22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliches Gehalt
Die Führung ist überfordert,es wird gelogen und hintergangen.
Mitarbeiter egal ob Festangestellte oder Mini Jober sollten wertgeschätzt werden.
Nachtarbeit
Gehalt kommt pünktlich ,Urlaubsgeld,Weihnachtsgeld,Prämien etc. sind für diese Firma ein Fremdwort .
Kollegen sind wie Schlangen ,falsch und hinterlistig
In der Führung wird gelogen und hintergangen
Die Sicherheitsschuhe.
Die toxische und inkompetente Führungskultur. Es regiert das Prinzip 'Nach oben buckeln, nach unten treten'. Fehler des Managements und ein mangelhaftes neues System werden auf die Belegschaft abgewälzt. Kritische Stimmen oder das Einfordern von Rechten (wie der Zeiterfassung von Überstunden) werden systematisch mit willkürlichen Abmahnungen im Kollektiv bestraft. Menschlichkeit, faire Kommunikation und Gleichberechtigung sind Fremdwörter.
1. Führungskräfte überprüfen: Ein Vorgesetzter sollte fachlich und menschlich qualifiziert sein, statt über Angst, Druckmittel und Kollektivstrafen (Abmahnungen für das gesamte Team) zu regieren.2. Kultur der Günstlingswirtschaft beenden: Gleichberechtigung und faire Behandlung müssen aktiv gelebt werden.3. Prozesse und Work-Life-Balance optimieren: Das neue, mangelhafte System muss dringend überarbeitet werden. Überstunden müssen dokumentiert und ausgeglichen werden, statt Mitarbeiter in den Burnout zu treiben.4. Offene Kommunikation einführen: Informationen gehören auf offizielle Kanäle, nicht in den Flurfunk.
Die Arbeitsbelastung war durch unklare Prozesse und mangelnde Struktur oft sehr hoch.
Es bestand eine spürbare Distanz zwischen dem Management und der Belegschaft. Entscheidungen waren oft schwer nachvollziehbar.
Aufgrund der hohen Fluktuation, erkennen langsam auch potenzielle Bewerber, dass das Image begründet ist.
Das Wort 'Balance' existiert hier nicht. Mein Leben bestand ausschließlich aus einer Schleife aus Arbeit und Schlaf. Unbezahlte und nicht erfasste Überstunden wurden als selbstverständlich vorausgesetzt, während man bei der kleinsten Fehltritt-Anfälligkeit trotz der chronischen Überlastung sofort harsch kritisiert wurde.
Sackgasse.
Gehalt war okay. Keine Prämien, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine betriebliche Altersvorsorge.
Es wird versucht Müll zu trennen.
Ein Zusammenhalt war nicht existent. Es herrschte eine extreme Ellbogenmentalität, bei der Fehler anderer gezielt ausgenutzt wurden, um sich selbst beim Management zu profilieren.
Das Alter der Kollegen spielt keine Rolle. Siehe oben.
Das Führungsverhalten spottet jeder Beschreibung und ist von massiver Inkompetenz geprägt. Kritikfähigkeit ist ein Fremdwort; stattdessen werden Fehler bei Fehlentscheidungen des Vorgesetzten (wie der Einführung eines mangelhaften neuen Systems) grundsätzlich auf die Mitarbeiter abgewälzt, um das eigene Gesicht vor der Chefetage zu wahren. Die Kommunikation verläuft einseitig: E-Mails werden geflissentlich ignoriert, während bei fachfremden Sonderwünschen sofort mit unberechtigten Abmahnungen gedroht wird. Gleichzeitig wird Druck ausgeübt, damit angefallene Überstunden verheimlicht werden, während der Vorgesetzte selbst seine Arbeitszeiten und Urlaube nach freiem Belieben auslegt.
Hier bleibe ich fair, bis auf die Sicherheitsschuhe kann ich jedoch nichts Gutes berichten.
Es gab keine klare Kommunikation. Wichtige Infos wurden meistens nur über Flurfunk und Gerüchte weitergetragen, statt direkt und offen miteinander zu sprechen.
Gleichberechtigung existiert hier nur auf dem Papier. Es gibt eine klare Kultur der Günstlingswirtschaft, bei der 'Lieblingsmitarbeiter' systematisch bevorzugt werden. Eine Gleichbehandlung findet paradoxerweise nur bei Bestrafungen statt: Hier greift das Prinzip der Sippenhaft, bei dem das gesamte Team kollektiv mit Abmahnungen sanktioniert wird, selbst wenn Einzelne absolut nichts dafür konnten.
Abwechslung Fehlanzeige – die Tätigkeiten wiederholten sich ständig und boten keinerlei Raum für persönliche Weiterentwicklung. Man stand permanent unter dem Druck, Fälle im Akkord zu entscheiden, ohne dass bei Fragen ein Ansprechpartner zur Verfügung stand. Man wurde komplett ins kalte Wasser geworfen.
Positiv hervorzuheben sind die interessanten Aufgaben sowie die abwechslungsreiche Arbeit, die insgesamt motivierend war. Auch der Umgang und die Zusammenarbeit mit den Kunden war durchweg angenehm. Gleichzeitig hat das Unternehmen insgesamt noch deutliches Potenzial nach oben, insbesondere in verschiedenen organisatorischen und strukturellen Bereichen.
Der Arbeitgeber sollte lernen, stärker und regelmäßiger den Austausch mit den Mitarbeitenden zu suchen und deren Anliegen besser wahrzunehmen. Auch die interne Kommunikation sowie der Austausch untereinander sollten verbessert werden, um aufkommende Konflikte frühzeitig erkennen und lösen zu können. Regelmäßige Teammeetings könnten hier sinnvoll zur Verbesserung beitragen.
Der Arbeitgeber sollte stärker auf Ideen und Vorschläge der Mitarbeitenden eingehen oder diese zumindest ernsthaft in Erwägung ziehen. Aktuell wirkt die Ausrichtung des Unternehmens teilweise wenig klar und ohne eindeutige Wegweisung. Aus dem Tagesgeschäft ließe sich insgesamt deutlich mehr herausholen, wenn vorhandene Impulse konsequenter genutzt würden.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt angenehm und von einem grundsätzlich guten Miteinander geprägt. Allerdings besteht noch deutliches Verbesserungspotenzial. Vor allem wäre es wünschenswert, wenn Ideen und Vorschläge aus dem Team stärker aufgegriffen und gemeinsam weiterentwickelt würden, anstatt sie unberücksichtigt zu lassen. Eine offenere Zusammenarbeit könnte hier viel bewirken.
Zum Image des Unternehmens lässt sich von innen heraus nur wenig sagen, da man von außen bzw. in der öffentlichen Wahrnehmung relativ wenig davon mitbekommen hat. Insgesamt wirkte es jedoch im Vergleich zur Konkurrenz durchaus besser positioniert.
Die Work-Life-Balance war definitiv gegeben. Private Termine konnten, sofern sie rechtzeitig abgestimmt waren, in der Regel problemlos wahrgenommen werden. Dadurch entstand ein gewisser Freiraum und eine Flexibilität, die nicht bei jedem Arbeitgeber selbstverständlich ist.
Es gab Weiterbildungsangebote, die auch aktiv angeboten wurden. Allerdings war die Auswahl insgesamt eher überschaubar und bot nur begrenzte Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Das Gehalt war den Aufgaben und der jeweiligen Arbeitsstelle insgesamt angemessen und entsprach den Anforderungen der Position.
Das Umweltbewusstsein im Unternehmen war ausbaufähig. In der Praxis wurde der Müll nicht konsequent getrennt bzw. nicht ausreichend darauf geachtet. Auch liefen Heizungen oder PCs regelmäßig über Nacht weiter, da sich Mitarbeitende nicht konsequent an die vorgegebenen Richtlinien gehalten haben – trotz mehrfacher Kommunikation. Auffällig war zudem, dass auf solche Situationen meist nur reagiert wurde, ohne dass nachhaltige Maßnahmen zur Verbesserung ergriffen wurden.
Der Kollegenzusammenhalt war im Arbeitsalltag grundsätzlich vorhanden und man konnte sich bei Bedarf unterstützen. Gleichzeitig hatte man jedoch oft das Gefühl, vorsichtig sein zu müssen, wem man welche Informationen anvertraut. Nicht selten machte es den Eindruck, als würden vertrauliche Dinge schnell die Runde machen, was das Vertrauen untereinander beeinträchtigte.
Das Verhalten der Vorgesetzten war insgesamt positiv, insbesondere wenn man proaktiv das Gespräch gesucht oder Themen angesprochen hat – hier wurde in der Regel offen reagiert. Allerdings wurden interne Unstimmigkeiten oder Konflikte im Team oft erst mit Verzögerung aufgegriffen. Zudem bestand Verbesserungspotenzial in der Kommunikation von oben, die insgesamt klarer, transparenter und zeitnäher hätte erfolgen können.
Die Arbeitsbedingungen vor Ort wurden grundsätzlich so gestaltet, dass ein reibungsloses Arbeiten möglich war. Dennoch hatte man häufig den Eindruck, dass trotz vorhandener finanzieller Mittel an vielen Stellen gespart wurde. Verbesserungen oder notwendige Anpassungen erfolgten oft erst nach mehrmaligem Nachfragen seitens der Mitarbeitenden.
Die Kommunikation war leider nahezu nicht vorhanden. Wichtige Informationen mussten häufig eigenständig eingeholt werden oder wurden erst sehr kurzfristig weitergegeben. Dadurch war es schwierig, sich angemessen auf Prozesse oder bestimmte Arbeitssituationen vorzubereiten. Besonders problematisch wurde dies in Abwesenheitszeiten, etwa bei Urlaub, da es hier oft an klaren Vertretungsregelungen und Informationsflüssen fehlte.
Die Aufgaben waren im Großen und Ganzen abwechslungsreich, vorausgesetzt, man wurde entsprechend gut eingearbeitet. Grundsätzlich boten die täglichen Tätigkeiten viel Potenzial, um sich einzubringen und weiterzuentwickeln. Allerdings entstand häufig der Eindruck, dass Veränderungen oder Weiterentwicklungen nicht aktiv vorangetrieben wurden.
Faire Bezahlung und Sonderzahlung. Wieder mehr für das miteinander tun. Gesundheit der Mitarbeiter mehr fördern. WI damit man weiß wie man arbeiten erledigen kann und Einarbeitung so auch leichter wird.
Die Kollegen haben die 3 Sterne verdient
... Kein Kommentar
Da muss was getan werden. Ich hoffe es gibt nun mehr Angestellte
Unterirdische für das was man leisten muss. Wertschätzung wie Urlaubs oder Weihnachtsgeld ... Hier nicht
War schon in Ordnung es kommt halt auch auf die Leute an und da gibt es immer Ausnahmen...
War bisher gut
Das ist schwer zu bewerten weil zeitweise gab es keinen Betriebsleiter bzw. im Standort gab es hier einen regen Wechsel und was sich da dann Chef schimpft und wie hier agiert wurde, da ist es nicht verwunderlich daß man geht.
Mobiliar veraltet. Der Arbeitsplatz musste mit der Nachtschicht geteilt werden, was früher oder später zu Problemen führt. Höhenverstellbare Tische wurden seit meinem ersten Tag angekündigt, hab sie aber nicht mehr gesehen. Der Teppich im Büro ist einfach nur schmutzig, hier wurde 2x die Woche mit einem alten Sauger gesaugt. da wurde mehr aufgewirbelt als eingesaugt. Eine Grundreinigung für den Teppich bzw. da hilft nur ein neuer Fehlanzeige. Was gutes zum Schluss, die Klimaanlagen...gold wert.
Naja...also was man da kommuniziert nennt war echt traurig
Man hat seine Lieblinge
Die gibt es schon aber wenn man alles irgendwie versucht zu machen wirkt es nur lästig und nicht mehr interessant
Leider habe ich mit diesem Arbeitgeber überwiegend negative Erfahrungen gemacht. Die Zeit im Unternehmen war für mich persönlich enttäuschend und nicht das, was ich mir erhofft hatte.
Da fange ich erst gar nicht an.
Die Firma muss sich von Grund auf verändern. Es sollte mehr für die Mitarbeiter getan werden, anstatt sie ständig unter Druck zu setzen. Nur so kann sich langfristig eine positive Arbeitskultur entwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider sehr angespannt. Es herrscht wenig Teamgeist, und häufig arbeitet jeder gegen jeden. Ich bin daher froh, dass ich bald eine neue berufliche Herausforderung annehmen kann.
Schlecht
Eine Work-Life-Balance existiert hier nicht. Man steht permanent unter Druck, Pausen werden kaum gewährt, und Erholung ist praktisch unmöglich.
Keine.
Gehalt könnte besser sein, Sozialleistungen kennt die Firma nicht.
Gibt es leider nicht!
Das Vorgesetztenverhalten war in meiner Zeit im Unternehmen sehr wechselhaft. In zwei Jahren gab es vier verschiedene Betriebsleiter, was für eine deutliche Instabilität in der Führung spricht. Als Nachtschichtleiter habe ich vor allem Druck erlebt, jedoch kaum Unterstützung oder Zusammenhalt. Meine Kündigung aus angeblich betrieblichen Gründen kam für mich daher überraschend, insbesondere nach fast zwei Jahren engagierter Arbeit.
Du musst unter Druck weiter arbeiten, kein Pause, keine Unterstützung.
Leider funktioniert die Kommunikation im Unternehmen nur eingeschränkt. Wichtige Informationen werden häufig nicht oder nur teilweise weitergegeben, was die Zusammenarbeit erschwert.
Gleichberechtigung gibt es hier so gut wie keine.
Keine
Nichts !
Alles !
Hier muss man alles verbessern !
Das Arbeitsklima ist sehr schlecht. Anerkennung oder Lob gibt es so gut wie nie. Stattdessen wird hauptsächlich über E-Mails kritisiert – teils in einem unangemessenen Ton, der als Mobbing empfunden werden kann. Eine wertschätzende Kommunikation oder konstruktives Feedback fehlen völlig.
Welches Image?!
Eine Work-Life-Balance existiert hier praktisch nicht. Selbst Pausen können oft nicht genommen werden, was eindeutig gegen das Arbeitsschutzgesetz verstößt. Urlaubsplanung ist ebenfalls problematisch – man muss selbst eine Vertretung finden, bevor der Urlaub genehmigt wird. So etwas habe ich in meinem gesamten Berufsleben noch nie erlebt.
Es gibt keinerlei Zusatzleistungen wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, vermögenswirksame Leistungen oder Rentenzuschüsse. Auch ein Jobrad wird nicht angeboten. Das Gehalt ist nur mittelmäßig. Die Ausstattung für Mitarbeitende ist mangelhaft: Der Wasserspender ist unhygienisch, die Küche alt und stark verschmutzt. Einzig ein bezahlter Kaffeeautomat ist vorhanden. Insgesamt ist die Versorgung der Mitarbeitenden unzureichend und untragbar.
Mülltrennung wird offiziell gefordert, wird aber in der Praxis nicht umgesetzt. Alles landet ungeordnet in den Mülleimern, sodass Umweltbewusstsein hier nicht gelebt wird.
Die Spät- und Nachtschicht hält zusammen, arbeitet hart und unterstützt sich gegenseitig. Trotz des großen Engagements fehlt jedoch jegliche Wertschätzung. Lob oder Anerkennung für die geleistete Arbeit gibt es kaum, was sehr demotivierend wirkt.
Über den Umgang mit älteren Mitarbeitenden kann ich nichts sagen, da es am Standort kaum ältere Angestellte gibt.
Die Führung ist miserabel. Der Chef hört den Mitarbeitenden nicht zu, zeigt keinerlei Kritikfähigkeit und interessiert sich nicht für sein Team. Anstatt auf Anliegen oder Probleme einzugehen, folgen regelmäßig destruktive E-Mails, die die Stimmung im Team stark belasten und demotivieren.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr schlecht. Das technische Equipment ist veraltet, die PCs laufen langsam, und es gibt keine höhenverstellbaren Tische. Viele Möbel sind beschädigt oder in schlechtem Zustand. Auch die Sauberkeit lässt stark zu wünschen übrig – es wird kaum oder gar nicht gereinigt, überall liegt Staub, und eine Reinigungskraft scheint es nicht zu geben. Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen unzumutbar und auf Dauer gesundheitsschädlich.
Innerhalb der einzelnen Schichten – besonders in der Spät und Nachtschicht ist die Kommunikation sehr gut, der Umgang ist locker, humorvoll und angenehm. Schichtübergreifend dagegen funktioniert die Kommunikation überhaupt nicht: Es wird kaum direkt miteinander gesprochen, sondern eher übereinander. Wenn überhaupt kommuniziert wird, geschieht das meist per E-Mail – und dabei geht es fast ausschließlich um Kritik und Nörgeleien statt um konstruktiven Austausch.
Aufstiegschancen gibt es praktisch keine, da alle Positionen am Standort bereits besetzt sind. Selbst wenn jemand das Unternehmen verlässt, wird die Stelle meist einfach neu besetzt, anstatt Mitarbeitenden Entwicklungsmöglichkeiten oder interne Aufstiegschancen zu bieten. Die hohe Fluktuation sorgt zusätzlich für Unruhe und Unsicherheit.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und abwechslungsreich, können mit der Zeit jedoch auch eintönig werden. Durch die negative Stimmung im Team und die mangelnde Wertschätzung verliert die Arbeit jedoch schnell an Motivation und Freude.
Nichts.
Sehr viele Dinge sind hier ausbaufähig. Es kommt keinerlei Lob vom Arbeitgeber aber Kritik hagelt es ständig.
Die Mitarbeiter mehr schätzen, schließlich läuft das Unternehmen wegen den Mitarbeitern und nicht durch Luft. Gute Mitarbeiter werden ersetzt, durch Personal das weniger kostet.
Die Atmosphäre ist unterirdisch, durch unqualifizierte Vorgesetzte.
Ganz ganz schlimm. Man fühlt sich wie ein Roboter.
Es gibt keinen Zusammenhalt, es wird nur verlangt 1000% zu geben aber zurück kommt nichts.
Gehalt ist nicht entsprechend der heutigen Zeit. 3000€ Brutto ohne Sonderzahlungen, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld obwohl der Umsatz alles andere als schlecht ist.
Vorgesetzte ersetzen, Mitarbeiter mit Würde und Anstand behandeln
Schlechte Stimmung unter den Mitarbeitern, die teilweise zur Eskalation führen
Eher Work-Work Balance
Der Branche entsprechend
Es wird keine große Rücksicht auf das Alter genommen, statt dessen wird gemeckert, wenn es nicht schnell genug geht
Unfähig und ihrer Position nicht gewachsen, teilweise kindisches Verhalten. Mitarbeitern wird nicht zugehört
Nicht optimal, es werden nicht einmal gescheite Arbeitshandschuhe gestellt
Kommunikation so gut wie nicht vorhanden, Dinge die immer wieder angesprochen werden trotzdem nicht geändert
Leider nicht vorhanden, Festangestellte werden stark bevorzugt
Immer für einen da
Die Sprache die man spricht ist egal. Also Verständnis nicht immer da.
Bessere Ausstattung
Nichts.
Viele nette Leute im gewerblichen Bereich, die fleißig sowie viel arbeiten und den Laden am Laufen halten, aber permanent nieder gemacht werden und keinerlei Wertschätzung erfahren.
Der Schlange den Kopf abschlagen.
Kaum Lob, Unehrlichkeit, nur Kritik.
Mehr Schein als Sein.
Arbeiten, Schlafen, Arbeiten, Schlafen.
Keine Chance, außer man ist ausschließlich Linien treu.
Ältere Kollegen, welche teilweise Erkrankungen haben, werden nieder gemacht, weil sie nicht schnell genug sind.
Eine absolute Katastrophe!
Für die Arbeit, die man leisten muss, nicht gerechtfertigt.
Subunternehmer sowie "untere" Mitarbeiter werden nicht gleichberechtigt, eher mit Füßen getreten.
So verdient kununu Geld.