28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Prestigeträchtiges Image, sieht hervorragend aus im Lebenslauf und der Großteil der Kollegen ist jung und ambitioniert.
Kein moderner Arbeitsplatz. Kein Home-Office, keine Stehtische, Kaffee kostet Geld, grundsätzlich eher niedriges Gehalt. Außerdem das bereits angesprochene grundsätzliche Misstrauen der Geschäftsführung gegenüber allen Mitarbeitern. Es wird angenommen, dass Arbeitszeitbetrug vorauszusetzen ist, wenn man Kollegen Home-Office ermöglicht.
Einen modernen Arbeitsplatz schaffen: Hoime-Office Möglichkeit bis 50%, Stehtische, kostenloser Kaffee... den Standard eben.
I.d.R. ganz gut.
Gutes, prestigeträchtiges Image. Weltspitze was gersundheitsbauten angeht. Das muss man dem Unternhemen lassen.
Nicht vorhanden. Das Projekt kommt vor allem. Ja auch vor Familie, Kindern und der eigenen Gesundheit.
Fortbildungen gibt es nur, wenn man sich aktiv darum kümmert.
Gehalt eher im niedrigen branchenvergleichbaren Bereich.
Es wird wenig modular und viel konventionell gebaut. Architektur ist hier ein Produkt, kein vermächtnis. Das merkt man auch and der Qualität der Architektur und somit am Umweltbewustsein.
Viele junge und gut vernetzte Kollegen
Gut. Es scheint keinen implizierten Hirarchieunterschied zwischen älteren und jüngeren Mitarbeitern in den gleichen Rollen zu geben.
Die Geschäftsführung (2x Friedrich Merz) "wir müssen alle mehr arbeiteten" sind nicht sehr kooperativ oder an den Meinungen der breiten Mitarbeiterschaft interessiert. Home-Office generell ganz exlizit ein rotes Tuch, auch im Notfall oder bei krankem Kind. Die Teamleiter, die ich hatte, waren alle völlig in Ordnung und fair.
Home-Office generell nicht möglich, auch im Notfall oder explizit bei krankem Kind nicht möglich. Es herrscht ein generelles Misstrauen der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitern. Es wird angenommen, dass Arbeitszeitbetrug vorauszusetzen ist, wenn man Kollegen Home-Office ermöglicht.
Eigentlich immer relativ gut sowohl nach oben, als auch nach unten, je nach Team.
Teilweise habe nicht nur ich seitens der Geschäftsführung mehrmals fremdenfeindliche Kommentare überhört, auf die ich ungern näher eingehen möchte.
Wenn man sich für Gesundheitsbauten interessiert Ja, ansonsten Nein.
Die interessanten und anspruchsvollen Projekte sowie die Möglichkeit, fachlich Verantwortung zu übernehmen. Besonders positiv sind die engagierten Kollegen und die vorhandene fachliche Kompetenz innerhalb des Unternehmens.
Die teilweise ausgeprägte Kontrollkultur und die nicht immer transparente Kommunikation. Entscheidungen und Informationen könnten nachvollziehbarer vermittelt werden. Aus meiner Sicht besteht insbesondere bei Vertrauen, Wertschätzung und Führungskultur deutlicher Verbesserungsbedarf.
Führung sollte stärker über Ziele, Verantwortung und Ergebnisse erfolgen und weniger über laufende Kontrolle. Gleichzeitig wären eine transparentere Kommunikation, klarere Entscheidungswege und mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter wünschenswert. Führungskräfte sollten stärker in moderner Mitarbeiterführung und Kommunikation geschult werden.
Geprägt durch Kontrolle anstelle von Vertrauen. Eigenverantwortliches Arbeiten wird dadurch teilweise erschwert.
Das Unternehmen verfügt grundsätzlich über ein gutes und professionelles Image und interessante Projekte.
Je nach Position und Verantwortungsbereich sehr unterschiedlich. Hohe Arbeitsbelastung und kurzfristige Anforderungen können die Balance beeinträchtigen.
Weiterentwicklung ist grundsätzlich möglich. Transparente Karrierewege und eine systematischere Förderung von Mitarbeitern könnten jedoch verbessert werden.
Die Vergütung ist grundsätzlich angemessen, bietet jedoch aus meiner Sicht noch Verbesserungspotenzial im Verhältnis zu Verantwortung, Arbeitsbelastung und Leistung.
IGrundsätzlich vorhanden, könnte aber insbesondere im täglichen Handeln und bei konkreten Maßnahmen noch konsequenter umgesetzt werden.
Innerhalb der Teams grundsätzlich gut. Allerdings wird der Zusammenhalt teilweise durch organisatorische und hierarchische Strukturen erschwert.
Erfahrung wird grundsätzlich geschätzt. Gleichzeitig könnte die langjährige Erfahrung älterer Mitarbeiter teilweise stärker genutzt und in Entscheidungen einbezogen werden.
Teilweise stark kontrollorientiert. Mehr Vertrauen, klare Kommunikation und mehr Entscheidungsspielraum für die Mitarbeiter wären wünschenswert.
Die Rahmenbedingungen sind grundsätzlich ordentlich, könnten aber in Bezug auf moderne Arbeitsformen, Kommunikation und Ausstattung weiterentwickelt werden.
Ausbaufähig. Informationen werden nicht immer transparent, rechtzeitig oder über die richtigen Wege kommuniziert.
Grundsätzlich vorhanden, wobei die tatsächliche Gleichbehandlung teilweise stark von der jeweiligen Führungsebene und Position abhängt.
Die Aufgaben und Projekte sind grundsätzlich anspruchsvoll und interessant.
Fragen und Anliegen von Mitarbeitern werden nicht zuverlässig bearbeitet, kein Antworte
wünsche mir, dass das Unternehmen das Thema Diskriminierung und Feindlichkeit ernst nimmt
In kurzer Zeit haben viele Mitarbeiter gekündigt oder Firma verlassen. Das zeigt, dass es intern große Probleme gibt. Wenn so viele Menschen gehen, sollte Firma überlegen, warum das passiert. Neue Mitarbeiter kommen, aber viele bleiben nicht lange. Das ist kein gutes Zeichen-
Die Kollegen helfen sich gegenseitig, soweit es möglich ist. Aber wegen vielen Kündigungen und häufigem Personalwechsel ist es schwer, langfristig ein starkes Team aufzubauen.
Der Schein trügt. Die Personen, die das Unternehmen nach außen repräsentieren, scheinen in der Praxis nicht diejenigen zu sein, die tatsächlich Verantwortung übernehmen oder das Unternehmen effektiv führen. Entscheidungen wirken unkoordiniert, Zuständigkeiten sind häufig unklar, und es entsteht der Eindruck, dass es an einer klaren Führung sowie an einer einheitlichen Ausrichtung fehlt.
Ein schönes Büro kann fehlende Wertschätzung, schlechte Führung und mangelnde Entwicklungsmöglichkeiten nicht ersetzen. Wie ein Haus ohne soul.
Ich habe Gefühl, nur sehr wenige Personen haben Fähigkeit, Team oder auch einzelne Mitarbeiter gut zu führen. Führung ist nicht nur Arbeit geben. Gute Führung muss auch zuhören, Problem lösen, fair sein und Mitarbeiter unterstützen. Das habe ich leider selten gesehen.
Nicht alle Mitarbeiter bekommen gleiche Behandlung. Manche Personen werden bevorzugt, andere haben trotz guter Leistung keine gleiche Chance. Das macht viele Mitarbeiter unzufrieden.
Auch Aufstiegschancen gibt es fast keine. Egal wie viel man arbeitet oder wie gut Leistung ist, es ist sehr schwer oder unmöglich, sich weiterzuentwickeln. Karriere hängt oft nicht von Leistung ab, sondern davon, wen man kennt oder wer bevorzugt wird. Das ist nicht motivierend.
Anstatt die kritischen Kommentare auf Kununu – die auf realen Erfahrungen basieren – juristisch entfernen zu lassen, wäre es längst überfällig, sich ehrlich zu hinterfragen. Nicht Ausreden oder Vertuschung, sondern ein wirklicher Mentalitätswechsel mit echten, inklusiven Lösungen wäre der einzige glaubwürdige Weg.
Das Betriebsklima ist schlecht: Feedback oder Lob gibt es praktisch nie, selbst dann nicht, wenn man erfolgreich Projekte gewinnt. Mitarbeitende werden nicht als Menschen gesehen, sondern lediglich als austauschbare Arbeitskräfte.
Das Büro ist ja im Forschung- und Gesundheitsbau bekannt. Es gibt akademische Bücher, manche Projekte sind auch ja anspruchsvoll.
Besonders für die Projektleiter und Mitarbeiter mit Kinder konnte man über Work-Life Balance reden. Aber für die andere Mitarbeiter, die wirklich arbeiten, war es nicht der Fall.
Das Büro mag für Projektleiter interessant sein, die auf eine entspannte Work-Life-Balance und weniger Stress setzen. Für Junior- oder Senior-Architekt:innen hingegen lohnt es sich kaum: Sie werden von Vorgesetzten oft nur als „CAD-Monkeys“ betrachtet und sind permanent überlastet.
Durch Bonusversprechen und Restaurantzuschüsse wirkt das Gehalt zunächst attraktiv. Doch Vorsicht: Diese Leistungen sind freiwillig und in der Praxis kaum verlässlich. Die Wahrscheinlichkeit, den Bonus tatsächlich in der erwarteten Höhe zu bekommen, ist sehr gering. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass in diesem internationalen Team kein wirklich faires Gehalt angeboten wird.
Nachhaltigkeit wurde im Büro kaum ernsthaft behandelt – zumindest hat es mir diesen Eindruck hinterlassen. Einen zusätzlichen Stern verdient höchstens das internationale Vortragsprogramm, das allerdings eher durch die Beiträge der anderen Teilnehmer überzeugt hat.
Die direkten Kolleg:innen waren überwiegend sehr gut und inspirierend, die Zusammenarbeit oft motivierend. Leider gab es auch einige extrem toxische Personen mit starker Ellbogenmentalität – und genau diese Typen scheinen im Unternehmen am längsten zu überleben.
Eine sehr altmodische Firmenkultur hat es leider erlaubt, arrogante, unhöffliche und Respeklose Kollegen im Büro zu haben. Außerdem gab es natürlich Außnahmen, ich denke, die bleiben auch nicht länger in dieser Firma.
Es fehlte durchgehend an kompetenten Führungskräften. Kaum jemand hatte echtes Talent oder die Fähigkeit, ein Team zu leiten.
Open Office. Schlecht klimatisiertes Büro in Berlin, modernes neues Gebäude in München.
Eine Firmenkultur, die auf Kommunikation basiert, existiert schlicht nicht – dieses Wort scheint im Wörterbuch der Firma zu fehlen. Konstruktive Verbesserungsvorschläge werden von Vorgesetzten regelmäßig als „Quatsch“ abgetan. Gleichzeitig wirkt es so, als hätte HR plötzlich ein Budget für Kommunikation – allerdings nicht, um echte Dialoge zu fördern, sondern um den Kununu-Score künstlich hochzutreiben. Kritische, aber reale Kommentare sollen über Anwälte entfernt und durch Fake-Bewertungen von Partnern oder HR selbst ersetzt werden.
Der schlechte Ruf in Bezug auf Gleichberechtigung ist in der Architekturszene längst bekannt – besonders unter internationalen Mitarbeitenden.
Interessante Kunden und Projekte im Bereich Forschung und Gesundheitswesen. Aber die Projekte wiederholen sich immer, die Leute waren nicht offen für Neuigkeit.
Mittagsessen war immer etwas, worauf man sich gefreut hat. Es gibt eine Mittagsessen-Kultur und die Kollegen/innen würden immer zusammen essen gehen. Das Büro bietet auch Gutscheine an, die dafür benutzt werden können
Keine Kommunikation, es geht nur um Geld, Qualität von Architektur wird nicht berücksichtigt. Keine Wertschätzung, Arbeitnehmer sind "ersatzbar" laut der Führung
Ausbeutung ist sehr Präsent, das betrifft meistens Ausländer und manchmal Deutsche, die introvertiert und bescheiden sind.
Die Führung hat keine Ahnung, wer in Wirklichkeit die Arbeit macht, und ihnen ist das egal, solange Arbeit sich erledigt.
den Arbeitnehmern zuzuhören und transparenter zu sein, aber das würde nie funktionieren, wenn man weiß, wie altmodisch dieses Büro ist.
Kollegen/innen sind sehr freundlich und nett (die meisten von ihnen zumindest)
manche haben keine Prinzipien und würden alles tun, um mehr Geld und Anerkennung zu bekommen
Work-Life-Balance ist sehr gut im Vergleich mit anderen Architekturbüros. Bestimmte Abteilungen müssen ab und zu Überstunden machen wegen Abgaben aber alle Stünden werden ausgeglichen (ausgezahlt oder durch Ausgleichtage)
Manche können innerhalb weniger Jahre Projektleiter werden, während Andere ewig in demselben Job bleiben.
Weiterbildung als Konzept existiert aber die ist nur für bestimmte Mitarbeiter zugänglich, das ist abhängig davon, ob der Arbeitnehmer der Führung gefällt
Nachhaltigkeit ist nur ein Begriff, der für Wettbewerbe und Präsentationen existiert, keiner interessiert sich dafür. der wichtigste Aspekt ist Geld. Wenn es bedeutet, mehr geld zu bekommen, dann wird das Projekt "nachhaltig" sein.
Kollegen/innen versuchen, miteinander zu kommunizieren und immer transparente Diskussion zu haben. Sie helfen einander auch, da es keine richtige Anleitung gibt
die Kollegen/innen sind einfach freundlich und nett, unabhängig davon, wie alt sie sind. Es gibt allerdings Sprachbarriere, die Hälfte sprechen nur Deutsch und haben Schwierigkeiten mit Ausländern zu kommunizieren.
Die Entscheidungen sind sehr oft nicht nachvollziehbar, die basieren auf Geld.
Sehr alt modisch mit Hierarchie obwohl etwas anderes behauptet wird. Die Meinung von den Arbeitnehmern wird nicht berücksichtigt.
das Wort Kommunikation existiert bei dieser Firma nicht. Jede Entscheidung kommt als Überraschung. Egal, ob es um deine Aufgaben oder dein Team geht, du würdest davon zufällig hören.
es besteht ein Korrelation zwischen dem Gehalt, der Karriereentwicklung und dem Hintergrund des Arbeitnehmers. das Management ist in den meisten Fällen nicht bereit, in ausländische Arbeitskräfte zu investieren.
nichts besonderes, die Aufgaben sind eigentlich nur was gemacht werden soll. Kein Spielraum für Kreativität und ausprobieren.
Mittagessen
Mittagessen
Eine bessere Büroführung muss her. Der angegebene Geschäftsführer ist eigentlich keiner. Die alte Riege hält das Zepter unscheinbar in der Hand.
Ich höre so viel schlechte Meinungen, unterstützt durch die starke Fluktuation
Endlich gab es neue Stühle.
Faire Bezahlung
Fehlende Strategien
Perspektivwechsel ermöglichen und Wertschätzung zum Ausdruck bringen.
Bemüht um Gerechtigkeit
Hört nicht immer gut zu
Perspektivwechsel wagen
Essen, Entwicklungsmöglichkeiten, Die Chefs sind stets bemüht, den Arbeitnehmern zuzuhören und sich für ein besseres Arbeitsumfeld einzusetzen.
Sie müssen mehr dafür kämpfen, ihre guten Mitarbeiter im Unternehmen zu halten.
Die interne Kommunikation muss verbessert werden.
So verdient kununu Geld.