107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre untereinander sehr angenehm
Sehr stark von Europa/Japan Zentrale gesteuert. Schwierige Soll-Vorgaben
Moderne funktionale IT einfuhren
Auf 10 Jahre betrachtet, war Nissan ein Unternehmen mit einer tollen Arbeitsatmosphäre. Auch wenn man zum Ende - wie alle Unternehmen in der Automobilbranche seit 2025 - unter starken Druck gekommen ist, war die Atmosphäre gemessen am Umfeld immer noch gut.
Grundsätzlich gut, aber rücklaufende Marktdurchdringung kratz am Image
Klar die Anforderungen steigen für alle jeden Tag - das ist aber ein branchenübliches Phänomen - Wenn es aber danach geht, ob man seine Zeit flexibel gestalten kann, dann muss man hier ganz klar ein Lob aussprechen. Von der Home-Office Möglichkeit bis hin zu Workcation bitte Nissan hier alle Möglichkeiten.
Früher gut, wenn man einen langen Atem hatte. Heute durch Stellenbau oder Stagnation in der Branche tendenziell eher schlechter.
Kommt darauf an, wenn man eingestiegen ist. Früher - und nur das kann ich hier beurteilen - war Nissan Deutschland ein Unternehmen, was eher überdurchschnittlich bezahlt hat. Dies ist sicherlich in den letzten Jahren schlechter geworden.
Tadellos - Selbst im aktuellen Wandel der Branche, waren die Kollegen vielleicht der wirkliche Unterschied in diesem Unternehmen.
In 10 Jahren im Unternehmen, alles so wie es sein sollte. Nie ein Fall mitbekommen, in dem das Alter ein Thema ist. Klar um so näher jemand an der Rente ist, um so weniger Karriereperspektiven hat jemand. Das aber in fast jedem Unternehmen so.
Da kann man natürlich auch Pech haben, weil vieles von Menschen abhängig ist und wie man miteinander auskommt. Ich für meinen Teil, hatte fast immer Vorgesetzte, die in der Summe gut bis sehr gut waren.
Wenn man anderes kennt, dann war es bis vor 3-4 Jahren noch sehr gut. Diese Bedingungen haben sich durch den Wandel der Branche die letzten 1-2 Jahre verschlechtert.
Nicht immer hat man auf die steigenden Herausforderungen die richtigen und passenden Lösungen... das führt auch dazu, dass viele Mitarbeiter manchmal verzweifeln, an den schwinden Möglichkeiten der Marke. Aber hier geht es um die deutsche Niederlassung und hier war die Kommunikation über die Richtung der Marke immer im Rahmen Ihrer Möglichkeiten
Ja - 100%
Definitiv - man hat viel Gestaltungsmöglichkeiten. Durch die Größe des Unternehmens in Deutschland und die inzwischen geringer Anzahl an Mitarbeiter, ist der Einfluss des Einzelnen, sogar noch gestiegen.
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Super Kollegen, aber katastrophale IT-Landschaft
Nissan ist besser als sein Ruf
Workload ist hoch, man hat aber viele Freiheiten, so dass sich das gut verbinden lässt.
Man hat Möglichkeiten, wenn man sich selbst darum bemüht.
Könnte immer ein bisschen mehr sein ;-) - aber passt.
Sehr gut.
Top. Das Team und auch das Management sorgt für eine tolle Atmosphäre trotz der Widrigkeiten
Kein Problem
Top. Sehr transparent, sehr viel Vertrauen.
Tolles Gebäude, gute Arbeitsplatzbedingungen, aber katastrophale IT
Es gibt viel Information, die aber manchmal auch untergeht
Wird hier absolut gelebt.
Jeden Tag auf's Neue
Das Team als solches, HR, Betriebsrätin.
Der Vertrieb ist ein schönes Team und ich habe gerne mit ihm gearbeitet - ganz viele Geschichten, hinter unterschiedlichsten Charakteren.
Nahbar und menschlich - es hängt einfach nur am mittleren Management und am Image.
Mittleres Management und Image.
Image neu aufbauen - retten kann man nicht mehr sagen - es ist weg und muss mit coolen Produkten neu aufgebaut werden.
Make Nissan Sexy again - sportliche Modelle und wenn auch nur fürs Image und nicht für den Umsatz.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre - modernes Office - nur leider liegt es in Wesseling - könnte schönere Standorte geben
Es geht - als Arbeitgeber gut, aber als Marke stark unter Druck und auch bereits stark geschädigt.
Nissan braucht einen neuen Schwung und das kommt nur durch coole neue Modelle (die nicht von Renault sind).
Ist Top - wird gut gelebt und wird auch nicht ausgenutzt - zumindest im Vertrieb nicht
Mit einem langen Atem ja - aber in sehr seltenen Fällen innerhalb weniger Jahre - es sind eher alle auf dem gleichen Level und nach Jahrzehnten kann man dann aufsteigen - es gibt nahezu keinen Mitarbeiter der innerhalb weniger Jahre sich stark entwickelt - dafür gibt es auch keine Rollen.
Es gibt ein Coordinator Level und einen Sektion Manager und Manager.
Jedoch aus dem Coordinator Level hinauszukommen ist eine Lebensaufgabe.
Im direkten Vergleich in der Branche ist es einfach niedriger - in gleichen Positionen kann man einfach in anderen Unternehmen zwischen 8-10K€ mehr verdienen im Jahr und das ist Fakt.
Es gibt ein Mitarbeiterleasingprogramm für Nissan Fahrzeuge - jedoch ist dies zu teuer, dafür das man direkt an der Quelle sitzt. Auch hier ist die Konkurrenz besser aufgestellt und man bekommt gleichwertige Fahrzeuge zum halben Preis oder Fahrzeuge einer deutlich höheren Kategorie zum gleichen Preis - Ja es ist ein Benefit - jedoch arbeite ich doch genau in der Automobilbranche um auch ein Teil dessen zu spüren und das kann ich nur, wenn ich die Fahrzeuge auch fahren kann oder es mir finanziell leisten kann und das sollte möglich sein. Ein Leasingfahrzeug sollte nicht mehrere hundert Euro kosten - dann kann ich es auch im Autohaus Leasen.
Teils sehr gut und teils sehr schlecht - es gibt sehr tolle Menschen dort, für die es sich lohnt Gas zu geben - aber es gibt auch Menschen die einen immer Drücken und klein halten wollen - Gute Miene zu Bösen Spiel
Teils super, teils super schwierig.
Never change a running system - aber vielleicht manchmal doch - nur wird dann ein Riegel davor geschoben und man hat als neuer Mitarbeiter keine Chance diesen Riegel zu lösen oder auch nur zu lockern
Leider hinkt es genau hier, bzw. am mittleren Management und mit der Bewertung tue ich dem Unternehmen leicht unrecht, weil gerade höhere Vorgesetzte TOP sind und echt gut besetzt wurden - jedoch hat man als normaler Mitarbeiter natürlich mit seinem Manager deutlich mehr Berührungspunkte und hier ist es sehr schlecht besetzt im Vertrieb, zumindest zwischen 2023-2025 Mitte.
Coordinator TOP - Sektion Manager TOPPP - Manger MIES -
Direktorin TOPPPP - CEO TOPP
Im mittleren Management geht es einfach nur darum nach oben gut auszusehen. Das merkt man besonders gut in Meetings oder Feedbackgesprächen - sobald eine höhere Position dazustoßt wird eine andere Mimik aufgesetzt und plötzlich ist alles gut, sobald eine Direktorin in meinem Fall jedoch geht, ändert sich dies schlagartig und man wird wieder fallen gelassen. Es reicht gerade für diesen einen Moment nett zu sein und zu zeigen das man sein Team fördert und dann flacht es in 5 Minuten wieder auf 5% ab. Dem mittleren Management geht es nur darum weiter zu kommen und welches Team dahinter steht ist egal.
Jedoch war meine Direktorin mit die beste die ich je hatte - es ist schade nicht mehr mit ihr zusammen arbeiten zu können.
Sind gut - aber nicht perfekt
Sehr gute Kommunikation mit regelmäßigen Meetings, in denen alle Infos geteilt werden
Standing von alt eingesessenem Personal ist unantastbar - und somit fallen auch Bewertungen aus - 2 Jahre Betriebszugehörigkeit werden im direkten Vergleich zu 30-40 Jahren gemessen.
Gab es genug und es war Abwechslungsreich - nur konnte man nicht so viel auf eigenen Beinen umsetzen, da hier einfach die Zeit fehlt.
Das Arbeitsumfeld ist neu, modern und wird stetig weiter verbessert.
Neue Produkte VOR den gleichen Automodellen von Mitbewerbern veröffentlichen.
Das Miteinander, den Arbeitsplatz
IT, abteilungsübergreifende Kommunikation könnte besser sein
Hier und da realistischere Vorgaben und Ziele setzen
Tolle Mitarbeiter und Kollegen, wunderschönes Büro, Home-Office-Möglichkeiten, Interessante Benefits wie Mitarbeiterleasing für Fahrzeuge, Jobrad, und vieles mehr.
IT Infrastruktur verbessern.
Es herrscht ein unglaublich kollegialer Umgang, das neue Büro führt zu mehr Kommunikation untereinander, es passt einfach menschlich.
Naja, im Moment kriselt die Branche insgesamt, da bleibt ein bisschen was auch an Nissan hängen. Aber als Arbeitgeber hat Nissan für mich ein top Image.
Die die Möglichkeit, bis zu 3 Tage im Homeoffice zu arbeiten, und durch Gleitzeit absolut top.
Es stehen einem bei Nissan alle Wege offen, es wird auch proaktiv ein Karriereplan angesprochen.
Gehälter sind klar eingruppiert und absolut in Ordnung.
Es herrscht ein großer Zusammenhalt, wir machen auch immer mal wieder etwas außerhalb der Geschäftszeiten miteinander, man hilft sich und tauscht sich offen und transparent aus.
Die Vorgesetzten sind absolut offen und transparent, man kann auch kritische Dinge ansprechen. Es wird auch auf die persönliche Weiterentwicklung großen Wert gelegt.
Bis auf die IT-Ausstattung ein Top Arbeitsumfeld. Aber man arbeitet daran...
Die Kommunikation ist offen und transparent. Es gibt monatliche Meetings, wo offen und transparent über die aktuelle Geschäftslage gesprochen wird. Man tauscht sich aber auch untereinander sehr gut aus und die verschiedenen Abteilungen arbeiten sehr gut miteinander.
Diversity, equality, inclusion - ein großes Thema bei Nissan. Wird absolut so gelebt.
Es war noch kein Tag langweilig.
Atmosphäre, Geschäftsleitung
IT
Mehr Personal
Wenn möglich würde ich null geben. Hier muss man ausstempeln und weiterarbeiten. Gesetze? Interessiert keine.
deutlich unter den marktüblichen Gehaltsstandards
So verdient kununu Geld.