6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich sind die Leute die da arbeiten echt cool, freundlich und sympathisch! Vor manchen verliert man nur leider mit der Zeit auf professioneller Ebene den Respekt.
Kern des Problems ist das man sich für den Garten Eden der Deutschen Mittelschicht hält! Kritik muss oft und viel und im genau richtigen Maße gegeben werden um anzukommen und dann muss man viel Geduld haben und dran bleiben damit sich nicht nur was ändert sondern die Änderungen auch bleiben und nicht mit "ach das ging früher auch ohne" wieder rückgängig gemacht werden. Mitarbeiter sind ein Kostenpunkt, und nicht das was man braucht um den Kunden glücklich zu machen. Arroganz gegenüber den Mitarbeitern weil man ja so geil ist, an anderen Stellen wiederum aber so tun als wäre man ein StartUp weil man jede Ausgabe richtig gut Begründen muss. Selbst Dinge die die Arbeit erleichtern, verbessern oder überhaupt erst sinnvoll möglich machen werden wenn überhaupt nur mit viel Druck angeschafft.
Es kommt vor das ungerechtfertigte Abmahnungen verwendet werden um Kontrolle und Druck auf Mitarbeiter auszuüben.
Kommt im 21. Jahrhundert an. Mitarbeiter Benefits sind mehr als kostenlose Getränke und flache Hierarchien.
Wer schlecht zahlt bekommt auch selten Mitarbeiter die gut sind was bedeutet das die paar Guten die da sind eine erhöhte Arbeitsbelastung haben und wenn dann die Guten gehen, die ja nicht gut bezahlt werden, wird die Belastung noch größer. Nicht die Menge der Mitarbeiter ist entscheidend, sondern deren Qualität. Respekt auch innerhalb von Mitarbeiter-, Gehalts- und Bewerbungsgesprächen. Der Arbeitsmarkt hat sich gewandelt. Ihr braucht eure Mitarbeiter mehr als sie euch brauchen.
Hört auf zu versuchen eure Mitarbeiter zu manipulieren. Es gibt welche die das merken und die fühlen sich dann sehr Respektlos behandelt. Als ob man so unfähig wäre das nicht zu bemerken.
Toxische Positivität, gereizte Umgebung, Zeitdruck, emotionale Erpressung
Es gibt 24/7 Support und Bereitschaft am Wochenende die nicht mal bezahlt wird. Im Supportteam gibt es keine flexible Arbeitszeit.
Man sparte Heizkosten, nicht für die Umwelt, sondern für das Budget.
Wenn man mit mehreren Kollegen nervt kann mal was passieren wenn man verargumentieren kann was das Unternehmen davon hat, direkt. Das die Mitarbeiter besser werden und somit Service oder Produkt besser werden ist kein Argument. Und wenn die Firma das mal will wird das vergessen und man tut im nächsten Gehaltsgespräch so als ob das ja ein Benefit war den der Mitarbeiter wollte.
Es wird davon geredet das man ja Fortbildungen machen würde, das muss man aber mindestens ein Jahr vorher wissen, aber da die Chefetage nicht weiß wo sie hin will kann einem nicht mal gesagt werden in welche Richtung man sich mal fortbilden könnte.
Ist das einzige was man hat. Klappt aber leider auch nicht immer. Am Ende denkt doch wieder jeder an sich selbst und vor allem ausschließlich an die eigene Abteilung. Nicht an die Firma.
Man könnte auf ältere und kranke Kollegen mehr Rücksicht nehmen.
Ziemlich Kritikunfähig. Sind seit Ewigkeiten bei der Firma und klammern sich an die Firma wie ein Nichtschwimmer auf dem offenen Mehr an ein Stück Holz. Alles ist toll, nix ist wirklich schlecht. Die Nexus ist das Paradies und jeder der das anders sieht hat nur keine Ahnung und weiß nicht wie schlimm es da draußen in der weitern Welt ist. Fortbildungen passieren nicht, außer es gibt Dinge zu lernen um Mitarbeiter zu manipulieren oder zu übervorteilt.
Technisch gut ausgestattete Büros. Problem ist die Digitale Infrastruktur die vom Mutterkonzern gestellt wird und fürchterlich ist. Regelmäßig sind Services wie Mail-, Ticket- oder Dokumentationssystem nicht oder nur eingeschränkt nutzbar.
Kommunikation innerhalb der Belegschaft ist ok, Abteilungsübergreifend schwierig und leider reden die Führungsebene viel zu wenig miteinander, Bzw. nicht über wichtige Dinge.
Unterdurchschnittliches Gehalt + Komm-Krank-Zur-Arbeit-Prämie (wird als Aktienbeteiligung verkauft, was nicht stimmt weil die Aktien nicht mehr gehandelt werden) + Jahresabschlussprämie
Gibt auch Corporate Benefits, stattdessen kann man auch bei Amazon bestellen.
Das ist kein Thema!
Es gibt hin und wieder die Möglichkeit mit andere Unternehmen zusammenzuarbeiten, oder besondere Kundenprojekte zu bearbeiten. Daneben hat man viel Gestaltungsfreiraum da es wenige gibt die Verantwortung übernehmen können. Die Arbeit ändert sich auch regelmäßig aufgrund der hohen Mitarbeiterfluktuation.
Wohlfühlfaktor wahr schon gegeben, aber manchmal auch sehr toxisch
Passt.
Manche ja, aber oft gar nicht
Kommt auf den Vorgesetzten an.
20 min bis der gestellte Laptop hochfährt.
Könnte an der ein oder anderen Stelle besser sein