Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,8Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 2,3Karriere/Weiterbildung
- 2,7Arbeitsatmosphäre
- 2,5Kommunikation
- 2,6Kollegenzusammenhalt
- 2,4Work-Life-Balance
- 2,5Vorgesetztenverhalten
- 3,1Interessante Aufgaben
- 2,8Arbeitsbedingungen
- 2,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,8Gleichberechtigung
- 2,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 22 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Transport/Verkehr/Logistik (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 22 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Firmenwagen
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Internetnutzung
Coaching
Rabatte
Gute Verkehrsanbindung
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Leider habe ich mit diesem Arbeitgeber überwiegend negative Erfahrungen gemacht. Die Zeit im Unternehmen war für mich persönlich enttäuschend und nicht das, was ich mir erhofft hatte.
Positiv hervorzuheben sind die interessanten Aufgaben sowie die abwechslungsreiche Arbeit, die insgesamt motivierend war. Auch der Umgang und die Zusammenarbeit mit den Kunden war durchweg angenehm. Gleichzeitig hat das Unternehmen insgesamt noch deutliches Potenzial nach oben, insbesondere in verschiedenen organisatorischen und strukturellen Bereichen.
Die Sicherheitsschuhe.
Pünktliches Gehalt
Immer für einen da
Was Mitarbeitende schlecht finden
Der Arbeitgeber sollte lernen, stärker und regelmäßiger den Austausch mit den Mitarbeitenden zu suchen und deren Anliegen besser wahrzunehmen. Auch die interne Kommunikation sowie der Austausch untereinander sollten verbessert werden, um aufkommende Konflikte frühzeitig erkennen und lösen zu können. Regelmäßige Teammeetings könnten hier sinnvoll zur Verbesserung beitragen.
Die toxische und inkompetente Führungskultur. Es regiert das Prinzip 'Nach oben buckeln, nach unten treten'. Fehler des Managements und ein mangelhaftes neues System werden auf die Belegschaft abgewälzt. Kritische Stimmen oder das Einfordern von Rechten (wie der Zeiterfassung von Überstunden) werden systematisch mit willkürlichen Abmahnungen im Kollektiv bestraft. Menschlichkeit, faire Kommunikation und Gleichberechtigung sind Fremdwörter.
Die Führung ist überfordert,es wird gelogen und hintergangen.
Sehr viele Dinge sind hier ausbaufähig. Es kommt keinerlei Lob vom Arbeitgeber aber Kritik hagelt es ständig.
Da fange ich erst gar nicht an.
Verbesserungsvorschläge
1. Führungskräfte überprüfen: Ein Vorgesetzter sollte fachlich und menschlich qualifiziert sein, statt über Angst, Druckmittel und Kollektivstrafen (Abmahnungen für das gesamte Team) zu regieren.2. Kultur der Günstlingswirtschaft beenden: Gleichberechtigung und faire Behandlung müssen aktiv gelebt werden.3. Prozesse und Work-Life-Balance optimieren: Das neue, mangelhafte System muss dringend überarbeitet werden. Überstunden müssen dokumentiert und ausgeglichen werden, statt Mitarbeiter in den Burnout zu treiben.4. Offene Kommunikation einführen: Informationen gehören auf offizielle Kanäle, nicht in den Flurfunk.
Die Firma muss sich von Grund auf verändern. Es sollte mehr für die Mitarbeiter getan werden, anstatt sie ständig unter Druck zu setzen. Nur so kann sich langfristig eine positive Arbeitskultur entwickeln.
Faire Bezahlung und Sonderzahlung. Wieder mehr für das miteinander tun. Gesundheit der Mitarbeiter mehr fördern. WI damit man weiß wie man arbeiten erledigen kann und Einarbeitung so auch leichter wird.
Mitarbeiter egal ob Festangestellte oder Mini Jober sollten wertgeschätzt werden.
Der Arbeitgeber sollte stärker auf Ideen und Vorschläge der Mitarbeitenden eingehen oder diese zumindest ernsthaft in Erwägung ziehen. Aktuell wirkt die Ausrichtung des Unternehmens teilweise wenig klar und ohne eindeutige Wegweisung. Aus dem Tagesgeschäft ließe sich insgesamt deutlich mehr herausholen, wenn vorhandene Impulse konsequenter genutzt würden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Night Star Express Logistik ist Interessante Aufgaben mit 3,1 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Die Aufgaben waren im Großen und Ganzen abwechslungsreich, vorausgesetzt, man wurde entsprechend gut eingearbeitet. Grundsätzlich boten die täglichen Tätigkeiten viel Potenzial, um sich einzubringen und weiterzuentwickeln. Allerdings entstand häufig der Eindruck, dass Veränderungen oder Weiterentwicklungen nicht aktiv vorangetrieben wurden.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Night Star Express Logistik ist Karriere/Weiterbildung mit 2,3 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Es gab Weiterbildungsangebote, die auch aktiv angeboten wurden. Allerdings war die Auswahl insgesamt eher überschaubar und bot nur begrenzte Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Keine Chance, außer man ist ausschließlich Linien treu.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Night Star Express Logistik wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Transport/Verkehr/Logistik schneidet Night Star Express Logistik schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 36% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Night Star Express Logistik als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 22 Bewertungen schätzen 27% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 14 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Night Star Express Logistik als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
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Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Ohne klare Abläufe arbeiten und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.


































