8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Früher, als sich die Firma noch im alten Gebäude befand, war die Arbeitsatmosphäre deutlich besser. Mit dem Umzug in den Neubau hat sich das leider komplett ins Negative verändert.
Fehlende Empathie und Menschlichkeit: In einer schweren privaten Krise (Todesfall in der Familie) und trotz chronischer Krankheit (Schlaganfall) wurde mir keinerlei Verständnis entgegengebracht.
Ich habe den Umgangston der Vorgesetzten als sehr unfair und extrem belastend empfunden. Vom ersten Tag an erlebte ich Ausgrenzung und Diskriminierung durch den stellvertretenden Abteilungsleiter.
Ignoranz der Führungsebene: Höhere Vorgesetzte und die Produktionsleitung nahmen meine Hilferufe in Vier-Augen-Gesprächen nicht ernst. Es gab kein Vertrauen, sondern nur falsches Spiel.
Umgang mit Krankheit: Fehlzeiten wegen schwerer Krankheit wurden mir direkt vorgeworfen. In einer Phase von Kurzarbeit wurde versucht, mich über einen Aufhebungsvertrag "zu entsorgen".
Gerechte Klärung nur über Anwalt: Die Firma ging so weit, das offizielle Attest meiner Fachärztin anzuzweifeln und stellte daraufhin einfach die Lohnfortzahlung ein. Erst durch den Einsatz eines Anwalts und die offizielle Gleichstellung als Schwerbehinderter (50 %) lenkte das Unternehmen schließlich ein.
Katastrophale Bürokratie: Selbst vier Monate nach dem Ausscheiden schafft es die Firma nicht, die nötige Verdienstbescheinigung an die Rentenversicherung zu übermitteln. Ich warte deshalb immer noch auf mein Übergangsgeld.
Menschlichkeit statt nur Zahlen: Mitarbeiter sind keine Maschinen, die man bei Krankheit einfach austauscht.
Schulung von Führungskräften: Vorgesetzte müssen dringend im Umgang mit psychischen und physischen Erkrankungen geschult werden. Probleme im Team wurden meiner Meinung nach nicht ernst genommen.
Bessere HR-Prozesse: Nach dem Ausscheiden eines Mitarbeiters müssen wichtige Dokumente (wie Bescheinigungen für die Rentenversicherung) pünktlich übermittelt werden. Die Existenz ehemaliger Angestellter darf nicht gefährdet werden.
Negativer Wandel: Die Atmosphäre hat sich im Laufe der Zeit massiv verschlechtert. Seit dem Umzug in das neue Gebäude war das gute Arbeitsklima vorbei.
Klima der Angst: Durch den ständigen Druck, die Kurzarbeit und die Angst um den eigenen Arbeitsplatz war die Stimmung täglich extrem angespannt und gedrückt.
Menschliche Kälte: Der respektlose Umgang von Vorgesetzten mit kranken Mitarbeitern hat zusätzlich dazu beigetragen, dass man sich am Arbeitsplatz überhaupt nicht mehr wohl oder sicher fühlen konnte.
Ruf leidet massiv: Das Image des Unternehmens verschlechtert sich zunehmend.
Auswirkung von Fehlentscheidungen: Durch den respektlosen Umgang mit langjährigen Mitarbeitern, das Abschieben bei Krankheit und fragwürdige Personalentscheidungen spricht sich die schlechte Arbeitsatmosphäre auch nach außen herum. So verliert die Firma ihren guten Ruf in der Region.
Urlaubsplanung anfangs in Ordnung: In der Regel war es kein Problem, den geplanten Urlaub auch tatsächlich zu nehmen.
Harter Einschnitt bei Kurzarbeit: Als die Kurzarbeit kam, änderte sich die Flexibilität komplett. Ich wurde gezwungen, sämtliche Überstunden und meinen Urlaub bis auf ein absolutes Mindestmaß abzubauen.
Angebote sind vorhanden: Die Firma bietet grundsätzlich Möglichkeiten zur Weiterbildung und zu Schulungen an.
Hoher bürokratischer Aufwand: Es gibt monatliche Compliance-Abfragen und Tests. Diese sind sehr zeitaufwendig und nehmen regelmäßig 1 bis 3 Arbeitsstunden in Anspruch.
Auswirkung auf den Alltag: Dieser hohe Aufwand blockiert wertvolle Zeit, die dann bei der eigentlichen Arbeit im Lager fehlt.
Mittelmäßiges Einkommen: Der Verdienst liegt im durchschnittlichen, mittelmäßigen Bereich.
Kürzungen bei den Zusatzleistungen: Die Sozialleistungen waren zu Beginn meiner Beschäftigung gut, wurden im Laufe der Zeit aber immer weiter eingeschränkt und gekürzt.
Beförderung nicht nach Leistung: Aufstiegschancen und Karriere hängen hier leider weniger von der tatsächlichen Leistung ab. Man kommt in erster Linie dann voran, wenn man zu den richtigen Führungskräften ein besonders gefälliges Verhältnis pflegt.
Ansätze vorhanden, aber ausbaufähig: Beim Thema Umwelt sind erste Ansätze da, das Unternehmen könnte hier aber definitiv noch aktiver werden.
Mangelndes Sozialbewusstsein: Was das Sozialbewusstsein angeht, gibt es großen Nachholbedarf. Der soziale und menschliche Umgang mit der eigenen Belegschaft – besonders mit kranken oder leistungsgeminderten Mitarbeitern – passt absolut nicht zu einem verantwortungsvollen Unternehmen.
Guter Start, schlechte Entwicklung: Anfangs war der Zusammenhalt unter den Kollegen wirklich sehr gut. Mit der Zeit hat sich die Stimmung im Team aber massiv verschlechtert.
Angst um den Arbeitsplatz: Durch den zunehmenden Druck und die Unsicherheit im Betrieb hatte am Ende jeder nur noch Angst um seinen eigenen Job. Das hat das Miteinander zerstört.
Fehlende Kommunikation: Die Geschäftsführung hätte hier dringend gegensteuern müssen. Mit offener und ehrlicher Kommunikation von oben hätte man viel Druck und Angst aus dem Team nehmen können.
Fragwürdige Entscheidungen: Der Umgang mit älteren und langjährigen Mitarbeitern ist absolut unverständlich.
Keine Rücksicht auf Existenzängste: Erfahrene Kollegen wurden trotz großer finanzieller Nöte rigoros in Kurzarbeit geschickt. Selbst auf den direkten Hinweis, dass man sich aus Geldnot einen anderen Job suchen muss, wurde nicht reagiert.
Verlust von wertvollem Wissen: Durch diese Ignoranz hat die Firma freiwillig viel Fachwissen und wertvolle langjährige Erfahrung verloren.
Keine Unterstützung bei Problemen: Der stellvertretende Abteilungsleiter hat mich vom ersten Tag an schikaniert und diskriminiert.
Hilferufe ignoriert: Meine direkten Vorgesetzten und auch die Produktionsleitung haben mich bei Vier-Augen-Gesprächen nicht ernst genommen. Es gab kein Vertrauen, sondern nur ein falsches Spiel.
Menschliche Kälte statt Fürsorge: Als chronisch kranker Mensch in einer schweren privaten Krise (Todesfall) wurde ich extrem unter Druck gesetzt. Statt Rückhalt gab es den Versuch, mich über einen Aufhebungsvertrag zu drängen und mein ärztliches Attest anzuzweifeln.
Gute Hardware: Die Ausstattung ist modern. Wir haben im neuen Gebäude gute und neue Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt bekommen.
Veraltete und fehlerhafte Software: Das vorhandene ERP-System (Warenwirtschaftssystem) läuft absolut nicht rund und sorgt im Lageralltag ständig für Probleme und Frust.
Sparen am falschen Ende: Obwohl die Probleme bekannt sind, ist ein neues, funktionierendes ERP-System aus Kostengründen überhaupt nicht in Sicht. Das behindert die tägliche Arbeit massiv.
Schlecht vorbereitete Krisengespräche: Es gab zwar immer wieder spontane Versammlungen, in denen die Geschäftsführung uns über den Auftragsmangel informiert hat.
Verunsicherung statt Klarheit: Uns wurde dort aber nur gesagt, dass die Arbeit immer weniger wird und „vielleicht“ Kurzarbeit kommt. Diese Art der Kommunikation hat keine Lösungen aufgezeigt, sondern im Team nur große Angst und Unsicherheit verbreitet.
Fehlender Dialog: Anstatt offen und beruhigend mit der Belegschaft zu sprechen, fühlte man sich mit den Sorgen allein gelassen.
Offiziell vorhanden: Auf den ersten Blick und rein formal wird das Thema Gleichberechtigung im Betrieb eingehalten.
Schlechtes Gerede im Hintergrund: Die Realität sieht leider anders aus. Hinter dem Rücken der Mitarbeiter wird viel geredet und gelästert, was die tatsächliche Gleichberechtigung und den Respekt im Alltag zerstört.
Zusatzbelastung durch mangelnde Kontrolle: Die eigentlichen Aufgaben im Lager wären absolut in Ordnung. Allerdings werden Fehler von Hilfskräften dauerhaft hingenommen und nicht korrigiert.
Doppelte Arbeit: Als Fachkraft musste ich deshalb dieselbe Arbeit oft doppelt erledigen, um die Fehler anderer auszubügeln. Das führt zu großem Frust und unnötigem Stress.
Trägheit Probleme zu beheben, Ignoranz bei Anliegen
Wertschätzung aller Mitarbeiter, Führungsprobleme in den Abteilungen erkennen und aktiv angehen.
Hat die Zeichen der Zeit erkannt, arbeitet intensiv an den richtigen Veränderungen.
Führungskräfte weiter entwicklen, internes Potential zukünftig noch besser einbinden
Hieran wird jedoch sehr intensiv gearbeitet
Hat erkannt, das sich eine Veränderung einstellen muss, um in Zukunft noch erfolgreicher bestehen zu können
Mehr an der öffentlichen Wahrnehmung arbeiten - ist fast nicht bekannt
ISt noch nicht so präsent wie andere - es wird allerdings daran gearbeitet
Firma ist im Wandel und im Umbruch - Chancen entstehen fast täglich - man muss diese nur Nutzen
2025 wird eine neue Führungskultur definiert und eingeführt - das wird spannend
Aktuell in einer Übergangsphase - wird mit dem Bezug des Neubaus TOP
PS