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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Ohne klare Abläufe arbeiten und Intransparent sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 85 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kollegenzusammenhalt, familiäre Atmosphäre, Möglichkeit das Arbeitsumfeld aktiv mitzugestalten.
Direkter Kontakt zu allen Abteilungen möglich, um Dinge voranzubringen.
- Flexible Arbeitszeiten und sehr gute work-life-balance
- Dienstwagen
- Moderne Einrichtung und modernes Equipment
Wenig. Die Zusammenarbeit mit Kollegen und Kunden hält mich.
Nichts, großen Bogen um solch einen Arbeitgeber machen!
- die technische Ebene der Kundenteams vom Architekten, zum Netzwerker, zum Supporter bis zum Teamlead in vielen Fällen
- das Gehalt kommt pünktlich
- Möglichkeit auf Hansefit Mitgliedschaft
Die Entwicklung in die falsche Richtung in den letzten Jahren. Kritische Stimmen werden nicht gehört. Die falschen Leute wurden vor die Türe gesetzt. Es wurde eine negative Stimmung und Image erschaffen.
Fehlende Wertschätzung, eine intransparente Gehaltsentwicklung ohne echte Perspektive und eine Kommunikation, bei der wichtige Informationen auf der Strecke bleiben. Hinzu kommt eine spürbar steigende Fluktuation – dass zuletzt viele gute Kollegen gegangen sind, sagt mehr als jede Bewertung.
Seit der Übernahme fehlt es an einer klaren Strategie und Richtung. Trotz der Ankündigung, "wir sind eine Gruppe", existieren die versprochenen Synergien und Schnittstellen in der Praxis kaum. Was bleibt, ist das Gefühl, keine Person mehr zu sein – sondern nur noch ...
Auf der einen Seite sehr vielen Kollegen das Fliegen beibringen, aber auf der anderen Seite Präsenz auf Jobmessen zeigen und auf LinkedIn neue Arbeitnehmer anwerben wollen. Auf der eigenen Homepage sind ebenfalls Jobs ausgeschrieben. Das hat schon einen sehr bitteren Geschmack.
Zudem gibt es leider keinen Betriebsrat. Ich frage mich warum es trotz der Größe des Unternehmens noch keinen gibt.
Auf Kununu die anderen (negativen) Bewertungen der letzten zwei Jahre lesen hilft, sich ein Bild zu machen. Dort steht leider sehr viel Wahres. Bei so vielen, sehr negativen Kununu Bewertungen glaube ich auch nicht, daß die extrem positiven Bewertungen echt sind. Ist schon sehr auffällig und vermutlich ein schwacher Versuch den Score zu retten...
Der dringendste Wunsch: eine faire und nachvollziehbare Gehaltsentwicklung. Wer gute Arbeit leistet, sollte das auch im Geldbeutel spüren – und nicht bei jedem Gespräch das Gefühl haben, gegen Wände zu reden.
Darüber hinaus wäre eine offenere Kommunikation zwischen Führungsebene und Team wünschenswert. Informationen, die das Team betreffen, sollten auch beim Team ankommen – ungefiltert.
Wertschätzung kostet nichts, wirkt aber viel. Ein einfaches Danke oder die Anerkennung guter Leistungen würde die Atmosphäre spürbar verbessern.
Zuletzt: Mitarbeiterfeedback sollte nicht nur entgegengenommen, sondern ...
Um die Akzeptanz von Veränderungen zu erhöhen, ist der Übergang zu einer transparenten und bidirektionalen Kommunikation unumgänglich. Dies beinhaltet eine Interaktion auf Augenhöhe sowie die Etablierung von Feedback-Schleifen zwischen Senior Management und Belegschaft. Strategische Initiativen sollten bereits in der Konzeptionsphase auf ihre Resonanz im Team geprüft werden, um eine authentische Einbindung der Mitarbeiter sicherzustellen.
Mal auf den Prüfstand stellen, an welchen Stellen man wirklich ausreichend gute Leute braucht, um dauerhaft Erfolg zu haben.
Mitarbeiter sollten nach Möglichkeit mehr in Entscheidungen mit einbezogen werden, wenn sie selbst von deren Auswirkungen betroffen sind.
Neustart mit klarem Gruppenfokus und Innovation, Transparentere Kommunkation. Neues Personal und Change-Management.
- mehr auf die Teamleads hören, welche die Sorgen und Nöte der Mitarbeiter transportieren
- Human Resources und Geschäftsführung überarbeiten, Menschen sollten mehr als Zahlen und Daten sein, die den Bauch mancher Leute dicker machen
- aufhören willkürlich Leute rauszuwerfen die derzeit wichtig wären
- die Home Office Regelung überarbeiten
- Obst und Gemüse im Erdgeschoss ist nett, aber es auch ein wenig auf Etage 2 zu verteilen ebenso (Etage 1 gehört einem anderen Unternehmen)
- auf den gesundheitlichen Zustand ...
Der am besten bewertete Faktor von nicos ist Kollegenzusammenhalt mit 3,5 Punkten (basierend auf 54 Bewertungen).
Früher war der Zusammenhalt deutlich stärker. Nach den Entlassungswellen prägt nun vermehrt Sicherheitsdenken das Verhalten: Viele Kolleginnen und Kollegen konzentrieren sich primär auf ihren eigenen Bereich und schauen seltener über Abteilungsgrenzen hinweg.
Wesentliche Wissensträger haben das Unternehmen verlassen, sodass verbleibende Mitarbeitende deren Aufgaben zusätzlich übernehmen müssen. Das führt zu einer merklichen Zunahme der Arbeitsbelastung und erschwert den internen Wissensaustausch.
Zwischen den einzelnen Gesellschaften bestehen kaum nutzbare Synergien. Gemeinsame Initiativen bleiben selten erfolgreich, da unterschiedliche Zielsetzungen und Prioritäten Kooperationen oft verhindern.
Die äußeren Einflüsse fordern ihren Tribut: Das ehemals starke Gemeinschaftsgefühl weicht zunehmend einer funktionalen Aufgabenbewältigung. Jeder schaut nur noch auf seinen Bereich. Nur mit aktivem Austausch zwischen dem Senior Management und den Mitarbeitern kann dieser Trend gestoppt werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war stets eine echte Stärke. Man hat sich gegenseitig unterstützt und konnte sich aufeinander verlassen – das hat vieles erträglicher gemacht.
Schade, dass inzwischen viele gute Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen verlassen haben.
Eine wirkliche Stärke der Firma. Bis auf wenige Ausnahmen findet man immer Hilfe und ein offenes Ohr.
- ein ehemals gutes Umfeld mit feinen Menschen wird durch die Unternehmensführung immer mehr zerstört
Der am schlechtesten bewertete Faktor von nicos ist Kommunikation mit 2,6 Punkten (basierend auf 56 Bewertungen).
Der Informationsfluss im Unternehmen hat deutlich nachgelassen; relevante Entscheidungen und ihre Hintergründe werden oft nicht offen erklärt. Wichtige Personalentscheidungen, etwa größere Entlassungsrunden, werden der Belegschaft nicht ausreichend erläutert.
Beschäftigte, die das Unternehmen verlassen, dürfen Kunden gegenüber teilweise nicht offen über ihren Abschied informieren; Kundinnen und Kunden erfahren Änderungen mitunter erst vom nachfolgenden Ansprechpartner.
Interne Meetings finden überwiegend auf Deutsch statt, wodurch internationale Kolleginnen in anderen Regionen regelmäßig nicht alle Informationen mitbekommen.
Es fehlt an einer klaren Unternehmensrichtung: Statt konkreter Ziele ...
Die Kommunikationskultur ist leider stark verbesserungswürdig. Gesprochen wird eher übereinander als miteinander – Entscheidungen werden von oben nach unten durchgereicht, ohne dass Mitarbeiter einbezogen oder auch nur informiert werden, bevor Tatsachen geschaffen sind.
Besonders problematisch: Eine erkennbare strategische Ausrichtung fehlt. Neue Prozesse werden ohne Rücksprache eingeführt, kritisches Feedback von der Basis bleibt unghört. Das Ergebnis ist spürbare Resignation – wer merkt, dass seine Stimme nichts bewegt, hört irgendwann auf, sie zu erheben.
Aktuell wird im Unternehmen eher übereinander als miteinander gesprochen. Die Kommunikation erfolgt rein von oben herab, wobei die Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Problematisch ist vor allem, dass keine klare strategische Ausrichtung erkennbar ist. Das führt dazu, dass neue Prozesse ohne Rücksprache eingeführt und kritische Rückmeldungen der Basis ignoriert werden, was zu spürbarer Resignation führt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 46 Bewertungen).
Wenn man sich einbringt und etwas kann, gibt es hier gute Aufstiegsmöglichkeiten, wie zahlreiche Karrieren beweisen.
Karrierepfade sind kaum ausgeprägt; klare Perspektiven für Beförderungen oder beruflichen Aufstieg fehlen.
Weiterbildungen werden selektiv angeboten und hängen stark vom verfügbaren Budget ab. Häufig werden nur kostenneutrale Maßnahmen genehmigt.
Viele Weiterbildungsangebote finden außerhalb der regulären Arbeitszeit statt, sodass Mitarbeitende eigene Zeit investieren müssen, wenn sie teilnehmen möchten.
Man kann verschiedene Weiterbildungen anfragen. "Standardkurse" werden schnell durchgewunken, da diese eingeplant sind. Extrakurse, die außerhalb der Norm liegen, werden eher abgelehnt oder es ist "kein Geld da". Karriereaufstieg ist schwierig. Man kann durch die Abteilungen wechseln, wenn sich gewisse Stärken umlegen, aber ein richtiges "nach oben" gibt es nicht.
Endstation, sofern du nicht der Liebling vom Chef bist.
Man bekommt sehr viel Erfahrung in sehr unterschiedlichen Bereichen, aber sobald es um einen Aufstieg oder Gehaltserhöhung geht wird man auf verlogener Weise hingehalten. Um Weiterbildungen muss man sich selber kümmern und drum kämpfen.
Mir wurden Weiterbildungsmöglichkeiten versprochen, doch diese wurden nicht eingehalten. Wenn xy nicht im Vertrag steht, dann wird das mündliche Versprechen dazu gebrochen.