46 von 174 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig.
Sehr viel. Lies einfach alles, was ich oben geschrieben habe.
Hört auf eure Mitarbeiter. Verbessert eure Personalabteilung. Investiert in die Unternehmenskultur.
Es ist fast unmöglich, sich wohl zu fühlen. Sie reden ständig von Veränderungen, Veränderungen, Veränderungen, aber nichts scheint jemals stabil zu werden. Leute werden entlassen und die Kommunikation ist sehr schlecht. Jeder scheint nur auf die nächste Veränderung zu warten.
Corporate, langweilig, veraltet.
Sie werden versuchen, dich mehr arbeiten zu lassen, als du solltest. Sie stellen weniger Leute ein, als sie sollten (der Geschäftsführer ist stolz darauf, wie viele Personalkosten er einsparen konnte und wie sehr das zum Gewinn beigetragen hat - siehe die letzten Ausgabenberichte auf der Unternehmensseite). Wenn man also eine ausgewogene Work-Life-Balance anstrebt, sollte man sich nicht auf sie verlassen, sondern sie selbst herstellen.
Keine
Nur gut innerhalb jeder Abteilung. Wenn es um die Verbindung zwischen Abteilungen geht, ist es eine Katastrophe. Die Dinge sind völlig "siloartig", und sie sind sich dessen bewusst, scheinen es aber nicht ändern zu können.
Die Leute werden dort nur dann zu Managern, wenn sie alles tun, was die Vorgesetzten von ihnen verlangen, auch wenn es dem gesunden Menschenverstand widerspricht. Also, ja, normalerweise nicht gut. Selbst wenn der Manager ein netter Mensch ist, hat er normalerweise nicht viel Macht.
Passt. Sie geben einem eine gute Ausrüstung. Die Büroräume sind allerdings ein bisschen unordentlich. Sie sind im Dezember 2024 umgezogen und im Juni 2024 standen immer noch überall Kisten herum, niemand schien sich genug darum zu kümmern, es zu organisieren.
Irgendwann haben sie es versucht. Bis sie mit den bitteren anonymen Fragen so unzufrieden waren, dass sie sie ganz abgeschafft haben, und jetzt hat jeder zu viel Angst, Fragen zu stellen. Der CEO tut so offen, aber sobald er mit einer Frage nicht einverstanden ist, wird er defensiv. Jetzt geht es nur noch um Smalltalk wie Fußball oder so. Aber die wirklich wichtigen Dinge gehen irgendwo dazwischen verloren, bis die Leute gefeuert werden und sie keine andere Wahl haben, als sie mitzuteilen - und das machen sie schlecht.
Ein Blick auf die Demografie der C-Ebenen wird diese Frage beantworten. Ein Blick auf den Prozentsatz der Frauen, die Vizepräsidenten sind, macht die Sache noch schlimmer.
Die Prozesse sind LANGSAM. Und zwar wirklich sehr langsam. Selbst die einfachsten Dinge dauern ewig, weil die Bürokratie wirklich doof ist. Die Technologie scheint veraltet zu sein. Die Art und Weise, wie man Dinge tut, fühlt sich veraltet an.
Great team cohesion, regular after-work events, all the benefits I need, and a management team that finally communicates openly.
There will always be people who complain, but talk to each other and embrace the change; it's good for all of us.
Continuing to optimize, with even greater focus on development and innovation.
It’s good. Naturally, there are people who never want to change or are resistant to it. However, that no longer fits with the times. As a team, we understand where we are headed.
Changing for the better, of course, is a journey.
To be honest, the workload has increased a bit as we are rediscovering and optimising ourselves alongside our daily business. However, it's enjoyable and only for the foreseeable future.
With this year's restructuring underway, and as far as I know, much still in progress. However, we now have more opportunities and more learning events and language courses for everyone, which is fantastic.
Am happy with it.
We are actively working on it, ...
We are a strong team; we always have been and continue to be, including all new joiners. That is what defines NFON.
I see no differences between the various generations.
I am very happy with my manager.
Top-notch, I love my workplace, and the new office is amazing.
It truly is getting better. As employees, we can feel that communication is becoming more transparent, with honesty and clarity taking top priority.
Equal – yes, diverse – getting there. We notice that younger and female individuals have the same opportunities, and there are more development possibilities than before.
yes - versatile
Fand ich: Den Kollegenzusammenhalt.
Jetzt und weit weg: So gut wie alles. Ein jeder hatte auf seine Kündigung gewartet.
In die verbleibenden MA investieren?
Sonst rennen die auch noch weg.
Tolle Arbeitsatmosphäre. Kaffee, Obst, usw fast immer da.
Immer noch hoch.
Eigentlich Minus 5. Mann / Frau muss immer zur Verfügung stehen.
Weit unter dem Durchschnitt!
Umwelt: Man gibt sich Mühe.
Soziales: null !!! Es wurden gefühlt, jeden Monat 2 bis 3 MA entlassen.
Jeder war sich selbst der Nächste! Es wurde vom C Level genau so vorgelebt.
Die direkten Vorgesetzten mussten das durchdrücken, was der C Level wollte. Der C Level wusste mitunter überhaupt nicht um was es eigentlich ging. Völliges Debakel!
Tolle und neue Räumlichkeiten!
Extern: Lüge Deine Partner an, bis Sie keine Partner mehr sind.
Intern: Sage nichts! Es droht, eine sofortige Kündigung.
Keine Ahnung.
Klasse Lösung und top Features! Wenn Es funktioniert hätte! STABILITÄT!
Unternehmensvision gut. Aber ist halt eine Vision.
Unternehmenswerte interessieren keinen, da sich niemand mit negativen Punkten in Verbindung bringen möchte, falls sie mutwillig nicht eingehalten werden.
Verkauft Euch. Schaut Euch um. Andere Unternehmen haben viel mehr Kapital, binden langfristig Mitarbeiter und fördern somit die Entwicklung des Unternehmens.
je unmittelbarer die Zusammenarbeit, desto besser
Ruf besser als Realität
Klimaveränderung mal anders erleben.
?
unter Branchen- bzw. Aufgabenniveau; Tendenz realsinkend
vgl. oben, je unmittelbarer die Kollegen, desto besser
vgl. oben, je unmittelbarer die Vorgesetzten, desto besser. Allerdings haben die nichts zu sagen. Also auf die Aussagekraft würde ich nicht allzu viel setzen. Kann und wird von höherer Stelle regelmäßig einkassiert. Da hilft auch mal wieder ein neuer Vorstand nicht.
Unmittelbar scheint es gut, mittelbar keine Entwicklung, d. h. im Regelfall Rückschritt.
Sehr viel heiße Luft; Mitarbeiter und technische Bereiche sollen ausgebaut werden inkl. Prämien für neue Mitarbeitergewinnung; diese werden dann willkürlich wieder entlassen. Technischer Bereich ist Spielmasse von HR und Vorstand und der des Aufsichtsrates. Ist weit weg kann man meinen, ist es leider nicht.
"Der führende Europäische Cloudanbieter" schließt alle Niederlassungen im Europäischen Westen von den Niederlanden bis Spanien/Portugal außer die Entwicklung. Was soll da jetzt noch interessant dran sein? - Selbst Partner zweifeln bereits am Stand der Lösungen im Vergleich zu Wettbewerbern / zur Branche.
Mhhh sehr sehr wenig.
Die Gier! Den unprofessionellen Umgang mit den Mitarbeitern aus allen Ebenen.
Mehr Professionalität... mit Profis!
Jeder wusste das da was schief läuft keiner traute sich dies zu sagen.
Liegt an denen die sich trotzalledem noch mit NFON identifizieren.
Mit 40h .... mhhh das war wohl nichts!
Minus 1000.
0 % für dieses Jahr anzubieten ist so was von daneben! Es wurde noch nicht einmal über das staatliche Angebot nachgedacht. Empathieloser geht's nicht mehr. Dieser Vorstand ist ein Adliger Gernegross dem seine MA aber so was von egal sind. Ganz klar ... die Rendite zählt. ... Geht leider nur so lange wie auch noch MA mitziehen. NICHT MEHR LANGE! ... sage ich voraus.
Man versuchte, sich Mühe zu geben.
Gab es fast nicht. Ausgenommen der Vorstand.
Minus 10! Lauter Ja sager nach oben.
Büros waren Top.
Null.
Habe hier keine Ungerechtigkeit empfunden.
Technik die begeistert hat.
Nicht wirklich viel, das einzig positive ist, dass der Gehalt pünktlich gekommen ist.
so ziemlich alles, hat sich alles sehr negativ entwickelt.
Vernünftige Führungskräfte einstellen, Betriebsrat ist überfällig in diesem Laden.
Nur Druck, keine Hilfe oder Unterstützung, ehemalige und aktuelle Führungskraft komplett überfordert mit Personalführung.
Noch erstaunlich gut, die Fassade bröckelt aber gewaltig.
Interessiert in dem Laden keinen Menschen, nur Druck ausüben, wann das Arbeitspensum erledigt werden soll kann aber keiner der Führungskräfte beantworten.
Keine Zeit für sowas, bei dem Arbeitspensum.
Unterdurchschnittliche Bezahlung, in der Branche wird mind. 20% mehr bezahlt.
Viel blabla nach Aussen....
Auch unter Kollegen gibt es nicht wirklich Zusammenhalt, auch hier viel hinten rum, was aber von den Führungskräften auch noch unterstützt wird.
Sind nicht mehr wirklich viel Ältere da....
Größter Kritikpunkt an diesem Unternehmen, Führungskräfte haben den Namen nicht verdient. Selber viel zu wenig Ahnung vom Business, schlaue Sprüche machen aber keinen Plan wie das in der Praxis funktionieren soll.
Interessiert in dem Laden keinen Menschen, nur Druck ausüben, wann das Arbeitspensum erledigt werden soll kann aber keiner der Führungskräfte beantworten.
Kommunikation unterste Schublade, nur hinten rum.
Kann ich nicht viel drüber berichten, habe ich mich nicht drum gekümmert.
Dafür ist doch gar keine Zeit, wenn man jeden Tag am absaufen mit der Arbeit ist, wer hat da noch Lust auf zusätzliche Aufgaben?
Nichts
Alles
Alle Projekt Managers wechseln und Team Leads behalten
0 Stern
-1 Stern
es gibt keine Möglichkeiten
-3 Stern
-3 Stern
Keine Flexibilität -5 Stern
0 Stern
-5 Stern
Im Titel gemeint sind die Fliehkräfte eines erodierenden Aktienkurses und einer sich stetig verschlechternden Stimmung innerhalb der Firma - unter anderem durch rigide und enervierende Vorgaben. Diese Fliehkräfte fordern nun ihren Tribut: Entlassungswellen rollen, Mitarbeiter streichen freiwillig die Segel.
Verantwortlich dafür ist eine offensichtlich missmanagende Geschäftsleitung (siehe Aktienkurs und Stimmung intern), die die Firma, ungeachtet all dessen, im Rhythmus interner Videokonferenzen souffliert und das gerne unter Verwendung einer Schwemme vermeintlich hipper und aufgesetzt wirkender Business-Anglizismen.
Es ist eine Geschäftsleitung, die sich überdies nicht selten im Micromanagement verliert. Etwa dann, wenn des Nächtens Mails versendet werden, in denen darauf gedrungen wird, man möge auf eine ein- bzw. ausgeräumte Spülmaschine achten.
Wenn es aber gilt Souffliertes (nein, hier nicht das Vergrößern von Volumen, durch Einbringung von heißer Luft - das andere Soufflieren) auf das µ irgendeines Wahrheitsgehalts zu überprüfen, wird genau das nicht getan, sondern über die Befehlskette nach unten getreten.
Bei all dem hier genannten nimmt es nicht wunder, dass sich viele, trotz einiger wahrhaft toller Kollegen und Kolleginnen, voller Wonne den im Titel erwähnten Fliehkräften hingeben und über den Rand der einstmals schönen NFON hinaustragen lassen. Ich zumindest habe noch nicht vernommen, dass es irgendjemanden reute.
Der NFON ist zu wünschen, dass sie von ihrem destruktiven und toxischen Kurs abkommt, wieder das wird, was sie einst war: Eine kollegiale Einheit, die voller Zufriedenheit agiert – miteinander, statt gegeneinander. Zum Wohle der Partner, dem der Kunden und zum Wohle der Shareholder.
Einige KollegInnen, die, offenbar von Missgunst schier zerfressen sind, intrigieren, was das Zeug hält.
Einigen Teamleads, die angesichts der immer neuen Säue (aka Arbeitsanweisungen, aka Prozesse), die durch die Firma getrieben werden, nur hilflos mit den Schultern zucken und/oder dem Mobbing tatenlos zuschauen, sich mitunter sogar daran beteiligen, kann man beileibe nichts Positives abgewinnen.
Eine Verhinderungskultur par excellence, Gehälter unter Branchendurchschnitt, Gehaltserhöhungen, die in manchen Abteilungen ebenso spärlich durch die Girokonten wehen, wie Worte des Lobes und der Wertschätzung aus den Mündern der Vorgesetzten, tragen nicht dazu bei, die Stimmung aufzuhellen.
Kann man leider nichts mehr finden. Man sollte sich retten solange man noch die Möglichkeit hat.
Leider wird die Schweigepflicht vor allem von HR stark missachtet. Wenn man Probleme/Unzufriedenheit äußert wird das eher ignoriert als versucht eine Lösung zu finden. Man bekommt keine Wertschätzung. Events finden momentan aufgrund von Sparmaßnahmen keine mehr statt
Sich mehr um seine Mitarbeiter bemühen, zur Zeit hat man eher das Gefühl man wird aus der Firma rausbegleitet, wenn man unzufrieden ist und Kritik äußert.
Mit manchen Kollegen macht das Arbeiten Spaß, generell kann man sagen das es vom Team & der Führungskraft abhängt
Noch relativ ok, aber auch innerhalb der Firma sind viele unzufrieden, daher scheint es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis die Fassade nicht nur bröckelt sondern auch bricht.
Homeoffice ist ganz gut, man kann auch einen Bildschirm nach Hause nehmen, hat dann allerdings auch am Schreibtisch einen weniger.
Ansonsten gibt es nicht viel, keine Gleitzeit, wenn man Kinder hat wird man aber meistens bevorzugt behandelt.
Gibt es nicht
Kaum bis gar nicht vorhanden, Gehalt eher am unteren Durchschnitt orientiert
Mülltrennung gibt es nicht.
Hängt auch stark vom Team ab, kann aber schon mal passieren, dass man an den Pranger gestellt wird. Viele gönnen es dem anderen nicht, wenn dieser etwas besser kann.
Es gibt wenige kompetente Führungskräfte. Man bekommt das Gefühl, dass wahllos Menschen befördert werden, ohne das diese eine Qualifikation oder ähnliches dafür haben geschweige denn man groß darüber nachdenkt. Hier wäre eine Schulung vielleicht eine Überlegung wenn man verhindern will, dass man irgendwann keine Mitarbeiter mehr hat. Unter dieser Art von Führungskräfte kann keiner ernsthaft arbeiten wollen. Mit ehrlicher Kritik kommt man hier leider auch nicht weit, da man dann eher selbst als „Problem“ dargestellt wird. HR schaut dabei auch hauptsächlich zu, reagieren tun diese auch nicht.
Es gibt ein Obstkorb, Kaffee und Tee umsonst, das war’s dann aber auch schon.
Die interne Kommunikation besteht eigentlich nur aus Gerüchten/Flurfunk, die Informationen, die einen als Arbeitnehmer betreffen, erfährt man meist erst, wenn es zu spät ist.
Hängt vom Bereich ab, aber generell wird man mit Kindern eher bevorzugt, vom Urlaub in den Schul-Ferien mal ganz abgesehen. Wenn man seine Arbeit gut macht, bekommt man auch mehr Druck - daher sollte man sich besser nicht zu sehr bemühen bzw. anstrengen.
Anfangs sehr spannend und interessant, auch sehr viel zu lernen und anspruchsvoll. Nach einigen Monaten wiederholen sich die Tätigkeiten aber dann komplett, da passiert nichts Neues mehr.
Teamevents an sich sind immer nett gestaltet.
Der Umgang mit Mitarbeitenden ist oftmals an Frechheit nicht zu überbieten. Die Stimmung in der Firma ist einfach nur toxisch. Es werden massenhaft Mitarbeitende entlassen und jede*r hat die Furcht, als nächste*r an der Reihe zu sein. Kritik an Vorgesetzten ist oftmals nicht möglich, da man hier wie folgt agiert: Friss oder stirb. Hinterfragt man etwas oder wagt man es gar, einen anderen Vorschlag anzubringen, wird einem nicht selten gesagt, dass man ja gehen könne, wenn es einem nicht gefalle. Wie DAS ein Umfeld sein soll, in dem man gerne arbeitet und gefördert wird ist mir unbegreiflich.
Die Werte und Vorsätze leben, die sie sich selbst auf die Fahne schreiben.
Hängt sehr stark davon ab, in welchen bzw. mit welchen Teams man zusammenarbeitet. Generell wird bei der NFON AG das Motto "Nicht geschimpft ist gelobt genug" gelebt. Niemand benötigt stündliches Lob, sich jedoch nie positiv zu äußern, schmälert nach der Zeit dann doch die Motivation.
Hauptsache die Kund*innen bewundern, wie toll wir alle sind. Was aber hinter den Kulissen abgeht, ist alles andere als toll. Der Schein nach Außen ist den Vorgesetzen so wichtig, dass alles andere oftmals darunter leiden muss. Keine*r meiner Kolleg*innen hat die Werte der Firma gelebt.
Positiv: Home Office ist (wenn auch begrenzt) möglich.
Negativ: Die Pflicht ins Office zu kommen, obwohl dies oftmals nicht nötig ist. Da sich einige Mitarbeitende nicht an diese Vorgabe gehalten haben, wurde als Kollektivstrafe eine Office Week ins Leben gerufen, die natürlich nicht so betitelt, jedoch als solche wahrgenommen wurde.
Gehälter sind oftmals gedeckelt und Positionen werden danach vergeben, wer zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.
Seit meinen 7 Jahren in dieser Firma wurden Kolleg*innen weniger nach Können befördert, sondern oftmals danach, wer den Vorgesetzten als bequem und unkompliziert zu handlen galt.
Meiner Meinung nach nicht fair verteilt. "Kommt darauf an, wie du am Anfang verhandelt hast" wird einem gesagt. Somit wird einem selbst geschickt der "schwarzen Peter" zugeschustert, da man ja selbst für das geringe Gehalt verantwortlich sei. Zudem dauern bestimmt Gehaltsverhandlungen eine halbe Ewigkeit, während andere Mitarbeitende Jahr für Jahr mehr bekommen.
Dies hängt sehr stark von den jeweiligen Teams ab. Es gibt Teams, die wunderbar zusammen funktionieren, andere Mitarbeitende arbeiten eher gegeneinander als miteinander und lassen Kolleg*innen gern ins offene Messer laufen, um selbst einen Vorteil zu erlangen.
Konstruktive Kritik wird selten als diese wahrgenommen. Kommunikation von oben nach unten findet oftmals nicht statt und wichtige interne Änderungen gelangen per "Flurfunk" an die Mitarbeitenden, statt durch die Vorgesetzen. Entscheidungen die getroffen werden, werden oftmals ohne Erklärung durchgeboxt und Deadlines ohne Rücksicht auf die Arbeitslast der Mitarbeitenden vorgezogen. Unmöglich!
Die NFON AG möchte gerne als transparent und offen gelten, lebt dies jedoch absolut nicht. In Meetings wird A versprochen, zwei Wochen später kommentarlos B verkündet und es wird erwartet, dass alle Mitarbeitenden dies kommentarlos hinnehmen.
So verdient kununu Geld.