17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teams die gespalten sind, Mitarbeiter die nicht miteinander arbeiten wollen und sich dementsprechend immer wieder aus dem Staub machen. Wenn man ein Team gefunden hat, dann ist die Atmosphäre darin auch gut, allgemein ist sie aber wirklich schlecht
Die Nikolauspflege ist zum einen unbekannt und zum anderen wenn dann nur negativ bekannt.
So gut wie nicht gegeben, sofern man engagiert ist. Umso engagierter man ist, umso mehr Verantwortung kriegt man aufgetragen, muss immer spontan sein und sollte man Mal etwas nicht machen können, dann wird sich direkt darüber beschwert
Es gibt Fortbildungen, diese sind jedoch nahezu ausschließlich auf Sehbehinderung ausgelegt. Weiterbildung und Karriere sind in der Nikolauspflege nicht gerne gesehen.
Der Zusammenhalt ist durchaus sehr gut. Viele sehen die gleichen Probleme und stellen sich auch dagegen
Die Mitarbeiterschaft ist allgemein ziemlich jung, daher kann ich das nicht bewerten.
Die Anliegen und Probleme der Mitarbeiter und der Einrichtung werden gänzlich ignoriert. In meiner Zeit gab es unendlich viele Gespräche zwischen Mitarbeitern und den Leitungsebenen, in denen immer wieder auf dieselben Probleme hingewiesen wurden. Soweit mir das bekannt ist, hat sich bis heute nichts daran geändert.
Katastrophal. Kann man nicht anders beschreiben. Oftmals ist man alleine im Dienst, die Fachkräfte müssen Leitungsaufgaben übernehmen, Schüler müssen alleine auf ihrer Gruppe arbeiten. Insgesamt einfach katastrophal.
Nicht vorhanden. Unter den Mitarbeitern selbst nur wenig, von Führungskräften an die Mitarbeiter gar nicht. Hier wird nur von oben herab entschieden, ohne Transparenz
Der TVöD ist ganz gut, durch die Zulagen ist das Gehalt durchaus in Ordnung. Ebenfalls zahlt die Nikolauspflege in eine kirchliche Zusatzrentenkasse ein, sodass man später nicht nur die staatliche Rente erhält.
Es gab Kollegen die eigentlich täglich mindestens 30 Minuten zu spät gekommen sind, bei denen der Umgang mit den Klienten katastrophal war und die auch sonst nichts gemacht haben. Das wurde zu meiner Zeit einfach ignoriert, währenddessen wurden engagierte Mitarbeiter komplett ausgenutzt.
Der Job wäre eigentlich wirklich toll, würden die Probleme der Einrichtung einfach angegangen und aus der Welt geschafft werden
Fortbildungsmöglickeiten.
Vorgesetztenverhalten.
Digitalisierung weiter vorantreiben.
An sich gut, aber insgesamt verbesserungswürdig. Liegt aber nicht am Arbeitgeber, sondern eher am Verhalten einiger Mitarbeitende.
Top. Mindestens zwei Wochenenden/Monat frei, trotz Dauerbetrieb (24/7). Viele freie Tage und Ausgleichstage für gearbeitete Feiertage.
Interne sowohl externe Möglichkeiten gegeben. Wird oft zu wenig in Anspruch genommen (seitens Mitarbeitende)
Im Vergleich zu anderen Tarifen ganz ok.
Es gibt viele Kollegen, die sehr flexibel sind und gerne anderen Kolleg*innen unter die Arme greifen. Einige wenige Mitarbeitende müssen noch lernen, dass im sozialen Bereich eine gewisse Flexibilität von Nöten ist.
Freundlich.
Viele neue Gesichter, die bemüht sind frischen Wind ins Haus zu bringen und die Stabilität/Qualität zu steigern.
Gleiches wie bei Arbeitsatmosphäre.
Kein Thema. Top.
Abwechslungsreiche Aufgaben, die zum Teil auch anspruchsvoll sind. Kreativität und Eigeninitiative erwünscht.
Die Idee hinter dem Konzept ist stark, die Umsetzung leider nicht.
Unprofessionelles Führungsverhalten, emotionale Abhängigkeit, keine gesunde Feedbackkultur.
Ehrliche Kommunikation fördern, Gleichbehandlung umsetzen und Führungskräfte besser schulen.
Von Vertrauen keine Spur, Druck, Kontrolle und Unsicherheit prägen den Alltag.
Nach außen weltoffen und fürsorglich, intern oft gegenteiliges Verhalten.
Doppeldienste und plötzliche Planänderungen machen ein Privatleben unmöglich.
Weiterbildung wird zwar angeboten, aber nicht gefördert oder ernsthaft unterstützt.
Kaum Entwicklung, unklare Gehaltsstruktur, für die Leistung absolut nicht angemessen.
Nach außen nachhaltig, intern wenig Rücksicht auf das Wohl der Mitarbeitenden.
Der Zusammenhalt leidet unter Ungleichbehandlung und Gruppenbildung, wer kritisch ist, wird isoliert, ignoriert und ausgegrenzt.
Ältere Kolleg:innen werden als Last statt Ressource gesehen, fehlender Respekt.
Führung auf emotionaler Ebene, wer sich anpasst, wird bevorzugt. Ebenso vermitteln die Leasing-Kräfte einem das Gefühl , Sie sein nicht zum arbeiten da, sondern zum Kontrollieren. Der Rest wird kleingehalten.
Fehlendes Material, schlechte Organisation und hohe emotionale Belastung.
Informationen werden selektiv weitergegeben, Kritik wird ignoriert oder persönlich genommen.
Es wird ein inklusives Bild vermittelt, intern herrschen jedoch klare Ungleichbehandlungen.
Die Aufgaben an sich sind vielseitig, verlieren aber durch ständige Unterbesetzung ihren SInn.
Das die Bewohner Herzlich und dankbar sind.
Das Streitigkeiten vor den Anwohnern ausgeführt werden.
Die Arbeitsatmosphäre sollte durch echte Teamarbeit und regelmäßigen Austausch gestärkt werden. Kommunikation muss klarer, offener und transparenter verlaufen. Führungskräfte brauchen Schulung in wertschätzender Mitarbeiterführung. Dienstpläne sollten verlässlich und mit mehr Rücksicht auf das Privatleben gestaltet werden. Karrierewege, faire Bezahlung und echte Weiterbildungsmöglichkeiten fehlen derzeit komplett. Auch das äußere Image sollte der Realität angepasst werden mit Fokus auf Ehrlichkeit, Gleichberechtigung und besserer Arbeitsorganisation.
Die Stimmung im Team ist angespannt, distanziert und oft von Misstrauen geprägt. Es fehlt an Offenheit, gegenseitigem Respekt und einem wertschätzenden Miteinander, was die tägliche Arbeit unnötig belastend macht.
Doppeldienste, kurzfristige Änderungen im Dienstplan und wenig Rücksicht auf private Belange erschweren es, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren. Wer sich für Pausen oder Freizeit einsetzt, wird schnell als unkollegial wahrgenommen.
Weiterbildung ist hier leider gleich keine Bildung.
Der Zusammenhalt im Kollegium ist schwach. Jeder ist vor allem mit sich selbst beschäftigt, Unterstützung untereinander oder echtes Teamgefühl sucht man meist vergeblich. Neue Mitarbeitende haben es besonders schwer, Anschluss zu finden.
Auch langjährige Mitarbeitende werden oft wenig wertgeschätzt. Erfahrung wird zwar genutzt, aber nicht respektiert. Teilweise herrscht ein spürbarer Generationenkonflikt im Team.
Wertschätzung und echte Führungskompetenz sind kaum spürbar. Entscheidungen wirken willkürlich oder werden über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen. Kritik wird schnell persönlich genommen, statt als Chance zur Verbesserung gesehen
Die Rahmenbedingungen erschweren die Arbeit unnötig. Ausstattung, Abläufe und Organisation sind veraltet oder unstrukturiert, was den Arbeitsalltag frustrierend und ineffizient macht.
Wichtige Informationen werden häufig nicht oder viel zu spät weitergegeben. Entscheidungen sind oft intransparent, und Rückfragen werden nicht gerne gesehen. Konstruktive Kommunikation auf Augenhöhe ist hier leider nicht Standard.
Gleichbehandlung ist eher theoretisch vorhanden. Es gibt deutliche Unterschiede in der Behandlung, je nach Sympathie, Alter oder Funktion. Objektive, faire Maßstäbe sind kaum erkennbar.
Der Arbeitsalltag ist stark von Routine geprägt. Eigeninitiative wird kaum gefördert, und wer neue Ideen mitbringt, stößt oft auf Desinteresse. Entwicklungsspielraum gibt es praktisch nichT.
Die vielfältigen Aufgabenbereiche und die Fortbildungsmöglichkeiten
Wohnlich, zum Wohlfühlen
Gutes Gehalt mit guten Zulagen
Im Bereich der Planung der Dienste wird auch versucht individuell zu planen
Immer wiederkehrende Fehler die gemacht werden, aus denen nicht gelernt wird
Auf Basics konzentrieren, darauf achten WEN man einstellt und nicht, DASS man jemanden einstellt. Qualität vor Quantität!
Kann gut sein, kann aber auch schlecht sein
Kommt darauf an in welchem Bereich man arbeitet und wie viel Prozent. Wohngruppen als Vollzeit-Kraft: garkeine Work-Life-Balance. Als FuB-Mitarbeiter: gute Work-Life-Balance
Die Nikolauspflege fördert Fortbildungen im Bereich Karriere eher weniger. Lediglich im Bereich der internen Fortbildungen wie Brandschutz, Erste Hilfe, Dokumentation, Medikamente etc.
Sozialer Bereich, reich wird man hier nicht. Im Vergleich ist die Bezahlung jedoch leicht über dem Durchschnitt
In Teilen gut, in Teilen allerdings auch sehr miserabel
die derzeitigen Vorgesetzten sind alle sehr freundlich, allerdings fehlt es manchmal an Durchsetzungsvermögen
Kommt auf die Kollegen an. In der Theorie sind genügend Mitarbeiter immer geplant, in der Praxis ist dies jedoch immer anders
Sehr ausbaufähig, vieles geht verloren durch nicht vorhandene Kommunikation
Schwierig. Bei manchen werden gewisse Verhaltensmuster oder Arbeitseinstellungen durchgelassen, bei anderen nicht
Wenn man den Job gerne macht, dann ist der Job auch interessant
War vor einem halben Jahr noch super Word grad immer schlechter.
Wir Kollegen halten noch zusammen, aber da grad viele wichtige Säulen gehen wird das schwer.
Sehr junges Team
Die alten Chefs waren super, aber gehen ja alle.
Ist vor allem von ganz oben sehr schlecht, drückt sich so aus, dass niemand weiß was er will.
Pünktliche Bezahlung, Arbeitsklima, es wird geschaut, dass man immer genügend Personal im Dienst hat, die Mitarbeiter achten untereinander aufeinander.
Man wird tariflich bezahlt. Der Tarif selbst ist durchaus nicht schlecht, jedoch dauert es sehr lange bis man vom Verdienst her wirklich steigt. (TVöD AVR DD) Somit bleibt man über Jahre hinweg eigentlich beim selben Verdienst, übernimmt dafür aber deutlich mehr Verantwortung im Normalfall.
Man sollte sich von gewissen Mitarbeitern und auch Führungskräften verabschieden und dafür Personen mit Motivation und einem Willen zur Veränderung einstellen. Man sollte auf Führungskräfte setzen, die auch führen können und nicht nur hinter dem Schreibtisch sitzen und sagen: so läuft das aber nicht, alles muss geändert werden.
Die Arbeitsatmosphäre hängt ganz davon ab, wie sehr man sich mit den anderen Kollegen versteht. Es gibt viele langjährige Mitarbeiter die alles machen. Genauso gibt es aber auch viele ebenfalls langjährige Mitarbeiter, die genau garnichts machen. Dadurch entsteht ein Ungleichgewicht, welches denen, die alles machen, sehr bitter aufstößt. Versteht man sich jedoch gut mit diesen, hat man sehr sehr viel Spaß
Die Nikolauspflege hat kein gutes Image leider, dies beruht aber noch auf alten Jahren. Der alte Ruf hängt noch lange nach. Jedoch hat sich die Nikolauspflegr gewandelt, bzw. befindet sich noch im Wandel
Es kommt natürlich darauf an auf wie viel Prozent man angestellt ist und wie oft man einspringt (mittlerweile passiert das sehr selten, dass man einspringen muss) aber es hat sich im Vergleich zu vor 2 Jahren deutlich verbessert.
Die Karrieremöglichkeiten sind definitiv gegeben, jedoch muss man sich oftmals auch selbst darum kümmern
Als Vollzeit im Schichtdienst verdient man definitiv nicht schlecht. Allerdings arbeitet man dann auch oftmals 45h die Woche. Daher könnte das Gehalt durchaus noch etwas angepasster sein.
Der Kollegenzusammenhalt ist unfassbar gut. Man findet immer jemanden der für einen kommt, falls man wirklich mal nicht zur Arbeit kommen kann. Meist wird dann der Dienst einfach getauscht. Das funktioniert sehr gut
Es gibt einige Vorgesetzte, die in ihrem Umgang mit Mitarbeitern wirklich sehr vorbildlich und Klasse sind. Andererseits gibt es auch Vorgesetzte, die dies überhaupt nicht wissen und die ihre Machtpositionen gerne ausspielen.
Hier hat sich über die letzten Jahre doch einiges getan. Die Arbeitsbedingungen sind deutlich besser geworden. Die Nikolauspflege ist moderner geworden und passt sich auch immer mehr der aktuellen Zeit an
Die Kommunikation ist schwierig, da eben nicht immer jemand von den guten Mitarbeitern da ist und dementsprechend gehen viele Informationen verloren. Innerhalb der Nikolaus-Pflege sprechen sich auch nurnoch gewisse Mitarbeiter ab, um eben wichtige Termine und ähnliches geregelt zu kriegen. Die E-Mails werden nämlich auch nicht von allen gelesen.
Man muss für diesen Job geboren und geschaffen sein. Der Job bietet Vielfalt, da man jeden Tag irgend etwas Neues für einen Klienten benötigt oder der Klient jeden Tag anders gelaunt ist. Von daher ist es sehr abwechslungsreich, jedoch wiederholt sich das meiste dann doch in irgendeiner Form
Die Führungskräfte zu mehr sozial Bewusstsein und fairer Arbeit anhalten.
Kommunikation auf Augenhöhe. Abbau der Überstunden im fast 4stelligen Bereich.
Ständig unterbesetzt trotz großem Mitarbeiterstamm. Sanktionen an den Mitarbeitern über den Dienstplan.
10 Stunden am Tag Arbeitszeit werden grundsätzlich erwartet, genauso wie 24/7 Erreichbarkeit.
Innerhalb der Führungsebene gleich 0
Siehe oben
Dominante und Grenzüberschreitende Kommunikation,nicht auf Augenhöhe von Seiten der Teamleitungen und Geschäftsführung zu den Kollegen und Mitarbeitern.
Schwer zu sagen da es kaum Kollegen gibt die länger als 5 Jahre da sind.
Wenn man zu etwas kommen würde außer der absoluten Grundversorgung der Bewohner,gibt es viele tolle Möglichkeiten.
die große Flexibilität
Es wird alles dafür getan für jedes Problem eine Lösung zu finden
Umfangreiches Angebot und große Unterstützung durch den Arbeitgeber mit diversen Entwicklungsmöglichkeiten
Kommunikation auf Augenhöhe
So verdient kununu Geld.