7 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommt immer drauf an, mit welchen Kollegen man zusammen arbeitet. Aber es wird immer von oben nach unten getreten
die wenigsten reden gut über die Firma
Absolut nicht vorhanden. Von Spät auf Früh, oder auch eine Woche durcharbeiten ist an der Tagesordnung, vorallem wen Urlaubszeit ist.
Wenn man einer der Lieblinge ist steigt man easy auf. Ist man es nicht, hat man Pech
Gehalt ist Tariflich ok aber auch nicht überragend
Nach aussenhin wird auf die Umwelt geachtet. Hinter der verschlossen Tür nicht.
Gibt zwar Kollegen mit denen man super zusammen arbeiten kann und denen man auch Vertrauen kann. Aber die meisten Kollegen sind doppelzüngig und Lästereien, egal ob normale Angestellte oder Führungskräfte sind an der Tagesordnung.
Gibt auch tolle Vorgesetzte die sich für ihr Personal einsetzen, aber die werden oft sehr schnell vergrault. Sonst sind einige unfähig und schieben sehr gerne die Schuld auf die anderen. Bezirksleiter haben geben Anweisungen, und beim nächsten Besuch haben sie es vergessen und fragen wer den Mist angeordnet hat.
Sind ok, aber auch nicht überragend
Reine Katastrophe, wenn man sagt man hat keine Info bekommen, kommt von der Filialleitung "Hätten sie ja Fragen können".
Bezirks- und Filialleitungen haben ihre klaren Favoriten. Ist man das nicht hat man es schwer.
Gibt es nicht.
Mein Chef mit dem ich vertrauensvoll Reden kann egal was
Arroganz das Jubiläum vergessen werden was sehr traurig ist
Das unbedingt die Führungskräfte ausgetauscht werden müssen und härter durch gegriffen wird
Wenn die stellvertretende nicht da ist sogar fünf Sterne
Durch stellvertretende sehr schlecht da können die die positive ihm Ort sind nicht viel retten
Ich finde das von edeka ihn Ordnung davon kann man leben wenn man nicht unbedingt verschuldet ist
Wie zu viel wird weggeschmissen was nicht sein müsste
Vielleicht nur 3 von 20
Chef selbst fünf Sterne Stellvertretung Katastrophe
Geht eigentlich
Absolut nicht
Sehr höflich und nett
Nichts
Nichts alles ist perfekt
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Das man über alles reden kann mit meinen vorgesetzten
Gibt es nichts
Genauer schauen wen man einstellt und bessere Löhne zahlen
Gut wenn alle an ein Strang ziehen
Dieser Laden ist sehr beliebt
Keine Familie ist gleich viel Arbeit
Also soweit ich weiß gibt es nur einen weiteren Schritt auf der Karriereleiter bei uns
Also für unsere Öffnungszeiten könnte es ruhig mehr Geld geben
Es muss leider sehr viel weggeworfen werden
Die alt eingesessenen sind ab und nicht so nett
Die älteren sind nicht die nettesten
Sehr gut
I'm Sommer mehr als warm
Absprachen funktionieren nicht immer
Naja es geht so
Sehr interessante Kunden
Es ist ein Miteinander
Eigentlich super.
Ist sehr groß in der Filiale
Technik ist etwas veraltet
Schnell geworden
Mehr geht immer
Sehr abwechslungsreich
Momentan gar nichts....bin entäuscht und am Ende. Werde mich anderweitig umsehen
So vieles was ich genannt habe und vieles was ich vergessen hab.
NP sollte die Zügel an Edeka abgeben. Selten von einem Arbeitgeber gehört der über alles hinwegsieht und den Personalmangel damit begründet es fände sich niemand. Dabei sind die bedingen einfach grottenschlecht!! Und der wahre Grund ist ja dass man beim Um- und Neubau nicht die Personalkosten bedacht hat und sich jetzt am kleinen Mitarbeiter zu Tode spart. Eins-zu-Eins Besetzung abschaffen, die Märkte auf Vordermann bringen, ausgebildetes Personal !! Ich habe keine Lust mehr für 5 mitzudenken geschweige denn für 10 zu arbeiten...
Lästern, Mobbing sind nur ein kleiner Teil den man aufführen möchte
Alt, schmutzig, schlecht! Auch nach dem Umbau werden sie das Gammel-Image nicht los....wie auch?!
Kurzfristige Anrufe, auch am Wochenende und im Urlaub. Einfach Furchtbar, man kann nicht abschalten
Für Edekaner ja für NPler eher wenig bis gar nicht. Außer man verzichtet, wie oben schon genannt, auf sein Privatleben
Etwas mehr als der Mindestlohn, dafür muss man aber viel zu viel leisten. Geistige Unterforderung und Körperliche Überforderung... bloß nicht Denken!
Müll über Müll. Viele Lebensmittel werden weggeworfen da nicht ordentlich MHD Kontrolle durchgeführt wird.
Es gibt sicher den ein oder anderen Kollegen mit dem man gerne zusammen arbeitet, aber das ist eher die Ausnahme. Kollegen wechseln häufig, sind Krank, viele ständig wechselnde Aushilfen. Kaum Fachpersonal
Entweder setzt man sie stundenlang ohne Pause an die Kasse oder sie müssen schwere Ware packen. Wenn man Arschkriecher ist wird man auch bevorzugt behandelt (Sonderschichten, nicht am Wochenende in der Spätschicht)
Die Vorgesetzen hören halbherzig zu, getan wird NIE etwas. Versetzungen werden abgelehnt. Vorschläge werden direkt überhört oder als die Idee anderer (Teamleitung)weitergegeben. Auch Arbeitsergebnisse werden häufig als Arbeit von anderen (Teamleitung). Teamleitung oft faul, sitzen Handy spielend im Büro. Bei Problemen wird nur abgewunken aber nichts getan...
Schlecht!! Alte kleine Verkaufsflächen, veraltete Einrichtung und Kassen. Fehlende Einrichtung, schimmelige Kühlung da schlechte Luftzirkulation. Schlecht geplante Platzierungen, defekte Toilleten, kaputte Bodenfliesen, fehlende Arbeitsmaterialien und Kleidung. Gesamteindruck sehr dreckig. KEINE Lüftungs- oder Klimanalage. Zu viele Produkte sollen auf zu wenig Platz platziert werden. Unzufriedene Kunden und Kollegen! Pausenraum schlecht und dreckig. Fehlendes Personal. Neuerdings gilt jeder als verdächtig, Taschen werden vom Teamleiter kontrolliert und man wird über die Marktkamera beobachtet.
Wenn es dem Unternehmen zugute kommt, bekommt man Nachrichten zügig
Für Arschkriecher und Menschen ohne Familie und Gewissen bestimmt geeignet
Für NP'ler gibt es nicht die Möglichkeiten wie für EDEKANER
Fortbildungsmaßnahmen
Zeitdruck, macht man keine freiwilligen Überstunden umsonst ist man ein schlechter Arbeitnehmer. Arbeitsvorgaben sowie Anordnungen zu wenig Handlungsspielraum
Mehr Wochenstunden, keine gleichen Arbeitsanfang und Endzeit für alle Markte
Extremer Zeitdruck. Schlechte Qualität der Arbeitsmittel. Sehr stark Ergebnisorientiert.
Nein man ist Leibeigener
Alles für sie Firma
Vorhanden und wird ständig angeboten und verbessert
Nach Tarif aber zu wenig für die Aufopferung die verlangt wird.
Umwelt zum Größtenteil gut. Sozial siehe Arbeitsbedingungen
Schwankt von Filiale zu Filiale stark
Raus mit dennen
Kommt auf den Bezirksleiter an aber geben meist unklare/schwammige Aussagen von sich. Realitätsnah und Praxisferne Anweisung. Halten sich nicht an Abmachungen
Hoher Stressfaktor minimum 7,5 unbezahlte Überstunden die Woche.Können auch bis zu 22,5 werden sowie 16 Std. Arbeitstage und 6 Tage Wochen. Vollste Flexibilität ist Vorraussetzung. Firma hat Vorrang vor Privaten und Sozialgesellschaftlichen Verpflichtungen. Pausen sind nicht ein haltbar.
Probleme in der Hierarchie. Die eine Führungsebene will das Sachen erledigt werden. Während der Vertrieb zu vor schrieb die Arbeitsmittel dafür sind momentan nicht lieferbar.
Alles top
Wenig Abwechslung oft simple lösbar aber meist keine geeigneten Arbeitsmittel zur Umsetzung