87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kommt pünktlich.
Auch diese Bewertung wird nichts bewirken, außer vielleicht einer guten, in ein paar Tagen.
Anstatt alle paar Jahre die vorhandenen Prozesse neu aufzunehmen und dann doch nichts zu ändern, sollte man das Know How der Mitarbeiter nutzen, die tatsächlich die Arbeit machen und einen neuen Prozess auf der grünen Wiese planen und umsetzen.
Es herrscht ein Klima der Unzufriedenheit. In der Firma wird zwar kommuniziert, dass alle wichtig sind, aber in der Realität zeigt sich, dass Vetternwirtschaft und ein guter Draht zu den Vorgesetzten wichtiger sind als die eigentliche Arbeit. Außerdem wird deutlich, dass nicht alle Abteilungen den gleichen Wert haben.
Image ist alles. Vor zwei Jahren sorgte eine Bewertung auf kununu für große Aufregung. Undenkbar, dass ein Mitarbeiter unzufrieden sein könnte. Eilig wurde eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt, an der sich ein Großteil der Mitarbeiter nicht beteiligte, weil die Anonymität Teilnehmer nicht gesichert schien und diejenigen, die sich beteiligten hätten sich die Mühe sparen können, weil alles nur so weiter lief. Anschließend folgte bei kununu einfach, wie von Zauberhand, auf jede schlechte Bewertung eine gute. Jetzt gab es mal wieder eine vernichtende Bewertung und die Aufregung ist wieder groß.
Das kann man nicht vereinheitlichen. Je nach Abteilung gibt es die Möglichkeit aus dem Home Office zu arbeiten, einige sieht man selten im Büro, andere dürfen gar kein Home Office machen. Wer im Schichtdienst arbeitet hat eigentlich gar keine Freiheiten mehr, weil im Gegensatz zu früher die Pläne vorgegeben werden. Bei schlechter Besetzung der Abteilungen kann es dann auch mal zu angeordneten Überstunden und Urlaubssperren kommen oder man darf dann auch mal am Samstag ins Büro.
Da wundert es nicht, dass es immer mehr Mitarbeiter gibt, die auch mal 6 Wochen am Stück fehlen.
Um Weiterbildungen muss man sich eher privat kümmern, aber alle paar Jahre gibt es vereinzelte Schulungen oder interne Praktika. Wenn man intern aufsteigt, was den wenigsten gelingt, wird aber auch darauf geachtet, dass das Gehalt niedrig bleibt.
Die Gehälter sind teilweise eine Zumutung und harte Arbeit wird auch nach jahrelanger Firmenzugehörigkeit höchstens mit einer symbolischen Gehaltserhöhung gewürdigt. Richtig gut kann man verdienen, wenn man als Feuerwehrmann für brennende Projekte oder bei akuter Personalnot dazukommt.
Sind Wasser, Kaffee und ab und zu Obst Sozialleistungen?
Seit einem halben Jahr müssen Urlaubsanträge nicht mehr ausgedruckt werden. Willkommen im 20. (!) Jahrhundert.
Innerhalb einiger Teams kann der Zusammenhalt sehr groß sein, in anderen Abteilungen herrscht großes Misstrauen, weil man nicht weiß wer was nach außen trägt. Einigkeit herrscht darüber, dass immer eine andere Abteilung schuld hat.
Viele ältere Kollegen gibt es sowieso nicht und die, die über 60 waren haben lieber gekündigt anstatt bis zur Rente zu warten.
Rückendeckung darf man nicht erwarten. Bauernopfer unter den Mitarbeitern werden immer gesucht, auch weil die Abteilungsleiter auch nicht immer sicher im Sattel sitzen. Da schützt man eher sich selbst. Feedback ist höchstens interessant um interne Kritiker mundtot zu machen.
Für ein IT-Unternehmen, eigentlich für jedes Unternehmen, sind die Workstations erschreckend alt und die wenigsten Notebooks sind für mobiles Arbeiten geeignet. High End gibt es eigentlich nur für das mittlere Management. Kabelgebundene Headsets, wenn man denn überhaupt eins hat, sind jetzt auch nicht der neuste Stand der Technik. Geld wird dafür lieber in die endlose Entwicklung von Programmen und Systemen gesteckt, die entweder nie kommen oder das arbeiten noch erschweren, wenn sie denn mal eingeführt werden.
Gemessen an den Bedingungen muss man den Mitarbeitern ein riesiges Lob aussprechen, dass sie noch einen so guten Job machen.
Es gibt sehr viele Meetings in denen viel geredet wird. Alles was man wirklich wissen muss gibt es im Flurfunk. Der funktioniert dafür aber sehr gut. Sonst müsste man fast glauben, dass Mitarbeiter nur wegen eines kürzeren Arbeitswegs die Firma verlassen und nicht etwa weil sie buchstäblich in den Keller verbannt oder anderweitig schikaniert wurden.
Als Frau kann man es bis zur Teamleiterin bringen, die Rolle wird allerdings seit ein paar Jahren so inflationär verteilt, dass man sowieso das Gefühl hat, dass jeder Zweite Teamleiter ist. Ansonsten hat es trotz hoher Fluktuation in vielen Jahren nur 2 Abteilungsleiterinnen gegeben.
Das Aufgabenfeld kann zwar hochinteressant sein, aber man ist in erster Linie damit beschäftigt, gegen untaugliche Systeme, fehlende Prozesse und chronische Unterbesetzung zu kämpfen, so dass die eigentlichen Aufgaben darunter leiden. Schuld sind hier natürlich die Mitarbeiter.
Man kann echt viel krank sein ohne Konsequenzen.
Die Bewertung steht da schon für sich.
Faire Bezahlung, bessere Arbeitsbedingungen, mehr Respekt und Anstand.
Bestimmte Abteilungen im Unternehmen haben eigene Arbeitsplätze für ihre Mitarbeiter, andere müssen sich ihren Arbeitsplatz mit jedem teilen und sitzen dabei wie die Hühner in einer Legebatterie ohne Anerkennung und Respekt!
Nach außen hui, nach innen pfui.
Da ein stetes von oben nach unten treten herrscht, kann man überhaupt keine Work-Life-Balance haben, weil ständig die Angst im Nacken sitzt, dass wieder was passiert...aber der allgemeine Krankenstand im Unternehmen sagt alles...
Gibt es nur für einen ausgewählten Personenkreis, der beschränkt sich aber sehr stark und man muss dazugehören.
Bezahlungen sind in jeder Abteilung weit unter dem normalen Satz. Sozialleistungen gibt es keine, selbst beim Betriebssport muss man teilweise kosten selbst tragen, obwohl versprochen wurde, dass die Mitarbeiter nur 2€ im Jahr zahlen müssten und der Rest vom Unternehmen getragen würde.
Umwelt? Egal! Trotz IT-Unternehmen gibt es einen extremen Papierverbrauch der unnötig ist. Sozial? Wenn man zu seinen eigenen Mitarbeitern nicht sozial ist, wie soll man es zu anderen sein? Spenden machen einen auf nicht sozialer.
Durchwachsen, da die Kollegen untereinander dazu angehalten werden ihre Vorgesetzten zu informieren herrscht ein allgemeines Misstrauen. Was kann ich gegenüber wem sagen ohne verpetzt zu werden und Konsequenzen fürchten zu müssen. Allerdings gibt es auch Kollegen auf die man sich verlassen kann und mit denen die Arbeit Spaß macht. Dennoch gilt: jeder ist sich selbst am nächsten.
Da Kollegen die nicht mehr passen einfach an die Luft gesetzt oder rausgemobbt werden, kann man dazu wenig sagen. Bis zur Rente wird da keiner angestellt sein. Da spricht die Mitarbeiterfluktuation ihre Sprache.
Unter aller Sau. Vorgesetzte sprechen nicht mit einem, hören nicht zu, sind null interessiert und erzählen einem Dinge über Kollegen die aus Datenschutzgründen gar nicht weitergetragen werden dürfen.
Undankbar, respektlos und ungleich bis ins letzte. Während einige alles dürfen, vo eigenem Büro bis Homeoffice, hocken andere in einem Großraumbüro, teilen sich Tische und Arbeitsgeräte (in einem IT-Unternehmen) älteren Jahrgangs und dürfen nicht mal nachts Homeoffice machen, obwohl sie im Schichtsystem arbeiten. Aber das Herzstück ist nicht immer das am meisten respektierteste.
Gibt es nicht. Mit einem wird nur kommuniziert, wenn Negatives über einen gesagt wird, das dann sehr aggressiv und mit einer vorgefertigten Meinung die mit der Realität nichts zutun hat. Ein ordentliches Feedback wird nicht gegeben.
Die Firma ist weit entfernt von dem Ding was man Gleichberechtigung nennt...
Keine gefunden, ging auch gar nicht, da Weiterbildung in der Firma ein Fremdwort ist.
Jung, dynamisch, offen, flexibel, innovativ, ...
Unterscheidung von solchen Arbeitnehmern, die mehr geführt werden sollten, und denjenigen, die mehr Freiheit benötigen, um sich im Sinne des Unternehmensziels zu entfalten.
Sehr professionell!
Neben Kerngeschäft weitere, spannende Aufgaben inne gehabt.
unterdurchschnittlich/nicht vorhanden
nicht vorhanden
unprofessionell und hochnäsig
Error 404
Anfahrt aus der City ist antizyklisch zum Berufsverkehr
Schlechte Organisation. Negatives Verhalten wird von ganz oben vorgelebt, viele Leute mit "Vitamin B" Hintergrund die jegliche Freiheiten genießen. Der Vorstand hat zwar die Firma aufgebaut aber absolut keine Führungsqualitäten oder Geschäftssinn. Es wird völlig willkürlich entschieden, Entscheidungen werden vorweggenommen...Aber das Unternehmensergebnis spricht ja jedes Jahr für sich!
Der Vorstand sollte delegieren statt ständig dazwischen zu grätschen und es entsprechend Vorleben, dass man sich an die eingeführten Prozesse halten soll!
Völliges Ungleichgewicht durch Lieblinge in Führungspositionen die, objektiv betrachtet, niemals Erfolge für das Unternehmen erzielt haben. Regelmäßig trennt man sich offiziell "im gegenseitigen Einvernehmen" und es kommt der nächste...
Von vielen Partnern, Lieferanten und auch Kunden wird man nicht ernst genommen da Prozesse nur für die untere Hirarchieebene gelten. Mutmaßlich sind einige Bewertungen hier nicht authentisch, da es hier ein paar "sehr positive" Ausreißer gibt
Horizontal kann man teilweise wechseln aber sonst keine Perspektiven. Weiterbildungen nur für ausgewählte Kolleginnen und Kollegen
Sozialleistungen??? Gehalt geht offensichtlich nicht nach Leistung sondern eher wer mit den Vorgesetzten am besten zurecht kommt
Um überhaupt noch neue Mitarbeiter zu bekommen wird scheinbar mit Dienstwagen um sich geschmissen
Eher nach dem Motto "Hauptsache ich stehe gut da"
Werden vor anderen Kollegen systematisch denunziert
Wird von ganz oben seit Jahren vorgelebt und bricht sich auf alle Hirarchieebenen runter: Wenn es gut lief war ich es und wenn es schlecht läuft haben die Mitarbeiter nicht performt
Die Fenster sind im Erdgeschoss aus Datenschutz Gründen zu 3/4 abgeklebt worden!?!?! Klimaanlagen nur für gewisse Mitarbeiter
Findet nicht statt bzw. es wird viel zu viel Zeit für (subjektiv) Irrelevantes verschwendet
Eher Datenpflege in den meisten Abteilungen
Überstundenkonto?
Man kann seinen Hund mit zur Arbeit bringen
Mangelnde Kommunikation und Wertschätzung der Mitarbeiter. Viele Blender in leitenden Funkionen...
Es wird auf viele Falsche Personen in Führungspositionen gesetzt, daher auch eine sehr hohe Fluktuation. Es gibt nur wenige Prozesse und wenn neue etabliert werden sollen, verlaufen diese meist nach zwei bis drei Wochen im Sande. Einige Abteilungen genießen durch ihre Vorgesetzten eine Art von "Narrenfreiheit" und verteilen gerne ihre Arbeit auf andere Abteilungen. Mitarbeitergespräche gibt es nicht und somit auch nur bedingt Gehaltsanpassungen seitens des Unternehmens. Keinerlei Altersvorsorge oder ähnliche Benefits
In den meisten Abteilung herrscht schlechte Stimmung
keine Gleitzeit und keine Zeiterfassung. Variiert unter den Vorgesetzten
Teilweise echt gut, gibt aber auch hier schwarze Schafe
Größtenteils inakzeptabel. Es wird oft Mitsprache sugeriert bei Angelegenheiten die längst entschieden wurden bzw. wo im Nachhinein nachteilige Entscheidungen getroffen werden
Getränke sind kostenlos und es gibt einmal pro Woche Obst und Gemüse
Über den Flurfunk erfährt man mehr als über das Unternehmen oder Vorgesetzte. Selbst bei Banalitäten. Teilweise ist es echt lächerlich und es scheint als denkt man in den Führungsebenen, dass die Mitarbeiter untereinander nicht reden
Sehr eintönig. Überwiegend Aufgaben in falschen Abteilungen angesiedelt, was oft durch einflußreiche Schlüsselpersonen entsprechend tangiert wird
Super liebe Kollegen, die sich wirklich als Team sehen und eine große Familie sind. Hunde im Büro erlaubt, die auch in stressigen Phasen gerne als "Therapiehund" herhalten ;-) . Ich freue mich auf die nächsten Jahre.
In meinen Augen gibt es noch viele bürokratische Hindernisse, die zu viel Zeit in Anspruch nehmen als das sie nützlich sind.
Ein super Team, liebe Kollegen in allen Ebenen, fast alle helfen bei Fragen und Problemen jederzeit gerne weiter
Es gibt sicher Verbesserungspotential nach oben, grundsätzlich aber ein guter und zuverlässiger Arbeitgeber
Home-Office für die Kollegen, bei denen es möglich ist. Bei den Kollegen im Schichtdienst werden Wünsche jederzeit berücksichtigt, wenn möglich.
Weiterbildung wird definitiv gefördert!
Gehalt kommt immer pünktlich
Wasser in Plastikflaschen könnten gut mal gegen Glas ersetzt werden
Schönes Gebäude, Parkhaus vor der Tür (Parkkarte wird bezuschusst), bis zur Bushaltestelle sind es auch nur 2 Minuten Fußweg (ca 17 Mins bis zum HBF). An Technik und Büroausstattung gibt es nichts zu bemängeln.
Unsere Kunden, unsere Moral unsere Stärken
Unsere Kommunikation aktuell ist nicht so gut, da müssen wir wieder besser werden
Alte Pfade verlassen... aber das passiert genau aktuell.
Es hat sich viel getan in den letzten 12 Monaten.
Etwas angekratzt im Moment, aber wir laufen gerade wieder zur alten Stärke auf.
Aus der Brille einer Führungskraft gibts hier nichts zu beanstanden.
Alles möglich, man muss nur selber wollen und auch können.
Sehr gute, überdurchschnittliche Bezahlung.
Ist sehr gut...vereinzelt gibt es noch ein paar Ausreißer.
Sehr gut.
Klasse Vorstand.
Tolle Büros.
Die ist aktuell unternehmensweit noch sehr Verbesserungswürdig. Aber aktuelle Massnahmen zeigen erste Wirkung.
Mehr als genug. Sehr innovatives Unternehmen.
Räumlichkeiten sind super.
Es wird Wasser/Kaffee und Tee gestellt.
Probleme scheinen ignoriert zu werden.
Mitarbeiter werden nicht genug wertgeschätzt.
Schätzt eure Mitarbeiter mehr und bietet ihnen etwas. Jeder von uns arbeitet hart für die nicos das sollte gewürdigt werden.
Innerhalb der Abteilung gut. Schaut man Unternehmensweit herrscht viel Unzufriedenheit und Stress.
Der Flurfunk ist sehr negativ...
Weiterbildungen gibt es, werden aber nicht aktiv angeboten.
Abteilung - Top
Unternehmensweit - Flop
Es wird sich leider hinter dem Rücken der Mitarbeiter über diese geärgert, lustig gemacht oder regelrecht über sie hergezogen. Probleme werden von einer Abteilung in die andere geschoben und es wird nicht gemeinsam an einer lösung gearbeitet.
Kommt tatsächlich auf die Abteilung an. Größtenteils haben die Vorgesetzten aber ein offenes Ohr für Probleme und Anmerkungen.
Anerkennung der geleisteten Arbeit und die Wertschätzung lässt leider oft zu wünschen übrig.
Die Geräuschkullisse ist enorm.
Die Arbeitsgeräte entsprechen nicht dem heutigen Standard.
Pro:
Die Räumlichkeiten sind ansprechend und es gibt viele Pflanzen die das Raumklima aufwerten.
Kommunikation? Das scheint bei der nicos leider ein Fremdwort zu sein. Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben sei es Auftragspezifisch oder betreffend des Unternehmens.
Leider unterer Durchschnitt.
Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld oder sogar eine Gewinnbeteiligung ist Fehlanzeige.
Hier kann die nicos deutlich attraktiver werden!
Es gibt jeden Tag neue Herausforderungen.
So verdient kununu Geld.