13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat im Laufe der Jahre immer mehr gelitten. Die Unsicherheiten in der Belegschaft wurden die letzten Jahre seit der Übernahme immer größer
Hat speziell die letzten Jahre sehr gelitten durch einige Entscheidungen, was Kunden Betreuung oder Aufstellung für die Zukunft angeht.
Ok. Für manche mehr Gelegenheit, für manche weniger
Für Männer ja, für Damen nein
Gab es hin und wieder vereinzelt aber viel zu selten. Hat durch Personalwechsel oder Abgänge ziemlich gelitten in den letzten Jahren.
Katastrophe
Jeder ist sich selbst der nächste.
Gab es hin und wieder vereinzelt aber viel zu selten. Keine klare Linie. Offener und fairer Austausch findet schon länger nicht mehr statt.
Damen wurden die letzten Jahre seit der Übernahme sukzessive klein gehalten und nie für ernst genommen. Lorbeeren bekommen nur die Herren aufgesetzt, obwohl die eigentliche Arbeit von anderen verrichtet wird.
Vielschichtig
Zu viel.
Keine klare Linie
Entlassungen sollten eher da durchgeführt werden, von wo aus der Fisch anfängt zu stinken.
Wird immer schlechter. Gleichgültigkeit nimmt immer mehr zu, Kundenpflege Fehlanzeige.
Durch fragwürdige Entlassungen leidet ebenfalls die Motivation sehr in der Belegschaft. Hoffnung gibt es ebenfalls keine (mehr), dass es jemals nochmal besser werden könnte.
Für Männer gibt es Chancen, für Frauen eher nicht. Frauen werden gezielt benachteiligt.
Fehlanzeige
Werden immer schlechter. Mitarbeiter werden durch fragwürdige Aktionen kurzfristig entlassen,wodurch die Stimmung sehr leidet.
Jeder Mitarbeiter macht sein eigenes Ding, egal welcher Bereich. Führung gibt es keine (mehr)
Damen werden seit einigen Jahren gezielt benachteiligt. Die Arbeit einer Dame ist längst nicht so hochwertig, wenn ein Mann diese Arbeit verrichtet.
Innovate Produkte in allen Bereichen
Der Zusammenhalt im Kollegenkreis war stabil und offen. Man konnte sich aufeinander verlassen und wusste, dass man mit seinen Themen nicht allein war. Die Ausstattung war funktional, das Gehalt solide und tariflich angelehnt. Wer gut organisiert war, konnte sich seinen Arbeitsalltag grundsätzlich angenehm gestalten. Positiv war auch, dass sich das Unternehmen trotz aller Schwierigkeiten nicht aufgegeben hat. Man hat gemerkt, dass noch an alten Werten festgehalten wurde, zumindest in Teilen.
Entscheidungen wirkten oft unkoordiniert und wurden zu spät oder ohne Einbindung kommuniziert. Führung war der zentrale Schwachpunkt, nicht nah an den Mitarbeitern, nicht an der Realität. Entwicklungsmöglichkeiten fehlten ebenso wie eine klare Strategie oder Richtung. Vieles lief parallel, ohne wirklich abgeschlossen zu werden. Insgesamt fehlte es an Tiefe, Klarheit und Konsequenz.
- Führung nicht nur besetzen, sondern ernsthaft befähigen
- Kommunikation proaktiver und transparenter gestalten
- Weiterentwicklung nicht dem Zufall überlassen
- Strategie entwickeln und auch im Alltag spürbar machen
- Prozesse hinterfragen
- Weniger gleichzeitig anfangen, dafür konsequent Dinge zu Ende bringen
Die Atmosphäre war oft angespannt, vor allem weil es kaum eine klare Richtung gab und vieles einfach nicht kommuniziert wurde. Entscheidungen kamen plötzlich, Prioritäten änderten sich ständig und man hatte selten das Gefühl, wirklich mitgenommen zu werden. Was den Alltag erträglich gemacht hat, war der Zusammenhalt im Team. Da haben sich viele echt Mühe gegeben sich gegenseitig zu stützen. Ohne das wäre es schwierig gewesen.
Das Image des Unternehmens hat in den letzten Jahren stark gelitten. Intern genauso wie extern. Viele schlechte Entscheidungen, hohe Fluktuation und wirtschaftliche Schwierigkeiten haben Spuren hinterlassen. Der Ruf bei Kunden und Lieferanten ist angeschlagen, und es wird zunehmend schwerer neue Mitarbeiter zu gewinnen. Gerade die Mitarbeiterzufriedenheit kann man online allerdings kaum nachvollziehen, da Bewertungen offenbar nicht dauerhaft sichtbar bleiben. ;)
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung. Es gab eine geregelte 40-Stunden-Woche und wer strukturiert gearbeitet hat konnte seinen Job auch ohne ständige Überstunden erledigen. Gleichzeitig hatte man oft den Eindruck, dass Überstunden intern als Zeichen von besonderem Einsatz gewertet wurden. Wer pünktlich Feierabend machte galt teils als weniger engagiert.
Klare Karrierepfade gab es nicht. Wer sich gut positioniert hat, konnte sich weiterentwickeln, aber nicht auf Basis eines strukturierten Systems. Titel haben sich teilweise verändert, die Aufgaben blieben dabei oft gleich. Weiterbildungsangebote waren kaum vorhanden und lagen eher in der Eigenverantwortung. Entwicklung musste man sich selbst organisieren.
Das Gehalt war tariflich angelehnt und damit in Ordnung, weder besonders hoch noch auffällig niedrig. Sozialleistungen wurden angeboten, wenn sie keine zusätzlichen Kosten verursacht haben. Insgesamt war das Paket solide, aber eher auf das Nötigste beschränkt.
Standards wurden eingehalten, so wie man es von einem Unternehmen mit entsprechender Zertifizierung erwarten würde. Es wurde gemacht, was notwendig war, ohne etwas besonders hervorzuheben aber auch ohne negativ aufzufallen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war immer gut. Man hat sich gegenseitig auf dem Laufenden gehalten, sich Luft gemacht und versucht, das Beste aus dem zu machen, was einem vor die Füße geworfen wurde. Wenn es regnet werden eben alle nass. Man wusste aufeinander ist Verlass, vor allem, wenn’s mal wieder drunter und drüber ging. Ohne das hätte die Zeit deutlich unangenehmer werden können.
Der Umgang mit älteren Kollegen war grundsätzlich respektvoll. Leistungen wurden anerkannt, und niemand wurde überfordert oder in eine Rolle gedrängt, die nicht mehr gepasst hätte. Altersunterschiede spielten im täglichen Miteinander kaum eine Rolle. Der Umgang war insgesamt unkompliziert.
Die Art und Weise wie Führung im Unternehmen gelebt wurde war oft schwer nachvollziehbar. Entscheidungen kamen häufig überraschend oder wirkten wenig abgestimmt. Man hatte häufig das Gefühl, dass die Perspektive der Mitarbeiter im Entscheidungsprozess keine Rolle spielte. Gerade auf den oberen Ebenen fehlte oft der Bezug zu dem, was im Tagesgeschäft tatsächlich gebraucht wurde. Dadurch fühlten sich viele Entscheidungen realitätsfern an. Insgesamt war das Führungsverhalten einer der größten Schwachpunkte im Unternehmen und hat spürbar zur Unzufriedenheit beigetragen.
Die Ausstattung war solide – man hatte, was man zum Arbeiten brauchte. Neue oder ergonomischere Möbel wurden eher pragmatisch verteilt: Wenn irgendwo noch etwas übrig war, konnte man Glück haben. Die Büros waren teilweise etwas beengt, insgesamt aber funktional. Homeoffice war in Einzelfällen möglich, eine klare Regelung dazu gab es nicht.
Kommunikation war ein dauerhaft schwieriges Thema. Wichtige Entscheidungen wurden meist spät und ohne echte Einbindung der Mitarbeitenden kommuniziert. In den unregelmäßig stattfindenden „Treppensitzungen“ sollte eigentlich für mehr Klarheit gesorgt werden. Meist ging man aber mit mehr Fragezeichen raus, als man reingegangen ist. Insgesamt fehlte es spürbar an Offenheit und Verlässlichkeit im Austausch.
Rein formal war Gleichberechtigung kein Thema. Vielfalt wurde nicht aktiv behindert, aber auch nicht selbstverständlich mitgedacht.
Es gab definitiv Themen, die spannend hätten sein können, allerdings fehlten meist Zeit, Struktur und die nötigen Rahmenbedingungen, um sie wirklich gut anzugehen. Häufig wurde erwartet, dass man mit bestehenden Mitteln neue Lösungen entwickelt, ohne Prozesse oder Ressourcen anzupassen. Gleichzeitig wurden immer wieder neue Baustellen aufgemacht, während andere noch offen waren. Eine inhaltliche Vertiefung war dadurch kaum möglich. Das Potenzial war da, wirklich genutzt wurde es eher selten.
Geld kommt pünktlich
Zu viel leider
Rechnungen bezahlen
Unter den Kollegen top
:D das ist schon lange her
Eine Schicht gibt nicht mehr viele Firmen die das machen.
Wenn man nicht zu richtigen Zeit am richtigen Ort ist wird es schwierig.
Im Vergleich gut
Naja ging so
Top
Abteilungsintern top
Zu selten anwesend
War ok geht besser geht aber auch schlechter
Hat nicht stattgefunden
Kann ich nicht beurteilen
Kann mich nicht beschweren
Lieferanten pünktlich bezahlen, damit die produktion termingerecht arbeiten kann.
Durch plötzliche abteilungsschließungen und dadurch entlassung von teils langjährigem personal ist sich keiner sicher, wer der nächste ist.
Wird immer chaotischer, durch fehlendes material, und dank gestrichener mechanischen fertigung besteht noch nicht mal die möglichkeit, schnell selbst etwas anzufertigen
Der flurfunk ist schneller und ehrlicher. Die geschäfts und werksleitung haben nicht den mut sich vor die belegschaft zu stellen und EHRLICH zu reden.
Gehalt kommt (noch) pünktlich.
Verhalten der Vorgesetzen und weiteren Ebene.
Verwaltung intern katastrophal, wenn vereinzelte Mitarbeiter fehlen.
IT Systeme intern Mittelalterlich und veraltet. 15min Wartezeit beim hochfahren in Meetingräumen sind ein Armutszeugnis.
Struktur rein bekommen in den kompletten Laden.
Nicht nur große Ankündigungen oder leere Versprechen den Mitarbeitern/Kunden gegenüber sondern auch mal was (durchdachtes) umsetzen davon.
Es wird immer mehr gespart und nix in die Wege geleitet, um Aufträge abwickeln zu können. Es wird alles verschlafen und bis zuletzt gewartet, bei teils viel zu illusionistischen Vorstellungen. Keinerlei Präsenz mehr im Unternehmen.
Es wird immer mehr Druck für Umsatzziele gemacht, wovon im Unternehmen unterm Strich aber am wenigsten hängen bleibt. Dadurch sank die Moral und Motivation der Belegschaft enorm.
War schonmal deutlich besser, unter Leitung von Herrn Nickel.
Wird sich seit einiger Zeit gar nicht mehr drum gekümmert. Es ist egal, wenn gute Mitarbeiter kündigen, weil es im Unternehmen nur Gegenwehr gibt.
Nach Abzug der Vorgesetzen ist der Zusammenhalt überall sehr gut.
Ganz mieses Verhalten der meisten Vorgesetzten. Ziehen sich ständig aus der Affäre, sind nie erreichbar und arbeiten bevorzugt gegeneinander.
Niemand mehr da, der Verantwortung übernimmt oder seiner Vorbildfunktion nachgeht, egal auf welcher Ebene.
Seitdem der Gründer das Unternehmen verlassen hat, geht es nur noch in eine Richtung.
Werden erschwert durch interne Abläufe. Um neues Personal wird sich absolut nicht gekümmert. Man lässt alles so laufen, um das Unternehmen (absichtlich) gegen die Wand zu fahren.
Es wird nur noch gegeneinander gearbeitet, anstatt an einem Strang zu ziehen.
Arbeitsprozesse der einzelnen Abteilungen optimieren! Miteinander statt gegeneinander arbeiten! Projektplanung sehr stark Verbesserungsbedürftig ! Am Anfang eines Projektes wird Zeit vergeudet, was den Mitarbeitern im Projekt nach und nach zusammengestrichen wird!
Die Bezahlung ist gut und es gibt viele Zuschläge. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist (meistens) fair.
Die Kommunikation und die Organisation. Außerdem werden viele Themen nicht geändert, weil es schon immer so gemacht wurde und funktioniert.
In den Standort und die Mitarbeiter investieren. Beschwerden von Mitarbeitern über Vorgesetzte ernst nehmen und etwas daran ändern.
Es kommt immer auf den Arbeitsbereich an. Teilweise katastrophal, teilweise hervorragend. Manche Führungskräfte müssen dringend ausgetauscht werden. Die Mitarbeiter halten zusammen.
War schon besser.
Wir haben viele alte Kollegen
Nasenfaktor spielt eine große Rolle - gerade bei den älteren Vorgesetzten. Manche Vorgesetzte sind super und andere eine Katastrophe.
Toiletten müssen dringend erneuert werden. Ansonsten alles super.
Zahlen werden mehr als genug weitergegeben. Wirklich wichtige Informationen werden aber einbehalten.
Das Arbeitsklima unter den direkten Kollegen. Die direkten Vorgesetzten. Die trotz fehlender Lohnanpassung gute Bezahlung.
Die Organisation ist katastrophal. Die Personalabteilung ist nie besetzt, hat man ein dringendes anliegen an diese, hat man auf gut deutsch, Pech gehabt! Kollegen warten Monate auf ihr Arbeitszeugnis, egal ob noch dort arbeitend oder bereits gegangen. Das hier Rechtsbruch begangen wird, interessiert nicht.
Auf Montagen ist er vorgekommen, dass Kollegen das Hotel vorstrecken mussten, weil es einfach nicht bezahlt war.
Ich kann diesen Arbeitgeber definitiv nicht weiterempfehlen!!!
Das Unternehmen muss von Grund auf neu strukturiert werden. Mitarbeiter werden an den falschen Stellen entlassen. Auf einen Mechaniker kommt beispielsweise ein Konstrukteur, dass hier was falsch läuft sollte jedem auffallen. Führungspositionen müssen neu besetzt werden, am besten fängt man hier ganz ganz oben an! Probleme die auf der Firma schon bekannt sind, werden bis auf die Montagen gezogen und dort mit etlichen Überstunden erst behoben, sowas darf nicht sein! Es muss auf Montagen von früh Morgens bis spät Abends gearbeitet werden, weit über die gesetzlich erlaubten 10 Stunden, damit die viel zu engen Zeitpläne erfüllt werden können. Auch das darf nicht sein, dass man sich hier über das Gesetz stellt!
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, hat jedoch, vorallem im letzten Jahr, stark nachgelassen. Aus der Geschäftsführung wird nach unten herab diktiert, Spaß ist mittlerweile nicht mehr gern gesehen. Radio hören ist in der Fertigung verboten, wird jedoch in jeder anderen Abteilung geduldet.
Dies kann man außerdem nicht nur aufs Radio hören beziehen, sondern auf jegliche Themen. In der Fertigung kriegt man permanent das Gefühl vermittelt, am unwichtigsten zu sein und kein mitsprache Recht im Unternehmen zu haben.
Das Unternehmen hatte früher einen sehr guten Ruf, dieser hat in den letzten Jahre jedoch sehr gelitten. Es mag sein das Tünkers diesen probiert nun wieder reinzuwaschen.
Urlaub und Überstundenabbau wurde zum großteil so genehmigt wie man ihn nehmen wollte, zumindest in meiner Abteilung.
Vor zwei Jahren hätte ich hier 5 Sterne gegeben, mittlerweile muss man jedoch sagen, dass es keine Gehaltsanpassung an die Inflation gab. Da das Unternehmen auch leider in keiner Gewerkschaft ist, wird sich hier auch nicht bemüht dies zu tun. Es ist zweimal vorgekommen das der Lohn zu Spät ausgezahlt wurde, weil die dafür zuständige Person im Urlaub war. Meiner Meinung nach sollte das in einem Unternehmen dieser Größe nicht vorkommen.
Es kommt drauf an mit welchen Kollegen man zusammen arbeitet. Die einen helfen wo sie nur können, die anderen arbeiten gegen einen, hauptsache ihre Arbeit ist erledigt.
Das Verhalten vom direkten Vorgesetzten ist gut, jedoch nicht sehr gut.
Die Halle ist von innen komplett neu, die Toiletten wurden aber als einziger Raum nicht erneuert, dort besteht Handlungsbedarf. Im Sommer ist es sehr Warm im Unternehmen, auch hier hätte man bei der Renovierung ein Kühlsystem einplanen können. Die Gehwege aus dem Sondermaschinenbau ins Magazin sind relativ lang, da es des Öfteren vorkommt, dass Bauteile fehlen oder fehlerhaft geplant bzw. rausgegeben wurden, läuft man diesen sehr oft am Tag. In meiner Abteilung ist es relativ kompliziert an neues Werkzeug zu kommen.
Die Kommunikation zum direkten Vorgesetzten ist gut, aber darüber hinaus wird nicht miteinander gesprochen. Teilweise ist es vorgekommen, dass Kollegen erst einen Tag vor Beginn der Montage mitgeteilt bekommen haben, dass sie am nächsten Tag fahren müssen. Außerdem ist es auch vorgekommen, dass man auf der Baustelle angekommen ist und der Kunde keinerlei Information hatte, dass an diesem Tag angereist werden soll. Sucht man dann den Schuldigen, will es niemand gewesen sein.
Sondermaschinen sind interessant, Standartmaschinen sind halt immer das gleiche, was aber ja nichts schlechtes sein muss. Jedoch war auffällig, dass obwohl es größtenteils Baugleiche Maschinen sind, fast immer die selben Planungsfehler gemacht wurden. Man meldete den Fehler, zwei Monate kommt die gleiche Maschine und es sind wieder exakt die selben Fehler. Was zur Folge hat, dass man selbst mehr Arbeit hat.
Arbeitsklima, interessante Tätigkeiten, innovativ, Mitgestaltung, Gebäude hell und sauber.
Keine Verbesserung in Sicht. Probleme sind bekannt aber werden nicht oder nicht konsequent angegangen.
Es sollten einige Personelle Veränderungen erfolgen. Angefangen bei einigen Vorgesetzten. Es fehlen kompetente Facharbeiter in der Fertigung. Kommunikation sollte stark verbessert werden. Mitarbeiter sollten nicht so stark zwischen den Projekten rotieren, sodass der Überblick verloren geht. Einführung von einem Qualitätsmanagement zur Prozessoptimierung. Einführung einer Serviceabteilung. Inbetriebnehmer sollten schon früher ins Projekt einsteigen können und mit Praxiserfahrung mitwirken können.
Die Arbeitsatmosphäre ist super.
Die Firma lebt noch vom alten Image, welches noch bei vielen Kunden im Kopf ist.
Gleitzeit und Corona bedingtes Home Office ergaben eine gute Work Life Balance. Home office sollte auch nach Corona fortgesetzt werden. Urlaub und Private Termine würden immer gewährt.
interner Stellenwechsel wurde verwehrt, Schulungen und Messebesuche gab es kaum.
Gehalt war zufrieden stellend und immer pünktlich. Jedoch wurde mir eine angekündigte Sonderprämie, welche betriebsweit ausgezahlt wurde, nach meiner Kündigung nicht mehr gewährt, obwohl ich zu dem Zeitpunkt noch in Beschäftigung war.
Auch hier innerhalb der Abteilung sehr gut. Ist man auf andere Abteilungen angewiesen, ist man oft verloren.
Kommt auf den jeweiligen Vorgesetzten und die Abteilung an. Von sehr gut bis sehr schlecht alles vorhanden. Manche kümmern sich effektiv nur noch um sich selbst.
Klimaanlage fehlt, der Rest ist gut.
Kommunikation innerhalb der Abteilungen gut aber zwischen den Abteilungen teilweise schlecht bis kaum vorhanden. Daraus resultiert teilweise Chaos und die Qualität der Produkte leidet. Fehler werden sehr oft wiederholt.
Die Aufgaben waren vielseitig und man hatte viel Spielraum zur Mitgestaltung.
Die Firma ist innovativ und es gibt eine eigene Entwicklung. Leider werden viele Produkte vor der Serienreife in Umlauf gebracht und auch nicht Praxisnah zu Ende entwickelt.
So verdient kununu Geld.