46 von 174 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man gibt sich Mühe, uns immer wieder etwas zu bieten. Zusätzliche Urlaubstage,Mental Health benefits etc..,
Zu kleinkarierte Kontrolle und mangelhafte Kommunikation.
Bezieht die Abteilungen und einzelne Mitarbeiter mehr in eure Entscheidungsprozesse mit ein! Hört an, was jeder Einzelne zu sagen hat und trefft erst dann Entscheidungen. Wer am Partner oder Kunden sitzt kann oft mehr sagen oder kann mehr Sichtweisen einbringen als jemand, der es nicht tut. Dann muss nicht hinterher der Karren aus dem Matsch gezogen werden, weil diverse Punkte erst im Nachhinein auftauchen.
Nach Außen besser als innerhalb der Firma.
Mix aus Büro und Homeoffice. Bei einigen Abteilungen wird stärker kontrolliert, ob man tatsächlich von 8-17 Uhr arbeitet, weil es Hotline gibt, in die man eingeloggt sein muss, andere haben mehr Freiheiten.
Leider werden gute Mitarbeiter oft nicht gesehen und oft werden dieselben hochgehoben, die nicht mal ansatzweise so gute Arbeit leisten. Die wichtigsten Arbeiten werden einfach so hingenommen. Man hat daher nicht wirklich die Chance, Karriere zu machen.
Es wird zu wenig den Markt beobachtet und Gründe herangezogen, warum das Geschäft mal nicht läuft. Man strengt sich sehr an und tut viel für Partner- und Kundenzufriedenheit. Es wird oft klar gesagt, was die Gründe sind, weshalb das Geschäft nicht läuft. Dennoch wird es den Mitarbeitern zu Lasten gelegt und es gibt Gehaltskürzungen und bspw. Absage von Festen, für die alle Abteilungen das ganze Jahr hart arbeiten.
Unter den Kollegen in der Abteilung ist der Zusammenhalt super. Man ist meist einer Meinung und versteht sich untereinander. Abteilungsübergreifend ist das nicht immer so.
Die direkte Führungskraft- prima.
Insgesamt in Ordnung.
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Man erhält Informationen, die man fürs Arbeiten benötigt, zu spät oder gar nicht und erfährt sie oft nur durch Zufall.
Es werden Entscheidungen getroffen bspw den Sales betreffend, ohne vorher mal mit den Mitarbeitern zu sprechen. Diese Personen sind die, die tagtäglich mit Kunden und Partnern interagieren und man wird dennoch nicht in Entscheidungen einbezogen oder vorab nach der Meinung gefragt.
0 Punkte gibt es tatsächlich für die Kommunikation beim Entlassen von Mitarbeitern. Es wird einem vorher nicht gesagt, dass man mit der Arbeit unzufrieden ist oder was man verbessern kann. Dann wird man zu einem kennenlerntermin eingeladen und einfach auf die Straße gesetzt und aus dem Gebäude eskortiert. Das ist eine unmögliche Gangart.
Innerhalb von Teams bei gleichen Aufgaben gibt es zu deutliche Gehaltsunterschiede. Jemand der länger da ist, aber sich deutlich weniger bemüht, darf dennoch nicht mehr verdienen als jemand, der das Team vorantreibt und sich Mühe gibt.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und macht Spaß.
Gehalt, Benefits
Fokus der Führungriege. Vermutlich werden hier noch viele Köpfe Rollen oder das Unternehmen ausselektiert.
Mehr Verteilung zwischen administrativen und operativen MA. Alle sind Häuptling, keiner setzt um. Wer sich verstecken mag, mit moderatem Gehalt hat hier die besten Möglichkeiten
Technische Rahmenbedingungen und Kollegium gut. Atmosphärisch wird deutlich schlechter
Viel Blendung durch falschauskunft
Viele Benefits. Der Rahmen stimmt.
Es werden einem die internen Möglichkeiten gegeben. Budgetgebundene nicht. Führungsproblem auf C-Level Ebene
Wer mit hohem Gehalt einsteigt hat alles richtig gemacht. Nachverhandlungen sind seit 3 Jahren nicht möglich.
Okay
Größtenteils gut.
Auch gut
In meiner Abteilung gut. Wenn auf C-level Ebene geht hört man eher schlechtes
Technische Ausrüstung gut.
Verschleierung und Ausreden in der Führung. Aktienkurs beweist es.
Fühlt sich zumindest so an
Nach der Fluktuationswelle in 2024 und 2025 keine klaren Verantwortlichkeiten und Strukturen. Verantwortung nicht wirklich vorhanden und eher ein Kampf diese abzuweisen. Oberstes Management hat keine Klarheit darüber, sondern spielt das Spiel mit. Es wird auch immer mehr Management eingestellt, statt auf der operativen eben zu schauen. Btw. Bin selbst im Mittel-Management. Zuviel Administration zu wenig operation. Umsetzung kaum vorhanden
Wie bereits erwähnt, ist NFON sehr gut darin, kluge Köpfe zu gewinnen, die auch vom Mindset gut zum bestehenden Team passen. Das arbeiten macht spaß
Individuelle Unzufriedenheit breitet sich aus und wirkt sich letztlich auch auf das gesamte Team aus.
NFON versteht es sehr gut, kluge Köpfe zu gewinnen – hat jedoch große Schwierigkeiten, diese langfristig zu halten. Hier muss sich etwas ändern: Den Mitarbeitenden sollte eine klare Perspektive geboten werden.
Die ersten Jahre bei NFON waren wirklich spannend. Ich habe viel gelernt und durfte viele interessante Projekte begleiten. Mit der Zeit wiederholt man jedoch immer wieder dieselben Fehler. Das führt irgendwann zu Frust in der Belegschaft, wenn die „Lessons Learned“ regelmäßig ignoriert oder übersprungen werden.
Bei NFON habe ich gelernt, mich selbst zu schützen und auch mal Nein zu sagen, wenn Arbeitsaufträge nicht passen. Wer das beherrscht, kann eine gute Work-Life-Balance erreichen. Wer das nicht kann, wird es hier schwer haben.
Workshops mit dem gesamten Team fanden immer wieder statt. Individuelle Weiterbildungen wie Scrum, PRINCE2 oder ITIL wurden hingegen nur selten gefördert.
Abteilungsübergreifend kommt es natürlich hin und wieder zu Reibungen, aber grundsätzlich stehen die Kolleginnen und Kollegen füreinander ein.
Ich persönlich schätze Vorgesetzte, die intern Klartext reden und ihr Team auch mal deutlich zur Verantwortung ziehen, wenn Fehler passieren – aber nach außen hin vor allem Schutz bieten.
Bei NFON hatte ich oft den Eindruck, dass Führungskräfte es allen recht machen wollten – sowohl dem Management als auch dem Team – und dabei kritische Themen eher beschwichtigt wurden. Wenn es dann zu Problemen kam, hatte meist das Team die Nachteile zu tragen.
Die NFON versucht proaktiv zu kommunizieren, allerdings ist der Flurfunk meistens schneller.
Fitness Studio, Obstkorb, Altersvorsorge, essenszulage
Innerhalb eines Professional-Levels gibt es häufig erhebliche Gehaltsunterschiede.
Während meiner Zeit bei NFON hat das Unternehmen stark expandiert. Das war sehr spannend und hat mir viel im Bereich Projektmanagement und im Umgang mit kulturellen Barrieren beigebracht.
Internationales Flair.
Junge talentierte Leute werden kleiner gehalten als sie es tatsächlich sind, womöglich aus Konkurrenzängsten der Führungskräfte.
Grundsätzlich mal nach dem Wohlbefinden der unteren Ebene in der Buchhaltung fragen und nicht immer blind der Führungskräfte vertrauen.
Leider machen die schlechten Führungsqualitäten die Arbeitsatmosphäre zur reinsten Katastrophe.
Die reinste Katastrophe, da dee Umgang einfach nur eine Katastrophe ist.
Einige tolle Kolleg:innen, mit denen Zusammenarbeit wirklich Spaß macht und auf Augenhöhe stattfindet. Die Vertrauensarbeitszeit und die Möglichkeit zum Home Office bieten viel Flexibilität und tragen zur Work-Life-Balance bei. Auch der direkte Kontakt zu spannenden Partnerunternehmen kann in manchen Rollen bereichernd sein – wenn man den nötigen Freiraum bekommt.
In den letzten zwei Jahren wurden gravierende Fehlentscheidungen auf C-Level- und Head-of-Ebene getroffen. Menschen ohne Führungsqualifikation oder fachliche Eignung wurden in Schlüsselpositionen gehoben – mit massiven Folgen: Zahlreiche fähige Mitarbeitende haben das Unternehmen frustriert verlassen. Die Unternehmenskultur wurde systematisch zerstört, Vertrauen abgebaut und ein Klima der Unsicherheit geschaffen. Offboarding-Prozesse verlaufen unstrukturiert, oft respektlos. Zudem fehlt es an Transparenz, echter Wertschätzung und fairer Bezahlung. Entscheidungen wirken willkürlich und getrieben von persönlichen Interessen, statt durchdacht und im Sinne des Unternehmens.
-Kompetenzen über persönliche Nähe oder Loyalität stellen – Führung gehört in fähige, nicht in machtgetriebene Hände.
- Echte Feedback- und Fehlerkultur auf allen Ebenen etablieren, nicht nur auf dem Papier.
- Unternehmenswerte nicht als PR-Floskel nutzen, sondern wirklich leben – vor allem auf C-Level.
- Transparenz in Entscheidungen und klare Kommunikation statt politischem Taktieren.
- Kulturwandel aktiv gestalten: mit ehrlichem Change Management und nicht durch blinden Aktionismus.
- Mitarbeitende wieder in den Mittelpunkt stellen – wer bleibt, sollte auch gesehen und entwickelt werden.
Nur durch Homeoffice und Dienstreisen halbwegs auszuhalten. Vor Ort herrscht Misstrauen, Unsicherheit und Zynismus.
Extern immer schlechter – intern längst am Boden.
Definitiv einer der wenigen positiven Aspekte: Dank Vertrauensarbeitszeit und Home-Office-Regelung ist die Work-Life-Balance sehr gut. Wer eigenverantwortlich arbeitet, kann sich seine Zeit flexibel einteilen – das schafft Freiräume und reduziert den Alltagsstress deutlich.
Nicht existent. Keine Förderung, keine Entwicklung, kein Interesse.
Der Zusammenhalt im operativen Team ist überwiegend gut – viele Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, der Austausch ist offen und respektvoll. Gerade in schwierigen Phasen ist das ein echter Lichtblick. Allerdings gilt: Man sollte genau wissen, mit wem man was teilt. Vertrauen ist nicht überall angebracht, da Informationen in die falschen Kanäle schnell zu Nachteilen führen können. Vorsicht ist also trotz guter Stimmung geboten.
Direkte Vorgesetzte agieren größtenteils integer, offen und nahbar. Der Umgang ist respektvoll, menschlich und von echter Fehlerkultur geprägt – man fühlt sich ernst genommen und gehört. Leider ändert sich das schlagartig, sobald man eine Ebene höher schaut: Auf Head-of- und C-Level dominieren Ego, Unsicherheit und politische Motive. Hier fehlt es an Führungsstärke, Klarheit und Verantwortungsbewusstsein – stattdessen wird Druck weitergegeben, Verantwortung abgeschoben und Kritik ignoriert.
Zwischen Kolleg:innen auf operativer Ebene funktioniert die Kommunikation größtenteils gut – offen, ehrlich und unterstützend. Ganz anders sieht es auf Head-of- und C-Level aus: Dort herrschen Intransparenz, politische Spielchen und eine erschreckende Realitätsferne. Informationen werden bewusst zurückgehalten, Entscheidungen nicht nachvollziehbar kommuniziert, und offene Kritik ist unerwünscht. Eine echte Feedbackkultur existiert nicht – stattdessen: Machtspiele, Misstrauen und Taktieren.
Zu Beginn waren viele Aufgaben spannend und boten Gestaltungsspielraum. Mit der Zeit wurden jedoch immer mehr Entscheidungen zentralisiert und strategisch fragwürdig getroffen. Das führt dazu, dass operative Aufgaben zunehmend monoton und inhaltlich belanglos werden. Eigeninitiative wird selten gefördert, und wirklich interessante Projekte landen oft in den falschen Händen oder verlaufen im Sande.
Interessante Partner, die ein gutes Potenzial für eine Zusammenarbeit mitbringen.
Unauthentisch, toxische Strukturen, die dazu führen, dass gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Unfaire Bedingungen, intransparente Ziele und schlechte Bezahlung. Unorthodoxes Verhalten intern und extern.
Professionelles Change Management, statt egogetriebenen und manipulativen Menschen, das Ruder zu überlassen.
Durch Home Office und Dienstreisen lässt sich die schlechte Atmosphäre aushalten
Immer schlechter.
Ist okay
Keine Personalentwicklung. Keine Investition in menschliche Ressourcen.
Nicht marktgerecht und uninteressant.
Kommt auf die Ebene an
Unfassbar unprofessionell
Unter dem Standard
Unterirdisch
Kann man nicht sagen, dass es fair ist.
Immer langweiliger
Leider nichts
Umgang mit Mitarbeitern, die Damen aus HR könnte man auch als Eisprinzessinen bezeichnen, im On-Boarding noch freundlich. Offboarding können sie nicht, nachdem man alles persönlich nimmt.
Verkauft die Bude, nur so könnte es nochmals was werden. Aber selbst Gamma wollte euch nicht mehr.
Es regiert die Angst, und damit wird auch gearbeitet. Prozesse sind eine Katastrophe, Produkt von ausfällen geprägt. Unzufriedene Kunden, Partner welche das Produkt hinterfragen. Nicht Konkurrenzfähiges Produkt durch fehlende Features.
Das Marketing macht alles schön Bunt
Kommt auf die Abteilung an
Gibt es nicht.
Keine Sozialleistungen. Kein Ausgleich zur Inflation, Zuschuss zu einer privaten Rente und EdenRed. Kein Urlaubs-oder Weihnachtsgeld
Man trennt müll
Die Kollegen versuchen sich gegenseitig zu halten. Der Vertrieb ist aber schwer gebeutelt, ein High-Performer schaute nicht zu und ging, und wie so oft folgten weitere.
Gibt's da welche ?
Vertrieb 4 Führungskräfte in 3 Jahren, dies sagt alles. Aber man macht lieber Leute zu Head of welche keine Ahnung hatten bzw. haben.
Equipment ist zeitgemäß
Kommunikation ist schwierig, fehlende Prozesse erschweren dies. Zusätzlich sind Positionen mit Personen besetzt welche statt den Job zu machen lieber die einzelnen Niederlassungen im Ausland besucht.
Bei manchen Personen muss man sich aber Fragen wie die Position erreicht wurde
Nur der Bezug zu den Partnern ist das Highlight, den Rest kann man vergessen.
Den Kollegenzusammenhalt und die anständigen Partner.
Die schleichend zunehmende Arroganz gegenüber Mitarbeitern, Partnern und Kunden mit einer gehörigen Portion Unprofessionalität.
Seid ehrlich und behandelt die Mitarbeiter fairer! Ehrlichkeit wird zwar häufig erwähnt und gepriesen, Taten bzw Tatenlosigkeit zeigen jedoch ein anderes Bild.
Die Arbeitsatmosphäre ist ganz gut. Einige Kollegen versuchen zumindest, das Beste herauszuholen. Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen stimmt zum größten Teil.
Durch Ausfälle, häufige Strategiewechsel und einen allgemeinen Schlingerkurs sehr angeschlagen. Gutes Marketing kompensiert vieles.
Passt.
Keine Karrieremöglichkeiten, Weiterbildungsmaßnahmen gibt es nicht.
Unterdurchschnittlich, keine Möglichkeit für Veränderung. In jährlichen Gesprächen, ja, nur zum Jahresende wird darüber gesprochen, wird auf die schlechte Umsatzsituation verwiesen. Es gibt Obst und Edenred! Der Vertrieb haftet neuerdings für den Churn (abwandernde Kunden).
Nur theoretisch. Offenbar fehlt es an Willen und Budget.
Meist OK.
Ich persönlich kann dazu Gutes berichten. Aus anderen Abteilungen höre ich jedoch keine guten Infos.
Es gibt nichts auszusetzen.
Die Kommunikation ist unterirdisch und schafft Raum für Spekulationen. Ich bin gespannt, wo das Unternehmen in drei Jahren stehen wird.
UCC Cloud ist grundsätzlich ein interessantes Thema.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass man hier wirklich etwas bewegen kann.
Es gibt die Möglichkeit, aktiv mit anzupacken und Einfluss zu nehmen, was die Arbeit besonders motivierend macht. Außerdem arbeitet man mit hervorragenden Menschen zusammen, die nicht nur fachlich, sondern auch menschlich top sind!
Nicht jede Umstrukturierung in den letzten 1–2 Jahren war vielleicht ideal, aber ich habe das Gefühl, dass NFON aus solchen Entscheidungen lernt und sie nach und nach korrigiert.
Genau so weitermachen!
In den letzten Jahren gab es viele positive Entwicklungen, die deutlich spürbar sind. Natürlich sind manchmal gute Leute gegangen, und gelegentlich wurden Entscheidungen getroffen, die sich im Nachhinein als nicht optimal erwiesen. Dennoch zeigt sich NFON stets lernfähig und zieht die richtigen Schlüsse aus Fehlern. Diese kontinuierliche Verbesserung ist ein großes Plus und zeigt, dass das Unternehmen auf dem richtigen Weg ist.
Seitdem der jetzige CEO bei NFON an Bord ist, hat sich die Arbeitsatmosphäre spürbar verbessert. Die Kommunikation ist offener und klarer, Entscheidungen werden transparenter getroffen, und es gibt einen echten Fokus auf Zusammenarbeit und Weiterentwicklung. Besonders positiv fällt auf, dass neue Ideen willkommen sind und man sich als Mitarbeitender wirklich gehört fühlt. Das schafft ein motivierendes und angenehmes Arbeitsklima, in dem man gerne sein Bestes gibt. Die Veränderungen zeigen, dass eine gute Führungskultur einen großen Unterschied machen kann.
NFON hat ein durchweg positives Image, das vor allem durch die jüngsten Bestrebungen im Bereich künstlicher Intelligenz weiter gestärkt wird. Das Unternehmen zeigt sich als echter Innovator und positioniert sich erneut als Vorreiter in der Branche. Diese Innovationskraft, gepaart mit einem klaren Fokus auf Qualität und Zukunftsthemen, macht NFON zu einem dynamischen und zukunftsorientierten Arbeitgeber.
Die Work-Life-Balance bei NFON ist dank der Möglichkeiten des Remote-Arbeitens gut umsetzbar. Je nach persönlichem Engagement und den anstehenden Aufgaben kann es jedoch auch mal intensivere Phasen geben. Trotzdem schafft die Flexibilität einen Rahmen, der eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglicht.
Hängt natürlich stark mit den Bedürfnissen eines jeden einzelnen zusammen. Die die Karriere machen wollen, können das bei einer NFON mit guter Arbeit definitiv schaffen!
Ich denke das Gehalt ist guter durchschnitt in der Branche, hinzukommen aber diverse Vorteile wie: Edenred, corporate benefits, Urban Sports usw.
NFON legt großen Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein. Seit mehreren Jahren bezieht das Unternehmen für seine Rechenzentren und Büros in Europa 100 % erneuerbare Energien, um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren.
Zudem engagiert sich NFON auch mit den internen Kollegen/ Kolleginnen in sozialen Projekten, und genau durch diese Maßnahmen wird ein starkes Engagement für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung gezeigt.
Der Kollegenzusammenhalt bei NFON ist außergewöhnlich. Seit Tag 1 erlebe ich in meiner Abteilung und der Zusammenarbeit mit anderen Teams echte Unterstützung.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und auch mit völlig unerfahrenen jungen Kolleginnen ist bei NFON vorbildlich – eine klare 10/10. Die offene Kultur des Helfens und Unterstützens macht das Arbeiten hier besonders angenehm und fördert den Zusammenhalt im Team.
Das Vorgesetztenverhalten lässt sich sicher am besten individuell bewerten. Meine direkten Vorgesetzten haben mich stets gefördert und gleichzeitig gefordert, was meine persönliche Entwicklung erheblich vorangebracht hat. Diese Balance aus Unterstützung und Herausforderung habe ich sehr geschätzt.
Die Arbeitsbedingungen lassen kaum Wünsche offen. Ob MacBook oder Windows-Rechner, diverse Headsets oder mehrere Monitore, spezielle Software – alles wird bereitgestellt, was man für effektives Arbeiten braucht. Da bleibt wirklich kein Raum zum Meckern!
Alle wichtigen Entscheidungen werden transparent und zeitnah an die Mitarbeitenden kommuniziert, sodass man jederzeit gut informiert ist.
Ich habe noch nie erlebt, dass Unterschiede gemacht wurden. Gleichberechtigung wird hier gelebt, und jeder hat die gleichen Chancen, sich einzubringen und weiterzuentwickeln.
Wenn man eines über NFON sagen kann, dann, dass es hier definitiv nie langweilig wird. Mit vielen Produkten und kontinuierlichen Produktweiterentwicklungen gibt es immer spannende Herausforderungen. Feedback – ob offen oder privat – wird von den Verantwortlichen jederzeit gern entgegengenommen. Gute Verbesserungsvorschläge finden auch beim C-Level und den Entscheidern Gehör. Ich habe viele Kolleginnen und Kollegen erlebt, die sich mit der Zeit in andere Abteilungen weiterentwickelt haben, weil überall interessante Aufgaben auf sie warten und sie die NFON statt einem Wechsel nach extern bevorzugt haben.
Moderne Büros, Edenred, Benefits und mein Team
Vorgehensweise bei Gehaltserhöhungen. HR nimmt sich keine Zeit für die Arbeitskollegen und reagiert immer sehr kalt und abgehakt und desinteressiert.
Alle sollten gleich behandelt werden —> gleiche Möglichkeiten. Die Führungskräfte sollten sorgfältiger gewählt werden und nicht einfach nach Betriebszugehörigkeit. HR sollte sich mehr Zeit nehmen, man hat das Gefühl immer zu stören. Auch dort wurden sämtliche Positionen ohne nachzudenken besetzt. Businesspartner die super kühl und desinteressiert sind und eine Head of wo früher als Project Managerin gearbeitet hat und dazwischen mal woanders gearbeitet hat. Wenig vertrauenswürdig.
Hab Ach Stellung mit sehr hoher Fluktuation
Hohe Fluktuation und die ist auch überall bekannt
Es wird von flexibler Arbeitszeit geredet und doch wird keine Rücksicht genommen, dass so mancher Mitarbeiter ein Privatleben / Familie hat und nicht bis 18/19 Uhr arbeiten will.
Weiterbildungsangebot ist gut
Im selben Boot schwimmt sichs gut
Gibt kaum welche
Kommt auf den jeweiligen Vorgesetzten darauf an. In einigen Bereichen gibt es jedenfalls viele Fehlbesetzungen
Modernes zeitgemäße Equipment
Monatliche Updates und am Ende weiß man genau so viel wie vorher.
Man merkt sehr stark wer einen guten Draht zu HR hat und wer dort gerne gesehen ist
Aufgaben werden im Vertrag aufgeführt allerdings macht man so gesehen häufig alles nur nicht das wofür man eingestellt wurde
So verdient kununu Geld.