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12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 58%
Score-Details

12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Aus eigener Erfahrung

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Definitiv die tollen Kolleginnen und Kollegen, die den Arbeitsalltag erträglicher gemacht haben. Positiv fand ich außerdem, dass Getränke zur Verfügung gestellt wurden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

*Extrem hoher Arbeitsdruck und dauerhafter Stress
*Ständiges Telefonklingeln, Alarme und eine unangenehm laute Arbeitsatmosphäre
*Teilweise respektloser Umgangston, Geschrei und Schlagen auf Tische
*Abwertende Bemerkungen über Kollegen hinter deren Rücken
*Unangebrachte Witze über die Herkunft von Mitarbeitenden
*Ungerechte Arbeitsverteilung und Bevorzugung einzelner Mitarbeiter
*Teilweise mangelnde Unterstützung durch Vorgesetzte
*Schlechte Work-Life-Balance und regelmäßige Sechstagewochen
*Teilweise extrem lange Arbeitsphasen mit kaum freien Tagen
*Abgelehnte Urlaubsanträge trotz vorhandenem Resturlaub
*Keine geregelten Pausen bzw. teilweise überhaupt keine Pausen
*Enormes Telefonaufkommen mit bis zu 400 Gesprächen täglich
*Gehalt aus meiner Sicht nicht angemessen zur Arbeitsbelastung
*Überlastete und langsame Computer trotz modernem Gebäude
*Kaum strukturierte Einarbeitung oder Weiterbildung
*Kaum Zeit für persönliche Bedürfnisse, teilweise nicht einmal für Toilettengänge
*Maßnahmen bei Krankmeldungen, die ich als Sanktionen empfunden habe
*Aus meiner Sicht schlechtes Ansehen bei externen Geschäftspartnern
*Kaum erkennbares Umweltbewusstsein
*Zu wenig Wertschätzung und ernsthafte Berücksichtigung von Mitarbeiterfeedback

Verbesserungsvorschläge

Fangt an, eure Mitarbeitenden vernünftig und respektvoll zu behandeln. Hört auf, hinter ihrem Rücken schlecht über sie zu reden, denn solche Dinge kommen früher oder später immer ans Licht. Beendet die Bevorzugung einzelner Mitarbeitender, sorgt für faire Bezahlung und verzichtet auf Maßnahmen, die bei Krankmeldungen als Bestrafung empfunden werden. Führt einen anonymen Kummerkasten ein und nehmt die Anliegen eurer Mitarbeitenden auch wirklich ernst. Vor allem: Hört den Menschen zu, die jeden Tag den Betrieb am Laufen halten!

Arbeitsatmosphäre

Meine persönlichen Erfahrungen mit diesem Arbeitgeber waren leider überwiegend negativ.

Den Arbeitsalltag habe ich als extrem hektisch, laut und psychisch belastend empfunden. Telefone klingelten gefühlt ununterbrochen, regelmäßig waren Alarmsignale zu hören und die allgemeine Geräuschkulisse war für mich teilweise kaum auszuhalten.

Besonders unangenehm empfand ich den Umgangston. Ich habe Situationen erlebt, in denen laut miteinander gesprochen oder geschrien wurde und auch auf Tische geschlagen wurde. Manche Äußerungen gegenüber Mitarbeitenden habe ich persönlich als herabwürdigend und respektlos wahrgenommen.

Hinzu kam der Eindruck, dass nahezu alle permanent unter Zeitdruck standen. Für ruhige Gespräche, gegenseitige Unterstützung oder eine vernünftige Einarbeitung blieb meiner Wahrnehmung nach häufig kaum Zeit.

Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass viele Menschen dort an ihrer Belastungsgrenze arbeiteten. Statt eines strukturierten und wertschätzenden Arbeitsumfelds habe ich vor allem Stress, Unruhe und Überforderung erlebt.

Für mich war diese Arbeitsatmosphäre auf Dauer nicht gesund. Ich bin der Meinung, dass insbesondere beim Umgang mit Mitarbeitenden, bei der Kommunik

Image

Das Image des Unternehmens habe ich als eher negativ wahrgenommen. Während meiner Tätigkeit hatte ich immer wieder den Eindruck, dass NightDuty bei externen Partnern wie dem ADAC, Versicherungen und Abschleppdiensten keinen besonders guten Ruf genoss. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass der Zusammenarbeit bereits im Vorfeld mit Skepsis begegnet wurde. Insgesamt empfand ich das Ansehen des Unternehmens nach außen als verbesserungswürdig.

Work-Life-Balance

Eine Work-Life-Balance war für mich praktisch nicht vorhanden. Urlaub wurde trotz Resturlaub aus dem Vorjahr abgelehnt, sodass ich mir Urlaubstage auszahlen lassen musste. Unbezahlte Überstunden kamen gelegentlich vor, sechs Arbeitstage pro Woche waren hingegen normal. Teilweise arbeitete ich gefühlt bis zu 27 Tage am Stück. Im vergangenen Jahr hatte ich gerade einmal vier Sonntage frei. Für Familie, Freunde und Privatleben blieb kaum noch Zeit.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung war für mich praktisch nicht vorhanden. Der zuständige Schulungsleiter saß selbst teilweise bis zu 16 Stunden in der Disposition. Wann sollte da noch Zeit für vernünftige Schulungen bleiben? Statt einer strukturierten Einarbeitung hieß es sinngemäß: „Übernimm diese Firma und bring dir die Abläufe selbst bei.“ Man wurde größtenteils sich selbst überlassen und musste sich vieles eigenständig aneignen. Für mich ist das keine vernünftige Weiterbildung.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war für einen Quereinsteiger grundsätzlich in Ordnung. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass man als Disponent bei einem Abschleppdienst mit deutlich weniger Arbeitsaufwand genauso viel oder sogar mehr verdienen kann. Gemessen an der enormen Arbeitsbelastung und Verantwortung empfand ich die Bezahlung daher als nicht angemessen. Letztendlich hat man für vergleichbares Geld einfach deutlich mehr gearbeitet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein war für mich kaum erkennbar. Müll wurde nicht getrennt, entsprechende Möglichkeiten wurden auch nicht angeboten. Auch beim Aufbau des eigenen Fuhrparks wurden ausschließlich Verbrenner angeschafft. Dass Elektrofahrzeuge überhaupt als Alternative in Betracht gezogen wurden, habe ich nicht mitbekommen. Nachhaltigkeit schien für mich keine besondere Rolle zu spielen.

Kollegenzusammenhalt

Ohne die tollen Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich den täglichen Stress gemeinsam durchgestanden habe, wäre ich schon lange weg gewesen. Der Zusammenhalt untereinander war einer der wenigen positiven Aspekte. Lediglich bei einer Person auf Führungsebene hatte ich den Eindruck, dass sie sich auf der Arbeit anderer ausruhte.

Umgang mit älteren Kollegen

Die einzigen beiden älteren Kollegen im Unternehmen waren meiner Wahrnehmung nach ausgerechnet diejenigen, die am meisten von der Arbeit der jüngeren Mitarbeitenden profitierten. Während die Jüngeren einen Großteil der Arbeitslast trugen, hatte ich bei diesen beiden den Eindruck, dass sie sich auf deren Einsatz ausruhten. Eine faire Verteilung von Arbeit und Verantwortung sah für mich anders aus.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten empfand ich teilweise als sehr enttäuschend. Während der Frühdienst-Disponent teilweise so überlastet war, dass kaum Zeit für einen Toilettengang oder einen Spaziergang mit dem Firmenwelpen blieb, hatte ich bei einer Führungskraft den Eindruck, dass sie sich kaum an der täglichen Arbeit beteiligte.

Besonders respektlos fand ich eine Situation, in der diese Führungskraft selbst Müll im Eingangsbereich auf den Boden warf, anschließend Fotos davon in die WhatsApp-Gruppe schickte und andere in unangemessenem Ton zum Aufräumen aufforderte. Ein solches Verhalten ist für mich mit einer Vorbildfunktion nicht vereinbar.

Arbeitsbedingungen

Das Gebäude ist zwar modern und gut eingerichtet, allerdings war die technische Ausstattung meiner Erfahrung nach dem Arbeitspensum nicht gewachsen. Die PCs waren häufig bei nahezu 99 % CPU-Auslastung, wodurch Programme ständig ruckelten und vernünftiges Arbeiten kaum möglich war. Bei dem ohnehin enormen Arbeitsaufkommen sorgte das für zusätzlichen Stress und unnötige Verzögerungen.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens habe ich persönlich als wenig wertschätzend und teilweise respektlos erlebt.

Besonders negativ ist mir aufgefallen, dass hinter dem Rücken anderer Mitarbeitender abwertende und aus meiner Sicht teilweise beleidigende Bemerkungen gemacht wurden. Dadurch fiel es mir zunehmend schwer, ein vertrauensvolles Verhältnis zu meinen Kolleginnen und Kollegen aufzubauen.

Auch über meine eigene Herkunft wurden Witze gemacht. Mir ist bewusst, dass diese vermutlich humorvoll gemeint waren und nicht unbedingt in böser Absicht erfolgten. Dennoch empfand ich solche Bemerkungen als unangebracht und unangenehm. Mit der Zeit führte dies dazu, dass ich mich im Arbeitsumfeld immer weniger wohlfühlte.

Für mich bedeutet gute Kommunikation nicht nur, Informationen weiterzugeben, sondern auch, respektvoll miteinander und übereinander zu sprechen. Genau diesen respektvollen Umgang habe ich während meiner Beschäftigung teilweise vermisst.

Ich hätte mir einen professionelleren, offeneren und vor allem wertschätzenderen Umgang gewünscht, bei dem niemand befürchten muss, hinter seinem Rücken abgewertet oder aufgrund seiner Herkunft zum Gegenstand von Witzen gemacht

Gleichberechtigung

Von Gleichberechtigung und fairer Arbeitsverteilung habe ich leider wenig gespürt. Während einige Mitarbeitende Firmen mit enormem Auftrags- und Anrufvolumen betreuen mussten, hatten andere meiner Wahrnehmung nach deutlich weniger zu tun und verdienten trotzdem genauso viel oder sogar mehr. Dieses Ungleichgewicht empfand ich als extrem unfair und demotivierend. Leistung und Verantwortung schienen für mich bei der Vergütung kaum eine Rolle zu spielen.

Interessante Aufgaben

Bei täglich 150–250 eingehenden und zusätzlich 100–150 ausgehenden Telefonaten mit Kunden, Fahrern, Versicherungen, Vereinen und Leitstellen bleibt kaum Zeit zum Durchatmen. Statt interessanter und abwechslungsreicher Aufgaben empfand ich die Arbeit zunehmend als pure Überforderung. Der Stress ging teilweise so weit, dass ich selbst zu Hause in völliger Ruhe noch das Gefühl hatte, die Telefone klingeln zu hören. Auf Dauer war diese Belastung für mich kaum auszuhalten.

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Viel Potenzial im Team, aber Schwächen in der Führung

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv war der Zusammenhalt unter den Kollegen. Man konnte miteinander lachen, sich gegenseitig unterstützen und hat sich im Arbeitsalltag so gut wie möglich geholfen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritisch sehe ich vor allem die hohe Arbeitsbelastung, die unregelmäßigen freien Tage und die dadurch stark eingeschränkte Work-Life-Balance. Die Kommunikation konzentriert sich überwiegend auf Fehler statt auf konstruktives Feedback und Anerkennung. Hinzu kommen ein hoher Leistungsdruck, wenig abwechslungsreiche Aufgaben und ein Gehaltssystem, bei dem eher mit Boni als mit einer nachhaltigen Erhöhung des Grundgehalts gearbeitet wird. Auch der Umgang mit Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen möchten, sowie der teilweise impulsive Führungsstil haben meiner Erfahrung nach die Arbeitsatmosphäre und den Ruf des Unternehmens negativ beeinflusst.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte die Arbeitsbelastung realistischer gestalten, für verlässliche freie Tage sorgen und eine bessere Work-Life-Balance ermöglichen. Außerdem sollten Mitarbeiter wertgeschätzt und nicht ausschließlich auf ihre Fehler hingewiesen werden. Eine offene Kommunikation, ein respektvoller Führungsstil und ein transparentes Gehaltssystem mit angemessenem Grundgehalt wären dringend notwendig. Zusätzlich sollten Mitarbeiter stärker in Entscheidungen einbezogen und ihre Leistungen sowie Verbesserungsvorschläge ernst genommen werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht sehr schlecht. Wenn man seine Arbeit gut und gewissenhaft erledigt, wird dies als selbstverständlich angesehen und kaum wertgeschätzt. Macht man hingegen einen Fehler, wird dieser direkt vor anderen Mitarbeitenden kritisiert, anstatt zunächst das persönliche Gespräch unter vier Augen zu suchen. Dadurch entsteht ein Klima, in dem Fehler stärker hervorgehoben werden als gute Leistungen. Es fehlt an Wertschätzung, konstruktiver Kritik und einem respektvollen Umgang auf Augenhöhe. Ein faires und vertrauensvolles Arbeitsklima sieht für mich anders aus.

Image

Das Image des Unternehmens hat meiner Wahrnehmung nach zunehmend gelitten. Ein wesentlicher Grund dafür ist das Verhalten des Geschäftsführers, der teilweise schnell und impulsiv reagiert und dadurch das Verhältnis zu eigenen Kunden belastet. Hinzu kommen die hohen Erwartungen an die einzelnen Mitarbeiter, die mit einem enormen Arbeitsvolumen verbunden sind. Die Kombination aus hoher Arbeitsbelastung, großem Leistungsdruck und dem Umgang mit Mitarbeitern und Kunden wirkt sich meiner Meinung nach negativ auf den Ruf des Unternehmens aus. Zwischen dem nach außen vermittelten Bild und den tatsächlichen Arbeitsbedingungen besteht daher eine deutliche Diskrepanz.

Work-Life-Balance

Eine ausgewogene Work-Life-Balance war praktisch nicht vorhanden. Durch die regelmäßigen Schichten von 16 bis 1 Uhr und teilweise nur zwei freie Tage pro Woche blieb kaum Zeit für das Privatleben. Selbst diese freien Tage waren nicht immer gewährleistet. Mehrfach mussten Mitarbeiter zusätzliche Dienste übernehmen und hatten dadurch nur einen oder sogar gar keinen freien Tag in der Woche. Eine vernünftige Planung des Privatlebens war unter diesen Umständen kaum möglich. Auf Dauer waren diese Arbeitsbedingungen sehr belastend und gingen deutlich zulasten der persönlichen Freiheit und Erholung.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, da bereits viele Mitarbeiter die Position eines Schichtleiters innehaben. Allerdings stellt sich für mich die Frage, welchen tatsächlichen Mehrwert diese Vielzahl an Führungspositionen bietet. Teilweise entsteht der Eindruck, dass die Position vor allem mit einem Titel verbunden ist, ohne dass damit zwangsläufig eine sinnvolle Weiterentwicklung oder mehr Verantwortung einhergeht. Statt auf echte fachliche und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten zu setzen, scheint die Besetzung solcher Positionen teilweise eher finanzielle oder organisatorische Gründe zu haben. Insgesamt wären transparente Aufstiegskriterien und gezielte Weiterbildungsangebote wünschenswert.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wird meiner Erfahrung nach bewusst niedrig gehalten. Wenn Mitarbeiter mehr Gehalt fordern, wird häufig auf ein Bonussystem zurückgegriffen, anstatt das Grundgehalt dauerhaft angemessen anzupassen. Dabei wurde sinngemäß sogar geäußert, dass man den Bonus wieder streichen könne, wenn die entsprechende Leistung nicht mehr erbracht wird. Dadurch entsteht der Eindruck, dass finanzielle Anreize gezielt eingesetzt werden, um Mitarbeiter zu halten, ohne das Grundgehalt nachhaltig zu verbessern.

Auffällig war außerdem, dass Mitarbeiter, die einen Wechsel in Betracht zogen, plötzlich höhere Gehälter oder zusätzliche Boni angeboten bekamen. Dennoch haben einige das Unternehmen letztendlich verlassen. Der Umgang mit ausscheidenden Kollegen war ebenfalls kritisch: Es fielen Aussagen wie „Er hat euch verraten“ oder „Er lässt euch damit im Stich“. Meiner Meinung nach sollte ein Arbeitgeber die Entscheidungen seiner Mitarbeiter respektieren, anstatt ihnen ein schlechtes Gewissen zu vermitteln. Insgesamt hätte ich mir eine transparentere, fairere und nachhaltigere Gehaltsstruktur sowie einen professionelleren Umgang mit Mitarbeitern gewünscht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein sehe ich noch Verbesserungsbedarf. Während der Geschäftsführer mindestens fünf geleaste Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor vor der Tür stehen hat die niemand nutzt, ist für mich kein besonderes Engagement für umweltfreundliche Mobilität erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern war insgesamt sehr gut. Wir haben uns gegenseitig unterstützt, miteinander gelacht und uns im Arbeitsalltag so gut wie möglich geholfen. Natürlich gab es vereinzelt auch Kollegen, die sich weniger gemeinschaftlich verhalten haben, insbesondere im Nachtdienst. Im Großen und Ganzen waren der Teamgeist, die gegenseitige Unterstützung und die Zusammenarbeit jedoch sehr positiv.

Umgang mit älteren Kollegen

Da es im Team keine älteren Kollegen gab, kann ich nicht beurteilen, wie das Unternehmen mit älteren Mitarbeitern umgeht und ob langjährige Kollegen besonders geschätzt oder gefördert werden. Eine aussagekräftige Bewertung dieser Kategorie ist daher nicht möglich.

Vorgesetztenverhalten

Eine konstruktive Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Team findet kaum statt. Besprochen werden hauptsächlich Fehler, die Mitarbeiter machen. Erfolge, Verbesserungsvorschläge oder Probleme im Arbeitsalltag werden hingegen kaum gemeinsam thematisiert. Entscheidungen werden nicht ausreichend mit dem Team besprochen, und die Meinung der Mitarbeiter scheint wenig berücksichtigt zu werden. Ich würde mir einen offenen Austausch, konstruktives Feedback und mehr Einbeziehung des Teams wünschen, anstatt den Fokus ausschließlich auf Fehler zu legen.

Arbeitsbedingungen

Durch den Umzug in ein neues Büro haben sich die Arbeitsbedingungen verbessert. Es wurden neuere Bildschirme, Tische und PCs angeschafft, die zwar vermutlich gebraucht, aber in einem guten und gepflegten Zustand sind. Insgesamt ist die Ausstattung zweckmäßig und für die tägliche Arbeit gut geeignet.

Kommunikation

Die Kommunikation ist überwiegend auf Fehler und Kritik fokussiert. Erfolge und positive Leistungen werden kaum angesprochen oder gewürdigt. Statt einer konstruktiven Kommunikation und ausreichender Unterstützung wird häufig erwartet, dass die Mitarbeiter einfach weitermachen und noch mehr leisten. Eine wertschätzende Kommunikation, regelmäßiges Feedback und die Anerkennung guter Arbeit wären dringend notwendig, um Motivation und Zusammenarbeit zu verbessern.

Gleichberechtigung

Da sich im Team lediglich eine Frau befand, ist eine aussagekräftige Beurteilung der Gleichberechtigung nur eingeschränkt möglich. Ob Frauen die gleichen Aufstiegschancen und Entwicklungsmöglichkeiten haben wie Männer, ließ sich anhand dieser Teamkonstellation nur schwer beurteilen.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeit ist wenig abwechslungsreich und besteht hauptsächlich aus telefonischer Kommunikation. Mit mindestens 100 Telefonaten pro Tag sowie zusätzlichen Gesprächen mit externen Fahrern muss man fest rechnen. Hinzu kommt die Vergabe und Übermittlung von Aufträgen an die Fahrer. Die Aufgaben wiederholen sich täglich und bieten nur wenig Abwechslung oder neue Herausforderungen.

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Ein Arbeitgeber, bei dem Druck, Angst und Überstunden den Arbeitsalltag bestimmen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die eigentliche Tätigkeit und die Zusammenarbeit mit einzelnen engagierten Kollegen waren grundsätzlich positiv. Leider konnten diese Aspekte die erheblichen Probleme bei Führung, Arbeitsorganisation und Mitarbeiterumgang nicht ausgleichen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders negativ sind mir folgende Erfahrungen in Erinnerung geblieben:

* Unzählige Überstunden und Schichten von teilweise über 16 Stunden.
* Fehlende tatsächlich nutzbare Ruhepausen.
* Wiederholte Verschiebungen von geplantem Urlaub.
* Ein Umgang mit Krankmeldungen, der aus meiner Sicht erheblichen Druck auf Beschäftigte ausübte.
* Mangelnde Wertschätzung und eine von Misstrauen geprägte Arbeitsatmosphäre.
* Fehlende Transparenz bei Gehaltszahlungen und finanziellen Ansprüchen.
* Ein Führungsverhalten, das ich in entscheidenden Situationen als einschüchternd empfand.
* Der gegen mich erhobene Erpressungsvorwurf im Zusammenhang mit meinen geltend gemachten finanziellen Ansprüchen.

Besonders enttäuschend ist für mich, dass die Probleme nicht mit dem Ende des Arbeitsverhältnisses abgeschlossen waren.

Ich habe erlebt, wie schnell aus einem beruflichen Konflikt eine persönliche Auseinandersetzung werden kann, wenn eine sachliche und respektvolle Kommunikation fehlt.

Mein Fazit: Ich kann diesen Arbeitgeber aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen ausdrücklich nicht empfehlen.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführung sollte ihr eigenes Verhalten gegenüber Beschäftigten und ehemaligen Mitarbeitern grundlegend hinterfragen.

Ein Unternehmen lässt sich auf Dauer nicht durch Druck, Angst und die Erwartung bedingungsloser Loyalität erfolgreich führen.

Dringend erforderlich sind eine rechtskonforme Arbeitszeitgestaltung, verlässliche Pausenregelungen, eine realistische Personalplanung, die verbindliche Gewährung von Urlaub sowie ein respektvoller Umgang mit Krankmeldungen.

Finanzielle Ansprüche ehemaliger Beschäftigter sollten sachlich, transparent und ohne einschüchternde Kommunikation geklärt werden.

Führungspositionen sollten nach fachlicher und persönlicher Eignung besetzt werden. Kritik sollte als Gelegenheit zur Verbesserung verstanden werden und nicht als Angriff auf die Geschäftsführung.

Arbeitsatmosphäre

Von einer gesunden Arbeitsatmosphäre kann ich nach meinen Erfahrungen nicht sprechen. Der Arbeitsalltag war von permanentem Stress, erheblichem Druck und einem Klima des Misstrauens geprägt.

Statt die Beschäftigten zu unterstützen, wurde nach meiner Wahrnehmung zusätzlicher Druck aufgebaut. Offene Kritik war unerwünscht. Das Vertrauen in die Geschäftsführung ging bei mir vollständig verloren.

Image

Mein Eindruck vom Unternehmen war bereits während meiner Beschäftigung ausgesprochen negativ.

Besonders irritierend empfand ich, dass nach meiner Wahrnehmung bereits Vertreter der Finanzverwaltung und ein Gerichtsvollzieher am Unternehmensstandort erschienen.

Welche konkreten Hintergründe diese Besuche hatten, kann ich nicht abschließend beurteilen. Für mich persönlich haben solche Beobachtungen allerdings nicht dazu beigetragen, Vertrauen in die wirtschaftliche und organisatorische Führung des Unternehmens aufzubauen.

Zusammen mit meinen Erfahrungen im Umgang mit Beschäftigten entstand bei mir ein äußerst negatives Gesamtbild. Ich würde diesen Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance existierte für mich praktisch nicht. Unzählige Überstunden und Schichten von teilweise mehr als 16 Stunden bestimmten den Arbeitsalltag.

Tatsächlich nutzbare Pausen waren aus meiner Erfahrung kaum möglich, da die Einsatzbereitschaft durchgehend gewährleistet werden musste.

Auch die Urlaubsplanung war problematisch. Geplanter Urlaub musste wiederholt verschoben werden, weil betriebliche Anforderungen offenbar grundsätzlich Vorrang hatten.

Privatleben, Erholung und eine verlässliche Freizeitplanung waren unter diesen Bedingungen kaum miteinander vereinbar.

Karriere/Weiterbildung

Eine strukturierte Personalentwicklung war für mich nicht erkennbar.

Ich hatte den Eindruck, dass persönliche Loyalität gegenüber der Geschäftsführung einen höheren Stellenwert hatte als fachliche Qualifikation, Eigeninitiative und Leistung.

Transparente Aufstiegsmöglichkeiten oder eine gezielte Förderung engagierter Beschäftigter habe ich vermisst.

Gehalt/Benefits

Wer regelmäßig erhebliche Überstunden leistet, sollte sich zumindest auf eine transparente und korrekte Vergütung verlassen können.

Meine Erfahrungen waren andere. Unregelmäßige Auszahlungstermine, offene Fragen zur Vergütung und Auseinandersetzungen über finanzielle Ansprüche haben mein Vertrauen nachhaltig beschädigt.

Besonders kritisch sehe ich, dass die Klärung meiner Forderungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses nicht sachlich und konfliktfrei erfolgte.

Von einem seriösen Arbeitgeber erwarte ich, dass geleistete Arbeit korrekt abgerechnet und berechtigte Ansprüche ohne Druck oder Einschüchterung geprüft und erfüllt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soziale Verantwortung beginnt für mich beim Umgang mit den eigenen Beschäftigten.

Wer regelmäßig extrem lange Schichten, kaum planbare Freizeit und erheblichen Druck bei Krankmeldungen erlebt, gewinnt nicht den Eindruck einer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur.

Zwischen meinen Vorstellungen eines verantwortungsvollen Arbeitgebers und den hier erlebten Bedingungen lagen Welten.

Kollegenzusammenhalt

Ein funktionierender Kollegenzusammenhalt wurde durch die Unternehmenskultur erheblich erschwert.

Nach meiner Wahrnehmung wurde gegenseitiges Vertrauen nicht ausreichend gefördert. Stattdessen entstand der Eindruck, dass Informationen über Kollegen gesammelt und an die Geschäftsführung weitergegeben wurden.

Unter solchen Umständen entwickelt sich kein gesundes Teamgefühl, sondern eine Atmosphäre der Unsicherheit.

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Geschäftsführung war für mich der ausschlaggebende Grund, das Vertrauen in diesen Arbeitgeber zu verlieren.

Besonders schwer wiegt für mich der Umgang nach der Beendigung meines Arbeitsverhältnisses. Im Zusammenhang mit meinen geltend gemachten finanziellen Ansprüchen erlebte ich Äußerungen und Reaktionen, die ich persönlich als einschüchternd und bedrohlich empfand. Auch der Vorwurf der Erpressung wurde mir gegenüber erhoben, obwohl es aus meiner Sicht um die Durchsetzung meiner Ansprüche aus geleisteter Arbeit ging.

Eine solche Art der Auseinandersetzung mit ehemaligen Beschäftigten halte ich für völlig inakzeptabel.

Führung bedeutet für mich Verantwortung, Integrität und Respekt. Diese Eigenschaften habe ich hier in entscheidenden Situationen vermisst.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen empfand ich als erheblich belastend.

Extrem lange Schichten, fehlende tatsächlich nutzbare Pausen, unzählige Überstunden und eine aus meiner Sicht unzureichende Personalplanung gehörten zu den wesentlichen Problemen.

Hinzu kamen technische Ausfälle, instabile Kommunikationssysteme und eine erhebliche Wärmebelastung während der Sommermonate.

Gerade in einer Einsatzdisposition, in der Konzentration, Zuverlässigkeit und schnelle Entscheidungen entscheidend sind, halte ich solche Arbeitsbedingungen für besonders bedenklich.

Kommunikation

Verbindlichkeit, Transparenz und eine respektvolle Kommunikation waren aus meiner Sicht erhebliche Schwachstellen.

Zusagen wurden nach meiner Erfahrung nicht immer eingehalten. Kritische Fragen führten nicht zwangsläufig zu nachvollziehbaren Antworten.

Besonders enttäuschend empfand ich die Kommunikation im Zusammenhang mit finanziellen Ansprüchen nach dem Ende meines Arbeitsverhältnisses. Statt einer sachlichen Klärung fühlte ich mich unter Druck gesetzt.

Gleichberechtigung

Eine nachvollziehbare und konsequente Gleichbehandlung der Beschäftigten habe ich nicht erlebt.

Nach meinem Eindruck spielten persönliche Beziehungen und die Nähe zur Geschäftsführung eine erhebliche Rolle. Leistung, Erfahrung und tatsächlicher Arbeitseinsatz wurden aus meiner Sicht nicht immer angemessen berücksichtigt.

Eine faire Behandlung aller Mitarbeiter sollte unabhängig von persönlichen Sympathien selbstverständlich sein.


Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Yassine Ratbi, Assistent d. Geschäftsleitun
Yassine RatbiAssistent d. Geschäftsleitun

Wer sich die letzte 3 Kommentare anschaut wird sofort erkennen, dass sie von einer Person stammen. Diese Person ist der Geschäftsleitung auch benannt und die Kommentare werden zu dem anstehenden Arbeitsgerichtsverfahren hinzugenommen.
Warten wir ab was der Strafantrag und der Arbeitsgerichtstermin hervorbringt.

Gravierende Führungsprobleme, extreme Arbeitszeiten und fehlende Wertschätzung – keine Empfehlung

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Tätigkeit in der Einsatzdisposition bietet grundsätzlich interessante Aufgaben und ein hohes Maß an Verantwortung. Das Potenzial wird aus meiner Sicht jedoch durch erhebliche organisatorische und personelle Defizite weitgehend zunichtegemacht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders negativ bewerte ich das Führungsverhalten, die fehlende Wertschätzung der Beschäftigten und die aus meiner Sicht mangelhafte Organisation der Arbeitsabläufe.

Schichten von bis zu über 16 Stunden, fehlende tatsächlich nutzbare Ruhepausen, technische Probleme und eine unzureichende Kommunikation prägten meinen Arbeitsalltag.

Auch der Umgang mit Krankmeldungen und berechtigter Kritik hinterließ bei mir einen äußerst negativen Eindruck. Statt konstruktiver Lösungen habe ich wiederholt mangelndes Verständnis und fehlende Professionalität erlebt.

Hinzu kamen aus meiner Sicht unzureichende Transparenz bei Vergütungsfragen sowie ein Arbeitsklima, das von Misstrauen geprägt war.

Insgesamt habe ich die Unternehmensführung als wenig mitarbeiterorientiert erlebt. Auf Grundlage meiner Erfahrungen kann ich diesen Arbeitgeber ausdrücklich nicht empfehlen.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführung sollte zunächst ihr eigenes Führungsverständnis kritisch hinterfragen. Führungspositionen sollten nach fachlicher Qualifikation, persönlicher Eignung und nachweisbarer Führungskompetenz besetzt werden, nicht aufgrund persönlicher Beziehungen.

Dringend erforderlich sind aus meiner Sicht eine unabhängige Überprüfung der Arbeitszeitgestaltung, tatsächlich gewährleistete Ruhepausen, eine zuverlässige Vergütungsabrechnung und eine technisch angemessene Ausstattung der Arbeitsplätze.

Vor allem sollte eine Unternehmenskultur geschaffen werden, in der Beschäftigte Kritik äußern können, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Respekt, Transparenz und die Einhaltung arbeitsrechtlicher Vorgaben sollten selbstverständlich sein.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht von dauerhaftem Druck, Misstrauen und internen Konflikten geprägt. Statt eines professionellen und respektvollen Miteinanders herrschte ein Klima, in dem Beschäftigte befürchten mussten, dass Kritik oder persönliche Äußerungen negative Konsequenzen haben könnten. Unter diesen Umständen war ein vertrauensvolles Arbeiten kaum möglich.

Image

Mein Vertrauen in das Unternehmen und seine Geschäftsführung wurde während meiner Beschäftigung nachhaltig beschädigt. Die Diskrepanz zwischen den Anforderungen an die Beschäftigten und dem tatsächlichen Führungsverhalten empfand ich als erheblich. Ich konnte mich mit dieser Unternehmenskultur zuletzt nicht mehr identifizieren und würde das Unternehmen auf Grundlage meiner persönlichen Erfahrungen nicht als Arbeitgeber empfehlen.

Work-Life-Balance

Schichten von 12 bis teilweise über 16 Stunden gehörten zu meinem Arbeitsalltag. Tatsächlich nutzbare und ungestörte Ruhepausen waren aus meiner Erfahrung nicht gewährleistet. Während der gesamten Schicht musste die Einsatzbereitschaft aufrechterhalten werden. Eine ausgewogene Work-Life-Balance war unter diesen Bedingungen praktisch ausgeschlossen. Die Organisation der Arbeitszeiten halte ich für dringend überprüfungsbedürftig.

Karriere/Weiterbildung

Nachvollziehbare Karrierewege, strukturierte Weiterbildungsangebote oder eine gezielte Förderung fachlicher Kompetenz waren für mich nicht erkennbar. Ich hatte den Eindruck, dass persönliche Loyalität gegenüber der Geschäftsführung für berufliche Entwicklungsmöglichkeiten eine größere Rolle spielte als Qualifikation und Leistung. Eine transparente Personalentwicklung habe ich vermisst.

Gehalt/Benefits

Eine verlässliche und transparente Vergütung habe ich vermisst. Gehaltszahlungen erfolgten nach meiner Erfahrung zu unterschiedlichen Zeitpunkten, wodurch eine zuverlässige finanzielle Planung erschwert wurde. Auch beim Umgang mit zusätzlichen Vergütungen und Ansprüchen fehlte mir die notwendige Transparenz. Von einem professionell geführten Unternehmen erwarte ich eine pünktliche, nachvollziehbare und vollständige Abrechnung sämtlicher Vergütungsansprüche.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein glaubwürdiges soziales Verantwortungsbewusstsein gegenüber den eigenen Beschäftigten konnte ich nicht erkennen. Lange Arbeitszeiten, mangelnde Erholungsmöglichkeiten und der aus meiner Sicht wenig wertschätzende Umgang mit Mitarbeitern stehen für mich im deutlichen Widerspruch zu einer verantwortungsvollen Unternehmenskultur.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Beschäftigten wurde aus meiner Sicht durch das Führungsverhalten erheblich beeinträchtigt. Ich hatte den Eindruck, dass Informationen über Kollegen gezielt an die Geschäftsführung weitergetragen wurden. Dies förderte gegenseitiges Misstrauen statt Teamarbeit. Ein gesundes Betriebsklima kann unter solchen Voraussetzungen kaum entstehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team war überwiegend jung. Eine nachvollziehbare Strategie zur Förderung und Wertschätzung erfahrener Beschäftigter war für mich nicht erkennbar. Da ich nur begrenzte Erfahrungen mit dem Umgang gegenüber älteren Kollegen sammeln konnte, kann ich diesen Bereich nicht abschließend beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten gehört für mich zu den größten Schwachstellen dieses Unternehmens. Entscheidungen erschienen mir häufig von persönlichen Beziehungen und Loyalitäten beeinflusst, während fachliche Qualifikation und Führungsfähigkeit nicht immer erkennbar im Vordergrund standen. Kritik wurde nach meiner Wahrnehmung nicht konstruktiv aufgenommen. Ich habe eine professionelle, faire und respektvolle Personalführung vermisst.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht teilweise unzumutbar. Während der Sommermonate kam es in den Arbeitsräumen zu einer erheblichen Wärmebelastung. Eine ausreichende Klimatisierung fehlte in meinem Arbeitsbereich. Zusätzlich beeinträchtigten wiederkehrende technische Störungen, instabile Systeme und Gesprächsabbrüche die tägliche Arbeit. Angesichts der Verantwortung in einer Einsatzdisposition halte ich diese Zustände für besonders problematisch.

Kommunikation

Eine offene, ehrliche und verlässliche Kommunikation habe ich in diesem Unternehmen vermisst. Aussagen und Zusagen der Führungsebene waren aus meiner Erfahrung nicht immer verbindlich. Entscheidungen wurden häufig nicht nachvollziehbar erklärt. Dadurch ging mein Vertrauen in die Geschäftsführung zunehmend verloren.

Gleichberechtigung

Eine konsequente Gleichbehandlung aller Beschäftigten konnte ich nicht erkennen. Nach meinem Eindruck wurden bei der Behandlung und Wertschätzung von Mitarbeitern unterschiedliche Maßstäbe angelegt. Persönliche Nähe zur Geschäftsführung schien teilweise wichtiger zu sein als Leistung und fachliche Kompetenz. Ich halte transparente und für alle gleichermaßen geltende Regeln für dringend erforderlich.

Interessante Aufgaben

Die eigentliche Tätigkeit könnte durchaus abwechslungsreich und verantwortungsvoll sein. Durch die organisatorischen Defizite, die hohe Arbeitsbelastung und die mangelnde Unterstützung seitens der Führung trat dieser positive Aspekt jedoch vollständig in den Hintergrund. Statt fachlicher Weiterentwicklung dominierte die Bewältigung wiederkehrender Probleme.

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NightDuty - Finger Weg, gibt bessere Arbeitgeber.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Mal so, mal so, hohe Fluktuation, auf Mitarbeiterwünsche wird nicht eingegangen.

Image

Kein Kommentar

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden, früher kommen, später gehen, Zeiten werden dafür nicht erfasst.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung? Du kriegst die Dispoprogramme gezeigt, das Telefonprogramm und das NightDutyPortal, was erwartest du? Mehr gibts da nicht zu Bilden.

Gehalt/Benefits

Ist das einzigst gute, immer wieder mehr Gehalt damit die Leute zufrieden sind und die "Klappe" halten

Kollegenzusammenhalt

Positiv da, negativ spuckt dir jeder ins Gesicht :)

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen? Durchschnittsalter würde ich auf maximal 28 schätzen, die Jungspunde sind ja auch naiv genug in soeiner Firma anzufangen.

Vorgesetztenverhalten

Bodenlos, wenn man die etwas sagt wird man angeschrien und kann sofort seine Papiere nehmen und das weite suchen.

Arbeitsbedingungen

Gottlos, wie bereits gesagt, früher kommen, später gehen, antanzen wenn man einen Fehler gemacht hat, wenn man in der Nachtschicht einen Fehler gemacht hat durfte man nach seiner Schicht direkt 2h später antanzen.

Kommunikation

Wenn man nie krank ist, immer nach der Nase gewisser Leute tanzt und ein Ja-Sager ist findet Kommunikation statt, sobald man nicht "in der Spur läuft" kriegt man das auch zu spüren.

Gleichberechtigung

Gibt es nicht, entweder man ist einer der Guten die sich fügen oder einer der Schlechten die gehen.

Interessante Aufgaben

Interessant sind Anfangs vielleicht die Dispositionsprogramme und das Portal, sobald man diese aber kennt gibt es nix interessantes oder neues mehr.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Bewertung zur aktuellen Position

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Work-Life-Balance

Die verschiedenen Schichten ermöglichen eine entspannte Work Life Balance. Bei vorgeplanten Termine kann man sich für den Tag freistellen lassen, was nicht selbstverständlich ist.

Karriere/Weiterbildung

Seit kurzem wurde ich nach jahrelanger, konzentrierter Arbeit zu einer Leitenden Position befördert. Die Aufstiegschancen richten sich nach Leistung, was ich sehr gut finde.

Gehalt/Benefits

zum Gehalt kann ich sagen, dass ich bis jetzt (seit Jahren) immer mein Geld pünktlich bekommen habe. Es gab noch nie eine Diskussion bzgl. Gehalt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt untereinander ist ein bedeutsamer Punkt in dem Unternehmen, sodass auch alle Abläufe reibungslos verlaufen können. Ich persönlich verstehe mich mit meinen Arbeitskollegen sehr gut und finde das wir alle neuen Kollegen ebenfalls ordentlich aufnehmen und jederzeit für alle Angelegenheiten zur Verfügung stehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Dazu kann ich leider nicht viel sagen, da wir ein junges Team sind.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe über die anderen Bewertungen mitbekommen, dass negatives über die Geschäftsleitung geschrieben wurde, was ich auf KEINEN FALL so bestätigen kann. Ich bin mittlerweile schon einige Jahre hier und hatte bis jetzt noch nie so eine Meinungsverschiedenheit mit den Vorgesetzten wie aufgelistet. Ich muss zugeben, dass ich nach langer Berufserfahrung in verschiedenen Unternehmen, viele Vorgesetzte kennengelernt habe, die sich so gut wie garnicht für die Mitarbeiter interessiert haben. Bei der NightDuty kann man sich jederzeit auf die Geschäftsführung verlassen, da sofort von den Vorgesetzten aus gehandelt wird. Der Chef persönlich setzt sich sehr oft trotz seiner Einschränkungen für uns ein und ich finde es echt schade, dass es einige nicht mitbekommen.

Kommunikation

Die Kommunikation untereinander ist super. Wir sind alle auf verschiedene Kanälen ( Nightduty Portal, Telefon, Chats ... ) miteinander verknüpft und können jederzeit kontakt aufnehmen. Jeder Mitarbeiter wird über jede betreffende Neuigkeit direkt Informiert. Kundeninformationen oder Interne Berichte sind ebenfalls jederzeit einzusehen.

Gleichberechtigung

Hier wird jeder Gleichberechtigt behandelt.

Interessante Aufgaben

Das ist auch ein Grund, weshalb ich mir diesen Beruf ausgesucht habe, da es von ausgebrannten LKW bis zu defekten Scheibenwischer immer vielseitig ist und wir nicht immer genau wissen, was als nächstes auf uns zukommen kann.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Totales Unverständnis zu den negativen Bewertungen. Liegt meistens nicht am Arbeitgeber sondern an der Faulheit

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleichberechtigung, Rücksichtnahme, Team immer im Vordergrund steht. Gehalt wir bis zum 22. gezahlt. Geschäftsführer bringt Samstags immer Kuchen für alle mit. Samowar für Moslems, alle Getränke frei. Kommt flaschenpost.
Alles super sauber dank unserer Putzfee

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nadel im Heuhaufen suchen kann jeder. Eigentlich nichts.

Verbesserungsvorschläge

Der Geschäftsführer sollte strenger sein. Glaubt zuviel an gutes im Menschen.

Arbeitsatmosphäre

Nice das immer mit einem gesprochen wird und viel gelobt wird

Image

Es sind immer nur Leute die überall was zu meckern haben die schlecht reden. Alle hier reden sonst nur gutes.

Work-Life-Balance

2 Tage frei meistens zusammen. Ist eben Spätdienst aber sagt ja der Name Nightduty und man weis es vorher

Karriere/Weiterbildung

Man kriegt immer seine Chancen wenn man will.

Gehalt/Benefits

Finde ich sehr gut. Glaube Disponenten haben alle um die 3000 Euro. Viele auch ein Firmenauto.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Weniger Müll produzieren wäre ein Thema. Liegt aber am Team auch

Kollegenzusammenhalt

Ist super. Wenn man faul und keine Lust hat zu arbeiten wird man immer meckern

Umgang mit älteren Kollegen

Alle zwischen 20 und 35. Geschäftsführer ist 60 duzt uns und wir ihn. Glaube er kann sich nich beschweren.

Vorgesetztenverhalten

Geschäftsführer ist immer ansprechbar bei Problemen. Wird oft angelogen von den Leuten die hier dann meckern.

Arbeitsbedingungen

Modern immer alles neu

Kommunikation

Alle Infos stehen im Mitarbeiterportal. Die Kollegen müssen nur Interesse haben zu lesen.

Gleichberechtigung

Die größte Lüge wenn man behauptet Religion usw spielt hier eine Rolle. Selten so was aufgeschlossenes erlebt wie hier.

Interessante Aufgaben

Immer was neues. Ist auch interessant. Man muss eben arbeiten.

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Eine Bewertung von ca. 30 Mitarbeitern entgegen dem ganzen Mist den manche hier verbreiten.

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gerechtigkeit, Vorbildverhalten, Ehrlichkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nichts, sonst wären wir nicht hier

Verbesserungsvorschläge

Eigentlich haben wir keine

Arbeitsatmosphäre

Untereinander verstehen wir uns alle. Die Führungskräfte loben wenn wir Sachen gut machen. Macht man Sachen falsch kommt auch Kritik. Man bespricht die Dinge aber und alles läuft fair.

Image

Die Firma hat in der Abschleppbranche ein super Image. Geschäftsleitung macht auch viel für die Branche wie Events

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten werden zu 99% eingehalten. Wir machen aus Kollegialität mal 10 Minuten länger aber aus freiem Willen. Klar haben wir regelmäßig frei und auch der Urlaub wird langfristig geplant. Leute die Nightduty hier schlecht bewerten waren vor ihrem Urlaub meistens krank und danach. Im Urlaub war von Krankheit keine Spur.

Karriere/Weiterbildung

Es werden Führungskräfte immer aus eigenen Reihen genommen. Die Weiterbildung geschieht viel praxisbezgen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist fair und man muss nie fragen ob man mehr Geld bekommt weil der Chef das von selbst macht wenn man gar nicht mit rechnet. Klar verdienen die Schichtleiter oder die Geschäftsleitung mehr. Wer sich darüber beschwert sollte mal nachdenken. Viele wissen die ganzen Vorteile leider nicht zu schätzen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir machen zu viel Müll.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist sehr gut vielleicht auch weil alles auch vom Alter her passt. Wenn anderes etwas anderes behaupten, stimmt es nicht. Das waren Leute die sich auf Kosten des Teams ausruhen wollten und zum Glück nicht mehr da sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Eigentlich müssten wir uns 1 Stern geben, wenn welche von uns alles was der Chef für uns macht hinterher noch schlecht bewerten.

Vorgesetztenverhalten

Absolut TOP. Beschämend wenn hier welche schreiben der Chef hätte keine Ahnung. Hat aus der Firma von einem 2-Mann Betrieb eine Firma mit 40 Mitarbeitern gemacht. Er ist seit 3 Jahren schwer krank und behindert und trotzdem immer für uns da. Traurig was anderes zu behaupten.

Arbeitsbedingungen

Immer alles neu. Geht was kaputt sagt der Chef sofort: "Ja bestellt es neu".

Kommunikation

Information erfolgt ständig. Wir haben ein sehr gutes Nightdutyportal.

Gleichberechtigung

Religion soll hier Thema sein? Never! Völliger Schwachsinn wer das behauptet. Der Chef duldet das gar nicht und hat auch eine Initiative ins Leben gerufen gegen Diskriminierung Hass Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextrimismus.

Interessante Aufgaben

Es ist wie in jeder Firma. Es wiederholen sich natürlich Sachen. Aber beschwert sich eine Kassiererin bei Aldi das sie täglich kassieren muss? Weiß man doch vorher was man macht.

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Top Arbeitsbedingungen: Fair, Fördernd

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst positiv und unterstützend. Teammitglieder ermutigen sich gegenseitig, Ideen auszutauschen und zusammenzuarbeiten. Es herrscht ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und Motivation, was zu einer effektiven Arbeitsweise führt. Eine großartige Umgebung, um erfolgreich zu sein!

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance hier ist top! Mit festen Arbeitszeiten kann ich mein Privatleben optimal planen und genießen. Es ist toll zu wissen, dass mein Arbeitgeber meine Bedürfnisse berücksichtigt.

Karriere/Weiterbildung

Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind hier echt super! Jeder hat die Chance aufzusteigen.

Gehalt/Benefits

Unsere Gehälter und Sozialleistungen sind wirklich super. Wir werden fair entlohnt und bekommen großzügige Zusatzleistungen. Außerdem bietet das Unternehmen eine betriebliche Altersvorsorge an, was uns zusätzliche Sicherheit für die Zukunft gibt

Kollegenzusammenhalt

Unser Team zeigt einen außergewöhnlichen Zusammenhalt. Wir unterstützen uns gegenseitig, überwinden Herausforderungen gemeinsam und feiern Erfolge zusammen. Dieser Zusammenhalt ist ein wesentlicher Faktor für unseren Erfolg.

Vorgesetztenverhalten

Unsere Vorgesetzten sind wahre Vorbilder. Sie sind nicht nur immer erreichbar und unterstützend, sondern auch für einen Spaß zu haben. Ihr humorvoller Umgang schafft eine entspannte Atmosphäre, in der wir alle auf einer Ebene miteinander reden können. Hier spielt sich niemand als Chef auf – sie führen mit Respekt und Einfühlungsvermögen. Es ist großartig zu wissen, dass wir in einem Umfeld arbeiten, in dem Humor und Professionalität Hand in Hand gehen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind hier erstklassig: moderne, gut ausgestattete Arbeitsplätze und eine Küche mit kostenlosen Getränken. Die Unternehmensführung legt großen Wert auf unser Wohlbefinden.

Kommunikation

Die Kommunikation in unserem Team ist ausgezeichnet, und dazu trägt auch unser Kommunikationsportal bei. Durch dieses Portal können wir Informationen schnell und effizient austauschen, Dateien teilen und gemeinsam an Projekten arbeiten. Es fördert Transparenz und Zusammenarbeit, indem es allen Teammitgliedern einen zentralen Ort für wichtige Informationen bietet. Dank des Portals können wir unsere Arbeitsabläufe optimieren und noch effektiver zusammenarbeiten.

Gleichberechtigung

Bei uns herrscht echte Gleichberechtigung. Jeder wird unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Faktoren fair behandelt. Alle haben die gleichen Chancen auf Entwicklung und Beförderung. Es ist toll zu sehen, dass jeder hier respektiert und geschätzt wird. Unser Chef setzt sich auch entschieden gegen rassistische Behandlungen oder Äußerungen ein und steht für die Wahrung der Rechte und Würde jedes Einzelnen ein.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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"Exzellenter Arbeitgeber: Verständnis und Erfolg im Einklang"

5,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

In diesem Unternehmen herrscht eine herzliche und unterstützende Arbeitsatmosphäre, die es den Mitarbeitern ermöglicht, ihr volles Potenzial auszuschöpfen und sich in einem motivierenden Umfeld zu entfalten.

Kollegenzusammenhalt

Ist sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten in diesem Unternehmen ist vorbildlich. Unsere Führungskräfte zeichnen sich durch ihre Empathie, ihr Verständnis und ihre Unterstützung aus. Sie sind stets erreichbar, hören den Anliegen der Mitarbeiter aufmerksam zu und nehmen sich Zeit, um Lösungen zu erarbeiten. Dies schafft ein Vertrauensverhältnis, in dem die Mitarbeiter ihr Bestes geben können und sich geschätzt fühlen.

Kommunikation

Die Kommunikation in diede
Unternehmen ist herausragend. Es herrscht eine offene und transparente Kommunikationskultur, die es den Mitarbeitern ermöglicht, sich stets über wichtige Entwicklungen und Unternehmensziele auf dem Laufenden zu halten. Dies fördert eine effektive Zusammenarbeit und trägt maßgeblich zum Erfolg des Teams bei.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Yassine Ratbi, Assistent d. Geschäftsleitun
Yassine RatbiAssistent d. Geschäftsleitun

Lieber kununu-User,
Ihre Bewertung freut uns wirklich sehr.
Vielen Dank

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So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 12 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird NightDUTY durchschnittlich mit 2,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Automobil (3,5 Punkte). 29% der Bewertenden würden NightDUTY als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 12 Bewertungen gefallen die Faktoren Gehalt/Benefits, Kollegenzusammenhalt und Karriere/Weiterbildung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 12 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich NightDUTY als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umgang mit älteren Kollegen noch verbessern kann.