109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehaltzahlungen kommen immer pünktlich.
Sonderurlaubstage für viele Anlässe.
Steuerfreier Bonus für Firmenjubiläum.
Gehaltserhöhung blieb leider bisher aus.
Von dem eingeführten We Appreciate Boni-System ist bisher nichts zu spüren.
Die Verpflegung ist ausbaufähig.
Ein viel zu passiver Betriebsrat.
Die Realität muss im Vergleich zum Anspruch erheblich verbessert werden.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist eher
herausfordernd. Man bekommt oft das Gefühl, dass eine offene Kommunikation und die Bereitschaft, eigene Meinungen zu äußern, nicht immer gefördert werden. Stattdessen spürt man eine Mitläufermentalität bei den Mitarbeitern. Egal auf welcher Hierarchieebene. Entscheidungen werden oft kritiklos hingenommen. Dies könnte darauf zurückzuführen sein, dass ein Klima der Vorsicht existiert, indem Mitarbeiter möglicherweise aus Angst vor negativen Konsequenzen oder dem Gefühl der Abhängigkeit vom Arbeitgeber heraus agieren.
Durch diese Arbeitsatmosphäre wird eine wirkliche kollaborative und dynamische Arbeitsumgebung bereits im Keim erstickt.
Hier bei Niterra scheint es, als wäre das Firmenimage nach außen hin deutlich positiver als die interne Realität. Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als fortschrittlich und attraktiv, während die Mitarbeiter im Alltag eine andere, weniger ideale Seite erleben.
Niterra ist aktuell vorbildlich in Bezug auf die Work-Life-Balance und bietet den Mitarbeitern große Freiheiten, Beruf- und Familienleben optimal zu vereinbaren. Leider, wenn man dem Flurfunk glauben kann, ändert sich dieser fortschrittliche Ansatz demnächst drastisch. Das Unternehmen beabsichtigt, diese Flexibilität zurückzunehmen, hauptsächlich aus der Überzeugung, dass Kollaboration nur in Präsenz effektiv stattfinden kann. Diese Entscheidung wird getroffen, obwohl die Mitarbeiter jahrelang bewiesen haben, dass die Arbeit im Homeoffice weiterhin hervorragende Umsätze für das Unternehmen generiert.
Man könnte sagen, es wird „genug“ getan, um gut dazustehen, aber nicht „alles“, um wirklich eine maximale Wirkung zu erzielen.
Jede Arbeitsumgebung hat ihre Mischung an Persönlichkeiten und es ist klug, nicht jedem sofort zu vertrauen. Manchmal offenbaren sich die wahren Absichten oder Charaktereigenschaften eines Kollegen mit der Zeit. Dies ist aber kein Niterra-typisches Phänomen sondern ein allgemein gesellschaftliches Problem.
Es ist wirklich entmutigend, dass bei Niterra offenbar einige Führungskräfte den propagierten Niterra Way ignorieren und ihre Mitarbeiter stattdessen nach veralteten, fast „mittelalterlichen“ Methoden führen. Das Traurige daran, dass die Personalabteilung diese Praktiken zwar nicht aktiv fördert, aber anscheinend auch nicht wirksam dagegen vorgeht. Das schadet nicht nur den betroffenen Teams, sondern dem gesamten Unternehmen.
Das Büro ist typisch modern: Bunte Stühle, höhenverstellbare Schreibtische (welche aber bei einem Shared-Desk System selbstverständlich sind) und eine Kaffeemaschine, mit viel Glück gibt es an guten Tagen sogar einen funktionierenden Brita Wasserspender.
Hier wird die selektive Information praktiziert: Man bekommt zu hören, was man hören soll und wird dadurch dazu angehalten, das zu glauben, was man glauben darf. Die volle Wahrheit oder transparente Kommunikation scheint dabei zu fehlen.
Gehälter sind marktüblich. Die Sozialleistungen sind ebenfalls für ein mittelständisches Unternehmen ordinär.
Diversität in Bezug auf Nationalität, Religion oder Sexualität wird absolut vorbildlich gelebt. Diversität in Bezug auf die Arbeitskultur ist nicht existent. Hier herrscht eine homogene Arbeitskultur vor, die keine Abweichungen duldet.
Die Flexibilität im Hybriden Modell.
Ist gegeben.
Weiterbildungen werden gefördert. Es gibt interne und externe Möglichkeiten.
Sehr guter Teamzusammenhalt
Funktioniert sehr gut. Es gibt verschiedene Kanäle. Feedback wird krickeln gesucht und wertgeschätzt.
Arbeitsumfeld ist Top und die Arbeit mit den Kollegen macht Spass
Bitte weitermachen im Thema Engagement und WeTogether
Ich fühle mich - vor allem in unserem modernen, neuen Office - sehr wohl und gehe gerne zur Arbeit.
n.a.
Diversität (vor allem Frauen in Führungsposition ist ausbaufähig)
Angebote für Weiterbildungen und Trainings. Kommunikation. Zusammenarbeit.
Schlechte Anbindung. Es führt kein Bus in das Gewerbegebiet. Soll aber Mitte 2025 kommen laut Stadt Duisburg. Bin gespannt. Niterra sponsort Job Fahrräder - E Bikes
Die Arbeit im Lager ist teils körperlich fordernd aber machbar. Stimmung ist immer gut und alles sind freundlich.
Niterra kennt kaum jemand. NGK Zündkerzen schon. Sind Weltmarktführer. Haben insbesondere unter Motorradfahrern ein super Image. Gute Qualität aus Japan.
In diesem Jahr wurde eine Samstagsschicht regelmäßig benötigt. ca. 15 Mal. Die ist aber immer freiwillig und es gibt Zuschläge.
Beförderungen wie überall, nicht einfach, aber möglich. Weiterbildung auf jeden Fall möglich
Gehalt ist besser als bei vielen anderen Logistikern
hier gibt es nichts besonderes zu erwähnen
Die Bereiche sind oft unterschiedlich ausgelastet. Die Bereiche helfen sich stets untereinander aus. Dadurch kommt Abwechslung in die Arbeit und man lernt viel.
Es gibt Kollegen jeden Alters. Alle werden gleich behandelt.
Die Abteilungsleiter führen sehr unterschiedlich, sind aber alle fair.
Gut! Hell, sauber, warm, Arbeitskleidung wird gestellt. Arbeitsschuhe kann man sich aussuchen. Kaffee kostenlos. Kantine mit super Zuschuss.
Es gibt jeden Tag Team Meetings, eine sehr gute Intranet Seit auf die jeder im Lager zugreifen kann, Bildschirme mit den Unternehmens News und mehrmals im Jahr ein Meeting für alle Mitarbeiter mit der Geschäftsleitung.
Bestimmt 20 verschiedene Nationalitäten. Sprache in der Firma ist Deutsch. Mehr als 20 Frauen, Tendenz steigend.
Alles, was man so in der Logistik machen kann. Wenn man möchte, wird man in verschiedenen Positionen ausgebildet und eingesetzt.
Pays are decent and colleagues are nice to work with, people are open and communicative until you get to higher management level.
Management is unwilling to listen. New revocation of hybrid working terms and the lack of facilities in the new office are difficult to digest: they expect employees to eat from a vending machine and do not provide keyboards for workstations. Wage increases are sometimes less than inflation. Managers themselves seem to lack any control over mandates coming from Japan and scramble to get things in order once they arrive. Leadership here is replaced by petty politics among management that leads to employees suffering or losing mandates/projects.
The head of HR (PCC) arrogantly dismisses concerns of employees in public meetings. One can only imagine how it is to deal with other people in HR.
Company should be more willing to listen to employees and bringing their needs and opinions to the forefront rather than just applying mandates from the Headquarters without consideration
Entscheidungen werden mit guter Klarheit getroffen
Transformation = Mehr Zusammenarbeit
Sehr gutes Miteinander
Es gibt viel zu tun und alle packen an.
Excellenter Team Spirit
Super tolles neues Office
Gute kontinuierliche Kommunikation auf verschiedenen Kanälen
Sehr vielseitig
Seit der Transformation, gibt die Firma sich mit immer komischeren Ansichten zufrieden und tut viel um Geld einzusparen indem man Personal abbaut, sich dann wundert das es nicht entsprechend nach besetzt wird und man kauft im Nachhinein teurere Berater ein anstatt die jahrelangen Mitarbeiter zu halten.
Viele Entscheidungen intern von der Geschäftsführung waren in den letzten Jahren sehr bedenklich, daher ist das Image schlechter geworden
Durch mobile Office sehr gut kombinierbar, allerdings wird auch in einigen Abteilungen abverlangt das man auch nach seiner Arbeitszeit erreichbar ist, was unmöglich ist.
Man versucht sein Image zu bessern.
Kommt ganz auf die Abteilung an, aber bis jetzt hatte ich nur mit sehr guten Kollegen zu tun.
Viele alte Kollegen wurden gehen gelassen, manche die schon 20 Jahre im Unternehmen waren und somit ging viel Wissen verloren.
Also schade das man es so seine langjährigen Mitarbeitern dankt.
Kommt auf die Abteilung und den Vorgesetzten an. Kommunikation könnte aber besser sein.
Viel Informationen die unnötig sind. Um wirklich wichtigen Informationen die grundlegende Aspekte anspricht, hofft man vergeblich.
Kommt auf die Kollegen an, aber hier gibt es genug Beispiele wo man nicht Gleichberechtigt wird.
Durch Umstrukturierungen bekommt man ein weitere Umfeld
Atmosphäre leidet unter Arbeitsdruck und je nach Bereich durch schlechte Führung
Durchwachsen. Vor allem internes Image muss verbessert werden.
Kommt stark auf die Position und den Bereich an. Generell gut, da Überstunden für viele Mitarbeiter ausgeglichen werden und Homeoffice-Arbeiten gelebt wird. Für einen anderen Teil der Mitarbeiter jedoch extrem schlecht, da hilft auch kein Homeoffice.
Viele Stellen werden intern nachbesetzt. Individuelle Förderung sicherlich von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich.
Ich glaube, generell sind die Gehälter gut. Wie in jedem Unternehmen vermutlich einige höher, andere eher niedrig. Ich persönlich bin zufrieden. Sozialleistungen sind auch gut.
Entwickelt sich weiter und wird nach und nach besser.
Meistens wirklich gut.
Hängt auch stark vom jeweiligen Bereich ab.
Wie überall, abhängig vom Bereich sehr unterschiedlich gut. Ich persönlich fühle mich nicht fair geführt.
Ein neues und schickes Bürogebäude. Wie das Arbeiten dort mit "Großraumbüro" und Arbeitsplatzbuchungssystem dann tatsächlich funktioniert, müssen wir in der nächsten Zeit schauen. Homeoffice-Konzept ist super.
Es gibt viele unterschiedliche Info-Kanäle mit vielfältigen Informationen. Aber leider werden die wirklich relevanten Informationen nicht oder sehr spät herausgegeben. Auch die für die eigene Arbeit relevanten Informationen sind oft nicht ausreichend.
Erstaunlich wenig weibliche Führungskräfte, insbesondere in den obersten Ebenen keine.
Vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben
Das positive sind die Benefits, wie Mitarbeiter Rabatte und freies Wasser und Kaffee im Büro, und auch für das leibliche Wohl wird trotz Umzuges gesorgt. Hybrides Arbeiten. Es ist nur schade, dass es oberflächlich gute Dinge sind.
Das Unternehmen hat sich in meinen Augen sehr verändert. Man geht mit dem Unternehmen ein Art Beziehung ein und diese verschlechtert sich gerade, man hofft noch das alles gut wird aber wenn man ehrlich ist wird das nicht mehr funktionieren, entweder man zieht mit und man kriegt nur noch Bauchschmerzen oder, auch wenn es schwer ist, geht man und ist frei.
Wenn man einen Funken Moral und Empathie hat, wird jeder merken, dass das Unternehmen, nicht mehr wirklich auf die Mitarbeiter schaut, so wie es wirklich einmal war. Und das ist richtig schade.
Mein Verbesserungsvorschlag ist, bitte setzt die Prioritäten fair.
Kosten: Ja es kostet alles Geld, der Umzug, neue Geschäftszweige etc. Jedoch sollte ein realistischer Blick darauf geworfen werden, welche Abteilungen wirklich gefördert werden sollten.
Mitarbeiter/ Vorgesetzte: Behaltet die Kollegen die fördern, fair, nett und loyal sind, die die (nach außen dargestellte) Unternehmenskultur auch regelrecht leben und geht bitte mit denen besser um!
Sehr angespannt. Durch die Transformation sind sehr viele nervös. Da auch schon einige gegangen worden sind. Es gibt auch ein großes Unverständnis, über die Kostenverteilung des Unternehmens, wir ziehen um und es wird sehr viel Geld dafür ausgegeben, dann stecken wir Geld in einen kleinen Bereich, der mit Ursprung Niterra nicht viel zu tun hat und es werden auch Positionen geschaffen, die in vielen Augen nicht nötig sind und da fragt man sich wie es sein kann, dass man um Geld für ein kleines Teamevent regelrecht betteln muss. Da verstehen einige die Logik nicht. Man fragt sich auch, wie es sein kann das einige Abteilungen die dem Unternehmen absolut kein Geld bringen gefördert wird an neuen Mitarbeiten, jedoch Abteilungen die dem Unternehmen Gewinne reinholen um neue Mitarbeiter kämpfen müssen.
Jein. Aber eher ins Nein, die Mitarbeiter werden immer unzufriedener aufgrund der Unsicherheit momentan. Niterra verkauft sich nach außen sehr gut, aber welche Firma tut das nicht. Aber die Realität ist eine andere. Und ich kann mit Sicherheit sagen, viele schauen sich um. Auch ich.
Momentan schwierig. Wir haben zwar das Hybride Arbeiten, wo wir 6 Tage im Monat ins Office müssen und den Rest im Home Office arbeiten, diese man sich selber einteilen kann. Nur ist es nicht einheitlich geregelt, es gibt Abteilungen die auf subtile Weise ihre Mitarbeiter öfters ins Büro locken und auch einfach feste Tage setzen. Und bei sehr vielen ist gerade die Angst da, dass sie aufgrund des neuen, modernen Büros wieder öfters kommen müssen. Einige haben auch einen weiteren Anfahrtsweg. Auch wenn das Unternehmen sagt nein, was es auch bereits getan hat!, ist die Angst dennoch da und man muss es ganz klar sagen, man vertraut dem Unternehmen in dem Punkt nicht. Und das ist wieder der Punkt mit den Vorgesetzen, die ihre Macht ausnutzen, sie werden schon dafür sorgen, dass man öfters ins Büro muss. Und diese Angst, ist in meinen Augen nicht unbegründet.
Ich weiß es nicht, ist mir noch zu undurchsichtig. Es wurden viele neue Trainings gemacht, aber zu plötzlich und jetzt wird es wieder weniger. Als hätte die Firma kurz Panik um ihr Image gehabt und jetzt ist der Sturm ruhiger.
Karriere Chancen ist ok würde ich sagen, aber wie gesagt aufgrund der Sparmaßnahmen gerade etwas eingeschlafen.
Wie oben schon angemerkt, ältere und langjährige Kollegen sind zu teuer. Es geht auch die Angst um das es evtl. keinen Bonus oder Gehaltserhöhungen geben wird aufgrund der Sparmaßnahmen.
Ich weiß, dass einige unter ihrem Wert eingekauft worden sind.
Und andere für sehr viel Geld eingekauft wurden. Fazit: momentan gibt es da keinen fairen Mittelweg!
Auch dies war mal anders. Ich für meinen Teil denke, dass ich eine faire Bezahlung habe.
Seit der Transformationsverkündung vor ca. 2 Jahren hat sich alles verändert.
Da tut Niterra viel, dass muss man Ihnen lassen. Es wird gespendet, und es wird auch auf fair trade geachtet
Kommt auf das Team an, doch leider gibt es immer wieder Konkurrenzkämpfe zwischen einzelnen Teams
Meiner Meinung nach, ist der Umgang mit älteren zwiegespalten. Es gibt einige ältere Mitarbeiter, die aber keine hohe Positionen bekleiden. Und es werden auch einige ältere Mitarbeiter eingestellt, dass muss man der Firma zugute halten. Jetzt kommt das große ABER. Kollegen die schon lange dabei sind und älter sind, sogar hohe Positionen haben, dürfen gehen. Und das auch nur aus einem Grund, sie kosten zu viel.
Auch da kommt es auf die Teams an. Leider gibt es Vorgesetzte die ihre Macht ausnutzen. Und momentan ist es so, dass Leute bzw. Vorgesetzte die etwas bewegen wollen, fair, nett und loyal sind gehen müssen. Aber Vorgesetzte bleiben, die andere nieder machen, ihre Macht ausnutzen bleiben. Und das fällt vielen auf und kann nicht nachvollzogen werden, warum da die HR nichts tut.
Es ist alles da was man braucht. Auf jeden Fall ein plus
Im großen Sinne ist die Kommunikation ok, aber im kleinen Sinne nicht transparent. Das heißt, alle wichtigen Sachen die komplett die Firma betreffen ist soweit es geht transparent aber nicht im Team oder an die Person.
Leider tut sich da nicht viel, als ich Anfing gab es wenige höher besetzte Stellen mit Frauen. Doch seitdem ich da bin und das sind jetzt ein paar Jahre, gab es nicht wirklich neue höhere Besetzungen. Im Gegenteil es durften 2 Frauen in hoch besetzten Positionen gehen.
Es gibt interessante Aufgaben. Es herrscht jedenfalls keine Monotonie
So verdient kununu Geld.