109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv: Nette Kantine, wirklich guter Kaffee, angenehme Größe der Büros
Negativ: Ich greife mal tief ins Phrasenschwein:
Wer schreibt, der bleibt.
Das allgemeine Betriebsklima ist angespannt, stetig werden "cover your back" Emails geschrieben. Teils heftige Fehltritte bleiben konsequenzlos oder führen zur Beförderung / positiven Umbesetzung, je nach Lobby. Generell wird viel Politik betrieben.
Positiv: Das Image des Produktes ist herausragend, und das zurecht
Negativ: Das Image als Arbeitgeber ist extrem angekratzt und bisherige Verbesserungsmaßnahmen scheinen nicht oder nur bedingt zu fruchten.
Ich habe ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Unkomplizierte Urlaubsplanung, deutschlandweit Homeoffice, 6 Tage im Monat im Büro (steuerfreundlich zur Absetzung des Arbeitszimmers). Kernarbeitszeit 9-16 Uhr. Ab und an arbeitet man länger, aber man kann eigentlich genügend Gelegenheiten finden, auszugleichen. Dies mag allerdings von Abteilung zu Abteilung variieren.
Positiv: Spenden bei Katastrophen (z.B. Türkei), Engagement beim Russland-Ukraine-Konflikt, Spendenadventskalender
Negativ: Umweltbewusstsein
Man braucht einen Förderer und muss sich sichtbar machen. Dann allerdings bekommt man durchaus Chancen, sich zu beweisen und aufzusteigen, so denn die entsprechende Position frei ist. Die Aufstiegsmöglichkeiten sind daher ebenfalls extrem abteilungsabhängig.
Positiv: Abteilungsintern habe ich ausschließlich gute Erfahrungen gemacht, man stärkt sich gegenseitig den Rücken. Die Teamevents waren super und wenn man möchte, kann man auch privat etwas unternehmen.
Negativ: Einzelne Abteilungen (bzw. deren Leitungen) scheinen miteinander auf Kriegsfuß zu stehen. Emails werden nicht beantwortet, Aufgaben hin- und hergeschoben und Zuständigkeiten nicht wahrgenommen. Dadurch steht sich die Firma leider selbst im Weg.
Meiner Erfahrung nach gut, wenn auch manchmal der Hang zum konservativen Arbeiten (Excel zum Ausdrucken) belächelt wird
Durchwachsen und extrem abteilungsabhängig, wie man auch den anderen Bewertungen entnehmen kann. Teils unverständliche Anweisungen, die am nächsten Tag vergessen und zu 180° geändert werden... Dann wiederum Vorgesetzte, die ein echtes Interesse an der Leistung des Mitarbeiters haben und Entwicklungsperspektiven aufzeigen.
Ich denke, dass man sich nicht auf die PDP Gespräche verlassen kann/sollte, da unmittelbare Konsequenzen auf ehrliches Feedback folgen können. Gegebenenfalls kann eine Auswertung der Fluktuation, Überstunden, Leerbesetzung, genehmigten Trainings und anderen Kennzahlen helfen, die problematischen Treiber auszumachen.
Die Bewertung der Räumlichkeiten ist hinfällig, da das Unternehmen im kommenden Jahr umzieht.
Positiv: Klimaanlage, angenehme Größe der Büros, teils höhenverstellbare Schreibtische, 2 Bildschirme
Negativ: Aufgrund des Teppichbodens riecht es an manchen Tagen ziemlich nach Fuß. Diese Ausdünstungen des Teppichbodens liefern sich bei offenem Fenster einen erbitterten Kampf mit dem Duft der Harry's Brote, untermalt von hin und wieder vorbeifliegenden Flugzeugen.
Firmenwagen gibt es nur für die Führungsetage.
Ich bewerte unter diesem Punkt lediglich die offizielle Kommunikation der Geschäftsführung. Andere Aspekte der (Fehl-)Kommunikation werden in den anderen Kategorien mit gewertet.
Positiv: Beim internen Websiteauftritt (WeConnect) gibt es regelmäßig Updates zu Ergebnissen, Erfolgen und Strategien des Unternehmens, meist direkt von der Geschäftsführung. Dazu kommen Geschichten einzelner Mitarbeiter, Meet the ExBoard, Townhall Meetings etc... Man merkt den hohen Aufwand und es ist wirklich gut gemacht!
Negativ: Auch Updates über Corona Regelungen wurden, und zwar ausschließlich, über WeConnect veröffentlicht, dazu sehr kurzfristig. Heißt: Wer Freitag Mittag nicht reinschaut, kommt ggf. Montags umsonst ins Büro... Daher ein (halber) Stern Abzug. Aber das wäre Meckern auf hohem Niveau, wenn da nicht das Thema Unternehmenswerte wäre. Diese wurden einzelnen Mitarbeitergruppen in einem Training "nähergebracht". Das Manko: Zur Erklärung unserer internen Werte wurde ein externes Unternehmen beauftragt, obwohl die Firma über ein eigenes, recht kompetentes Schulungsteam verfügt. Das ist für mich absolut nicht nachvollziehbar und wirkt fehl am Platz.
Insgesamt eigentlich 3,5/5
Positiv: Freiwilliger Bonus, Inflationsprämie
Negativ: Das Thema Gehalt ist immer so eine Sache. Die jährliche Gehaltserhöhung wurde 2022 mit dem Hinweis auf die angespannte wirtschaftliche Situation unternehmensweit gekürzt. Einen Monat später wird dann verkündet, dass der Gewinn des Unternehmens deutlich über dem Budget liegt. Das macht nachdenklich.
Ebenfalls sehr abteilungsabhängig. Während in meiner ersten Position noch in hochgradigen Maße ABMs an der Tagesordnung standen, hatte ich in der letzten Position sehr interessante Aufgabengebiete.
Generell befindet sich das Unternehmen im strategischen Umbruch, weshalb ich nicht glaube, dass die Aufgaben langweiliger werden.
Aufbruchstimmung, es wird an der Zukunft gearbeitet, die strategische Neuausrichtung der Geschäftsleitung wird zunehmend sichtbar; insgesamt wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern, die Kommunikation wird stetig verbessert, leistungswillige Kollegen und "positive thinking" werden gefördert, Leistungsverweigerer und Dauerstänkerer nun endlich auch konsequent sanktioniert (was diesen natürlich nicht gefällt wie man vor allem auf Kununu sieht)
Der Transformationsprozess wird durch die Behäbigkeit und das Festhalten an alten Strukturen und Gewohnheiten in Japan teilweise massiv ausgebremst, notwendige Reformen kommen dadurch immer wieder ins Stocken. Die Folge sind mitunter sinnlose, ineffiziente Abstimmungs- und Genehmigungsprozesse und Verschwendung wertvoller Mitarbeiter- und Denk-Ressourcen
Den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen, Mitarbeiter einbeziehen, ernst nehmen und weiter offen und transparent kommunizieren - auch bei schlechten Nachrichten. Alte Zöpfe abschneiden, Abläufe digitalisieren und die Firma zügig und mit einem guten, nachvollziehbaren Strategie ins neue post-Automotive Zeitalter bringen - dafür muss man auch mal das Gejammere der Ewig-Gestrigen aushalten - diese bekommt man meistens sowieso nicht bewegt.
Aufbruchstimmung, japanische Respekts-Kultur trifft europäische Effizienz, macht Spaß.
Starke Marke, steht für Qualität und Zuverlässigkeit
Bei Japanern muss man eben (auch) fleißig sein....
Noch im Aufbau aber jetzt schon einiges möglich
Gehalt ok, sonstige Leistungen teilw. über dem Branchendurchschnitt, Überstunden werden ausbezahlt
Es gibt noch zu wenig Umweltprogramme
Produktives Miteinander, die meisten sind hilfsbereit und stehen füreinander ein
Ältere Kollegen sind voll integriert
Die neue Geschäftsleitung gibt sich sehr viel Mühe und setzt an den richtigen Punkten an. Viele Manager haben mittlerweile erkannt, dass es sich lohnt, das Potenzial ihrer Mitarbeiter besser zu nutzen und diese mitzunehmen.
Parkplätze sind zu weit weg, die ÖPNV-Anbindung nicht optimal. Aber: Schöne Coffeepoints, neue Kantine kommt, Homeoffice und viele Freiheiten für Mitarbeiter. Unterstützung der IT in der Corona Zeit schnell und unkompliziert.
Es wird mittlerweile viel getan um den Flurfunk als Kommunikationsmedium zu ersetzen. Vlogs, regelmäßige Fishbowls und Townhall Meetings und die neue Web Info-Plattform kommt - es gibt kaum ein Thema zu dem man sich nicht informieren kann
Keine Probleme
Es wartet ein spannendes Aufgabenfeld, um die Transformation zu gestalten
Offene Atmosphäre, freundlicher Ton auf allen Ebenen, wertschätzendes Miteinander
- Flexible Arbeitszeitgestaltung in Absprache mit Vorgesetzten (bei privaten Terminen möglich)
- Home Office gegeben
Zahlreiche Trainings werden angeboten
- Ausgeprägte Hilfsbereitschaft unter den KollegInnen
- Gute Zusammenarbeit innerhalb der Teams und auch zwischen den unterschiedlichen Bereichen
- Respektvoller Umgang
- Interesse an Meinungen / Vorschlägen / Feedback der MitarbeiterInnen, inkl. offene Türen
Bestens ausgestatteter Arbeitsplatz
- Professionelle interne Kommunikationsplattform (mit aktuellen Neuigkeiten zum Unternehmen, zahlreichen hinterlegten Informationen der einzelnen Bereiche etc.)
- Regelmäßig stattfindende Informationsveranstaltungen für die MA mit direkter Fragemöglichkeit an das Management
- Videobotschaften des CEOs zu aktuellen Themen
- Abwechslungsreiche Aufgaben und spannende Themen, auch durch neue Projekte und Weiterentwicklung des Unternehmens insgesamt
Etwas verändern an statt gute Bewertungen verfassen.
Ein fairer, engagierter Arbeitgeber, der einen sicheren und komfortablen Arbeitsplatz bietet. Anspruchsvolle Projekte sorgen für viel Abwechslung und erfordern, dass man sich stetig weiterentwickelt. Die Transformation macht die Arbeit bei NGK spannend und die Firma offen für neue Ideen. Man kümmert sich gut um die Mitarbeiter, zahlt gut, bietet viele Benefits und Sozialleistungen.
Es wäre schön, wenn man den Mitarbeitern noch mehr Möglichkeiten zur aktiven Beteiligungen bietet, zum Beispiel an Projekten, die mit der Transformation zu tun haben. So kann man den Wandel aktiv mitgestalten und eigene Talente und Ideen einbringen. Mehr Projekte zum Thema Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein wären auch zeitgemäß. Die neue, offenere Informationspolitik finde ich toll. Manchmal wäre es hilfreich zu wissen, warum etwas geheim gehalten wird, damit man es besser einordnen kann und so weniger Gerüchte entstehen.
Entgegen der hier oft propagierten Schreckensszenarien ist die Arbeitsatmosphäre bei NGK meiner Meinung nach sehr positiv. Das Unternehmen befindet sich in einer Transformation und die damit kommenen Veränderungen sorgen natürlich nicht immer nur für Applaus. Dennoch setzen sich fast alle, von der Geschäftsleitung bis hin zum normalen Mitarbeiter, dafür ein, ein konstruktives und freundliches Arbeitsumfeld zu schaffen. Viele Türen auf den Fluren im Headquarter sind offen und laden dazu ein, sich untereinander auszutauschen oder zeigen, dass man ansprechbar ist. Für konstruktive Verbesserungsvorschläge ist das Management offen.
Die ganzen negativen Kommentare hier bei Kununu kann ich somit nicht wirklich nachvollziehen. Bei NGK herrschen weder ein Klima der Angst noch werden gezielt Mitarbeiter gemobbt. Schon gar nicht von HR, die ihren Job hilfsbereit und professionell machen. Wenn man um ein vertrauensvolles Gespräch bittet, dann wird das meiner Erfahrung nach auch so behandelt: Vertraulich. Für harte Fälle gibt es eine Whistleblower-Hotline/Meldesystem oder einen Betriebsrat, der sich für einen einsetzt.
NGK ist eher unter den Branchenkennern oder Motorsportfans bekannt, was sicherlich an den Produkten liegt. Das Image der Produkte ist sehr gut. Das Unternehmen ist Teil einer globalen Firmengruppe, aber eher ein Hidden Champion. Wenn in der Zukunft neue Produkte dazukommen, ergibt sich vielleicht die Chance, auch im B2C Bereich noch bekannter zu werden.
Wenn man hier die vielen negativen Bewertungen über NGK als Arbeitgeber liest, entsteht vielleicht ein verzerrter Eindruck. Das liegt vermutlich daran, dass sich viele nicht die Zeit nehmen, eine realistische Bewertung über die Firma abzugeben. Manches was hier beschrieben wird (Klima der Angst, Mobbing, schlechte Personalabteilung und Betriebsrat etc.) wiederholt sich immer wieder in regelmäßigen Abständen. Ich habe den Eindruck, dass auf jede positive Bewertung promt mit einer vernichtend negativen Bewertung reagiert wird. Die beschriebenen negativen Erlebnisse kann ich nicht bestätigen, im Gegenteil: Der Großteil der Mitarbeiter ist fleißig, freundlich und hilfsbereit und hat Lust auf seinen Job.
Der Workload ist manchmal hoch. Aber Überstunden können abgefeiert oder ausgezahlt werden. HR achtet auf die Einhaltung von maximalen Arbeitsstunden pro Tag. Da ist, denke ich, jeder auch ein selbst gefragt, sich zu schützen und zu entscheiden, wie viel man über das normale hinaus leisten kann oder will. Wer rechtzeitig Bedarf meldet und um Support bittet, der wird unterstützt.
Wer interessiert und engagiert ist, wird gefördert und erhält seine Chancen. Sicherlich kommt es auch auf die Führungskraft an, wie weit man aufsteigen kann und gefördert wird. Da kann das Unternehmen noch nachbessern, indem Karrierewege transparenter aufgezeigt werden. Ansonsten kann man sich intern auf ausgeschriebene Stellen bewerben und sich weiterbilden. Es gibt eine eigene WeLearn-Academy mit Onlinetrainings zum Selflearning und dort kann man auch Trainings und Schulungen bei anderen Anbietern buchen. Förderungswünsche und Weiterbildungen kann man im jährlichen PDP-Gespräch mit der Führungskraft besprechen und vereinbaren.
Gute, faire Bezahlung innerhalb oder über dem Branchendurchschnitt. Das Gehalt wird überpünktlich bezahlt. Sozialleistungen werden vollständig angeboten und es gibt auch Fachberatung zu VWL, Altersvorsorge, Versicherung etc. Es gibt ein großes Benefits-Programm mit sehr vielen Rabatten für Mitarbeiter und ständig neue Benefits, die HR organisiert.
Ein paar schon umgesetzte Maßnahmen sind z. B. fast papierloses Arbeiten, Akkus statt Batterien, Mülltrennung in den Büros und Kaffee-Küchen, Ladestationen für E-Autos auf dem Firmenparkplatz. Es werden ein paar regionale Projekte für Umwelt (Bienen) und Soziales (Wunschbaumaktion zu Weihnachten) unterstützt. Ein Anfang ist gemacht, aber da kann gerne noch mehr kommen.
Bisher sind fast alle Kollegen sehr freundlich und hilfsbreit gewesen. Das ist vielleicht auch davon abhängig, wie man selber auf andere zugeht. Klar gibt es ab zu mal jemanden mit schlechter Laune oder mit dem/der man nicht gut klar kommt. Aber das hat man auch im Privatleben. Ich habe bisher fast nur gute Erfahrungen gemacht. Viele Abteilungen arbeiten auch eng zusammen, wo die Aufgaben es zulassen. Unter Corona ist das Zwischenmenschliche etwas zu kurz gekommen. Aber jetzt kann man sich ja wieder öfter begegnen.
Wie oben beschrieben gibt es Kollegen in allen Altersstufen auf allen Hierarchie-Ebenen. Dass ältere Mitarbeiter entlassen oder unwürdig behandelt werden, habe ich nicht mitbekommen. Aber, dass manche Kollegen, die in Rente gegangen sind und viele Jahre bei NGK gearbeitet haben, wegen Corona nicht mit einer Feier verabschiedet werden konnten.
Meine Führungskraft ist sehr gut, sie fördert und unterstützt mich bei jeder Gelegenheit. Hier liest man oft, dass pauschal alle Führungskräfte bei NGK richtig schlimm wären. Das kann ich nicht bestätigen. Sicherlich gibt es auch ein paar mit Verbesserungspotenzial. Ich kann guten Gewissens sagen, dass meine Führungskräfte engagiert, fair und ansprechbar sind, wenn ich etwas brauche oder besprechen möchte.
Top ausgestattete Arbeitsplätze, ergonomische Stühle und Tische, Laptops mit Zubehör und Firmeniphones. Die Technik ist aktuell, unsere Service-IT hilft bei allen Problemem sofort und wer Arbeitsmaterial braucht, bekommt es auch promt gestellt. Die Räume in Ratingen wurden nacheinander saniert, auch wenn manchmal noch ein bisschen Behörden-Charme zu sehen ist (grauer Teppichboden, graue Möbel). Es gibt eine Klimaanlage in Ratingen. Dann gibt es noch schicke Coffee-Points, eine Cafeteria und Snackautomaten. Wasser, Kaffee und Tee sind gratis.
Zur Zeit finden häufiger Infoveranstaltungen statt und das kommt sehr gut an. Die Strategie für die nächsten Jahre wurde neulich anschaulich erklärt und einige Projekte und sogar Produkte wurden konkret gezeigt. Diese Offenheit zeugt von Vertrauen und ist sehr fair, schließlich ist man ja auch neugierig, wohin die Reise geht. Um manche Projekte wird allerdings ein großes Geheimnis gemacht, was dann leider Gerüchte und Flurfunk befeuert. Sicher kann man nicht immer alles sagen, aber vielleicht genug, um Unsicherheiten zu verhindern?
Zusätzlich ist das Intranet WeConnect eine gute Informationsquelle für Unternehmensnews. Ungefähr einmal im Monat gibt es ein Update von der Geschäftsleitung mittels Videobotschaft. Die meisten Abteilungen haben hier einen eigenen Bereich, stellen ihre Ansprechpartner und ihre Tätigkeiten vor. Wer dort nicht fündig wird, kann jederzeit Kollegen anchatten und nachfragen. Die meisten sind sehr hilfsbreit oder können sagen, wo man eine Info findet, wenn sie es selbst nicht wissen.
Internationales Team in der EMEA Region, alle Geschlechter, Altersstufen, kulturellen Hintergründe und Erfahrungstiefen sind vertreten. Im mittleren Management ist das Männer:Frauen Verhältnis ungefähr ausgeglichen. Weiter oben gibt es keine Frauen. Das mag vielleicht an der Automotive-Branche liegen und vielleicht verändert sich das ja, wenn sich NGK zukünftig neu ausrichtet?
Die Aufgaben in meinem Bereich sind abwechslungsreich, auch wenn wiederkehrende Aufgaben und Daily Business natürlich immer eine Rolle spielen und sich inhaltlich wiederholen. Das ist das gute an der Transformation: Es gibt zur Zeit sehr viele spannende und auch anspruchsvolle Projekte im Unternehmen, an denen man mitarbeiten kann. Damit gestaltet man den Wandel mit und das ist sehr interessant.
NGK war bis vor einiger Zeit ein in jeder Hinsicht hervorragender Arbeitgeber, bei dem ich sehr gerne gearbeitet habe. Bedauerlicherweise ist NGK inzwischen im starken Sinkflug und ohne Aussicht auf einen Kurswechsel.
Ich kann es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, NGK Spark Plug Europe GmbH (oder Niterra, wie das Unternehmen laut Presseberichten bald heißen wird) als Arbeitgeber zu empfehlen. Ich würde vielmehr jedem raten, eine Beschäftigung hier gar nicht erst in Betracht zu ziehen.
Meine Verbesserungsvorschläge wären, die Personalabteilung gründlich auf den Prüfstand zu stellen und eine radikale Umstrukturierung vorzunehmen. Darüber hinaus würde es der Firma sehr gut tun, wenn die Geschäftsleitung die Unternehmenswerte in vorbildlicher Weise leben würde.
Infolge des Defizits an transparenter Kommunikation ist die Geschäftsführung der Ansicht, dass das miserable Betriebsklima mit dem anstehenden Wandel in der Automobilindustrie und der damit verbundenen Transformation des Unternehmens zusammenhängt. Das ist ein Irrglaube, denn es ist eine Konsequenz des fehlenden Vertrauens und der Angst, die von der Personalabteilung verbreitet wird. Das extrem schlechte Arbeitsatmosphäre hat somit faktisch nichts mit Transformation zu tun. Ein aufwendiges Meeting wie neulich, bei dem die Geschäftsleitung die Strategie der Firma für die kommenden Jahre vorstellt, hilft der Situation keineswegs.
Ein Unternehmen ist letztlich nur so gut wie seine Mitarbeiter. Sind sie frustriert, wirkt sich das negativ auf die Arbeitsmoral aus. Wenn die Arbeitsmoral auf dem Boden liegt, ist an Produktivität nicht zu denken. Dies ist ein Katastrophenszenario für jedes Unternehmen, das bei NGK leider nicht nur Realität ist, sondern sich ständig ausweitet.
Einer der Hauptgründe für diese Entwicklung ist der Mangel an Vertrauen. Leider ist Vertrauen bei NGK ein knappes Gut geworden. Vertrauen ist jedoch die Grundlage für Handlung unter Menschen, denn sie reduziert Komplexität und Unsicherheit. Für die Funktionsfähigkeit eines Unternehmens ist Vertrauen unerlässlich. Nur so ist ein nachhaltiger Unternehmenserfolg möglich.
Die überwiegende Mehrheit der Probleme bei NGK wird von NGK selbst verursacht. Um diese zu besprechen, lädt die Personalabteilung die Mitarbeiter immer wieder zu persönlichen Gesprächen ein und wirbt mit dem Motto, wir möchten im direkten Austausch mit den Mitarbeitern bleiben, was an sich eine sehr gute Maßnahme ist. Allerdings trauen sich die Mitarbeiter aufgrund des mangelnden Vertrauens und der Angst um ihren Arbeitsplatz nicht, kritische Fragen mit der HR oder mit der Geschäftsleitung zu besprechen. Wie sollen die Mitarbeiter Mut haben, mit der Personalabteilung über Probleme zu sprechen oder gar Verbesserungsvorschläge zu machen, wenn die HR bei Kritik unzufriedenen Kollegen empfiehlt, zu kündigen? Wie können Mitarbeiter der Geschäftsführung Vertrauen schenken, wenn diese die selbst erarbeiteten Unternehmenswerte zu bloßen Lippenbekenntnissen degradiert?
Spannendes Arbeitsumfeld und positive Aufbruchstimmung - Das Unternehmen plant vorausschauend für die Zukunft, wodurch sich unheimlich viele neue Möglichkeit bieten den Wandel des Unternehmens in der ersten Reihe mitzugestalten
Leider genießt NGK keinen sehr großen Bekanntheitsgrad, außer bei Hobby-Schraubern und Rennsportfans, was schade ist. Das das Unternehmen "kerngesund ist" und sich gerade für die Zukunft positioniert, sollte viel mehr nach außen hin getragen werden, da dadurch sehr sehr viele Möglichkeiten für Mitarbeiter entstehen. Daher hoffe ich sehr, dass wir zukünftig mehr gute Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für uns gewinnen können.
Ausgezeichnet, insebsondere familiäre Verpflichtungen werden ernstgenommen und es wird sichergestellt, dass diese eingehalten werden können
Wer weiter kommen möchte und sich engagiert hat natürlich die Möglichkeit Karriere zu machen
Sehr familiäres Umfeld
Macht für mich keinen Unterschied ob alt oder jung
Sehr faires Verhalten mit der ständigen Bereitschaft Mitarbeiter zu fördern und zu unterstützen
Offen und ehrlich in alle Richtungen
Noch in irgendeiner Form etwas von Diskriminierung mitbekommen. Wer interkulturelles Zusammenarbeiten schätzt, ist hier genau richtig.
Wer möchte kann sich immer und über all einbringen
Die Benefits und das Gehalt. Die Weiterbildungsmöglichkeiten.
Leider werden die Handlungsbedarfe falsch priorisiert.
Mehr Workshops zur Führung von MA für die VP´s, Direktoren und Head of´s.
Anonyme Fragebogen, wie man sich in seiner Abteilung fühlt und anhand dessen mal rausfindet wo Handlungsbedarf ist. PDP´s sind ja gut und schön aber diese sind nicht anonym und es haben sehr viele Angst um Ihren Job wenn Sie kein gutes Feedback über Ihren Vorgesetzten schreiben. Anonym würden sich viel mehr MA trauen was zu schreiben. Und so könnte man einiges aufdecken und ändern.
Die Atmosphäre ist gut, aber ich denke es kommt auf die Abteilung an. Es gibt Abteilungen die sehr unzufrieden sind mit dem Upper Management. Da ist wirklich Handlungsbedarf, da nur noch gefordert wird.
Es ist ein ewiger Kreislauf, es wird welche geben, die wurden gegangen und lassen auf dieser Seite kein gutes Haar. Es gibt wenig Bewertungen, die waren sehr positiv. Ich habe mich heute dazu entschieden hier was reinzuschreiben um hoffentlich etwas beitragen zu können um das Image etwas zu bessern. Diese Firma hat sehr viel Potenzial ein sehr gutes Image zu bekommen aber es steht sich selbst im Weg. Es wird leider zu sehr wert auf die Mediale Seite gelegt oder das wir eine Kantine haben oder in Start Up´s investieren, versteht mich nicht falsch, es ist gut das wir die WeConnect Seite haben um auf dem laufenden zu sein, es ist gut eine Kantine zu haben wo wir einige Leute wieder treffen und essenstechnisch versorgt werden oder wir in Start Up´s investieren und mit der Zeit gehen. Jedoch ändert es nichts daran, das wir sehr viele MA haben, die sehr unzufrieden sind und dies spiegelt sich wieder und da sollte man ansetzten um das Image zu bessern. Die MA geben die Bewertungen ab und erzeugen das Bild, nicht WeConnect oder die Kantine oder die Start-Up´s.
Wie oben schon angesprochen, bekommt man immer mehr Arbeit ohne die andere vorher fertig machen zu können. Ich habe das Gefühl, das nur noch das Motto "Mehr Mehr Mehr" hier herrscht, welches "Mehr" gemeint ist, kann sich jeder selber aussuchen. Es wird bestimmt einiges zusammenkommen. Leider ist die Work-Life Balance hier nicht gegeben. Fairer halber muss man sagen, das die HO Regelung sehr gut ist, aber die Schattenseiten sind leider auch da, "mehr" Meetings, "mehr" Arbeit und "mehr" Freizeit die dadurch geopfert wird um sein Pensum zu schaffen.
Finde ich gegeben.
In meiner Abteilung sehr gut.
Kann ich in ca. 20 Jahren beantworten.
Leider gibt es Vorgesetzte, die einfach nicht in eine Führungsposition gehören. Sie haben vielleicht das Know-how was deren Bereich angeht aber nicht das menschliche Know-how, wie man mit seinem Mitarbeiter umgeht. Ich habe vieles mitbekommen und ich kann nur sagen, es ist zwar gut das es Workshops gibt, aber ihr solltet wirklich die oberste Riege diese Workshops machen lassen, nicht nur die "normalen" MA oder das mittleren Management, die sind jung und dynamisch und wollen was bewegen und ändern. Aber bitte, alle VP´s und Direktoren sollten mehr solche Workshops bekommen. Denn da fängt die Unzufriedenheit der MA an, bei den Vorgesetzten. Als Beispiel, man hat einen VP, der pusht die Direktoren, es gibt mehr Arbeit, diese pushen die Head of´s, es gibt mehr Arbeit, dieser gibt es an seinen Senior oder Team Lead weiter und diese an das Team. Jeder einzelne steht unter enormen Druck, auch der VP oder die Direktoren, aber bei denen fängst es an und diese können es ändern.
Durch WeConnect ist man auf dem laufenden, auch EMEA weit und das ist positiv. Was leider nicht zum Vorteil ist, sind die eng getakteten Meetings, als es das HomeOffice noch nicht gab, hatte es auch geklappt, das Meetings human abgehalten wurden und man trotzdem sein Pensum geschafft hat, heute ist es so nicht mehr möglich und dagegen sollte was gemacht werden. Der Mittwoch Vormittag reicht da nicht aus, zumal sich nicht viele daran halten.
Gehalt finde ich persönlich sehr gut. Aber da denken einige anders. Es gibt andere Unternehmen, da ist man nicht so fair was Gehalt und Benefits angeht.
Finde ich gegeben. Ich habe öfters gelesen, das Frauen hier keine höhere Position kriegen, das finde ich jetzt nicht. Im Upper Management gibt es eine Frau (könnten mehr sein), aber es gibt einige Frauen die im mittleren Management sind. Und so wie ich es mitbekommen habe, werden Frauen hier gefördert. Aber ich denke das, das Upper Management fast gar keine Frauen hat, ist glaube ich auch der Branche geschuldet.
Mehr als genug. Es macht Spaß und es gibt immer was neues. Es wird nicht langweilig.
Die Atmosphäre ist nicht gut. Versuche neue Werte und Handlungsanweisungen einzuführen, bleiben in der oberen Ebene stecken. Die Mitarbeiter nehmen diese nicht an, weil sie von oben nich vorgelebt werden. Es ist lächerlich zu glauben, dass man Plakate druckt, sie an die Wände hängt und damit einen Wandel vollziehen kann. Solange die Geschäftsführung, VPs und Direktoren diese Werte weder Leben noch ernst nehmen, können sich diese nicht durchsetzen. Der Fisch stinkt immer am Kopf.
Sehr schlecht! Gerade in diesen Zeiten hetzt man von einem Meeting zum anderen, die ohne Rücksicht auf reguläre Arbeitszeiten angesetzt werden. Schlimmer wird es dadurch, dass Überstunden z. Z. verboten sind und die Mitarbeiter diese quasi kostenlos für das Unternehmen leisten!
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super und auch wichtig, um in diesem Unternehmen nicht unter die Räder zu kommen.
Hierbei kommt es natürlich auf den Vorgesetzten an. Viele sind sehr engagiert und stehen für ihre Mitarbeiter ein. Allerdings hat die neue HR Abteilung eine Atmosphäre des Anschwärtzens, der Spionage und des Misstrauens kreiert, was dazu geführt hat, dass gute Vorgesetzte das Unternehmen verlassen haben. Diese wurden dann durch solche ersetzt, die gerne im Sinne der HR Abteilung handeln. Sehr schade, dass die Geschäftsführung so etwas zulässt.
Die Kommunikation ist okay. Die Geschäftsführung gibt sich Mühe moderne Wege der Kommunikation zu nutzen und die Mitarbeiter abzuholen. Die Kommunikation aus den anderen Ebenen ist nicht transparent, so dass es sehr viel Flurfunk gibt (und das auch in den Zeiten von Corona und Homeoffice!)
Die Gleichberichtigung der Geschlechter ist in Ordnung. Die unter den Mitarbeitern eine Katastrophe. Beförderungen, Gehaltserhögen und Boni werden nach dem Nasenfaktor vergeben. Leistung spielt hierbei die kleinste Rolle.
die Home-Office Regelung, nur 6 Tage / Monat ins Büro zu müssen (aber mehr zu können).
Die Blindheit, was manche Vorgesetzte angeht. Manche Abteilungen haben eine hohe Fluktuation nicht wegen schlechter Arbeitsbedingungen, sondern wegen schlechten Vorgesetztenverhaltens.
Das Arbeitszeitenmodell muss dringend überarbeitet werden, die feste Mittagspause ist old-school.
Vielleicht sollte die ein oder andere Struktur im Unternehmen nochmal durchdacht werden, gerade auch im Hinblick auf die Transformation, in der sich das Unternehmen derzeit befindet.
im Team super, man merkt aber manchen anderen Unzufriedenheit an
Viele reden die Firma schlecht, sehen scheinbar das Gute nicht (was über die letzten Jahre echt gewachsen ist). Dann kann man auch wechseln und Platz machen für Mitarbeiter, die gerne bei der Firma sind.
digitale Zeiterfassung auch im Home-Office und Überstundenabbau sind möglich.
Manchmal sind Aufstiege sehr fragwürdig. Weiterbildung wird angeboten.
es wird viel für die Kommunikation getan; man hat nur manchmal das Gefühl, dass nur vom Positiven und Erfolgen berichtet wird
Corona-Bonus gab's, Home-Office-Bonus für die Ausstattung echt gut.
Upper Management ist nahezu nur männlich aufgestellt
ich habe mich in den Jahren, die ich bei der Firma bin, nicht einmal gelangweilt und gefragt, was ich als nächstes tun soll.
So verdient kununu Geld.