14 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man sich gut verstanden hat, dass Arbeitsklima super war und es stets spaß gemacht hat
Das Problem war,dass die Arbeit manchmal nicht so wertgeschätzt wurde,wie man sie selbst empfand
Das Arbeiten hat immer Spaß gemacht
Die Kollegen
Nach der Ausbildung wird man in Teilzeit gedrängt obwohl man schriftlich Vollzeit angeboten bekommt
Wenn man sein Recht dann wahr nimmt wird man 150km weit weg geschickt um Eibe Kündigung zu provozieren
Auszubildende anlernen und nicht als billig Kräfte benutzen für Tätigkeiten die sie gar nicht machen dürfen
Da es zu Edeka gehört und Edeka sich nicht wirklich um np kümmert sind die Chancen schlecht
Zu wenig für den am umsatzstärksten einzelhandelsunternehmen
Die Ausbilderin war super, bis sie gewechselt hat und eine andere kam.
Durch Kollegen
Größtenteils nur Kasse alles andere bringt man sich selbst bei
Gehört zur EDEKA, starke Weiterbildungsmöglichkeiten
Azubis werden völlig verheizt, Marktleiter picken sich bei Warentagen die leichtesten Rollis raus, Bezirksleiter werden andauernd gewechselt
Persönlichkeitscoaching für die Makrtleiter ! Jegliche Menschlichkeit fehlt den Marktleitern gegenüber ihrem Personal.
Den Azubis mal mehr Chancen geben ausser 3 Tagen im Jahr bei diesen "lustigen" Events.
Seit dem die Märkte auf NP+ neu konzeptioniert worden sind ist die Atmosphäre besser geworden. Einige Märkte haben immer noch das alte Konzept und das ist nun wirklich "Asbach".
Mach einfach das, was die Leitung sagt ansonsten hat man ein riesiges Problem !!
Kommunikation in den Läden ist zwar vorhanden, allerdings lästert jeder über jeden !
Die Bezirksleiter werden so oft gewechselt, dass man keine kontinuität in die eigenen Reihen bekommt.
Gibt es in dem Betrieb.....bestimmt irgendwo !
Fortbildungsmaßnahmen
Zeitdruck, macht man keine freiwilligen Überstunden umsonst ist man ein schlechter Arbeitnehmer. Arbeitsvorgaben sowie Anordnungen zu wenig Handlungsspielraum
Mehr Wochenstunden, keine gleichen Arbeitsanfang und Endzeit für alle Markte
Extremer Zeitdruck. Schlechte Qualität der Arbeitsmittel. Sehr stark Ergebnisorientiert.
Nein man ist Leibeigener
Alles für sie Firma
Vorhanden und wird ständig angeboten und verbessert
Nach Tarif aber zu wenig für die Aufopferung die verlangt wird.
Umwelt zum Größtenteil gut. Sozial siehe Arbeitsbedingungen
Schwankt von Filiale zu Filiale stark
Raus mit dennen
Kommt auf den Bezirksleiter an aber geben meist unklare/schwammige Aussagen von sich. Realitätsnah und Praxisferne Anweisung. Halten sich nicht an Abmachungen
Hoher Stressfaktor minimum 7,5 unbezahlte Überstunden die Woche.Können auch bis zu 22,5 werden sowie 16 Std. Arbeitstage und 6 Tage Wochen. Vollste Flexibilität ist Vorraussetzung. Firma hat Vorrang vor Privaten und Sozialgesellschaftlichen Verpflichtungen. Pausen sind nicht ein haltbar.
Probleme in der Hierarchie. Die eine Führungsebene will das Sachen erledigt werden. Während der Vertrieb zu vor schrieb die Arbeitsmittel dafür sind momentan nicht lieferbar.
Alles top
Wenig Abwechslung oft simple lösbar aber meist keine geeigneten Arbeitsmittel zur Umsetzung