8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man ist weltoffen und vernetzt, streckt die Fühler in alle Richtungen aus.
Lieber die Gagen anheben und stattdessen am einen oder anderen teuren Bühnengegenstand sparen, oder es zur Pflicht machen, nur unechtes Essen auf die Bühne zu bringen.
Bitte achtet mehr darauf, daß es keinen Doublebind gibt.
Kommt immer sehr auf das aktuelle Team an. Das kann von purem Stress bis zu reiner Freude alles sein.
Sehr gut im Vergleich mit anderen Häusern, künstlerisch betrachtet.
In der Stadt könnte seitens der Regierung mehr achtgegeben werden, daß das Image dieses wunderschönen, historischen Hauses nicht beschädigt wird durch zum Beispiel alkoholisierte, kiffende Banden, die ihren Abfall auf dem Opernplatz lassen.
Man muss schon fürs Theater brennen, ansonsten hält man die Dienste am WE nicht gut aus.
Kann ich leider nicht beurteilen.
Die Gagen in meinem Bereich sind eigentlich unwürdig. Gibt aber Urlaubsgeld und betriebliche Altersvorsorge/Zusatzversicherung, dafür geht ein Teil der Gage natürlich auch drauf.
Absicht und Realität gehen hier ein wenig auseinander. Da gibt es deutlich Entwicklungsmöglichkeiten.
Insgesamt sehr gut, bis auf die üblichen Ausnahmen. Nettes Kollektiv in meinem Bereich. Insgesamt ist man sehr hilfsbereit untereinander.
So weit ich das beurteilen kann, ganz gut.
Zum ersten Mal in meinem langen Berufsleben hatte ich Vorgesetztengespräche. Das finde ich wirklich gut. Ich merke, dass sich im Unterschied zum vorigen Intendanten wirklich Mühe gegeben wird, allen ihren Applaus zu geben, eines Jeden Arbeit zu würdigen. Habe ich so auch noch nie gehabt. In meinem Bereich hat sich das im Unterschied zu vorher um 100% gebessert. Aus anderen Bereichen höre ich andere Dinge (daher ein Punktabzug).
Da gäbe es Luft nach oben. In meinem Bereich gibt es gerne nur die Wackelstühle und Splittertische. Woanders wurden aber schöne Gemeinschaftsräume aufgerüstet, die Kantine verbessert, etc.
Die Arbeitszeiten muss man wirklich wollen (weil ja am Theater gearbeitet wird, wenn andere Freiheit haben). Mit Vorsicht zu genießen für Leute mit Familie.
Ein paar zu viele Kommunikationskanäle erschweren es tatsächlich, die Infos herauszufiltern, die für einen selbst wichtig sind. Da muss das Haus sich noch selber finden.
Darum wird seit einiger Zeit aufrichtig gerungen und es gibt auch etliche Erfolge zu beobachten.
Obwohl es auch langweilige Routineaufgaben gibt, kann einiges auch extrem spannend und weiterführend sein.
Unmenschlich
Menschlicher werden
Keiner darf seine Meinung äußern
Es muss alles nur noch schnell gehen, Fürsorge Pflicht gibt es nicht.
Jeder macht sein eigenes Ding
Wenn sie nicht mehr Funktionieren, werden sie entlassen.
Es wird nur noch getrieben, auf die Knochen der Mittarbeiter
sehr schlecht
Es ist ein tolles historisches Gebäude mit Geschichte, in dem man arbeiten durfte und der Weg zum Bahnhof oder U-Bahn ist auch ein Katzensprung von 2 min Fußweg. Ich habe in den Jahren so viele Produktionen umsonst gesehen, weil wir als Mitarbeiter die Generalproben besuchen durften. Wenn noch die alte Truppe am Standort wäre, hätte ich auch nie gewechselt und wäre dort in Rente gegangen.
Man darf die Wahrheit nicht sagen - wird nicht gern gehört.
Und wenn man doch mal die Wahrheit kund tut und eine Meinung vertritt oder jemanden kritisiert, dann hat man ein Problem.
Laßt das Vertriebspersonal einfach arbeiten, die machen den Job auch ohne ständige Kontrolle schon von allein. Bei Veranstaltungsausfall hat jeder sich selbst arrangiert, damit die Kunden alle wichtigen Infos bekommen. Heutzutage wird geglaubt, die alten Hasen sind zu doof dazu.
jeder denkt nur an sich und spricht Probleme oder Fehler bei Kollegen nie direkt an, sondern es wird immer hinterm Rücken gelästert.
Viele haben mich um den Job beneidet, aber wenn ich von der Realität erzählt habe, konnte das niemand glauben.
Es sind zwei Fitnesstudios in der Firma, diese kann man während der Pause oder vor der Arbeit nutzen.
Der Urlaub muß zwingend in den Theaterferien genommen werden, das ist aber leider in der Sparte so normal.
Wenn es Angebote gibt, durften wir dran teilnehmen.
TVÖD, da ist kein Spielraum nach oben
Weihnachtsgeld wurde damals noch gezahlt
Es wird drauf geachtet, Papier und Plastik zu trennen.
Ehrlichkeit gegenüber den anderen Kollegen... Nein, warum auch
zu meiner Zeit wurde das Wissen von den Älteren sehr geschätzt
Die alten Vorgesetzten sind ja leider in Rente gegangen. Die haben die ganze Lage viel entspannter gesehen und haben es laufen lassen, weil der Betriebsablauf gelaufen ist.
Nach Intendantenwechsel im Jahr 2019 kamen viele neue junge Kollegen und die waren der Meinung, alles muß neu und umstrukturiert werden - auch zum Leid der zahlenden Kunden.
Höhenverstellbare Tische, aber dafür in Büros, wo viele Personen arbeiten.
Besprechungen ein mal wöchentlich haben früher auch gereicht. Heutzutage bespricht man sich zu Tode.
Wenn man genug beim Vorgesetzen kratzt, klappt das.
man bekommt für das gleiche Gehalt immer mehr Verantwortung aufgebürdet.
Schnelle Zusicherung über Unterstützung durch den Betrieb sowie Aufstockung zum Kurzarbeitergeld.
Dezentrale Kommunikation und daraus resultierende Unsicherheiten in der Planung. (Flurfunk)
Zentrale Informationsquellen nutzen ggf. eine „Hotline“ bereitstellen um an der Situation arbeitende Abteilungen zu schützen.
Sommerurlaub 6 Wochen
Die GF prädigt Wein, verhält sich aber selber wie Wasser. Kollegen werden gegeneinander ausgespielt. Schlechte Führungskräfte werden toleriert.
Keine Strategie um Personal zu halten und zu finden. Es ist wichtiger am Bruttolohn zu sparen. Wenn man zu teuer geworden ist, wird man 'im Scherz' gebeten zu gehen.
Öffentlicher Dienst
Urlaub ist nur in der Spielzeitpause möglich