26 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber ist so miserabel. Da würde ich nie wieder anfangen.
Richtig schlechte Atmosphäre. Die Stimmung ist ganz mies.
Viele Bewertungen die bereits bei Kununu stehen sind leider wahr.
Es wurde gelästert und hergezogen. Wenn man sich raus hält aus dem Drama, dann wird man sofort „angegriffen“.
Sind zwar freundlich, jedoch trägt es keine Früchte
Es gibt keine Kommunikation. Es ist sehr einseitig
leider gab es hier nichts.
In der Beischreibung
Soll die Firma selbst rausfinden warum soll ich hier Tipps geben.
Faktura alles
Ich kann nur meinen Eindruck sagen der ist 1 Stern.
Die Sanduhr rauscht. Alles unter Zeitkontrolle.
Ich habe keine bekommen. Hatte das Gefühl das das Thema auch nicht sonderlich beliebt ist.
Für eine Unternehmensberatung zu wenig. Vor allem kaum Goodies und nur alte Hardware.
eigentlich OK aber durch die vielen Aufgaben leider zu wenig Zeit. Umsatz machen ist wichtiger.
durch die Fakturavorgaben unmöglich. Das Management hat leider keinen Bezug zur IT sondern nur zu Vertrieb und Marketing.
alte und gebrauchte Hardware, keine Goodies.
also ich hatte keine.
Flache Hierarchien, großer Lerneffekt, Tolle Kollegen!, gutes Arbeitsumfeld.
Konzern-Richtlinien und Vorgaben sowie die Projektvorgehen.
Projektorganisation verbessern und karrieretechnisch besser aufgestellt sein.
Sehr gute und flexible Arbeitszeiten. Gutes und ehrliches Feedback vom Management. Bei der Projektorganisation ist allerdings noch Luft nach oben, daher Punkte Abzug.
Aufgrund von Konzern-Richtlinien teilweise keine Flexibilität bei Wünschen und Anregungen. Daraus resultiert in manchem Bereichen Unzufriedenheit. Ansonsten aber sehr gutes Image.
Im Großen und Ganzen sehr gut. Man kann die Arbeitszeit sehr flexibel gestalten und dadurch auch private Termine sehr gut wahrnehmen. Abzug wieder nur aufgrund des Projektgeschäfts.
Man kann unheimlich viel lernen und bekommt gute Einblicke in unterschiedliche Bereiche (Vertrieb, Management, Marketing, Beratung, Entwicklung,...) Wenn es aber um die Karriereleiter geht ist es doch etwas dürftig. Da das Unternehmen eher Richtung Wachstum tendiert, gehe ich davon aus, dass sich hier in Zukunft etwas bewegen wird.
Konnte mich nicht beklagen. Man kann verhandeln und ich bin der Meinung, dass für gute Arbeit auch gut entlohnt wird. Liegt also auch an einem selbst
Da gibt es nichts dran auszusetzen. Die Kollegen sind vermutlich das Goldstück der Firma.
Immer ein offenes Ohr. Lösungsorientiert. Deeskalierend. Mehr wie ein Kollege, als ein/e Vorgesetzte/r.
Alle notwendigen Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt.
Die internen Kommunikationskanäle funktionieren wirklich sehr gut. Es findet ein reger täglicher Austausch statt. Nicht nur die Arbeit und das Wissen stehen im Vordergrund, sondern auch mal Spaß und Flurfunk.
Der Lerneffekt ist hier wirklich sehr hoch. Wer will, der kann sich hier sehr gut weiterentwickeln.
War vor dem Firmenverkauf der beste Arbeitgeber den mach sich nur wüschen kann. Das Arbeiten war hier sehr speziell und das ist wirklich positiv gemeint. Familiär und freundschaftlich war der Umgang untereinander.
Das es die switspot unter dem Firmengründer nicht mehr gibt...
Die Firma stand nach der Übernahme im Wandel (andere Unternehmenskultur), das für mich ausschlaggebend war, mich beruflich neu zu orientieren.
Die Bewertung bezieht sich ausschließlich nach dem Wechsel der Übernahme durch die Nexus AG.
Team-Zusammenhalt
Alle oben genannten Punkte
Gleichberechtigung aller Mitarbeiter!
Halten, was versprochen wird.
Neue Geräte und Anpassung an das branchenübliche Gehalt.
Die Seniorität könnte erheblich besser sein. Es gibt kaum Experten, dafür sehr viele SAP-Neulinge. Wissen wird nicht wirklich geteilt und auch nicht eingefordert. Bzw. Hat man hierfür wenig Zeit, da das oberste Gebot die Faktura ist. Zeit die für Fortbildung oder Unterstützung anderer verwendet wird, gilt als verlorene Zeit.
Das interne Image hat in den letzten Jahren sehr gelitten und ich habe noch nie jemanden getroffen, der absolut begeistert von der Marke Nexus war.
Die Arbeitszeit kann leider nicht wirklich wie in der Branche üblich frei eingeteilt werden. Schade finde ich, dass es am wichtigsten zu sein scheint, möglichst früh am Arbeitsplatz zu sein und seine Stunden abzusitzen.
Um Punkt 17:00 Uhr ist das Office dann auf einen Schlag leer und niemand ist mehr erreichbar. Eine flexible Arbeitszeit beispielsweise zwischen 08:00 und 19:00 Uhr wäre wünschenswert und sicherlich auch produktiver.
Einige Mitarbeiter werden gefördert und andere dazu verdonnert sich beruflich nicht weiter entwickeln zu können. Es wird viel versprochen, das aber dann nicht gehalten wird. Die meisten Wünsche/Verbesserungsvorschläge werden zwar angehört aber dann wieder vergessen und nie umgesetzt.
Branchenunüblich sehr tief im Vergleich zu anderen Stellen mit den selben Aufgaben.
Das Team hält gut zusammen und es wird viel gemeinsam unternommen.
Der Altersdurchschnitt liegt bei ca. 30 Jahren würde ich sagen. Im Team merkt man was das Alter betrifft keine Unterschiede
Fast alle Vorgesetzte haben ihre Lieblinge, die in den Genuss vieler Benefits kommen. Andere ziehen dann bei allem den kürzeren. Seien es interessante Projekte, Lohnerhöhungen, Firmenwagen, Neue Computer, etc..
Schönes Office, aber sehr veraltete und billige Computer und Smartphones.
Junge Kollegen bekommen meistens den Alten Computer von jemanden. Alle Kunden und Konkurrenz haben hier deutlich bessere Geräte, was schon fast peinlich ist.
Sehr vieles wird einfach hinter verschlossenen Türen entschieden und nicht kommuniziert. Man erfährt vieles erst spät über Umwege beim Kaffee oder Mittagessen.
Es gibt praktisch keine Gleichberechtigung. Lieblinge werden immer für alle Tätigkeiten bevorzugt und profitieren dementsprechend auch von Zusatzleistungen.
Sehr viel abarbeiten von Tickets. Kaum interessante Projektarbeit. Man fühlt sich eher als Sachbearbeiter und nicht als Unternehmensberater. Es sei den, man gehört zu den Lieblingen, dann bekommt man die interessanteren Arbeiten zugeschoben.
- Homeoffice Regelung
- Kostenfreie Getränke
- Firmen PKW
- Hunde sind erlaubt
- Flache Hierarchie
- eigene Arbeitseinteilung (wann mach ich was)
siehe Verbesserungsvorschläge
- Kommunikation
- bei speziellen Themen wäre eine interne bessere Schulung angebracht
- Arbeitsaufkommen besser verteilen
- Gut ausgestattete Arbeitsplätze, schöne Büros
- Gute Atmosphäre unter den Kollegen (Hilfsbereit .... auch Abteilungsübergreifend)
Wie überall gibt es Aufs und Abs, es hängt auch immer an einem guten Selbstmanagement.
werden angeboten könnte aber besser sein
- Subjektiv
- bin zufrieden
- geht auch ums Wohlfühlen und nicht nur ums Geld
- zusätzliche Benefits werden Angeboten
Ach wenn das hier scheinbar andere anders sehen....... Kollegenzusammenhalt ist super, halten zusammen und unterstützen gegenseitig.... Wir sind kein riesen Konzern, dennoch wird mit den vorhanden Möglichkeiten gut unterstützt
den älteren Kollegen wird die Tür aufgehalten :) auch hier kann ich nichts negatives berichten
Hier kann ich für meinen Teil nur meinen direkten Vorgesetzten Bewerten, es gibt nichts zu meckern.
Geschäftsführung:
Ich habe hier nichts negatives zu sagen..... Immer ein offenes Ohr.....offen für Verbesserungsvorschläge..... nimmt sich Zeit......hat das Unternehmen auf wirtschaftlich gesunde Füße gestellt....
Jeder kann mit den Ihm zur Verfügung gestellten Arbeitsmitteln gut Arbeiten
- wie bereits von Einigen erwähnt, könnte das besser und Zielgerichteter sein..... wird aber schon dran gearbeitet
hohe Frauen Quote .... nein Spaß beiseite .... konnte noch nichts gegenteiliges feststellen
könnte abwechslungsreicher sein, bin aber zufrieden
Viel blieb nicht, da ex Mitarbeiter
Gesamtpaket passt einfach nicht, siehe andere Punkte. Es werden Sachen versprochen die nie eingehalten werden. Auf Mails bezüglich Verbesserungsprozessen oder wichtigen Sachen wurde sehr lange Zeit nicht eingegangen, es hat sich aber nichts geändert, oder man bekommt einfach gar keine Antwort.
Offene Kommunikation und nicht komm ich heute nicht, komm ich morgen nicht, ach übrigens wir haben da ne Neuigkeit. Gleichbehandlung Mitarbeiter. Flexibele Arbeitszeiten.
Viele Kollegen denken nur an sich und sind sehr oft nicht zur Hilfe bereit. Einarbeitung wird groß geschrieben , erfolgt jedoch selten bis gar nicht. Es gibt allerdings ein paar Kollegen die trotzdem für einen da sind.
Zahlen, Zahlen, Zahlen ist das was die oberen am meisten Interessiert. Faktura geht über alles, ohne Verlust.
Auch hier muss gebettelt werden, oder man bekommt einfach keine.
Geht besser, viel besser. Gehalt unter Branchendurchschnitt.
Je nachdem mit wem man zu tun hat schwankt dieser von 20-100 %.
Soweit ich weiß gut.
Es werden Sachen versprochen die nie eingehalten werden.
Handys die nicht funktionieren, Laptops die auseinanderfallen. Hier muss dringend eine Verbesserung her.
Der Größte Punkt der in dieser Firma verbessert werden kann. Infos erfolgen erst wenn schon Wochen vergangen sind, oder Leitende Vorgesetzte gehen erst in den Urlaub und man erfährt wichtige Infos dann über den Buschfunk.
Gefühlt ging es bei einigen Projekten nach Nasenfaktor, man musste sich schon förmlich aufdrängen um vom Kuchen was abzubekommen.
Diese sind definitiv vorhanden, wenn man die denn mal bekommt.
Den Kollegenzusammenhalt.
Keine
Flexiblere Arbeitszeitgestaltung, Gleitzeitregelung o.ä.
Es geht immer mehr, aber auch bedeutend weniger
Leider nichts mehr, deswegen ist es der Ex-Arbeitgeber.
Das eigentlich Unternehmen mit seinen Prinzipien in das ich kam (switspot) gibt es nicht mehr. Für die Vorstellungen der EPS ist das Team nicht gewachsen.
Auf das Kerngeschäft wieder konzentrieren.... (Schuster bleib bei deinen Leisten)... Mitarbeiter wertschätzen.... offene Kommunikation..... Mitarbeiter wieder mehr ins Prozesse mit einbinden.... Mitarbeiter gleich behandeln, nicht nur die Lieblinge fördern und mit tolle Aufgaben versorgen.
Lob der Vorgesetzten, Fairness und Vertrauen war mal....
Anspruch und Wirklichkeit lassen zu Wünschen übrig. Es wird in Branchen nach Neukunden und - projekten gesucht wofür man das know-how gar nicht hat.
Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden. Hier wird durch die Führungsetage nicht großartig geguckt, ob es Engpässe gibt. Hier wird auf die Eigentverantwortung im Team gesetzt.
Arbeitszeit durch Servicezeiten sehr star.... Arzttermine sollen auf ausserhalb der Arbeitszeit gesetzt werden. Überstunden dürfen nur stundenweise, nicht tageweise abgefeiert werden.
Langjährige Mitarbeiter erhalten keine Weiterbildungen, trotz Bitte. Es soll fakturiert werden. Es werde Weiterbildungen gemacht um Zertifikate zu erlangen, es wird nicht nach Bedarf aus-/weitergebildet. Training-on-the-Job gar nicht möglich, da Mitarbeiter mit Fachwissen gar keine Zeit haben ihr wissen weiterzugeben, da fakturiert werden soll bzw. es ein sehr hohen Arbeitsaufwand gibt.
Gehalt unter Branchendurchschnitt.... Gehaltserhöhungen sehr gering.... Es soll lieber mit dem Konzept als mit dem Gehalt überzeugt werden.
Sozialleistungen.... Sehr unterschiedlich... manche erhalten VL, andere nicht, Firmenwagen gibt es nicht mehr, erst nach einem bestimmten Anteil von Dienstreisen, betriebliches Gesundheitsmanagement gibt es nicht. Betriebliche Altersvorsorge aufgrund Gesetzgebung vorhanden
Hier muss man auch aufteilen:
Büro in Neckarsulm gut, Bezug zu Kollegen / Kolleginnen im Homeoffice spärlich
Es wird nicht auf die Bedürfnisse eingegangen wenn man Themen anspricht, die einen stören, dann werden diese nicht ernst genommen bzw. gar nicht aufgenommen.
Laptops teilweise sehr veraltet, diese werden dann an neue Mitarbeiter auch weitergereicht. Handys auch nicht aktuell.....
Hier muss man aufteilen:
Kommunikation unter Kollegen aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens selten bis gar nicht, ein kleiner Teil ist motiviert zu kommunizieren und zu helfen... viele nehmen aber eher statt geben, wobei dies vllt. auch bei einigen die mangelnde Erfahrung im Job macht.
Geschäftsführung:
Lässt zu wünsche übrig.... Man wird oft vor vollendete Tatsachen gestellt, auf Mail bezüglich Verbesserungsprozesse wurde sehr lange Zeit nicht eingegangen, es hat sich aber nichts geändert.
Gibt es, werden aber nicht an alle gleichmäßig verteilt.
TEAM
die aktuellen Baustellen
Sind alle bekannt und wurden kommuniziert
Die Arbeitsatmosphäre ist über die Jahre meiner Tätigkeit sehr unterschiedlich gewesen von total Top bis zu es ist nicht mehr erträglich. Die Kollegen / innen haben einen immer versucht zu unterstützen, da kann man gegen keinen was sagen, alle immer Top!
Insgesamt ein ordentlicher Arbeitgeber, der seine Baustellen hat, aber durch das Team viel weg macht. Wenn die Baustellen jetzt behoben werden sollte es wieder passen!
Ist in der Branche leider immer unschön, aber hier in den meisten Jahren meiner Tätigkeit nicht wirklich ausgeglichen oder entspannt. Man ist immer extrem eingebunden, musste im Urlaub oder Krankheit trotzdem oft erreichbar sein.
Leider ist dies durch hohe Auslastung viel zu kurz gekommen, hier muss mehr investiert werden und Freiraum geschaffen werden
Leider wurde in den Jahren nicht wirklich das Gehaltsniveau branchentypisch angehoben, man musste in Verhandlungen sehr kämpfen.
Betriebliches Gesundheitsmanagement und Themen dazu wurden über Jahre angefragt, aber kommen erst so langsam zum laufen, ein wenig hinter der Zeit.
Absolut top, klar gab es immer mal einen oder anderen mit dem es nicht zu 100% gepasst hat, aber über die Dauer dann doch.
Über die Jahre und die Anzahl der Kollegen kann man schon sagen, da hat es immer gepasst.
Stehts passend und angemessen
Sehr unterschiedlich, es gab Vorgesetzte mit den ist es super gewesen und mit anderen nicht, daher durchwachsen.
EDV Ausstattung hätte schon mal früher gewechselt werden können, leider wurde auch von der IT nicht so richtig bei einigen Themen und Umsetzungen unterstützt (VOIP).
Lärmpegel im Büro wenn mehrere telefonieren zu laut, da Thema Schallschutz auch nicht zu Ende geplant wurde. Hat sich durch die Auflösung des Standorts auch erledigt
PLUSPUNKT: Höhenverstellbare Schreibtische
Leider eine sehr große Baustelle, die unbedingt verbessert werden muss, in allen Formen:
- mal ist keine Kommunikation
- mal kommt es nicht zu jedem Mitarbeiter
- oder es wird was anderes kommuniziert was wirklich der Fall ist
Ein alter Vorgesetzter hat immer gesagt: Kommunikation ist ein hartes Geschäft
Konnte keinen Nachteil in irgendeiner Form feststellen oder mitbekommen
Leider ist man eine Arbeitsbiene gewesen die immer die gleichen Themen machen musste und selten in neue Projekte durfte, da dann die Ressourcen in meinem Bereich knapp wurden. Sollte sich mal ändern mit mehr Kollegen ist leider aber nicht der Fall gewesen, da gute Leute nicht so einfach zu finden sind.
So verdient kununu Geld.