26 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt immer pünktlich
Flexible Arbeitszeiten
Zu viele Überstunden
Zu große Lohnunterschiede für gleiche Tätigkeiten
Wenig teambildende Maßnahmen
Mehr Schulungen
Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern
Weiterentwicklung nicht verpassen
Sehr human...
Komischerweise schimpfen viele, aber eigentlich weiß keiner warum.
Oft zu viele Überstunden nötig um die Arbeit zu schaffen.
Es könnte mehr Schulungen geben. Meist fehlt die Zeit dafür!
Für den Osten gut.
Darauf wird Wert gelegt.
Es haben sich Gruppen mit Freizeitaktivitäten gebildet.
Die älteren sind die Wissensträger und werden gern um Rat gefragt.
Es gibt vernünftige Gespräche bei Problemen.
Sehr laut in der Halle durch Verpackerarbeiten. Sauberkeit wird besser, ist aber noch zu optimieren. Arbeitsmittel werden gestellt.
Hier und da klemmt es ein wenig
Es gibt Lohnunterschiede.
Jeden Tag etwas anderes...Sondermaschinenbau.
Es sind Entwicklungen erkennbar. Wie diese ausgehen steht auf einem anderen Blatt, aber die Veränderung ist ja die Grundlage für eine mögliche Verbesserung.
Man könnte mit etwas mehr Zeit bei der Problemanalyse die Lösungsansätze viel besser steuern und aussichtsreicher gestalten. Ja, das ist viel Arbeit, aber das ist immmernoch günstiger als viele Veränderungen ohne Verbesserungen.
Die Umstrukturierung weiterbmachen, aber auch mit entsprechendem Detailgrad angehen. Zudem sollten die entstehenden Prozesse gerade in der Entwicklung (bis einschließlich Inbetriebnahme) auch möglichst gleich im System hinterlegt werden. Dann kommen die MA nicht mehr darum und es werden die Informationen systematisch und zentral gespeichert.
Zudem sollten gerade im Außendienst die Autos nicht jede Woche gewechselt werden. Das ist nur unnötige Plackerei mit den schweren Werkzeugkoffern. Die Zeit bezahlt auch kein Kunde.
Kommt auf die Baustelle an.
Aus irgendeinem Grund wird die Firma als solide und zukunftsfähig gesehen. Intern kämpfen alle, aber die Planungssicherheit, gerade seit Frühjahr 2020 ist sehr schlecht.
Jedes bisschen ist hart erkämpft. Bei mir ist es inzwischen aushaltbar, aber bei einigen Kollegen ist es viel zu viel. Man ist fast nur unterwegs, es gibt keine fix geplanten Zeiten am Standort, wo man z.B. Arzttermine oder persönliche Kontakte planen kann.
Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.
Ich habe in letzter Zeit die Beobachtung gemacht, dass die Motivation zur Mitarbeiterentwicklung zunimmt. Leider scheitert sie daran, dass fast niemand einen umfassenden Überblick über die Gesamtmaschine hat und daher die personelle Entwicklung gezielt steuern könnte. Es hilft, überall seine Ansprechpartner zu haben, die das eigene Gesicht kennen, und dann über die einzelnen Aufträge und Probleme zu wachsen. Aber das ist halt rückwirkend und relativ ineffizient. Zudem werden sich die Kunden das nicht mehr lange gefallen lassen, wenn die teuren Monteure viel am Telefon hängen.
Für den Osten gut, im Außendienst durch Pauschalen besser. Reicht nicht an die Tarife der Gewerkschaften heran. Mit der Einschränkung für die Sozialversicherung muss man leben.
Hausintern viel nach Nase, wird mit der Umstrukturierung vermutlich organisierter.
So weit bekannt werden alle Vorgaben eingehalten. Aber es gibt keine Anstrengungen, mehr zu tun.
Ein paar Ladesäulen auf dem neuen Parkplatz wären eine Idee, oder ein größerer Fahrradstellplatz.
Rettet viel, sind aber auch viel Arbeit. Draußen ist man aber auf den kurzen Dienstweg per Telefon angewiesen, um an speziellere Infos zu kommen, daher alternativlos.
Haben aufgrund der persönlichen Erfahrung ein extemes Expertenwissen, auf dass sich alle gerne verlassen. Wenn ich spät abends anrufen muss, wird immer geholfen (Kollegenzusammenhalt super) aber wirklich gut für die Work-Life-Balance usw. ist das nicht.
Es läuft gerade eine große Umstrukturierung. Währenddessen ist sich jeder selbst der Nächste. Wird danach hoffentlich besser.
Hängt stark von der Baustelle ab. Aber prinzipiell ist man was Werkzeug oder Informationen angeht zu sehr vom Kunden abhängig und es wird nur unzureichend Kapazität freigehalten, um sich besser vorzubereiten. Es scheint wichtiger, dass schnell einer beim Kunden steht anstatt dass man das Problem auch wirklich beheben kann.
Man muss viel betteln, dann bekommt man genügend um zu einem Ergebnis zu kommen. Aber manche Infos sind auch gar nicht dokumentiert. Dann hat man zu oft Pech, dass der verantwortliche MA inzwischen in Rente oder woanders ist.
Um das ehrlich zu beurteilen bräucht man erst mal Frauen in der Abteilung.
Sehr abwechslungsreich. Durch mangelnden Informationsfluss aber sehr von anderen abhängig, was das Erfolgserlebnis schmählert und frustriert.
Der Lohn kommt pünktlich, die Arbeit ist oft abwechslungsreich, durch gleitende Arbeitszeiten ist man zum Thema Beginn und Ende der Arbeitszeit recht flexibel.
Sehr schlechte Kommunikation, Vorgesetzte sind zum Teil unbelehrbar. Verbesserungswürdig finde ich das Vorschlagswesen im Unternehmen.
An sich ein gutes Arbeitsumfeld, gute und interessante Arbeit an sich, nur sollte man die Zeichen der Zeit erkennen. Aufgrund des Generationswechsels sind die Intressen der Mitarbeiter nun andere, wo vor 5 bis 10 Jahren noch das Geld im Vordergrund stand ist es nun eher die Zeit. Eine bessere Work-Live-Balance sollte im Vordergrund stehen. Als sehr großes Problem sehe ich die Kommunikation an, da diese nicht wirklich vorhanden ist, wenn man etwas wichtiges erfährt, dann ist es meistens schon zu spät oder man erfährt es nur so beiläufig.
Noch recht gut.
War schon besser denk ich.
verbesserungswürdig
Weiterbildungen finden nur sehr spärlich statt, was in der heutigen Zeit einfach unerlässlich ist und hier sollte definitiv mehr unternommen werden.
Die Löhne und Gehälter sind zum Teil recht unterschiedlich verteil, was oft nicht wirklich nachvollziehbar ist und leider auch oft zu viel Neid untereinander führt und dann im Umkehrschluss zu einer schlechten Arbeitsmoral.
Verbesserungswürdig
In den meisten Bereichen des Unternehmens recht gut.
Könnte besser sein und die Leistungen von langjährigen Mitarbeitern sollte definitiv erheblich mehr gewürdigt werden da viele Kollegen schon viele Höhen und Tiefen miterlebt haben und trotzdem immer treu zum Unternehmen standen. Oft geht mit den älteren Kollegen die sich in ihr Rentendasein verabschieden sehr viel wichtiges Wissen verloren ohne das jenes in irgendeiner Art an jüngere Mitarbeiter weitergegeben wurde, da dafür nie wirklich Zeit ist oder sich einfach keine Zeit genommen wird.
Von Vorgesetzten zu Vorgesetzten sehr unterschiedlich.
Haben sich in den letzten Jahren in einigen Bereichen gebessert.
eher sehr dürftig
Kommt leider oft auf die Nase an.
Sehr abwechslungsreich Aufgaben und Herausforderungen.
Gesellschafter alter Schule. In Krisenzeiten musste niemand gehen, steht zum Standort
Gesellschafter alter Schule. Keine moderne Unternehmensführung. Keine Digitalisierung, keine modernen Arbeitsgeräte.
- Verschlankung des Managements und des Verwaltungsapparates
- Produktinnovationen voran treiben
- Digitalisierungsprozesse in Fertigung und Verwaltung etablieren
- Umstrukturierung der Abteilungen
- Zentralisierung und Zusammenlegung der Produktionsstätten in Sachsen
Die Atmosphäre ist von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Zwischen den Abteilungen allerdings durchgehend verbesserungswürdig bis schlecht. Man hat das Gefühl hier wird ausschließlich gegeneinander statt miteinander gearbeitet. Gemeinsame Zielstellungen, außerhalb der Erreichung des Umsatzzieles gibt es nicht.
Nach wie vor recht gut. Warum auch immer.
Seit ca. 2 Jahren werden Überstunden bezahlt. Sehr wichtig ist allerdings die erreichte Anzahl an Überstunden am Ende des Monats. Es sollte endlich begonnen werden auf die Qualität der geleisteten Arbeit zu schauen anstatt auf die abgesessene Zeit. Es gibt ein Gleitzeitkonto, allerdings werden Überstunden über einem gewissen Limit am Ende des Monats einfach gekappt.
Nicht vorhanden. Weiterbildungen finden nicht statt. Es gibt keine Entwicklunspläne für junge High Potentials. Alles in Allem für junge Leute nicht viel mehr als ein Anfang in der Arbeitswelt.
Gehalt geht weder nach Erfahrung, Kompetenz, Arbeitsqualität sondern ausschließlich nach Verhandlungsgeschick. Hier sollte ganz dringend Besserung passieren. Sozialleistungen....wenn ich mich richtig erinnere gabs eine betriebliche Altersversorge bei einem der schlimmsten Finanzdienstleister der Region.
Umweltbewusstsein ist eigentlich nicht wirklich vorhanden. Das Engagement für soziales arg ausbaufähig. Es werden die üblichen Verdächtigen mit Sponsorenleistungen bedacht. (CFC...)
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich, allerdings ganz gut. Allerdings ist es Breitensport bei NILES-SIMMONS einen Schuldigen für ein entsprechendes Problem zu finden, anstatt an der Lösung zu arbeiten.
Gelten oft als Heilige und werden über die Verrentung weiter beschäftigt, da sie meißt Königswissen besitzen und hier keinerlei Weitergabe erfolgt.
Durchgehend schlecht. Das Mittelmanagement ist permanent überfordert. Die Geschäftsführer sind ausschließlich Brandbekämpfer.
Das Internet ist Neuland, von Digitalisierung und Industrie 4.0 keine Spur. Der Gesellschafter legt die Heizperioden fest (zumindest damals). Hoffentlich bleibt der Oktober warm, war damals einer unserer Leitsprüche. Bürosessel zum Teil >20 Jahre alt. Software Stände veraltet.
Ist eigentlich nicht existent. Die Belegschaftsversammlung in der Jahresmitte und zum Jahresende mal ausgeklammert. Dort wird allerdings auch darauf hingewiesen, was man noch bis zur Erreichung des Umsatzzieles noch zu schaffen hätte.
Erfahrung geht vor Kompetenz, man hat das ja schon über 20 Jahre so gemacht.
Namhafte Kunden, interessante, internationale Projekte, gute Produkte (noch).
Ganz Gut
Als Lehrling wird man ständig von älteren Kollegen gemobbt
Die flexible Arbeitszeit ist ein großer Vorteil. Es gibt immer pünktlich Gehalt und das Betriebsklima ist gut. Der Gesellschafter modernisiert viel.
Es könnte mehr qualifiziert werden. Es müsste weniger Überstunden geben.
Die Leitung müsste enger zusammenarbeiten und nicht mehrere Projekte auf einmal umsetzen.