76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als DGUV Prüftechniker konnte man interessante Orte sehen, da hört es aber auch schon auf
Gehalt, Lügen, leere Versprechungen
Bezahlung deutlich verbessern, leere Versprechungen sein lassen, ehrlich kommunizieren, hinter dem Rücken reden sein lassen
Man wird hin und her geschubst
Keins
Du bist und bleibst wer du heute bist, nix Weiterbildung.
Schlechte Bezahlung, die Konkurrenz in der Branche bietet mehr
Die Kollegen sind super
Verbesserungswürdig, ständig leere Versprechen
Öfter Mangelhaft
Als DGUV Prüftechniker keine
Kombination mit der Chefin keine pünktliche Zahlung. Das große Gerät in der Firma in Duisburg.
Schlecht in Duisburg
Schlecht
Nein
Schlecht
Kein pünktlich Zahlung
Nein
Es ging
Nein
Ging
Keine Kommunikation
Kein pünktlich Zahlung
Auch nicht
Probleme werden teilweise nicht gelöst, sondern nur von A nach nach B verlagert.
Raus aus der Steinzeit und offen für Neues. Mindestlohn ist nicht mehr Up to Date.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass Zuständigkeiten oft unklar sind und man bei Problemen von Stelle zu Stelle geschickt wird. Die interne Kommunikation wirkt teilweise widersprüchlich oder nicht verlässlich, wodurch unnötiger Stress entsteht. Prozesse sind häufig bürokratisch und starr, sodass einfache Anliegen unverhältnismäßig lange dauern. Außerdem fehlt es manchmal an Wertschätzung und einer professionellen Fehlerkultur, weil Probleme nicht konsequent aufgeklärt, sondern eher verwaltet oder weitergeschoben werden.
Verbindliche Zuständigkeiten + sichtbare Ansprechpartner inkl. Name/Kontakt,
Transparente Prozesskette, Schriftliche Kommunikation als Standard bei Lohn-/eAU-Fällen (statt Telefon-Abwimmeln/Auflegen)
Sofortmaßnahmen bei Fehlbeträgen (Abschlag/Vorschuss), damit Arbeitsweg/Existenz nicht gefährdet wird, Schulung HR/Lohnbuchhaltung im Umgang mit Mitarbeitenden, Respekt- und Feedbackkultur: kein Gaslighting, kein Schuldschieben, keine herablassenden Aussagen, Führungspflicht stärken: Vorgesetzte müssen Eskalation aktiv begleiten statt „nicht zuständig“ zu sagen.
Eine Arbeitsatmosphäre, die von Intransparenz, schlechter Kommunikation, Verantwortungsverschiebung und respektlosem Umgang geprägt ist – mit spürbar toxischen Tendenzen.
Angeschlagen / fragwürdig – weil die Firma nach innen chaotisch, intransparent und respektlos wirkt; wer Lohnfragen so behandelt, vermittelt kein seriöses Konzern-Image, sondern eher „Fassade nach außen, Chaos nach innen“.
Eher schlecht – weil durch unzuverlässige Prozesse und respektlose Kommunikation unnötiger Stress entsteht, du außerhalb der Arbeitszeit kämpfen musst (Telefonate, Nachweise, Eskalation) und selbst Grundsicherheit wie pünktlicher Lohn nicht gewährleistet ist.
Unattraktiv / unsicher – weil fehlende Professionalität, schwache Führung und chaotische Prozesse eher Stillstand statt Entwicklung fördern; in so einem Umfeld bringt Weiterbildung wenig, wenn Grundlagen (Respekt, Struktur, faire Behandlung) fehlen.
Unzuverlässig und riskant – weil selbst fällige Zahlungen nicht korrekt/termingerecht kommen, Klärungen blockiert werden und dadurch finanzielle Unsicherheit entsteht (z.B. Fahrkosten/Arbeitsweg).
Nicht erkennbar bzw. unglaubwürdig – weil schon beim internen Umgang (fehlender Lohn, Abwimmeln, Respektlosigkeit) soziale Verantwortung nicht sichtbar ist; wer intern so handelt, wirkt extern sozial oft nur „auf dem Papier“.
Gering bis problematisch – statt Unterstützung und gemeinsamer Klärung wirkt es wie Abgrenzung, Wegducken und Weiterreichen, sodass du am Ende allein dastehst und dich selbst durchkämpfen musst.
Eher problematisch – weil die Kommunikationskultur (Abwimmeln, kein Respekt, keine Transparenz) generell darauf hindeutet, dass auch ältere Kollegen eher „abgefertigt“ statt ernstgenommen werden, besonders wenn sie Fragen stellen oder auf Fehler hinweisen.
Schwach bis problematisch – weil dein Vorgesetzter Verantwortung abblockt („nicht zuständig“), dich anschließend ignoriert und in einer klaren Eskalationslage (fehlender Lohn) weder schützt noch aktiv klärt.
Schlecht bis kritisch – weil grundlegende Standards (verlässliche Lohnzahlung, klare Zuständigkeiten, professionelle Klärung) nicht gewährleistet sind und du dadurch finanziell und organisatorisch unter Druck gerätst.
Die Kommunikation ist unprofessionell, konfliktvermeidend, widersprüchlich und bewusst intransparent – mit klarer Tendenz zur Abwimmel- und Einschüchterungskommunikation.
Kritisch / fragwürdig – weil du nicht auf Augenhöhe behandelt wirst (abgewimmelt, belehrt, Gespräch beendet), deine Expertise entwertet wird und dir grundlegender Respekt/Transparenz verweigert wird; das wirkt wie ein Machtgefälle statt faire Behandlung.
Eher nebensächlich bzw. überlagert, weil organisatorisches Chaos und fehlende Grundsicherheit (Lohn, Prozesse) so viel Energie rauben, dass selbst potenziell interessante Aufgaben ihren Wert verlieren und nur noch „funktionieren“ zählt.
Überhaupt nichts, dieser fragte sogar bei sehr krassem Arbeitsanfall nach meinem Befinden, was soll man da Antworten?
AG denkt sich in den 90 er Jahren.
Faire Gehaltsstuktur, absolut angenehmes Arbeitsklima, ausgesprochen kollegialer Umgang untereinander.
Es wäre schön, wenn das Thema ‚Digitalisierung‘ weiter vorangebracht wird.
Die arbeitgeberseitige Bereitschaft zur Zustimmung zum Homeoffice wäre wünschenswert.
"regelmäßige" Gehaltsanpassungen, gemeinschaftliche Aktivitäten, sehr gute Kommunikation, lockere Atmosphäre
Dass für "Notfälle, wie z.B. Kind krank, kein Homeoffice angeboten wird.
Homeoffice anbieten, mehr Digitalisierung
Soziale Kompetenz
Sozialleistungen
Digitalisierung nach vorne bringen und dafür sorgen, dass junge Talente besser gefördert werden
Kommunikation mit der HV etwas schwierig
Gehalt kam immer pünktlich.
Absolut keinerlei Sozialkompetenz, Fehlende Wertschätzung der MA.
Diesen Betrieb in Mainz mit einer neuen Betriebsleitung besetzen.
Normal
Unterirdisch, es gibt keine Vorgaben, die Betriebsleitung lästert bei den jeweiligen Kollegen in einer Tour über die anderen und das ist einer Wortwahl die seines Gleichen sucht.
Schlechte Ausstattung, es wird nur das „Billigste „ Material eingekauft. Müllsäcke reißen regelmäßig und führt für die MA zur Mehrarbeit. Staubsauger auch unterirdisch.
Es findet so gut wie keine statt, man ist auf sich alleine gestellt
So verdient kununu Geld.