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NightDUTY 
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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 36 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei NightDUTY die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 12 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
NightDUTY
Branchendurchschnitt: Automobil

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
NightDUTY
Branchendurchschnitt: Automobil

Die meist gewählten Kulturfaktoren

36 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Jeden Fehler kritisieren

    FührungTraditionell

    58%

  • Mitarbeiter überfordern

    FührungTraditionell

    50%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    47%

  • Mitarbeiter unter Leistungsdruck setzen

    Work-Life BalanceTraditionell

    47%

  • Nur auf den eigenen Vorteil achten

    Umgang miteinanderTraditionell

    42%

  • Professionalität vermissen lassen

    Work-Life BalanceModern

    42%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Meine persönlichen Erfahrungen mit diesem Arbeitgeber waren leider überwiegend negativ.

Den Arbeitsalltag habe ich als extrem hektisch, laut und psychisch belastend empfunden. Telefone klingelten gefühlt ununterbrochen, regelmäßig waren Alarmsignale zu hören und die allgemeine Geräuschkulisse war für mich teilweise kaum auszuhalten.

Besonders unangenehm empfand ich den Umgangston. Ich habe Situationen erlebt, in denen laut miteinander gesprochen oder geschrien wurde und auch auf Tische geschlagen wurde. Manche Äußerungen gegenüber Mitarbeitenden habe ich persönlich als herabwürdigend und respektlos wahrgenommen.

Hinzu kam der Eindruck, dass nahezu alle permanent unter Zeitdruck standen. Für ruhige Gespräche, gegenseitige Unterstützung oder eine vernünftige Einarbeitung blieb meiner Wahrnehmung nach häufig kaum Zeit.

Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass viele Menschen dort an ihrer Belastungsgrenze arbeiteten. Statt eines strukturierten und wertschätzenden Arbeitsumfelds habe ich vor allem Stress, Unruhe und Überforderung erlebt.

Für mich war diese Arbeitsatmosphäre auf Dauer nicht gesund. Ich bin der Meinung, dass insbesondere beim Umgang mit Mitarbeitenden, bei der Kommunik

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1,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Eine Work-Life-Balance war für mich praktisch nicht vorhanden. Urlaub wurde trotz Resturlaub aus dem Vorjahr abgelehnt, sodass ich mir Urlaubstage auszahlen lassen musste. Unbezahlte Überstunden kamen gelegentlich vor, sechs Arbeitstage pro Woche waren hingegen normal. Teilweise arbeitete ich gefühlt bis zu 27 Tage am Stück. Im vergangenen Jahr hatte ich gerade einmal vier Sonntage frei. Für Familie, Freunde und Privatleben blieb kaum noch Zeit.

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3,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Ohne die tollen Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich den täglichen Stress gemeinsam durchgestanden habe, wäre ich schon lange weg gewesen. Der Zusammenhalt untereinander war einer der wenigen positiven Aspekte. Lediglich bei einer Person auf Führungsebene hatte ich den Eindruck, dass sie sich auf der Arbeit anderer ausruhte.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten empfand ich teilweise als sehr enttäuschend. Während der Frühdienst-Disponent teilweise so überlastet war, dass kaum Zeit für einen Toilettengang oder einen Spaziergang mit dem Firmenwelpen blieb, hatte ich bei einer Führungskraft den Eindruck, dass sie sich kaum an der täglichen Arbeit beteiligte.

Besonders respektlos fand ich eine Situation, in der diese Führungskraft selbst Müll im Eingangsbereich auf den Boden warf, anschließend Fotos davon in die WhatsApp-Gruppe schickte und andere in unangemessenem Ton zum Aufräumen aufforderte. Ein solches Verhalten ist für mich mit einer Vorbildfunktion nicht vereinbar.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens habe ich persönlich als wenig wertschätzend und teilweise respektlos erlebt.

Besonders negativ ist mir aufgefallen, dass hinter dem Rücken anderer Mitarbeitender abwertende und aus meiner Sicht teilweise beleidigende Bemerkungen gemacht wurden. Dadurch fiel es mir zunehmend schwer, ein vertrauensvolles Verhältnis zu meinen Kolleginnen und Kollegen aufzubauen.

Auch über meine eigene Herkunft wurden Witze gemacht. Mir ist bewusst, dass diese vermutlich humorvoll gemeint waren und nicht unbedingt in böser Absicht erfolgten. Dennoch empfand ich solche Bemerkungen als unangebracht und unangenehm. Mit der Zeit führte dies dazu, dass ich mich im Arbeitsumfeld immer weniger wohlfühlte.

Für mich bedeutet gute Kommunikation nicht nur, Informationen weiterzugeben, sondern auch, respektvoll miteinander und übereinander zu sprechen. Genau diesen respektvollen Umgang habe ich während meiner Beschäftigung teilweise vermisst.

Ich hätte mir einen professionelleren, offeneren und vor allem wertschätzenderen Umgang gewünscht, bei dem niemand befürchten muss, hinter seinem Rücken abgewertet oder aufgrund seiner Herkunft zum Gegenstand von Witzen gemacht

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1,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Bei täglich 150–250 eingehenden und zusätzlich 100–150 ausgehenden Telefonaten mit Kunden, Fahrern, Versicherungen, Vereinen und Leitstellen bleibt kaum Zeit zum Durchatmen. Statt interessanter und abwechslungsreicher Aufgaben empfand ich die Arbeit zunehmend als pure Überforderung. Der Stress ging teilweise so weit, dass ich selbst zu Hause in völliger Ruhe noch das Gefühl hatte, die Telefone klingeln zu hören. Auf Dauer war diese Belastung für mich kaum auszuhalten.

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