10 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nahezu jeder kennt jeden. Es herrscht überall ein respektvoller Umgang und an den Betriebsfesten wird ordentlich zusammen gefeiert.
In Schwabach und Umgebung ein angesehener Arbeitgeber.
Durch flexible Arbeitszeitgestaltung und mobiler Arbeit gut umsetzbar.
Seminarbesuche sind jederzeit möglich und werden befürwortet. Das Seminar kann selbst ausgesucht werden.
Durch den Tarif super. Es gibt auch freiwillige Sonderzahlungen.
Man hilft sich untereinander immer und kann sich immer auf die Kollegen verlassen.
Ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt und bestmöglich unterstützt.
Gerechter, fairer und freundschaftlicher Umgang. Man kann immer auf die Unterstützung des Vorgesetzten verlassen.
Unserer Neubau ist top. Die Büros sind bestens ausgestattet. Auch Bildschirm, Maus und Tastatur für zuhause wird zur Verfügung gestellt.
Alle Neuerungen, Infos und Stellenangebote werden intern per Mail und an den Informationstafeln veröffentlicht. Auch regelmäßige Betriebsversammlungen finden statt.
Gab sicher etwas was ich gut fand, das wurde aber alles von den negativen Seiten so überflutet, dass ich das „gute“ schon komplett vergessen habe.
Mitarbeiter werben Mitarbeiter regeln werden willkürlich verändert. So dass die Firma sich nicht an Vereinbarungen hält und ihre eigenen „Spielregeln“ einfach verändert, wie es ihnen gerade passt. Habe gehofft es anständig zu klären, muss jetzt wohl aber den Rechtsweg einschlagen.
Vorgesetztenbewertungen einführen, um Missstände zu erkennen, wenn Beschwerden kommen von einer kompletten Abteilung, dann kann es nicht sein, dass überhaupt nichts passiert. Der Betriebsrat ist leider auch keine Hilfe. Lieber lassen sie mehrere gute Leute aus einer Abteilung gehen, statt das Problem (Vorgesetztenverhalten) anzugehen.
Unter alles Kanone, Vorgesetzte absolut fehlplatziert und terrorisieren ganze Abteilungen. Leistungsdruck um besser bewertet zu werden. Am Ende werden aber nur die Lieblinge bevorzugt.
Die „ich hab die Schnauze voll“ Stimmung wird immer lauter, immer mehr Leute gehen, da sie die Umstände nicht mehr ertragen. Es wird den ganzen Tag nur geschimpft.
Überstunden, Überstunden, Überstunden
Beim Vorstellungsgespräch wird mit 35 Stunden und Gleitzeit gelockt, wenn du dann da bist, kommst du nicht unter 40-45 Stunden in der Woche raus und darfst wenn du Pech hast samstags auch noch rein. Wenn du dann mal über 100 Überstunden zusammenhast, und mal nen Tag frei brauchst, musst du auf Knien betteln. Man wird gefragt ob man einen überstundenantrag möchte, wenn man aber einmal nein sagt, dann wird man wie ein Aussetziger behandelt und dann gar nicht mehr gefragt sondern es wird einfach gemacht.
Von der Firma kommt gar nichts. Ich habe mich selbst fortgebildet, wurde dafür von meinem Vorgesetzten unter Druck gesetzt da ich dann besser qualifiziert war als er und das passte ihm gar nicht. Das hat er mir auch zu spüren gegeben.
Zwar IG Metall, aber völlig falsche Eingruppierungen in Entgeltgruppen. Zumindest dort wo ich gearbeitet habe war es nicht möglich fair eingruppiert zu werden.
Nach außen tun sie so als ob alles super ist und sie sich für die Umwelt interessieren, wenn man mal drin ist, dann sieht man, dass es mehr Schein als sein ist
Nach vorne tun alle so als ob alles gut wäre, verkaufen dich aber bei jeder Gelegenheit an deine Vorgesetzten um von ihren Missverhalten abzulenken.
Ältere Kollegen werden aufs Abstellgleis gestellt, sie sind halt anwesend.
Absolut unterirdisch.. es gibt viele Fehlbesetzungen aber in einer Abteilung sitzt jemand im Büro, und macht der ganzen Abteilung das Leben zur Hölle. Er ist trotz aller Versuche das zu unterbinden absolut unantastbar. Am Ende blieb nur die Kündigung um ihn loszuwerden
Laut, dreckig, Vorgesetzte die keine Ahnung haben machen es halt so wie man es immer schon gemacht hat.. keine Chance was zu ändern
Sehr häufig wird über die Gewinne der Firma gesprochen aber bei den Arbeitern kommt nichts davon an, die Autos der Geschäftsführer werden immer größer.
Nicht vorhanden. Wer schleimt wird besser behandelt.
Eintönig, immer das selbe. Alle 20 Jahre wird mal ne Maschine gegen eine andere getauscht. Dennoch ist der Ablauf immer das selbe.
Den Kaffee und die Weihnachtsfeier
Dass die GF nur Expansion und Umsatz interessiert. Hier grüßt (fast) jeder jeden, aber man blickt in viele desillusionierte Gesichter. Kann man eigentlich nicht übersehen, es sei denn, man will es. Und wie man FK so dermaßen fehlbesetzen kann...ist vermutlich der Ahnungslosigkeit geschuldet.
Weniger Arroganz und Halsstarrigkeit. Wenn man sieht, wieviel Willkür in Sachen Personalführung hier herrscht, wundert mich die Fluktuation kein bisschen. Immer von der "Niehoff-Familie" reden und dann kommt kaum was an bei den Mitarbeitern
Vmtl abteilungsabhängig. Hier ist die Stimmung dann am besten, wenn der Chef nicht da ist.
Bei älteren Semestern, die Niehoff nur von außen kennen, noch gut. Bei jüngeren irgendwo zwischen spießig und gänzlich unbekannt. Für mich mittlerweile nachvollziehbar, weshalb so viele das Weite suchen.
Passt. IGM-Bude, da überarbeiten sich zumindest in den Sachbearbeiterjobs die wenigsten. 30 Tage Urlaub, Gleitzeit, Überstundenerfassung
Wenn die Stelle dringend genug besetzt werden muss, bekommt man alles nachgeworfen.
An den IGM-Tarif angelehnt, die sogenannte Gewinnbeteiligung ist allerdings ein Scherz, vor Allem vor dem Hintergrund, dass seit Jahren mit kontinuierlichen Umsatz- und Gewinnsteigerungen angegeben wird.
In welche EG man eingestuft wird, grenzt an Willkür. Ohne Kampf steigt man auch nicht auf.
Fehlanzeige. Unterm Schreibtisch steht der klassische Mülleimer, in den alles reinwandert, bis einmal täglich die Reinigungskraft vorbeikommt. Interessiert auch niemanden in der Leitung. Wenig verwunderlich, wenn man sieht, welche Autos die GF fährt.
Das Beste an Niehoff. Hier arbeiten viele tolle, hilfsbereite Menschen.
Werden gut integriert
Die Ausbilder sind große Klasse! Das sind die paar wenigen, die man echt nicht ohne Weiteres ersetzen kann!
Ansonsten sitzen auch hier leider ein paar Leute, die durch lange Betriebszugehörigkeit in Positionen gehoben wurden, mit denen sie zumindest menschlich klar überfordert sind.
Abteilungsabhängig. Standard-Großraumbüros. Gute technische Ausstattung. Gratis Wasser sowie diverse Kaffee- und Teespezialitäten. Miese ÖPNV-Anbindung und der Parkplatz platzt aus allen Nähten. Um 7.30 Uhr kann man schon damit rechnen, ewig weit weg parken zu müssen. Wird auch so bleiben, nachdem jeden Monat x neue Mitarbeiter kommen und durch einen geplanten Hallenanbau weitere Parkplätze wegfallen
In meiner Abteilung gut. Einmal pro Quartal gibts eine Betriebsversammlung, in der die GF die Kluft zwischen Management und Mitarbeitern demonstriert.
Gibt es, ja. Sollte aber auch selbstverständlich sein.
Teils, teils. Hatte mir insgesamt mehr erwartet
Führungskräfte austauschen
Arbeiten unter Druck
Immer mehr von außen merken, dass NIEHOFF nicht mehr ist was es mal war
Überstunden ohne Ende
Wird nicht unterstützt
Zwar IG Metall angelehnt aber schlechte EG Einstufungen
So tun als ob
Einzelne sind okay
Viele absolut Fehlplatziert
Verbesserungswürdig
Gleich null
A****kriecher kommen weiter
Ist okay
Man kann zumindest noch mit einzelnen Führungskräften gut Bereichsübergreifend arbeiten.
Es wird nur noch auf Zahlen geachtet. Profit Profit Profit
Mehr auf die Mitarbeiter und die allgemeine Stimmung achten, statt nur den Profit im Blick zu haben.
Seit der Umstellung der Geschäftsführung und des extremen Umsatzwachstums, brökelt die Stimmung im Unternehmen (vor Allem bei den Facharbeitern) extrem. Es macht so keinen Spaß mehr
Das Image ist noch da, wird aber immer schlechter. Fragt man Jugendliche in Berufs-/Realschulen, hat Niehoff einen nicht wirklich guten Ruf.
Ist Abteilungsabhängig. In manchen Abteilungen bekommt man auch noch kurzfristig Urlaub etc.
Wird kaum bzw. fast nicht unterstützt. Bei einer Weiterbildung solle man doch kündigen, da eine Unterstützung der Firma nicht möglich sei. Der Personal-Leiter ist Fehl am Platz. Es wundert kaum, wieso so viele Mitarbeiter, vor allem junge Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Es ist sehr schwer im Gehalt aufzusteigen, einige Mitarbeiter hängen seit sehr vielen Jahren auf der gleichen Gehaltsstufe. Die Sozialleistungen waren auch mal besser....Stichwort Jobrad oder ähnliche Benefits sind Fehl am Platz
Es wird sich Mühe gegeben, aber wozu braucht die Geschäftsführung 400 PS?
War vor der Umstellung der Geschäftsführung und gewissen Führungskräften eindeutig besser
Es wird noch drauf geachtet, dass ein älterer Kollege nicht mehr so belastbar ist, wie ein 20 Jähriger.
Variiert sehr stark von Abteilung zu Abteilung
Arbeitsplatz sowie Arbeitsutensilien sind auf dem neusten Stand und sind hervorragend
Informationen bleiben oft auf der Strecke liegen oder werden nur teilweise weitergegeben
War in der Vergangenheit auch bedeutend besser. Mittlerweile wird mal als "Facharbeiter" nicht mehr wertgeschätzt.
Alles nur noch schnell schnell, eindeutiger Trend auf Quantität statt Qualität
Mehr Gerechtigkeit, mehr soziales Unterstützung von schwächeren Mitarbeitern
wurde in den Jahren schlechter
Leider ist in der Firma in den letzten Jahren die Menschlichkeit verloren gegangen Dank der neuen Geschäftsführung.
Hat sich verschlechtert durch die neue Geschäftsführung sorgt.
Kommt auf den Bereich an. Manche Bereiche super, andere Bereiche leider sehr schlecht
Wenig Ehrlichkeit Mitarbeiter werden in manchen Abteilungen unwissend gehalten
Ist in Ordnung
Den Arbeitsplatz im allgemeinen. Schöne Firma. Top Kollegen. Top Gehalt. Gutes Betriebsrestaurant
Die Schichtmodelle! Evlt. diese noch flexiebler gestalten.
Manche vorgesetzte sind schlecht platziert.
Bessere und geeignete Vorgesetzte!
Mehr Aufstiegschancen und Möglichkeiten geben sich fortzubilden!
Unter den Arbeitnehmern ist das Verhältniss top... Leider sind die Vorgesetzten nicht wirklich Sozialkompetent. Völlig unfähig für diesen Job und nicht sehr beliebt. Kein Wunder das viele die Fertigung verlassen und sich anderweitig umschauen.
Niehoff hat einen sehr guten Ruf!
Die ist soweit ok. Urlaub bekommt man nach Absprache eigentlich immer. Zumindest wird diesbezüglich daran gearbeitet es einem zu ermöglichen.
Leider werden keinerlei aufstiegsmöglichkeiten gewehrt. Auch Mitarbeitern die sehr viel Berufserfahrung mitbringen, vieles wissen und kennen... wird es nicht ermöglicht, geschweige den unterstützt! Was ich sehr schade finde. Da es der Firma auch zu gute kommen würde!
Sehr gute Bezahlung. Kann mich nicht beschweren.
Neues Firmengelände/ Gebäude. Alles top.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wie schon beschrieben 1A.
Fähige vorgesetzte findet man in der Fertigung/ Produktion leider nicht. Auffälliges negatives Verhalten bei Problemen ist hier anscheinend normal und sorry, aber man sollte sich da selbst auch im Griff haben. Das Verhalten was hier an den Tag gelegt wird, ist für einen vorgesetzten nicht in ordnung.
Alles auf dem neusten Stand der Technik! Sehr gute und auch neue Maschinen! Werkzeuge usw. alles auf hohem Niveau.
Die ist ok, es gibt eine Wöchentliche Planung die es ermöglicht sich mit diversen Abteilungen abzusprechen und ggf. Fehlteile einzuplanen.
Alles (siehe oben)
Hier wurden mir sehr viele Möglichkeiten gegeben und immer fair und auf Augenhöhe kommuniziert. Kann ich einfach jedem weiterempfehlen.
Nichts
Etwas größere Portionen in der Kantine, dann ist's perfekt ;-)
Entspannte und sehr harmonische Arbeitsatmosphäre.
Denke das Image ist gut in der Region
Sehr gute Work-Life-Balance für Werkstudenten. Auch sonst Top, da IG-Metall
Es gibt viele Möglichkeiten auch für Werkstudenten und Berufseinsteiger
Top für einen Werkstudenten und auch sonst sehr gut, da im IGM-Tarifvertrag. Sehr faire Entlohnung
Kann ich bis jetzt noch nichts weiter dazu sagen, da keine konkreten Einblicke
Sehr nette und loyale Kollegen. Gute Mischung und jeder war einfach freundlich, bodenständig und vor allem menschlich
Auch ältere Kollegen können noch Teilzeit hier arbeiten und werden weiterhin mit offenen Armen empfangen
Umgang des Vorgesetzten war sehr offen, ehrlich und auf Augenhöhe. Könnte mir keinen besseren Vorgesetzten wünschen
Top Büro, modernes Equipment (PC, Headset, etc..)
Sehr gute Kantine mit guten und preiswerten Gerichten von regionalen Erzeugern
Alles wichtige wurde direkt von den Kollegen oder dem Vorgesetzten kommuniziert und klar verständlich dargestellt
Alle werden wertgeschätzt und gleich behandelt. Auch Werkstudenten
Sehr interessante Aufgaben. Vorallem innerhalb der SAP-Programmierung und Benutzerverwaltung, etc.
Gute Einblicke in die Arbeitsabläufe und Materialwirtschaft in der Industrie erhalten
gute Ausbildung
Vorgesetzte in den Fertigungsbereichen können sich gegen ihre Mitarbeiter oft nicht durchsetzen. Oft keine Unterstützung von älteren Kollegen (nur dumme Sprüche). Der
Umgang mit Frauen und Ausländern in einen internationalen Unternehmen sollte heutzutage für keinen ein Problem darstellen. Hier sollt die Führung mal näher hinsehen.
Betreuung der Azubis nach der Ausbildung in den Fachabteilungen.
Cliquenbildung sehr schwierig für neue
gut entspricht nicht immer den Tatsachen
schwierig da oft Stellen Extern besetzt werden obwohl guter eigner Nachwuchs vorhanden wäre
gut , ist aber nicht im Arbeitgeberverband
entspricht den Standards
oft keine Unterstützung der Kollegen suchen sich immer jemanden als Prügelknabe
oft kein Respekt
sehen oft weg
neue Gebäude und Einrichtungen
wenn du dazu gehörst gut aber wenn nicht sehr schlecht
mir ist Aufgefallen das es sehr wenig Frauen im gewerblichen Bereich gibt. Das was ich in der kurzen Zeit bis jetzt gesehen habe ist Gleichberechtigung in vielen Köpfen ein Fremdwort
die Tätigkeit wäre sehr Interessant da sehr abwechslungsreich
Neues Firmengebäude. Vieles in Sachen Umwelt und Arbeitsumgebung auf den neuesten Stand.
Welt weit Agierendes Unternehmen sollte mit Nationalitäten sowie mit Mann Frau keine Probleme mit Umgang und Verhalten haben. Hier besteht noch großer Handlungsbedarf in manchen Abteilungen und Köpfen der Kollegen. Die Vorgesetzte sollten nicht nur den Willen haben was zu ändern sondern dies auch tun.
Führungskräfte in Sachen Gleichberechtigung, Umgang mit Nationalitäten besser schulen.
Dies aber auch in allen Unternehmensbereichen überprüfen ob dies dann auch Umgesetzt wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr Abhängig in welcher Abteilung du arbeitest
Gutes Image. Die Wirklichkeit wird den Image nicht immer gerecht.
flexible Arbeitszeiten. Beruf und Privat gut vereinbar.
kommt oft auf den Vorgesetzten an.
ist nicht im Arbeitgeberverband, passt sich aber den Tarif an.
ist vorhanden. In Umweltfragen auf den neuesten Stand.
ist in Ordnung
ist gut
könnte und müsste gerechter sein.
Gute Arbeitsbedingungen
Könnte zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzte besser sein.
Die Firma ist im 21 Jahrhundert angekommen , aber nicht in allen Abteilungen und Kollegen. Vorgesetzte wissen das , Wille was zu ändern ist da. Aber es fehlt zu oft die Durchführung
ist Abhängig wo du arbeitest . Ist aber in Ordnung
So verdient kununu Geld.