auch wieder innerhalb der Probezeit zu entlassen ist aus meiner persönlichen Sicht kein sonderlich sozialbewusstes Verhalten; insbesondere wenn man die daraus resultierenden Folgen für den Menschen dahinter betrachtet.
Soweit ich das während meiner kurzen Zeit beurteilen kann, herrschte eine sehr freundliche, wertschätzende und hilfsbereite Atmosphäre.
Mir ist in der kurzen Zeit nichts Negatives diesbezüglich aufgefallen.
Soweit ich das während meiner kurzen Zeit beurteilen kann, kann ich von einem durchaus positiven Verhältnis zu meinen Vorgesetzten sprechen.
Dank mobile Office und entsprechender Technik inkl. der pers. Wahlmöglichkeiten zwischen MAC und/oder Windows ist man bestens versorgt.
Soweit ich das während meiner kurzen Zeit beurteilen kann, gab es ausreichend Informationen und Austauschmöglichkeiten/Plattformen, die zu einer gewissen Transparenz gesorgt haben; ein deutlicher Hinweis auf den wackeligen Stuhl, auf dem man sitzt, wäre allerdings nur fair gewesen.
Mir ist in der kurzen Zeit nichts Negatives diesbezüglich aufgefallen.
Events.
Work Live Balance.
Weiterbildung.
Benefits.
Kollegen.
Büros.
Gehalt.
Die Kündigungswellen in manchen Bereichen haben wirklich Spuren hinterlassen und die Ursachen wurden nicht behoben bzw. es wurde heruntergespielt mit "Suchte neue Herausforderungen" etc.
Wenn langjährige Senioren oder Leads gehen, ist das ein großes Problem für den Fachbereich.
Auch, wenn der Arbeitgeber noch so modern und flexibel ist, am Ende des Tages muss man Rechnungen bezahlen und das geht nur mit vernünftigen Gehältern.
Fairer Umgang, Vertrauen und Feedback. Hier stimmt das Packet.
Bei unseren Kunden haben wir ein sehr gutes Standing. In der Digitalwelt fliegt die nexum ein wenig unter dem Radar, aber da wird dran gearbeitet.
Home Office, Remote, Design Office oder Büro ist alles kein Problem und kann man sich völlig frei gestalten (Natürlich immer mit Blick auf die Projekte). Habe ich so noch nie erlebt und hier ist die nexum absolut führend. Hier herrscht ein sehr hohes Vertrauen.
Weiterbildung ist sehr gut bzw. man kannst sich so entwickeln wie man das will.
Karriere gibt es nicht wirklich. Die Stellen sind soweit besetzt. Kleines Unternehmen. Das kann man auch nicht groß verbessern.
Das ist bei der nexum so eine Sache.
Bei den Benfits ist man jetzt aufgewacht und es wird immer mehr angeboten wie Jobrad, Essens- bzw. Bahnzuschuss etc. .
Sozialleistung sind quasi nicht vorhanden bzw. völlig uninteressant (Zum Teil werden da auch die klassischen Knebelverträge über Versicherungen vermittelt).
Gehaltserhöhungen wurden dieses Jahr ersatzlos gestrichen.
Zudem auch die Mitabeiterbeteiligungen nicht ausgezahlt.
Man muss schon ein Verhandlungsmeister sein, um 3-5% zu bekommen und das ist auch nur möglich durch Kündigungsandrohung oder Jahresgespräch.
Generell ist das Gehalt so das größte Manko. Man fordert sehr viel auf den Projekten, aber möchte die Mitarbeiter nicht bezahlen.
Man liegt in so vielen Bereiche vorne, wird hier aber vom Markt abgehängt. Sehr schade. Auch wenn nicht oft kommuniziert, es ist ein zu häufiger Kündigungsgrund.
Hier wird immer was gemacht und auch unentgeltlich bei Projekten mitgearbeitet.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist immer angenehm auf den Projekten egal wie die Situation ist.
Nichts schlechtes bemerkt.
Hat sich stark geändert in den letzten Jahren von einem persönlichen Verhältnis zu einer objektiven Sicht auf die Mitarbeiter. Mitarbeiter werden mittlerweile mehr zur Ressource, die möglichst effektiv eingesetzt werden müssen. Weiterbildungs-, Projekwünsche werden aber dennoch beachtet und die persönliche Entwicklung ist auch immer im Fokus.
Gutes Equipment, Notebooks etc. Sonderwünsche werden hier und da auch akzeptiert, was nicht immer selbstverständlich ist. In meinen Augen sind die Büros eine Katastrophe. Es läuft alles im Großraum und die Büros sind einfach zu laut, um vernünftig zu arbeiten oder zu meeten.
Es gibt regelmäßig Meetings in verschiedensten Konstellationen und man bleibt recht gut up-to-date.
Nichts schlechtes bemerkt.
In aller Kürze, man kann bei der nexum so ziehmlich alles machen/übernehmen, dass aktuell so in der digitalen Welt unterwegs ist. Natürlich muss die Bereitschaft und die Zeit neben dem Tagesgeschäft da sein. Man muss hier allerdings proaktiv sein.
Absoluter Vorreiter, was flexibles Arbeiten und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie betrifft. Wahnsinnig tolle Kolleginnen und Kollegen, die einen freundschaftlichen und familiären Umgang miteinander pflegen. Kommunikation auf Augenhöhe – egal, mit wem man spricht.
Ein paar kleine Wehwehchen gibt es überall. Etwas wirklich Schlechtes finde ich bei der nexum aber nicht.
Stärken der Mitarbeitenden noch gezielter herausstellen und einsetzen und mehr Unit-übergreifenden Austausch ermöglichen, um die Sichtbarkeit und die Transparenz zu erhöhen.
Ich sehe jeden Tag, wie Kolleginnen und Kollegen lächelnd in ein Meeting oder ins Büro kommen, weil sie Spaß an ihrer Arbeit haben – auch nach mehreren Jahren noch. Das Betriebsklima ist größtenteils super und von Vertrauen geprägt, was unter anderem die flexiblen Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit auf 100 % Homeoffice zeigen. Keine Stempeluhr, keine Kernarbeitszeit – die nexum vertraut ihren Mitarbeitenden. Die Arbeitsatmosphäre wird durch recht regelmäßige Teamevents unterstützt, dazu gehören beispielsweise das Sommerfest und die Weihnachtsfeier sowie Treffen in den Projektteams oder Units. Hier kommen sowohl das Management als auch Kolleginnen und Kollegen aus allen Standorten zusammen. Auch ein netter Talk mit dem Vorstand ist nicht unüblich, man begegnet sich hier auf allen Ebenen auf Augenhöhe. Einige treffen sich nach Feierabend auch mal auf ein Bier in der Küche oder spielen Billard, das ist aber alles freiwillig und zwanglos.
Es gibt hier sehr viele Punkte, die für eine sehr gute Work-Life-Balance sorgen. Jede einzelne Überstunde kann und soll ausgeglichen werden. Durch die Abschaffung der Kernarbeitszeit sind wir sehr flexibel in der Gestaltung unserer Arbeitszeit, natürlich immer in Absprache mit unseren Teams. So sind wichtige private Termine wie z. B. ein Arztbesuch oder längere Pausen zwischendurch kein Problem. Das Gleitzeitmodell ist nicht zuletzt für Eltern sehr positiv, denn sie können ihren Arbeitsalltag mit dem Familienleben unter einen Hut bringen. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit auf Arbeitsmodelle mit beispielsweise 95 % oder 90 %. Das hybride Arbeiten, das seit Corona eingeführt wurde, ermöglicht uns zudem die Wahl zwischen 100 % Remote Work, Hybrid mal im Homeoffice und mal im Büro sowie jeden Tag im Büro zu arbeiten. Mehr Freiheiten kann man sich fast nicht wünschen, hier können sich andere Unternehmen eine Scheibe abschneiden.
Auch hier kommt es wohl darauf an, was man daraus macht. Wer gute Leistungen zeigt, sich engagiert und seine Ziele kommuniziert und aktiv verfolgt, der kann bei der nexum auf jeden Fall eine erfolgreiche Karriere machen. Beförderungen sind absolut keine Seltenheit und die Bedingungen dafür sind transparent in Kompetenzkatalogen skizziert. Die recht neu geschaffene Lead-Stufe ist zudem ein weiterer Pluspunkt für alle, die eine Fachkarriere mit Personalverantwortung anstreben. In den Jahresgesprächen wird die eigene Weiterentwicklung thematisiert und mit konkreten Zielen versehen, sodass man hier genug Raum und Zeit für das Besprechen der eigenen Karriere und Wünsche hat. Auch Weiterbildung wird großgeschrieben: Es gibt die interne nexum Akademie, in der jeder einen Kurs halten oder daran teilnehmen kann, um sich fortzubilden. Darüber hinaus hat man die Möglichkeit auf externe Schulungen oder Zertifizierungen, um das eigene Profil zu schärfen und seine Fähigkeiten zu erweitern.
Das Gehalt würde ich als branchentypisch bezeichnen, eher etwas über dem Durchschnitt. Je höher die Verantwortung, desto höher logischerweise das Gehalt. Im Jahresgespräch hat man die Gelegenheit, das Gehalt nach oben anzupassen und eine Beförderung anzusprechen. Darüber hinaus gibt es eine freiwillige betriebliche Altersvorsorge und ein wirklich gutes Modell für Essenszuschüsse sowie Zuschüsse für den ÖPNV.
Die Zusammenarbeit in meinen Projekten ist jederzeit freundschaftlich, respektvoll und konstruktiv, wir unterstützen uns im Alltag und ich weiß, dass ich mich auf meine Kolleginnen und Kollegen verlassen kann. Lobende Worte sind keine Seltenheit, doch auch Verbesserungsvorschläge in den Teams werden gerne angenommen. Viele von uns unternehmen auch in der Freizeit etwas miteinander, was in meinen Augen nur unterstreicht, dass der Zusammenhalt wirklich klasse ist. Neue Mitarbeitende werden herzlich aufgenommen und voll ins Team integriert. Bei Neueinstellungen wird nicht nur auf fachliche Kompetenzen geachtet, viel wichtiger ist der Social Fit, um einen harmonischen Umgang untereinander zu gewährleisten. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass die Teams gut zusammenarbeiten können.
Auch hier habe ich durchweg nur positive Erfahrungen gesammelt. Meine Vorgesetzte unterstützt mich proaktiv bei jedem meiner Ziele und fordert und fördert mich gleichermaßen. Ich fühle mich in meiner persönlichen wie auch fachlichen Entwicklung gut aufgehoben und habe stets das Gefühl, dass meine Wünsche und Ideen gehört werden. Das zeigt sich auch häufig in einer zeitnahen Umsetzung. In regelmäßigen 1:1-Gesprächen wird gefragt, wie es mir geht, wie meine Projekte laufen und ob ich andere Themen habe, die ich ansprechen möchte. Auch Verbesserungsvorschläge kann und soll ich einbringen.
Man hat die Wahl zwischen Windows oder Mac, bekommt ein neues Modell und auch mit der sonstigen Arbeitsplatzausstattung kann man gut arbeiten. Tools, die benötigt werden, werden natürlich zur Verfügung gestellt. Dazu gehören nicht nur Programme wie Photoshop oder MS Office, sondern zum Beispiel auch Sprachprogramme, um die Englischkenntnisse zu verbessern. Die Büros sind groß und offen, aber leider Großraumbüros. Dadurch kann es schon mal etwas lauter werden, wenn viel los ist. Eine Klimaanlage gibt es nur in den Meetingräumen, sodass es im Sommer besonders auf den Emporen recht heiß werden kann. Doch dafür gibt es ja die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten.
Die Kommunikation ist größtenteils transparent, wertschätzend und konstruktiv. Es gibt einen zweiwöchigen Gesamt-JFX mit der ganzen nexum, in dem People News verkündet werden und Mitarbeitende Pitches, Projekte oder Erfolge vorstellen können. Auch in den Units und Projektteams gibt es regelmäßige Austauschformate. Darüber hinaus werden Informationen per Mail, Teams oder den internen Blog geteilt. Ich persönlich denke aber, dass der Punkt Kommunikation immer Optimierungspotenzial bietet. Was ich mir wünsche: mehr interdisziplinären Austausch zwischen den Units und zum Teil mehr Transparenz bei der Vorstellung von Kundenprojekten, Erfolgen oder Misserfolgen.
Mir ist kein Fall bekannt, in dem man nicht gleichberechtigt behandelt wird. Es gibt insgesamt sogar mehr Frauen als Männer in Führungspositionen und auch bei einem Wiedereinstieg nach der Elternzeit werden Kolleginnen und Kollegen absolut nicht benachteiligt. Es gibt zudem viele ältere Mitarbeitende in der nexum, was in unserer Branche eigentlich eher untypisch ist. Viele sind seit einem Jahrzehnt oder sogar noch länger dabei. Ich muss mich einer vorherigen Bewertung aber anschließen: Eine Frau im obersten Management wäre sicherlich noch eine Bereicherung.
Nicht bei jeder Aufgabe kann man sich bis ins Detail kreativ ausleben, das stimmt, aber es ist wahrscheinlich in jedem Unternehmen so, dass es auch weniger tolle Aufgaben gibt und geben muss. Es kommt wohl darauf an, was man daraus macht. Meiner Erfahrung nach gibt es sehr viele Möglichkeiten, sich einzubringen und wirklich spannende Aufgaben zu übernehmen. Sei es in Pitches, im Halten eines Akademie-Kurses oder bei der Beratung und Weiterentwicklung eines Projekts. Wichtig ist, offen zu kommunizieren, was die eigenen Wünsche und Ziele sind. Selbstreflexion und eine offene Kommunikation sind aber eben auch bei der eigenen Auslastung wichtig. Ich persönlich kann mich hier absolut nicht beschweren, mein Arbeitsalltag ist bunt gemischt und ich darf mich regelmäßig neuen spannenden Herausforderungen stellen.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit auf Homeoffice, nette Kolleginnen und Kollegen, gute Tendenzen bei Kommunikation.
Stark varrierende Arbeitslast, kaum Kreativität, Zusammenarbeit im Homeoffice funktioniert gerade mit frischeren Kolleginnen und Kollegen nicht optimal
Das Image auf das anpassen, was auch gegeben ist und dadurch die eigenen Stärken herausstellen und weiterentwickeln. Die Arbeitslast besser verteilen. Den Erfolg eines/einer Mitarbeiters/Mitarbeiterin weniger von der Faktura abhängig machen, diese am besten abschaffen. Vom reinen Homeoffice weggehen zu Bürotagen, das Office auf kleinere lärmschonende Arbeitsinseln anpassen.
Die Zusammenarbeit ist meist nett und harmonisch.
Image würde ich als schwierig bezeichnen. Von außen gibt man sich sehr hip-modern. Die Führung empfinde ich an vielen Stellen aber als sehr klassisch. Die modern-kreative Agentur ist man einfach nicht. Auch von den Mitarbeitenden bekomme ich die in oder andere kritische Stimme mit. Ich glaube entweder passt es für einen oder nicht. Da gibt es einerseits Kolleginnen und Kollegen, die viele Jahre dabei sind, aber auch viele, die nach knapp einem Jahr schon ade sagen.
Das hängt sehr stark vom jeweiligen Projekt und der Auslastung zusammen. Gut ist: Jede Überstunde wird bezahlt bzw. ausgeglichen. Wenn man im richtigen Projekt sitzt klappt es meist auch mit pünktlich Feierabend, ich habe aber auch von Leuten mitbekommen, die bis nach 20 Uhr noch am PC sitzen (mussten). Das hängt aber denke ich stark auch von dem Ab, ob und wie man seine Auslastung kommuniziert. In Projekten kommt es natürlich hin und wieder zu Mehraufwand. Daneben sind die Arbeitszeiten flexibel, Arztbesuche oder eine längere Mittagspause sind als ohne Probleme, wenn man es im Team abspricht, kein Problem. Auch kann so gesehen, wenn das Projekt nicht dagegen spricht, am Morgen starten, wie er möchte. Zudem gibt es auch 95%/90% Arbeitsmodelle.
Hier empfinde ich es auch so, dass mehr gesagt als getan wird. Zwar gibt es interne Workshops, die Kolleginnen und Kollegen können aber sehr unterschiedlich stark Inhalte rüberbringen. Externe Weiterbildungen gibt es nicht, auch auf Wünsche zu Themen wurde nicht zeitnah eingegangen. Gerade bezüglich Young Talents sehe ich Nachholbedarf, weil hier doch eine stärkere Fluktuation von beiden Seiten herrscht.
Gehalt für meine Position gut, zudem gibt es einen EBIT, der aber nur je nach Erfolg ausgezahlt wird. Daneben gibt es klassische weitere Boni. Was mir aber bspw. fehlt ist ein Jobticket oder auch Dinge, die nicht jeder hat, wären schön.
Es gibt eine Interessensgemeinschaft dafür und einige Dinge sind auch schon umgesetzt, mir persönlich fehlt es aber noch an einigen Stellen. Beispiel: Flugreisen abschaffen, auf richtigen Ökostrom umstellen. Es gibt aber klare Bemühungen in die Richtung.
Die Kolleg*innen sind alle sehr nett und man kann auf den Großteil jederzeit zugehen uns sich austauschen. Durch viel Homeoffice ist der Zusammenhalt natürlich erschwert, aber auch dafür noch gut.
Viele Kolleginnen und Kollegen, die schon viele Jahre dabei sind, daher kann ich hier nichts Schlechtes sagen
Meine Vorgesetzte ist supernett, es gibt regelmäßig einen Austausch sowie Feedbackgespräche, in denen die meisten relevanten Punkte auch offen dargestellt und kommuniziert werden konnten. Zudem hier auch das Gefühl, die meisten Sachen offen ansprechen zu können. Manchmal vielleicht etwas verkopft und Dinge hätten klarer kommuniziert werden können.
Zwar gibt es die Option auf Office, die meisten arbeiten aber rein im Homeoffice. Das Office ist groß, offen und ein Großraumbüro mit Emporen. Früher habe man wohl nur leise nebeneinander hergearbeitet, um keinen zu stören, berichtet eine Kollegin. Auch, wenn wenige im Büro sind, wird es schnell laut. Keine Klimaanlage, durch die Emporen sind die, die oben sitzen, auch vom Rest ein wenig ausgeschlossen, man knüpft da schwerer Kontakt. Es gibt ganz schöne Küchen mit Herd, Kaffeemaschine und Co, einen Billardtisch. Sonst ist die Ausstattung der Schreibtische eher klassisch zweckdienlich, auch wenn man als Rechner ein gutes neues Modell bekommt.
Man zeichnet sich damit aus, immer sehr offen zu kommunizieren, das ist in meinen Augen aber nur teils gegeben. Es gibt sehr viele Kanäle (Teams, Chat, Mails, Intranet) und auf diesen wird nicht immer zielgerichtet kommuniziert. Teils gibt es zu viele Infos, teils fehlen auch welche. Auch Updates über das Unternehmen gibt es, auch hier ein ähnliches Bild. In den Projekten varriiert die Qualität der Kommunikation stark und hängt vom jeweiligen Projekt und dem Projektleiter ab.
Der Frauenanteil war in meiner CU hoch, der Vorstand ist aber rein weiß-männlich. Auch wenn es Richtung höhere Positionen geht für mein Gefühl eher Männer auf den Positionen. Auch vom Führungs-Stil würde ich Tendenzen Richtung "alter weiser Mann" sehen.
Hängt sehr stark von Projekten und Kunden ab. Bei mir deckten sich leider die Erwartungen nur sehr bedingt mit den Aufgaben, d.h.: Sehr wenig Kreativität, sich wiederholende wöchentliche Aufgaben. Insgesamt wird hier eher verwaltend gearbeitet als kreativ für/mit Kunden.
Man kann mit jeder Führungsebene auf Augenhöhe sprechen und hat immer das Gefühl gehört zu werden.
Kleinigkeiten und Hick-Ups gibt es ja in jedem Job - nichts Nennenswertes.
In der nexum stehen wir uns manchmal selbst auf den Füßen, so ist das sicher in Betrieben dieser Größenordnung und Internationalität. Es sollte hier jedoch weiter darauf geachtet werden noch mehr Ruhe auszustrahlen, auch in schwierigen Zeiten.
Ein wunderbarer Haufen unterschiedlichster Menschen, man kann über alles sprechen und findet zu jedem Thema Austauschpartner*innen
Überstunden können und sollen meines Wissens nach ausgeglichen werden.
Es ist was man draus macht - hier gibt es unendliches Potenzial - gilt auch hier.
Kann mich nicht beklagen.
Auf sehr gutem Weg, es wird konstant dran gearbeitet. Manchmal fehlt das letzte bisschen Konsequenz. Man kann sich aber auch in der Interessengemeinschaft Nachhaltigkeit engagieren wenn man was dazu beitragen möchte.
In unserem Team absolut optimal und auch Teamübergreifend prima!
s.o.
Top Führungskräfte! Die Head ofs sind alle samt Spitzenklasse und haben immer ein offenes Ohr und sind ohne jegliche Allüren.
Meine Führungskraft lässt sich mit guten Argumenten auch umstimmen und kleine Reibungen lassen sich immer (!) in einem kurzen Gespräch klären und sind stets professionell.
Im Sommer schon mal was warm im Office aber an den schlimmsten Tagen kann man ja dann auch ins HO wechseln.
Der zweiwöchige JFX hat enorm an Qualität gewonnen und gibt sehr gute Einblicke in die unterschiedlichen Arbeitsbereiche der nexum und bietet zudem Raum, um in wertschätzender Atmosphäre und auf englisch präsentieren zu üben.
Keine Einschränkungen bekannt.
Es ist was man draus macht - hier gibt es unendliches Potenzial. Liegt ja an jedem selbst was er*sie draus macht
Was Arbeitszeitmodelle und Flexibilität angeht, ist das Unternehmen wirklich ganz vorne dabei.
Es ist nicht wirklich klar, was das Unternehmen sein will und wo es hingehen soll. Zumindest für die Mitarbeiter wird nicht klar, warum und wofür sie sich eigentlich engagieren sollen.
Wenn man gute Arbeitskräfte halten will, ist Wertschätzung das Zauberwort. Sich mit dem Potential der Mitarbeiter wirklich auseinandersetzen und entsprechend fördern, wäre eine gute Maßnahme. Aber dazu braucht es natürlich ein entsprechendes Konzept.
wie gesagt: mehr Schein als Sein. Was man mit Instagram & Co so alles hinkriegen kann
Flexibilität ist ein echter Pluspunkt. Es gibt eine Vielzahl von Arbeitszeitmodellen und gerade in der aktuellen Situation auch gute Möglichkeiten seine Arbeitszeit flexibel zu gestalten.
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten, wenig Chancen
Gehaltserhöhungen sind ein harter Kampf - meist eher erfolglos. Man muss es schon als Erfolg verbuchen, wenn es sowas wie einen minimalen Inflationsausgleich gibt.
Es gibt eine Interessengruppe, die sich sehr engagiert - und das Unternehmen zieht mit.
Es gibt noch ein paar - das ist das beste, was man dazu sagen kann. Doch die Erfahrung wird weder geschätzt noch gefordert. Im Gegenteil: Führungsrollen wurden entzogen, weil doch jetzt mal die Jüngeren ran müssen.
Wie gesagt: kommt auf das Team an
Großraumbüro halt, schick, aber laut. Glücklicherweise gibts jetzt Home Office.
Kommt aufs Team an - und auf die Führungskraft. Einige der Führungskräfte sind zumindest bemüht um eine transparente Kommunikation. Die interne Kommunikation auf Managementebene ist eher unterirdisch.
Diversity ist das Stichwort der Stunde, bedeutet aber eher, dass man sich mit hübschen Bildchen auf Instagram profiliert. Von echter Gleichberechtigung ist man aber weit entfernt. Man schaue bloß auf den Frauenanteil im Vorstand und der obersten Managementebene.
Immer größere Projekte bedeuten nicht zwangsläufig auch interessantere Aufgaben - insbesondere wenn Kreativität und Innovation nicht wirklich Platz haben im Alltag. Das Unternehmen hält sich zwar für cool und innovativ, ist aber in erster Linie auf Effizienz ausgerichtet. Das zeigt sich in der Art und Weise, wie Projekte "abgewickelt" werden. Da ist für Begeisterung und interessante Aufgaben nicht wirklich viel Raum.
Inhabergeführt und Mitarbeiteranteile! Machermentalität!
manchmal zu kopf- und prozesslastig
Praktisch alles
Nichts ist schlecht, kleinere Verbesserungen gehen immer
Nicht wirklich
Bestens, ich fühle mich sehr gut aufgehoben
Das geht gar nicht besser
Das Gesamtpaket stimmt auf jeden Fall
Was will man mehr
Auf jeden Fall
Tolle Standorte, Kollegen, hier macht das Arbeiten Spaß
Eigentlich gar nichts, wer hier etwas schlecht findet, gehört entweder gar nicht zur Firma oder wäre besser nie hier gewesen
Macht weiter so
So verdient kununu Geld.