Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,7Gehalt/Benefits
- 2,5Image
- 2,7Karriere/Weiterbildung
- 2,8Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 2,9Arbeitsbedingungen
- 2,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,3Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 87 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 87 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Hund erlaubt
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Parkplatz
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Kantine
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Coaching
Betriebsarzt
Rabatte
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Kollegenzusammenhalt, familiäre Atmosphäre, Möglichkeit das Arbeitsumfeld aktiv mitzugestalten.
Direkter Kontakt zu allen Abteilungen möglich, um Dinge voranzubringen.
Ziemlich angenehm bodenständiger mittelständischer IT-Dienstleister. Eigeninitiative wird gerne gesehen und auch gefördert.
Wenig. Die Zusammenarbeit mit Kollegen und Kunden hält mich.
- Flexible Arbeitszeiten und sehr gute work-life-balance
- Dienstwagen
- Moderne Einrichtung und modernes Equipment
Nichts, großen Bogen um solch einen Arbeitgeber machen!
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Entwicklung in die falsche Richtung in den letzten Jahren. Kritische Stimmen werden nicht gehört. Die falschen Leute wurden vor die Türe gesetzt. Es wurde eine negative Stimmung und Image erschaffen.
Fehlende Wertschätzung, eine intransparente Gehaltsentwicklung ohne echte Perspektive und eine Kommunikation, bei der wichtige Informationen auf der Strecke bleiben. Hinzu kommt eine spürbar steigende Fluktuation – dass zuletzt viele gute Kollegen gegangen sind, sagt mehr als jede Bewertung.
Seit der Übernahme fehlt es an einer klaren Strategie und Richtung. Trotz der Ankündigung, "wir sind eine Gruppe", existieren die versprochenen Synergien und Schnittstellen in der Praxis kaum. Was bleibt, ist das Gefühl, keine Person mehr zu sein – sondern nur noch ...
Auf der einen Seite sehr vielen Kollegen das Fliegen beibringen, aber auf der anderen Seite Präsenz auf Jobmessen zeigen und auf LinkedIn neue Arbeitnehmer anwerben wollen. Auf der eigenen Homepage sind ebenfalls Jobs ausgeschrieben. Das hat schon einen sehr bitteren Geschmack.
Zudem gibt es leider keinen Betriebsrat. Ich frage mich warum es trotz der Größe des Unternehmens noch keinen gibt.
- die menschenfremde Chefetage
- Human Resources arbeitet nur nach Schema F und kümmert sich nicht um Leute
- Leute werden aus seltsamen Gründen heraus gefeuert
- der Zusammenschluss mit der Xantaro Group, die die Stimmung der Leute verschlechtert hat
- Sorgen und Nöte werden nicht wahrgenommen
- vorhandenes Personal wird zumindest in manchen Bereichen abgenutzt
Verbesserungsvorschläge
Der dringendste Wunsch: eine faire und nachvollziehbare Gehaltsentwicklung. Wer gute Arbeit leistet, sollte das auch im Geldbeutel spüren – und nicht bei jedem Gespräch das Gefühl haben, gegen Wände zu reden.
Darüber hinaus wäre eine offenere Kommunikation zwischen Führungsebene und Team wünschenswert. Informationen, die das Team betreffen, sollten auch beim Team ankommen – ungefiltert.
Wertschätzung kostet nichts, wirkt aber viel. Ein einfaches Danke oder die Anerkennung guter Leistungen würde die Atmosphäre spürbar verbessern.
Zuletzt: Mitarbeiterfeedback sollte nicht nur entgegengenommen, sondern ...
Um die Akzeptanz von Veränderungen zu erhöhen, ist der Übergang zu einer transparenten und bidirektionalen Kommunikation unumgänglich. Dies beinhaltet eine Interaktion auf Augenhöhe sowie die Etablierung von Feedback-Schleifen zwischen Senior Management und Belegschaft. Strategische Initiativen sollten bereits in der Konzeptionsphase auf ihre Resonanz im Team geprüft werden, um eine authentische Einbindung der Mitarbeiter sicherzustellen.
Mal auf den Prüfstand stellen, an welchen Stellen man wirklich ausreichend gute Leute braucht, um dauerhaft Erfolg zu haben.
Mitarbeiter sollten nach Möglichkeit mehr in Entscheidungen mit einbezogen werden, wenn sie selbst von deren Auswirkungen betroffen sind.
Weiterbildung aktiver von sich aus anbieten, statt darauf zu warten, dass Mitarbeitende sie einfordern. Ein fester Turnus im Mitarbeitergespräch mit Budget- und Zeitrahmen würde reichen. Parkplatzkosten für Mitarbeiter übernehmen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von nicos ist Kollegenzusammenhalt mit 3,7 Punkten (basierend auf 56 Bewertungen).
Früher war der Zusammenhalt deutlich stärker. Nach den Entlassungswellen prägt nun vermehrt Sicherheitsdenken das Verhalten: Viele Kolleginnen und Kollegen konzentrieren sich primär auf ihren eigenen Bereich und schauen seltener über Abteilungsgrenzen hinweg.
Wesentliche Wissensträger haben das Unternehmen verlassen, sodass verbleibende Mitarbeitende deren Aufgaben zusätzlich übernehmen müssen. Das führt zu einer merklichen Zunahme der Arbeitsbelastung und erschwert den internen Wissensaustausch.
Zwischen den einzelnen Gesellschaften bestehen kaum nutzbare Synergien. Gemeinsame Initiativen bleiben selten erfolgreich, da unterschiedliche Zielsetzungen und Prioritäten Kooperationen oft verhindern.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war stets eine echte Stärke. Man hat sich gegenseitig unterstützt und konnte sich aufeinander verlassen – das hat vieles erträglicher gemacht.
Schade, dass inzwischen viele gute Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen verlassen haben.
Eine ganz große Stärke bei der nicos. Kollegen unterstützen sich gegenseitig, überall stehen die (nicht vorhandenen;)) Türen offen, insgesamt ist die Stimmung in den Abteilungen / Teams positiv bei denen ich es mitbekomme
Positiv. Man unterstützt sich gegenseitig, Nachfragen sind willkommen, nicht lästig. Über die Arbeit hinaus organisieren die Kollegen regelmäßig eigene Aktionen.
Die äußeren Einflüsse fordern ihren Tribut: Das ehemals starke Gemeinschaftsgefühl weicht zunehmend einer funktionalen Aufgabenbewältigung. Jeder schaut nur noch auf seinen Bereich. Nur mit aktivem Austausch zwischen dem Senior Management und den Mitarbeitern kann dieser Trend gestoppt werden.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von nicos ist Image mit 2,5 Punkten (basierend auf 43 Bewertungen).
Das Image der nicos hat massiv gelitten. Kunden nehmen die internen Spannungen wahr und konfrontieren uns immer häufiger mit kritischen Fragen zur Unternehmensstabilität. Wenn die Außenwahrnehmung derart negativ von der internen Unruhe beeinflusst wird, riskieren wir langfristige Kundenbeziehungen.
Das Image unter den eigenen Mitarbeitern hat etwas gelitten, unter anderem aufgrund von Einschnitten und Veränderungen, die gemacht wurden. Die unzufriedensten schreien leider immer am lautesten.
Das Unternehmensimage hat deutlich gelitten und wirkt nach innen wie nach außen negativ beeinträchtigt.
Bei Kundinnen und Kunden ist die Loyalität spürbar rückläufig; die Zugehörigkeit zu einem Private Equity Investor wird von einigen Geschäftspartnern kritisch gesehen, insbesondere von solchen, die bewusst mit familiengeführten Dienstleistern zusammenarbeiten wollten.
Selbst am Hauptsitz Münster ist die Bekanntheit des Unternehmens begrenzt.
Hat in den letzten Jahren etwas gelitten, was die letzten Bewertungen auch zeigen. Ich bin aber davon überzeugt, dass die Kurve in den nächsten Jahren wieder nach oben zeigt
Wird gefühlt stetig schlechter, es ist aber noch Luft bis zum Boden
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 48 Bewertungen).
Beides intern sehr gut möglich, da sich viele Möglichkeiten durch die Geschäftstätigkeiten ergeben. Weiterbildung muss selbst angesprochen werden.
Wenn man sich einbringt und etwas kann, gibt es hier gute Aufstiegsmöglichkeiten, wie zahlreiche Karrieren beweisen.
Karrierepfade sind kaum ausgeprägt; klare Perspektiven für Beförderungen oder beruflichen Aufstieg fehlen.
Weiterbildungen werden selektiv angeboten und hängen stark vom verfügbaren Budget ab. Häufig werden nur kostenneutrale Maßnahmen genehmigt.
Viele Weiterbildungsangebote finden außerhalb der regulären Arbeitszeit statt, sodass Mitarbeitende eigene Zeit investieren müssen, wenn sie teilnehmen möchten.
Man kann verschiedene Weiterbildungen anfragen. "Standardkurse" werden schnell durchgewunken, da diese eingeplant sind. Extrakurse, die außerhalb der Norm liegen, werden eher abgelehnt oder es ist "kein Geld da". Karriereaufstieg ist schwierig. Man kann durch die Abteilungen wechseln, wenn sich gewisse Stärken umlegen, aber ein richtiges "nach oben" gibt es nicht.
Endstation, sofern du nicht der Liebling vom Chef bist.
Man bekommt sehr viel Erfahrung in sehr unterschiedlichen Bereichen, aber sobald es um einen Aufstieg oder Gehaltserhöhung geht wird man auf verlogener Weise hingehalten. Um Weiterbildungen muss man sich selber kümmern und drum kämpfen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- nicos wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet nicos schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 39% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen nicos als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 86 Bewertungen schätzen 33% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 50 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei nicos als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
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Gehälter
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Ohne klare Abläufe arbeiten und Intransparent sein.























