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kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeit, Gehalt
Wenn wenn mich eine Person drei Wochen hintereinander von andere Stelle und nicht blinkt ihr findet das nicht merkwürdig und er stellt sich dann heraus dass das die Person ist die ein Familienmitglied von mir ganzes Jahr gemobbt hat und andere Kollegen auch ich kenne die Geschichten die ich ja nicht reinschreiben darf...
Dass sie meine Sachen angefasst haben, nach meiner Kündigung an dem gleichen Tag, wo ich meine Befürchtungen geäußert habe, gegenüber eine Kollegin und nach Schichtwechsel gefragt habe, da ich in dieser anderen Schicht wahrscheinlich jemanden finden werde, der mich auch ab und zu fahren kann da wo ich reinkam, nicht erwähnt wurde, dass samstags man auch arbeiten muss. Die Sache ist ich hab 100 % meines Einsätzes gezeigt aber die Leitung war äußerst unhöflich, nicht hilfsbereit.
Es geht um EKG. Klein Montage. Also ich bin sprachlos. Immer noch. Ich hab später gesehen, dass diese Stelle immer noch nicht besetzt wird und das ist kein Wunder, weil wer will sowas über sich ergehen lassen????????
Ein Abteilungsleiter, der gar nicht weiß, was hinter seinem Rücken geredet wird und wenn er einen Mitarbeiter sieht, der in 20 Tagen. Ich konnte eigentlich fast den ganzen Schritt machen ich hab mich eigentlich gefühlt das wär was gegen mich hat. Er sollte eher was gegen anderen haben, die ich hinter seinem Rücken lästern und besser, dass er nicht weiß was die in Fremdsprache über ihn reden. Aber naja
Wenn eine Mitarbeiterin zu euch kommt, egal über Leiharbeit oder auch Angestellte und ihre Befürchtung äußert. Über mögliche Situation, die in Zukunft eintreten könnte, muss nicht fristlose Kündigung die Lösung sein. Die Person hat mich angestarrt, drei Wochen hintereinander und ich hab gedacht, es wird nicht passieren, aber die hat meine Schwester schon gemobbt, einen ganzen Monat und ich würde nicht nerven haben mit so einer Person zu sprechen, die mich schon angestarrt hat drei Wochen hintereinander und die ich hab Anzeichen gemerkt, dass sie bei mir sowas auch versuchen würde deswegen deswegen hab ich nach einer Schichtwechsel gefragt und ich verstehe nicht wieso ich nicht Recht habe wie alle andere Menschen zu arbeiten und ich hab niemanden beleidigt. Die zwei Kolleginnen, die sind zur Leitung gekommen, weil ich erwähnt habe was aus privaten Leben das ist nicht privates Leben das ist auch betrifft Arbeitsleben, obwohl eine andere Arbeitsstelle ist. Also der Sinn bleibe stehen. Sorry
Daraufhin hat ihre Freundin gesagt, das kannst du nicht erwähnen, dass ist Privatsphäre echt das erzählst mir die gleiche Person, die mir auf jeden Fall unter anderem Mitarbeiterin die auch so getan haben, zwei Wochen persönliche Frage gestellt hat. Wo ich wohne wo ist meine Mutter hab ich einen Freund und so weiter in die Richtung also das ist nicht
Privatsphäre und Privatsphäre ist wenn man erwähnt etwas, was wirklich jemandem schaden könnte und nur nach Schichtwechsel frägt. Eigentlich besser, dass ich nicht da arbeiten geblieben bin. Gott weiß, was würde passieren, wenn was seriöses vorkommen würde.
Ich war in der Produktion eines Kabels mit Frauen umgeben die mir ständig obwohl ich erst drei Wochen gearbeitet habe erzählt haben ich muss schneller arbeiten obwohl ich mir schon ganzen Verlauf gemerkt habe.
Frauen halt.
Unzufriedene Frauen, die nichts im Leben erreicht haben außer zu lästern und belästigend zu sein. in diesem Ambient kann ich nicht ein normales Gespräch führen, aber auf Kripo Fragen bereite dich darauf vor ich hab mich gefühlt, also wir irgendwo im Dorf sind und Kaffeetrinken und mich befragen
Außerdem an dem Tag, wo ich gekündigt war, hat die Leitung der Kleinmontage meine Sachen aus meinem Spind angefasst, mich nicht reingelassen, obwohl ich nichts gemacht habe, obwohl die Frau auf die ich bezuglich des vehraltens hingewiesen habe nicht in der Schicht war. Ich konnte rein in die Firma die haben meine Sachen genommen angefasst und mir gebracht. Also das geht nicht das können Sie nur sehen in dieser Umgebung, wo die Leitung auch von dieser Frauen Einfluss getroffen ist.
Er denkt jemand denkt schon uber ihm wenn er nur gewusst hatte was alles hinter seinem rucken passiert hahaha
Alle haben drüber geredet, wie früher besser war, was auch inzwischen mit jedem Unternehmen in Deutschland passiert ist dass ich auch in Ordnung, da wollte ich arbeiten bleiben, aber ich durfte nicht eine Situation erwähnen, die aus Vergangenheit meine Zukunft beeinflussen konnte und zwar durch Mobbing auf einem anderen Arbeitsplatz ist egal. Wieso darf ich nicht Privatsache erwähnen, wenn die meinen Arbeit auf heutigem Level betreffen?
Arbeitszeiten sind beeindruckend
MEINE SACHEN WURDEN ANGEFASST.
PRIVATE GEGENSTÄNDE WURDEN MIR VOR DAS GEBÄUDE GEBRACHT.
ICH WURDE NICHT REINGELASSEN.
MEIN SPIND WURDE AUFGEMACHT.
Das hat Teamleiter von EKG Montage und noch eine Kollegin die er zugerufen hat sich erlaubt!!!!!!!!!!!!
Ja die auchten nur drauf wenn Leitung Rücken umdreht dann wird geredet und wenn jemand vorbeiläuft dann wird weitergearbeitet. Zb bei mir ich habe wenig mit anderen geredet da ich über Leiharbeitfirma reinkam und niemanden kannte. Außerdem ich war da um zu arbeiten und nicht meine Lebensgeschichte zu teilen.
Die sind so aufdringlich die Kolleginen als ob sie bei Kripo arbeiten sie haben mir nur die persönlichen Fragen gestellt habe ich einen Freund wo ist meine Mutter Alter so aufdringlich dass du dich drauf psychisch vorbereiten musst.
Wo ich bei der Leitung erwähnt habe dass die Kollegien mir Druck machen da ich schon am schnellsten arbeite er sagte nur ja du musst schon schneller sagte er wie ein Roboter ohne ein kleines bisschen Interesse zu zeigen(es war Anfang der dritten Woche)
. Ich fühle mich nicht mal zugehört jeder Austausch mit diesem Man ist vergeblich. Leute ich war erst dritte Woche ich konnte nicht schneller arbeiten ich habe schon den ganzen Ablauf mir gemerkt und bei manchen Stellen konnte ich sogar Schritt mit anderen halten.
Die befragen dich, als ob du bei Kripo bist und ich hab ein paarmal gesagt, ich Sprech nicht drüber, weil ich will nicht über mein Leben was teilen, wer meine Mutter ist, wo ich nicht aufgewachsen bin ob ich einen Freund habe ob ich eine, ob ich Geschwister habe das will ich nicht teilen. Ich bin gekommen zu arbeiten aber wenn du mit 40 Frauen umgeben bist, dann andere anders geht’s nicht außer du setzt die Grenze. Viel Glück mit diesen Frauen, ja?
Ich bin ehrlich gesagt sprachlos. Ich fühle mich nicht gehört und vom Verhalten der Leitenden Person habe ich mich von Anfang an unwohl gefühlt. Es wirkte, als dürfte ich gar nicht mit ihm sprechen, als wäre ich für ihn nur eine Last. Dieses Gefühl hat sich durch sein Verhalten immer wieder bestätigt.
Am Ende wurde ich gekündigt, nachdem ich meine Sorgen über eine mögliche Mobbingsituation geäußert hatte. Ich hatte Angst, weil ich an diesem Tag mit einer Kollegin arbeiten musste, die bereits meine Schwester über einen längeren Zeitraum hinweg gemobbt hatte( beim alten Job aber) Ich habe ähnliche Anzeichen ihres Verhaltens bei mir wiedererkannt und wollte nur meine Befürchtungen mitteilen.
Doch die Leitung ( leicht manipulierbar ich kann nicht glauben und er denkt er hat was durchschaut) hatte dafür keinerlei Verständnis. Ich hatte einfach Angst – aber bei ihm hatte ich den Eindruck es bringt nichts zu reden alles was er sagen will ist gefühllos und ohne jegliche Anzeichen der Interesse. Ich weiß bis heute nicht, was er sich dabei denkt, aber das Ganze hat mich sehr verletzt und verunsichert da ich schon aus Mobbing frisch rauskam (alter Arbeitgeber).
uber leiharbeitsfirma
Eig alles monoton und das wusste ich schon man muss mit jedem der da arbeitet klarkommen ansonsten ist egal ob interessante oder nicht interessante aufgaben also wenn du auf Kripo Fragen nicht beantwortest dann bist du als Schlechte Laune / unfreundlich/ komischer Mensch bezeichnet also was sollte ich sagen lauter Frauen und dabei Leitung auch so in die Richtung geworden. Das ist egal ob die Aufgaben interessant sind oder nicht wenn auf meine Arbeitsweise jede 2 Minuten jemand kommt und sag du musst schneller arbeiten und jeden Tag wiederholt mir jeder das, obwohl ich drei Wochen da war und ganzen Ablauf mir gemerkt hab und konnte an ein paar Stellen schon Schritt halten. Ich verstehe nicht. Wieso muss mir jeder das jedes Mal erwähnen das war so unnötig und sprich viel über diesen Menschen aus , die da arbeiten.
Branche, Produkte, interessante Aufgaben, Zusammenarbeit mit Kollegen
Eine Strategie wie es in der Zukunft weitergeht fehlt komplett.
Aus dem Betriebsrat sind viele Kollegen ausgetreten und beim Rest stehen Eigeninteressen im Vordergrund und sie machen keinen guten Job.
Führungskräfte sollten mehr Wertschätzung und Vertrauen zeigen, auf die Mitarbeiter hören und Verantwortung abgeben.
Nach dem Verkauf der Firma im Norden sollte man sich auf das Wesentliche konzentrieren und unnötige Posten und Ausgaben streichen. Eine klare Strategie muss dringend definiert und umgesetzt werden.
Die Atmosphäre ist insgesamt gut. Der Umgang miteinander ist respektvoll. Das neu eingeführte Duzen finde ich gut und verbessert die Atmosphäre. Nach der Trennung vom Norden wäre es jetzt wichtig, dass wieder Ruhe einkehrt und das Geld in Nagold bleibt und nicht in den Norden abfließt.
Das Unternehmen wird von einigen Miesmachern, die nur motzen und nichts ändern, oft viel schlechter dargestellt, als es tatsächlich ist. Intern läuft vieles besser, als es von manchen Kollegen oder Externen kommuniziert wird.
Ist für mich mit 35 Stunden pro Woche okay und gut passend.
Es gibt gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Wer motiviert ist, hat auch Chancen, man muss sich halt auch selbst kümmern.
Bezahlung läuft nach Tarif und ist fair und nachvollziehbar. Da will ich mich nicht beschweren.
Maßnahmen zum Umwelt- oder Sozialbewusstsein sind vorhanden, aber eher untergeordnet und haben keinen großen Stellenwert im Tagesgeschäft.
Die Zusammenarbeit bei uns im Team funktioniert meistens gut. Alle unterstützen sich gegenseitig und arbeiten zielorientiert zusammen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist respektvoll und gut.
Einige ältere Kollegen schalten allerdings ein paar Gänge runter und ruhen sich aus oder spielen sich als Wichtigtuer auf, was von den Vorgesetzten auch geduldet und akzeptiert wird.
Hier gibt es Luft nach oben. Die Geschäftsleitung und Vorgesetzten sollten ihren Teams und Mitarbeitern mehr vertrauen und Aufgaben überhaupt und besser delegieren und die Mitarbeiter wertschätzen, anhören und einbeziehen. Manche Vorgesetzte stehen auch nicht hinter ihren Mitarbeitern zum Beispiel bei Fehlern und Konflikten oder arbeiten gegeneinander, das finde ich traurig. Es gibt aber auch ein paar wenige gute Ausnahmen, auch mein Vorgesetzter ist okay. Die Nord-Geschäftsführung ist eine Vollpanne und absolut überflüssig, die Firma ist verkauft und er kostet nur viel Geld und bringt Null.
Die Arbeitsbedingungen und Arbeitszeiten (35 Stunden und Gleitzeit) sind insgesamt okay. Die Ausstattung ist funktional, aber teils sehr veraltet und sollte unbedingt ausgetauscht werden.
Die Kommunikation im Unternehmen ist in Ordnung. Informationen werden weitergegeben und Rückfragen sind immer möglich. Fast alle Kollegen sind hilfsbereit und geben ihr Wissen weiter.
Die Gleichberechtigung wird grundsätzlich gelebt. Es arbeiten viele Frauen im Unternehmen, auch in Teilzeit. Allerdings gibt es keine kompetenten weiblichen Führungskräfte im Management.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und gefallen mir. Aber viele manuelle Prozesse und wenig digital. Hier gibt noch sehr viel zu tun.
Bezahlung, Flexible Arbeitszeiten, recht unkompliziert wenn mal ein Termin während der Arbeitszeit ansteht
Wertschätzung, Büroausstattung, IT
Darüber nachdenken wer den Laden am laufen hält und die belohnen, es gibt genug Mitarbeiter die sich "ausruhen" und absahnen, während andere sich wirklich bemühen und nicht gesehen werden.
je nach Abteilung und Vorgesetztem
in meine Umfeld kennt niemand die Firma, und die Werbung und Ausschrieben die z.B. für Ausbildung gemacht werden sind wenig ansprechend
35 Stunden Woche, Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, Brückentage... hier kann man sich nicht beschweren
Schulungen werden nicht genehmigt - keine Chance auf betriebliche Weiterbildung!
Tarifgebunden, Bezahlung demnach fair, ob man in der richtigen Endgeltgruppe eingeordnet wurde ist allerdings an vielen Stellen fragwürdig
nicht vorhanden, Mülltrennung besteht aus "Papier" und "alles andere"
je nach Abteilung aber so ein richtiges Miteinander gibt es eher nicht
habe ich nichts negatives mitbekommen
von GANZ oben leider unterirdisch!
Manche Abteilungen kriegen höhenverstellbare Tische.. manche nicht.. manche haben eine Klimaanlage, manchen sitzen im Sommer bei 33 Grad im Büro...
man bekommt mehr durch Flurfunk als über offizielle Wege mit
Männlein über Weiblein - das kann man nicht wegdiskutieren!
kommt sicher auch auf die Abteilung an
Siehe Bewertungspunkte.
Siehe Bewertungspunkte.
Image nach außen und innen verbessern.
Investieren in Arbeitsumgebung.
Schulungsprogramm und Karrieremöglichkeiten anbieten.
Führungsetage besser für ihre Aufgaben schulen.
Mein Vorgesetzter trägt zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei und kommuniziert auf Augenhöhe und gibt Feedback. Andere Vorgesetzte können sich da noch eine große Scheibe abschneiden.
Das Image hat seit der Firmenübernahme sehr gelitten und es geht immer noch weiter bergab. Geld versickert in der Gruppe und wird nicht für die Verbesserung des Image bei Nicolay eingesetzt. Intern gibt es viel Unzufriedenheit und viele Motzer, die auf hohem Niveau jammern und nichts verändern wollen.
35 Stunden pro Woche und Gleitzeitmodell sind sehr gut.
Es gibt interne Schulungen im Arbeitsbereich. Karrieremöglichkeiten sind eher nicht vorhanden.
Bezahlung nach IG-Metall Tarifvertrag ist okay. Gehalt wird pünktlich bezahlt.
Es wird schon daran gearbeitet, umweltbewusster zu werden, aber es gibt noch viele Potenziale sich zu verbessern.
Unser Team ist toll und alle Kollegen sind hilfsbereit, aber insgesamt arbeiten noch immer Abteilungen/Vorgesetzte gegeneinander statt miteinander.
Mir ist keine Benachteiligung von älteren Kolleginnen und Kollegen aufgefallen.
Ich bin zufrieden (siehe Arbeitsatmosphäre). Insgesamt besteht in der Firma noch Verbesserungsbedarf und die Mitarbeiter sollten gehört und eingebunden werden. Teile der Geschäftsführung sollten sich auch als Teil der Mannschaft fühlen und nicht als etwas Besseres.
Vieles ist nicht mehr zeitgemäß und es besteht dringlicher Investitionsbedarf.
Regelmäßig gibt es Informationen zur Unternehmenssituation inklusive Zahlenmaterial. Die Kommunikation ist insgesamt gut.
Viele Mitarbeiterinnen in der Produktion, keine in der oberen Führungsetage.
Viel Abwechslung und viel zu tun.
Gehalt kommt immer pünktlich. Hohe Produktionstiefe. Standort Deutschland.
Es ist niemand da der die Firma nachhaltig und langfristig nach vorne bringt.
Keiner der die Weichen in die richtige Richtung stellt und etwas bewegt. Prozesse, Ausstatung, Büros und Betriebsmittel aus dem letzen Jahrhundert
Die Mitarbeiter in weitreichende Entscheidungen die sie betreffen mit einbinden. Offene und ehrliche Kommunikation mit den MA's. Die Mitarbeiter wahrnehmen und wertschätzen. Probleme anpacken und nicht schön reden. Mehr Mitarbeiter einstellen. Realistische Zielvereinbarungen.
Sagt nie Eure Meinung, das mögen die Führungskräfte nicht, da geht der Stress dann richtig los.
War vielleicht mal gut - wird immer schlechter. Das ist leider die Realität.
Diese hohe Fluktuation zeugt nicht von gutem Image. Und das zieht sich durch die ganze Firma.
Rücksicht wird nur so lange genommen, wie man sich auch mit den Vorgesetzten versteht. Sonst schlägt sich das Ego breit, schlimmer wie im Kindergarten...
Kein Homeoffice etc.
Geforderte Schulungen wurden bisher nicht genehmigt
IG Metall Tarifvertrag der einzige Lichtblick
Nicht vorhanden
Sehr schlecht. Jeder auf seinen Vorteil und Arbeitsplatz bedacht. Vertrauensvolle Kommunikation nicht vorhanden.
Bis auf die Lieblinge alle gleich wertlos!!!
Die reinste Katastrophe, egoistisch, desinteressiert, verlogen,... Hier wird immer nur zum eigenen Vorteil gearbeitet!
Mitarbeitern wird der Mittelfinger gezeigt, Autobeschädigungen werden nicht aufgeklärt, Konflikte nie gelöst sondern lieber dann einen entlassen, weil man halt kein Bock hat darauf, beleidigt,...
Eine noch nie gesehene absolute Vielfalt an Negativität!
Fehlende Manpower an allen Ecken und Enden. Sehr hohes Arbeitsaufkommen. Heftige Fluktuation in allen Bereichen. Junge Kräfte werden verheizt und schlecht bezahlt.
Kein Interesse am Personal, aufgesetzte Freundlichkeit. Ignoranz des Managements gegenüber den Mitarbeitern.
Was für eine Kommunikation? Man sagt nur soviel als nötig, hält den Mitarbeiter klein, eigene Meinung ist nicht gewünscht.
Quasi nicht vorhanden. Wenn man gut vernetzt ist erfährt man was, sonst sehr wenig.
Frauenhasser aktiv mit Führungspositionen! Wenn man männlichen Geschlechts ist dann ist auch WIRKLICH !!!!ALLES!!!! erlaubt!
Wenn gewisse Personen etwas sagen, dann ist das Gesetz.... Egal ob es wahr ist oder nicht. Wenn man nicht in das Bild der Lieblinge von Vorgesetzten passt, dann kann man sich schnell um einen neuen Job umschauen, denn man wird rausgeekelt auf unmenschlichster Art und Weise.
Probleme sind alle bekannt, aber es wird schon seit Jahren nichts unternommen - man kann sich den Rest wohl selbsterklären!
Zu wenig, denn gegenseitig fertig machen steht bei fast allen an der Tagesordnung und wird geduldet!
Nichts,
Keinen Weiterbildungsmöglichkeiten, Bezahlung, nicht Innovativ, es wird nicht in die Zukunft gedacht, neuen Ideen werden ausgebremst oder ignoriert. Hier sitzt man alles aus und wertet der Dinge. Keine offene Kommunikation,
Wickelt das Unternehmen ab oder tauscht die teuren Führungskräfte aus, die nicht wirklich das Unternehmen voranbringen wollen.
keine wirkliche Zusammenarbeit, Team ist ein Fremdwort.
Weiterbildung was ist das? Das ist ein Fremdwort für das Unternehmen.
Gehalt mäßig bis schlecht.
Regenerative Themen werden hier nicht wirklich angegangen. Führungskräfte verhindern hier bewusst die Weiterentwicklung in diesere Richtung.
Der Zusammenhalt unter den Werkern ist super in der Führungsebene ist es mehr wie dürftig.
Einen schlechteren Vorgesetzten hatte ich noch nicht. Kommunikation ist sehr schlecht. Termine werden nicht eingehalten.
Sehr dürftig, keine Klimatisierung, Gebäude marode, bei regen tropft es in die Fertigung, Arbeitsmittel veraltet.
Keine offene Kommunikation, Kommunikationswege werden nicht eingehalten, Mittler Führungsebene wird übergangen.
Früher war es interessant jetzt nur noch eine Bastelbude/Hinterhofwerkstatt.
mittlerweile nichts mehr, da die Mitarbeiter für den Arbeitgeber nichts wert sind.
So ziemlich alles, selbst Wasser kostet am Automaten für einen halben Liter 0,90 Euro , keine Vergünstigungen oder dergl.
Schließt den Laden oder verkauft ihn endlich an einen vernünftigen Investor, der wirklich arbeiten will mit der Firma und nicht nur Geld aus Firma und Mitarbeiter ziehen will
in der untersten Ebene gut, von oben herab miserabel
sehr schlechter Ruf und das zu Recht, man wird nur angelogen und das auch noch ohne rot zu werden
das funktioniert einigermaßen
was ist das???
keine Chance seinen Marktwert zu verdienen
wird nicht wirklich gelebt
war schon mal viel besser, aber auf Grund von Druck ist sich jeder selbst der Nächste
keine Rücksicht mehr
das Letzte
wie in der Steinzeit, vor allem Werkzeug und Maschinen
Man wird sehr schlecht informiert
gleiche Arbeit - gleiches Gehalt?? Unterschiede zwischen Mann und Frau sind groß
gibt es nicht, denn man wird ausgebremst
Wenn man von der zeitarbeitsfirma kommt wird man nur ausgenutzt obwohl man seine Arbeit ordentlich macht
Die Bezahlung, Arbeitszeiten, Urlaubstage, Zeitkonto.
-kein Zusammenhalt zwischen Kollegen. Auch keinerlei Zusammenhalt von der Abteilungsleitung zu Mitarbeiter.
-sehr schlechtes Arbeitsklima, Arbeiter/innen haben teilweise schon riesengroße Angst Fehler zu begehen (stehen unter Druck).
-Leitung hat ihre Lieblinge, die restlichen Mitarbeiter/innen bekommen das zu spüren.
-Man kommt einfach nicht gerne zur Arbeit !
Führungskräfte was den Umgang mit den Mitarbeitern angeht richtig schulen!
Teilweise keine Rücksicht
dass Ausnahmsweise mal sehr schnell auf eine veränderte Sitution auch sehr zielstrebig reagiert wurde
ab und an auch mal auf die Bedürfnisse der Produktionsbeschäftigten eingehen, nicht nur die Angestellten bevorzugt behandeln
es wird schon viel getan, viel mehr geht eigentlich nicht
war schon besser, es wird auch einiges dafür getan, dass sie sich verschlechtert
hat in den letzten Jahren sehr gelitten, durch eine erhöhte Fluktation bei den Beschäftigten, Befristete mussten oftmals durch nicht nachvollziehbare Gründe gehen
im großen und ganzen sind die Regelungen die unser Betriebsrat vereinbart für die Beschäftigten gut. Es gibt sehr viele Arbeistzeitmodelle um den Bedürfnissen der Beschäftigten gerecht zu werden.
beschränkt sich auf einen kleinen Teil der Angestellten
ist durch die Tarifbindung gut, extras gibt es aber keine
auch hir ginge es besser, liegt aber an allen Beschäftigten
es ist wie überall, jeder ist sich selbst an nächsten
so lange man Leistug wie ein Jüngerer brint ist alles gut, nur wenn es nachlässt, dann ist man nur noch Balast
hier sieht man immer wieder, dass sich Qualifikation halt nicht nur auf die Arbeitsprozesse beschränken, sondern Führung genau so wichtig ist.
Hier könnte einiges verbessert werden, nur wird es mit den jetzt handelnden Personen nichts besser werden
könnte man teilweise schon verbessern, sehr oft sehr einseitige Belastungen
sehr unterschiedlich, der Flurfunk und die Gerüchteküche funktioniert oftmals besser, als die Offizielle von den Verantwortlichen
eindeutig nein, die Arbeit von Frauen wird zu wenig wertgeschätzt
teilsweise ja, wenn man nicht gerade in der direkten Produktion arbeitet
So verdient kununu Geld.