8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung ist ganz gut, sofern die Meister einen mögen und de Kaffee ist kostenlos
Das absolut dilettantische Verhalten der Meister und das Talent der Chefetage, dieses komplett zu ignorieren.
Die Chefetage sollte anfangen, zu hinterfragen, was die Meister ihnen erzählen. Wie kann es sein, dass der Laden "danke" ihnen so gut läuft, dafür aber die Mitarbeiterfluktuation so exorbitant groß ist. Seit August haben bereits vier junge und clevere Facharbeiter, die Firma aus verschiedensten gründen die Firma verlassen und bei allen la der Ursprung bei den Meistern
familiäre Atmosphäre und das Team
einige wenige Nörgler bei den Kollegen, aber die gibt es wohl in jedem Betrieb.
locker, kollegial, familiäre Atmosphäre, flache Hirarchie
ich denke gut
die Firma versucht alles möglich zu machen, flexibler Beginn und Ende der Arbeitszeit, flexible Urlaubszeiten
gute Entwicklungsmöglichkeiten, wer will kann Fortbildungen besuchen und wird gefördert
Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Anwesenheitsbonus, Umsatzbonus, Tankgutschein, kostenlose Fitness-Studio-Nutzung, jährliche freiwillige Sonderzahlung wenn das Jahr gut war
super
es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt, viele bleiben bis zur Rente im Unternehmen
häufige und gute Kommunikation mit den beiden Meistern, alle sind per Du, der Chef ist locker
moderner Maschinenpark, es wird viel investiert
regelmäßig Teambesprechungen, tägliche Kommunikation mit den Meistern
Geschlecht spielt keine Rolle
gute Entwicklungsmöglichkeiten wenn man will, außerbetriebliche Fortbildungskurse
Der Betrieb bietet viele Prämien und Vorteile. Kostenloser Zugang zum Fitnessstudio gleich neben an (3 Min Fußweg), jährliche Weihnachtsfeier in guten Locations die Privat gemietet werden. Die Kollegen die mit dir auf Augenhöhe sind (sehr viele) regen sich mit dir über jegliche Ungerechtigkeiten die besonders von den Meistern ausgehen, auf und zeigen dir auch das hier vieles falsch läuft. Das Geld stimmt und jeder bekommt die Chance sich zu beweisen.
Der Chef ist unbeteiligt, auch Arbeitnehmerrechte sind eher ein Vorschlag. Die Meister können ihr Ego großspurig austragen und wenden sich an den Chef um Situationen ganz klar negativ zu Framen.
Hier mal ne Unwahrheit, da mal ein vergleich mit anderen Mitarbeitern, die es auch einfach besser haben weil sie sich gut gestellt haben. Wenn der Meister dich mag, kannst du 10 mal Kaffee holen und 5 mal auf Klo, wenn nicht wirst du angesprochen wenn du 3 mal Kaffee holst. Ja, das wird gezählt!
Azubi mit gequollenen Augen möchte zum Arzt, wird aber gesagt er soll aufhören zu kiffen anstatt ihn ohne weiteres Gezeter zum Arzt zu schicken. Hier wird einfach ein Narrativ erfunden und etabliert. Das obwohl man oft gesagt bekommt "Wenn was ist dann einfach was sagen, wir beißen nicht ;)"
Wenn man dann was sagt, ist das Problem nicht das Problem sondern das du es hast.
Die AV(Arbeitsvorbereitung) ist grausig und ohne konsensualer Planung. "Mach mal", "Das muss jetzt noch fertig werden". Zeichenpläne sind seit Jahrzehnten nicht überarbeitet. Daten fehlen und man bekommt gesagt "Das haben wir schon immer so gemacht" Nachfragen ist gefährlich und kostet dich deinen guten Willen und einen guten Tag. Man möchte schon gar nicht hingehen aber man muss!
Hier sind Erwachsene in Führungsposition die sich teilweise schlechter regulieren können, als meine 10 jährige Nichte.
Du kannst dem Chef sowas sagen, er nimmt sich dir respektiv an und spricht dann auch mit den verantwortlichen, nach ein paar Tagen ist aber alles wie beim alten. Von einem Meister wurde Gewalt angedroht weil man von Arbeitsplatz A nach B (2 Min Fußweg) läuft und deshalb nicht arbeitend aussieht, als primäres weibliches Geschlechtsteil wurde man auch schon bezeichnet. Sich zu wehren führt zu genanntem Framing und man fällt in Ungnade.
Angst ist kein Motivator, er führt zu stillen Kündigung. Hier hätte besonders durch fähige Personalführung viel vermieden werden können, ein Jammer, dass das nicht so wichtig ist.
Über das Ältere personal müssen wir gar nicht erst reden.
Hier zählt nur Leistung, besonders wie gut du sie vortäuschen kannst. Die Nachteile überwiegen die Vorteile erdrücken schwer.
Die 2 Meister in dem Betrieb weisen den Betrieb stark an, solange der finanzielle Soll stimmt sind die Belange der Mitarbeiter recht weit untergeordnet. Personalführung wird hier klein geschrieben und die Förderung dieser ist nicht gewollt. Das sollte sich dringend ändern um Mitarbeiterfluktuation vorzubeugen. Leider ist man Stolz darauf, wie viele Mitarbeiter diese doch wirkliche interessante Branche wieder verlassen, weil man sich hier ganz klar zu beugen hat oder gehen muss. Auch Aufgaben die gar nicht Wirtschaftsdienlich sind, obwohl solche Arbeiten angefallen sind, werden einem aufgeschwatzt um auf gehorsam zu werden, ganz klare Red Flag.
Lohn war immer pünktlich da
Der Kaffe war gut
Der Chef hat zu viel auf die Meister gehört und sich nie ein eigenes Bild gemacht bzw. Mal andere Mitarbeiter befragt.
Sich überlegen ob die Meister dafür qualifiziert sind allein rein menschlich gesehen. Was man nicht schon alles aus ihrem Mund gehört hat echt unter aller Sau. Vielleicht sollte man wieder dem alten Betriebsleiter die Zügel an die Hand geben bei dem wusste man wenigstens wo man stand.
Alle sind unter Druck man hatte ständig Angst was falsch zu machen und ein Spruch gedrückt zu bekommen.
Hatte halt die normale 40 Stunden Woche
Gibt es alles von a-z
Das letzte was ich gesehen habe. Kann es nicht in Worten fassen der eine hatte ein Napoleon Syndrom und der andere war Fachlich unqualifiziert.
Sehr staubig was aber auch am Material lag jedoch ist die absaugung schon seit Jahren überlastet welche auch schon seit Jahren „erneuert werden sollte“
Die Meister hatten ständig Kommunikation wusste nicht das man so viel lachen kann wenn man sich angeblich über die Arbeit unterhält.
Die Lieblinge der Meister wurden gut behandelt der Rest muss drauf hoffen das sie nicht ein furtz quer sitzen haben. Bestimmt hatten sie öfter Druck von oben bekommen und es dann komplett an den Mitarbeitern ausgelassen.
Von sehr interessant bis Standard kommt drauf an welche Maschine man bedienen darf.
familiäre Atmosphäre, Betriebsklima, Zusammenarbeit mit den Meistern und dem Chef
locker
Weiterbildung wird gefördert, wer Gas gibt kann hier alles werden
freiwillige Sonderzahlungen, Tankgutscheine, Anwesenheitsprämie, kostenlose Mitgliedschaft im Fitness-Studio, Urlaubs- und Weihnachtsgeld
super Team
es werden auch gerne ältere Mitarbeiter eingestellt
die Tür zum Chef steht immer auf, nette und kompetente Meister
Top Maschinenpark, Mitarbeiter können das Fitnessstudio kostenlos nutzen
regelmäßige Teambesprechungen, direkter Kontakt zum Chef, bei besonderen Anlässen Mitarbeiterversammlungen
...nichts
alles
sehe kaum eine Möglichkeit
fragen von neuen MA`s nicht gewünscht Onboarding im Büro nicht vorhanden
ich denke das Image nach außen hin ist nicht besonders
....was ist das???
......wasn das?
ich glaube hier gibt man sich schon auf Grund Gesetzlicher Richtlinien mühe diese einzuhalten.
für neue MA`s sehr schwer.
was sind Kollegen
...besser nichts sagen
leider sehr sehr schmutzig, was aber zum Teil auch am verarbeiteten Werkstoff CARBON liegt, aber trotzdem könnte es durchaus sauberer sein
Kollegen sind dauernd im Stress, haben wenig Gefühl für neue/ Branchen fremde MA`s.
keine gemerkt (es gibt 5 weibliche MA`s zu ca30 männlichen MA`s)
...könnte Interessant sein, da das Thema gut ...aber ohne... naja
Vieles bleib liegen oder wird nicht richtig weitergegeben