9 Monate Zeitarbeit und Hoffnung -> 3 Monate nach der Übernahme habe ich fristlos gekündigt wegen Mobbing
Gut am Arbeitgeber finde ich
Tätigkeiten in der Buchhaltung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Besonders negativ empfand ich, dass die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers aus meiner Sicht nicht ausreichend wahrgenommen wurde. Trotz belastender Situationen im Arbeitsalltag fühlte ich mich nicht geschützt oder unterstützt. Probleme wie Konflikte, Ausgrenzung und respektloses Verhalten wurden nicht angemessen aufgegriffen, sodass sich die Situation für betroffene Mitarbeiter nicht verbesserte.
Verbesserungsvorschläge
Mobbing, Ausgrenzung und Beleidigungen dürfen nicht toleriert werden. Mitarbeiter sollten mit Respekt und Wertschätzung behandelt werden. Ein gesundes Arbeitsklima, offene Kommunikation und konsequentes Eingreifen bei Konflikten würden die Arbeitsbedingungen erheblich verbessern. Mitarbeiter sind Menschen, keine Maschinen.
Arbeitsatmosphäre
Ich habe das Unternehmen fristlos verlassen, da die Arbeitsatmosphäre für mich nicht mehr tragbar war. Während meiner Beschäftigung kam es aus meiner Sicht zu wiederholten und systematischen Schikanen, Ausgrenzungen und respektlosem Verhalten. Ich wurde oft beleidigt Zudem fielen nach meiner Wahrnehmung diskriminierende Äußerungen über meine Herkunft, etwa dass ich „nicht deutsch“ sei und trotzdem besser verdienen würde als Deutsche.
Das Arbeitsumfeld war geprägt von Ausgrenzung, Demütigungen und mangelndem Respekt. Die Vorfälle waren nicht einmalig, sondern wiederkehrend und belastend. Aus diesem Grund sah ich keine Möglichkeit mehr, das Arbeitsverhältnis fortzusetzen.
Meine persönliche Erfahrung mit der Arbeitsatmosphäre war daher sehr negativ.
Image
OK
Work-Life-Balance
O.K
Karriere/Weiterbildung
No chance
Gehalt/Benefits
Nicht so gut
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt war enttäuschend. Es bildeten sich Gruppen, wodurch einzelne Mitarbeiter ausgegrenzt wurden. Statt Zusammenarbeit herrschte oft eine „zwei gegen alle“-Mentalität. Das wirkte sich negativ auf das Arbeitsklima und die tägliche Zusammenarbeit aus.
Umgang mit älteren Kollegen
ok
Vorgesetztenverhalten
Mein Eindruck war, dass die Führungskraft wenig Engagement zeigte, bestehende Probleme im Team zu lösen. Beschwerden und Konflikte wurden nicht ausreichend verfolgt, wodurch sich die Situation für betroffene Mitarbeiter nicht verbesserte. Es entstand der Eindruck, dass die Führung eher verwaltend als aktiv gestaltend war. Dadurch fühlte ich mich als Mitarbeiter nicht ausreichend unterstützt.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht insgesamt mangelhaft. Neben einer veralteten technischen Ausstattung (Hardware und Software) waren auch die Büromöbel in keinem zeitgemäßen Zustand. Eine Klimaanlage war ebenfalls nicht vorhanden, was insbesondere an warmen Tagen die Arbeitsbedingungen zusätzlich erschwerte.
Noch belastender war jedoch das Arbeitsklima. Es kam nach meiner Erfahrung zu Mobbing, Schikanen und Ausgrenzungen. Der Umgang miteinander war häufig von Konflikten, fehlendem Respekt und gegenseitiger Ablehnung geprägt. Statt eines konstruktiven und kollegialen Miteinanders herrschte oftmals eine negative Stimmung, die die tägliche Arbeit erheblich beeinträchtigte.
Insgesamt habe ich die Arbeitsbedingungen sowohl hinsichtlich der Ausstattung als auch des zwischenmenschlichen Umgangs als sehr unzufriedenstellend erlebt.
Kommunikation
Die Kommunikation war sehr schlecht. In den 12 Monaten meiner Beschäftigung fand kein einziges Meeting mit dem Finance-Chef statt. Es gab kaum Möglichkeiten für Feedback, Rückfragen oder einen offenen Austausch. Informationen wurden unzureichend kommuniziert, was die Zusammenarbeit erschwerte.
Gleichberechtigung
NEIN!
Interessante Aufgaben
Ja